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Spahns Impfstrategie verhindert schnelle Erleichterungen

Von Peter Haisenko 

Zum Weihnachtsfest wurde uns der Impfstoff geschenkt und die Hosianna-Rufe wollen nicht enden. Dennoch gibt es verhaltene Kritik an der Impfstrategie des Bankkaufmanns Spahn. Sieht man genauer hin zeigt sich, dass sie so angelegt ist, dass sie keine schnellen Erleichterungen bringen kann.

Es ist nicht Ziel dieser Betrachtung, wie sinnvoll das Impfen überhaupt sein kann, gegen eine Krankheit, bei der man sich erst testen lassen muss, um zu wissen, ob man sie hat. So oder so soll normales Leben erst möglich sein, wenn alle durchgeimpft sind, auch die bekehrten Unvernünftigen. Wie vernünftig ist aber Spahns Impfstrategie? Auch wenn schon eine Million geimpft ist, ist es ausgerechnet der Teil der Bevölkerung, wo garantiert ist, dass sich keine positiven Effekte für den Rest der Bevölkerung einstellen können. Dass nicht einmal sicher ist, dass Geimpfte nicht mehr ansteckend sind und weiterhin Maulkörbe tragen müssen, sei hier nur am Rande erwähnt.

Der gesunde Menschenverstand rebelliert, wenn er erfahren muss, dass zuerst Menschen geimpft werden, die, brutal gesagt, schon halbtot sind. Oder kann man es anders nennen, wenn Menschen geimpft werden, die schon auf der Palliativstation liegen? Die nur noch auf den Tod warten, mit Opiaten schmerzfrei gehalten. Und nein, das ist kein Witz. Doch halt, dieses Verfahren bietet Vorteile. Wie wir bereits nach wenigen Tagen lernen durften, sind einige nach Applikation der Impfung verstorben. Da wird die Corona-Logik plötzlich umgekehrt. Nein, die sind nicht an oder mit der Impfung verstorben, sondern an ihren schweren Vorerkrankungen. Keinesfalls hat da die Impfung eine Rolle gespielt.

Bewohner von Altenheimen sind nicht „systemrelevant“

Diese Analyse der Todesursache kann auf alle übertragen werden, die alt und krank sind. Und wenn sie ohne Impfung sterben, dann war es halt Corona. Die Welt des Coronators Söder und seiner Domina Merkel ist in Ordnung. Aber kann diese Strategie ihren eigentlichen Zweck erfüllen, nämlich die Rückkehr zu einem normalen Leben und die Wirtschaft retten? Sicher nicht, denn diese Zielgruppe ist ein geradezu isolierter Bereich, der mit der restlichen Bevölkerung kaum in Berührung kommt und am produktiven Teil der Bevölkerung keinen Anteil mehr hat. Inklusive des Pflegepersonals. Welchen Effekt soll es folglich auf die Gesundung der Wirtschaft und die Befreiung von dem Übel haben, wenn zuvorderst Alte und Kranke geimpft werden?

Versuchen wir uns doch mal an einer eigenen Impfstrategie. Wäre es nicht sinnvoll, echte Risikogruppen zu impfen, ohne die auch die unter 60-Jährigen nicht existieren können. Ohne die die Wirtschaft nicht funktionieren kann, die ohne Zweifel „systemrelevant“ sind – was, wieder brutal ausgedrückt, für Altenheimbewohner nicht gilt. Ich meine damit zum Beispiel alle Berufspendler, die jeden Tag dicht bei dicht den ÖPNV benutzen müssen. Ganz allgemein sollte die Vernunft sagen, dass die Alten und Kranken „geschützt“ sind, wenn alle Jungen immun sind und so gar keine Viren mehr in die Altenheime tragen können, wenn sie denn jemals überhaupt in deren Nähe kommen. Dann erübrigt sich das Impfen für genau die Gruppe, die jetzt als erste in der Impfschlange stehen. Ach ja, wie systemrelevant ist denn unsere Gurkentruppe, die sich Regierung nennt? Warum werden die nicht als allererste vor dem Höllenvirus geschützt, also geimpft? Eben so, wie es andere Länder machen.

