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Donald Trump – das Ende eines schönen Traums?

Von Peter Haisenko 

Nach vierzig Jahren gab es wieder einen US-Präsident, der keinen neuen Krieg begonnen hat. Der letzte war Jimmy Carter und auch dem wurde die zweite Amtszeit verwehrt. Jetzt triumphieren wieder die Kriegstreiber.

Donald Trump war der erste Präsident der gesamten westlichen Welt, der zumindest versucht hat, seine Wahlversprechen umzusetzen. Dass ihm das nur eingeschränkt gelungen ist, ist der geballten Macht seiner Gegner zuzuschreiben. Der MIK, der Militärisch Industrielle Komplex, verbunden mit den weltbeherrschenden Medien haben bereits vor seinem Amtsantritt alles getan, seine guten Absichten zu hintertreiben, unmöglich zu machen. Er konnte einfach nicht eine friedliche Zusammenarbeit mit Russland herstellen, denn dann hätten sie aufgejault, er wäre eine Marionette Putins, der ja sowieso seinen Wahlsieg hergestellt hat. Nichts, aber auch gar nichts konnte er tun, was eine objektiv neutrale Beurteilung erfahren durfte. So hat sich das bestätigt, was ich seit Jahrzehnten beobachten muss.

Wir haben keine Demokratie, sondern eine Diktatur der Medien und wir wissen, wer diese beherrscht. Das gilt für den gesamten „Wertewesten“. Nur wer diesem Diktat brav folgt, darf an die Macht kommen und bleiben. Noch nie hat in USA ein Präsident eine zweite Amtszeit führen dürfen, der keinen neuen Krieg begonnen hat. Nachdem Trump versprochen hatte, keinen neuen Krieg vom Zaun zu brechen und deutlich wurde, dass er seine Versprechen halten wird, hat er sich in den Augen derjenigen für eine zweite Amtszeit disqualifiziert, deren Systemverständnis abhängig ist von andauernden Kriegen. Das amerikanische Volk selbst hat aber die Ziele Trumps zu größten Teilen sehr wohl geteilt. Es ist kriegsmüde und auch die andauernde Verlegung von Produktionsstätten ins billigere Ausland ist als schädlich für die interne Wirtschaft der USA erkannt worden.

So wenige Bombenabwürfe wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Da hatte die Medienkampagne gegen Trump nicht mehr ausgereicht, seinen Wahlsieg zu verhindern. Da kam Corona gerade recht, um noch mehr emotional konfuse Anwürfe gegen den Präsident hochzufahren. Parallel dazu liefen die Schmutzkampagnen weiter, die sich einfach mit der Macht der Medien erlaubten, den Präsident in nie dagewesener Weise der Lügen zu bezichtigen. Dazu benötigen sie selbst keinerlei Beweise, denn es gibt keine mächtige Gegeninstanz, die die angeblichen Lügen des Präsidenten neutral beurteilt hätte. Am wenigsten die selbsternannten „Faktenchecker“. Das korrespondiert mit diversen Anschuldigungen gegen Russland, die auch keiner handfesten Beweise bedürfen, aus demselben Grund.

Donald Trump hat der etablierten Kabale von Anfang an den Kampf angesagt. Kein Wunder also, dass sie um ihre Pfründe fürchteten und einen unbändigen Hass gegen Trump zur Staatsdoktrin machten. Stellt man diesen manischen Trump-Hassern aber die Frage, was Donald Trump denn getan hätte, das objektiv falsch war, wohlmöglich ungesetzlich oder der Welt als solcher geschadet hat, dann erhält man als Antwort meist nichts oder bestenfalls leere Worthülsen. Führt man dann an, dass Trump in eingefrorene Konflikte wieder Bewegung in Richtung einer Lösung gebracht hat, fallen Gegenargumente ganz aus, denn die Kriegsfraktionen wollen sich nicht so deutlich offenbaren. Kurz und gut, Trump hat als Präsident nichts getan, was der Welt ernsthaften Schaden zugefügt hätte. Im Gegenteil sind während seiner Amtszeit so wenige Bomben über der Welt abgeworfen worden wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Natürlich gibt es eben Psychopathen, die genau das als Verbrechen an ihrer Agenda sehen.

Unbändiger Hass auf Trump wird offen zelebriert

Unter gewissen Aspekten sehe ich eine Ähnlichkeit zwischen Trump und Kennedy. Auch Letzterer hat sich mit dem MIK und den Herren des Geldes angelegt und durfte nicht weiter leben. Trump ist zwar nicht erschossen worden, aber er wurde medial ermordet. Nach dem Mord an Kennedy hat sein Vize Johnson nach seiner Vereidigung im Flugzeug noch im Flugzeug die wichtigsten Executive Orders Kennedys in ihr Gegenteil verkehrt. Insbesondere die Entmachtung der Zentralbank FED und den Rückzug der US-Armee aus Vietnam. Die erste Amtshandlung von Biden waren die Unterschriften auf 28 Executive Orders, die alle die Annullierung von Entscheidungen des alten Präsidenten beinhalteten. Die Bilder dazu waren wieder wirklich lustig bis irre, denn Biden wurde gezeigt, wie er mit Maulkorb am Schreibtisch im Oval Office sitzt und etwas unterschreibt.

Die internationale Trump-Hasser-Bande hat in ihrer Siegeseuphorie alle Zurückhaltung aufgegeben. Die Geld- und Bankenwelt hat sofort begonnen, die Geschäfte des Trump-Imperiums massiv anzugreifen. Man will ihn ruinieren. Ach ja, das sind doch dieselben Leute, die immer davon sprechen, das Land müsse wieder geeint werden. Dass mit diesem angeblichen Ziel schon prominente Stimmen laut geworden sind, die Trump-Anhänger aus ihren beruflichen Positionen entfernen wollen und so weit gehen, sie in Umerziehungslager stecken zu wollen, zeigt wieder einmal auf, auf welcher Seite der unbändige Hass seine Heimat hat, der jetzt allenthalben offen zelebriert wird.

Der nächste Krieg, den die USA anzetteln, wird kommen

Bei Biden hingegen werden alle Wege geebnet. Sogar die WHO, der Biden ja sofort wieder beigetreten ist, hat punktgenau am 21. Januar eine Untersuchung veröffentlicht, dass PCR-Tests zur Feststellung von Infektionen ungeeignet und in der unsachgemäßen Anwendung zu größten Teilen falsch-positiv sind. ( https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05 ) Biden kann also mit dem Plazet der WHO die Pandemie für beendet erklären, wann immer es ihm gelegen kommt. Die Herren des Geldes haben schon ihren Beitrag geleistet, indem sie den US-Dollar um zehn Prozent abgewertet haben, was der Außenhandelsbilanz förderlich ist und bei Trumps Amtsantritt genau andersrum gemacht wurde. Fehlt nur noch, dass auch Biden zum Amtsantritt der Friedensnobelpreis angeheftet wird, den eigentlich Trump verdient hätte, eben weil er keinen Krieg begonnen hat, sondern vielmehr sogar Bewegung in die Diplomatie des Nahen Ostens gebracht hat.

Der neue US-Präsident hingegen hat eine lange Historie als Kriegstreiber. Ob es das friedliche Jugoslawien war, der Irak, Afghanistan, Libyen oder Syrien, Biden hatte immer seine Finger drin als Befürworter oder Akteur. Auch in der Ukraine hatte er entscheidende Anteile an den Zuständen, die nun mittlerweile sechs Jahre andauern. Welcher Verbrechen sich dieser korrupte Hasardeur in Mittel- und Südamerika schuldig gemacht hat, sprengt den Rahmen dieser Betrachtung. Wir können folglich beginnen, die Tage zu zählen, bis die USA unter Biden den nächsten Krieg vom Zaun brechen. Folgt er dem Plan, den Hillary Clinton verfolgte, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Krieg Deutschland, Mitteleuropa, erreichen und endgültig zerstören wird. Wahrscheinlich mit Atombomben.

Trump wäre eine Gefahr für die Demokratie, wird allenthalben behauptet. Ja, das ist er wohl, aber nur für die jämmerlichen Reste dessen, was wir einmal als Demokratie wollten und das schon lange nicht mehr existiert, im Wertewesten. Wie wenig die Trump-Hasser mit ihrer angeblichen Demokratie noch verbindet zeigt sich darin, dass sie ganz offen eine, wenn nicht die Grundlage jeder Demokratie beiseite gelegt haben: Den Auschluss der Sippenhaftung. Trumps Vermögen und seine Familie sollen zerstört werden und alle, die sich offen zu Trump bekennen, werden mit Ausschluss aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben bedroht. Das ist eine Vorgehensweise, die ich bislang nur aus dem tiefsten Afrika kannte oder anderen faschistischen Systemen wie Stalins Reich oder Hitlerdeutschland. Im Deutschland der Gegenwart sind wir schon seit Jahren so weit, denn auch hier werden Menschen in die unmöglichsten Ecken verbannt, wenn sie offen der Merkelbande widersprechen. Inklusive beruflicher Vernichtung.

Die ganze Sache ist noch nicht am Ende

Der Umgang mit Donald Trump hat mich von Anfang an angeekelt. Der offene Hass gegen ihn und der respektlose Umgang mit einem gewählten Präsidenten ist wohl beispiellos. Das alles nur, weil Trump der Welt einen schönen Traum geschenkt hat. Den Traum von einer Welt, die sich nicht im andauernden Krieg befindet und auch die wirtschaftliche Kriegsführung beendet werden sollte, die von Oligarchen bestimmt wird und in zahllosen Verträgen festgeschrieben worden ist. Ja, der Satz stammt aus England, dass Handel nur die Fortführung des Kriegs mit anderen Mitteln ist.

Ob die Wahl in USA gefälscht worden ist? Ich glaube daran und es gibt zahllose Indizien, dass dem so ist. Betrachtet man die Wahlkampfauftritte Bidens, hatten diese fast keinen Zulauf und das war dann wohl auch der Grund, warum man die Vereidigung „virtuell“ abgehalten hat, mit 150.000 aufgestellten Fahnen vor dem Kapitol. Die Gefahr war zu groß, dass auch zu diesem Anlass nur ganz wenige gekommen wären und das wären entlarvende Bilder geworden. Jetzt feiern die Trump-Hasser ihren „Sieg“ und lassen ihrem Hass in abstoßendster Weise freien Lauf. Allerdings gibt es immer noch Anzeichen, dass die ganze Sache noch nicht am Ende ist. Wer immer noch hofft, der Traum von einer anderen, friedlichen Welt im Sinne Trumps könnte doch noch in Erfüllung gehen und die Verbrecher in den westlichen Regierungen könnten zur Verantwortung gezogen werden, hat noch eine Schonfrist bis Anfang März. Wenn bis dahin nichts wirklich Weltbewegendes geschieht, dann heißt es nur noch: Lasset alle Hoffnung fahren! Hoffnung auf eine Zukunft, in der sich alle Länder friedlich und unabhängig entwickeln können.

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