Über Langzeitfolgen der Impfung kann niemand etwas sagen

So, wie es jetzt laufen soll, kommt der Verdacht auf, dass die Merkelbande ihrem Narrativ selbst nicht traut. Sowohl den eigenen aber öffentlich propagierten Zahlen, als auch der Impfung selbst. Oder ist es noch perfider, indem man diesen Impfstoff im Schnellschussverfahren zuerst an der Bevölkerungsgruppe testet, bei der es volkswirtschaftlich gesehen „verträglich“, ja sogar wünschenswert, ist, wenn sie massenweise sterben. Nicht unbedingt sofort, aber niemand kann etwas sagen über eventuelle Langzeitfolgen der Impfung. Genau deswegen hat die Entwicklung von Impfstoffen bislang zehn Jahre und mehr gedauert, eben weil man gerade mit neuartigen Methoden wie „Rma-Impfstoffen“ Langzeitfolgen nicht vorab ausschließen kann. Genauso perfide ist die Tatsache, dass der Widerstand gegen eine Impfung bei Alten, Dementen und Kranken weniger heftig sein wird. Aber selbst dort stößt man auf unerwarteten Widerstand. Ist das der Grund, warum man sich dem Risiko erst einmal nicht aussetzen will, dass Jüngere massenweise die Impfung verweigern? So, wie bei der Schweinegrippeimpfung 2009?

Die Impfungen der Alten und Kranken können gar keine positiven Auswirkungen auf die Infektionsdynamik der Gesamtbevölkerung haben. Zu isoliert ist diese Gruppe vom Rest des Geschehens. Ist es abwegig zu denken, dass das so gewollt ist? Dass so weiterhin Horrorzahlen präsentiert und die Bürger immer länger und härter eingesperrt werden können? Ob geimpft oder nicht, die Alten und Kranken werden weiterhin sterben. Das ist der Lauf der Natur. Die einzige Variable dabei ist, ob man sie als Corona-Tote deklariert oder wie eben jetzt, nach einer Impfung, als natürliche Todesfälle. Bei den unter Sechzigjährigen gibt es sowieso fast keine Sterbefälle, die dann als Corona-Tote deklariert werden können. Auch das ist natürlich, weil man halt im Durchschnitt im fortgeschrittenen Alter stirbt. Aber auch das dürfte Teil der Spahn´schen Impfstrategie sein, denn wenn man die Jungen impft, wird das keine messbaren Auswirkungen haben. So, wie ich vermute, dass der gesamte Impfzirkus völlig nutzlos, eine reine Show ist. Wie der gesamte Corona-Zirkus.

Es passt nichts zusammen

Bei jeder Unterhaltung über den Wahnsinn kommt man immer zum selben Schluss: Es passt einfach nichts zusammen. Verquere Verordnungen, die nicht durchgesetzt werden, zum Beispiel an den Grenzen, es sei denn, man kann Geld kassieren und so den Bürgern Gehorsam beibringen. Angst, Panik, Gehorsam. Das ist der Dreiklang der Coronatoren. Und natürlich die andauernde Option, alles bis Ultimo zu verlängern, weil zu wenig Impfstoff da ist und immer neue Mutationen eingeführt werden, die selbstverständlich immer noch aggressiver, tödlicher und ansteckender sein müssen. Nein, es ist nicht geplant, mit Vernunft und Sachverstand den Wahnsinn zu beenden. Wäre dem so, würde eine andere Impfstrategie gefahren.

Und ja, für meinen Teil ist die Frage offen, wogegen der Impfstoff überhaupt schützen soll. Welche Wirkungen er tatsächlich hat, wenn er nicht ein Feigenblatt ist, das demonstrieren soll, mit welch großem Aufwand unsere Gesundheit geschützt werden soll. Gleichsam ein Placebo für die Angsterfüllten, weil eine echte Impfnotwendigkeit nicht existiert. Allerdings ein Placebo, mit ganz anderen, möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen, das aber Milliarden in die Kassen der Pharmakonzerne spült.

Ich jedenfalls will nicht geimpft werden gegen eine Krankheit, die so gefährlich ist, dass ich mich erst testen lassen muss, damit ich weiß, dass ich sie habe. Und um das billige Argument zu beantworten: Nein, ich will nicht beatmet werden, egal was. Ich will in Würde sterben, wenn es so weit ist, ohne an Maschinen angeschlossen zu sein. Und ich will auch nicht vor etwas zwangsgeschützt werden, das mir überhaupt keine Angst macht. Wer sich aber fürchtet, der soll sich impfen lassen können, egal in welchem Alter. Und ich bleibe dabei: Es gibt nichts Unsinnigeres, als Halbtote auf Palliativstationen „vorsorglich“ zu impfen, wogegen auch immer. Das bringt nichts, schon gar keine raschen Erleichterungen für das Leben der anderen. Aber genau das soll wohl auch so sein.

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