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Die Ökofaschisten zeigen ihre hässliche Fratze

Von Peter Haisenko 

Sobald die Ökofritzen Oberwasser haben, vor allem medial, werden ihre Forderungen immer frecher und absurder. Ihr Gebaren erlaubt es nicht nur, es ist zwingend notwendig, ihr faschistisches Auftreten auch so zu nennen: nämlich Ökofaschisten.

Wenn es nach der Fridays-for-Future-Sprecherin Luisa Neubauer ginge, dann müssten deutsche Großkonzerne wie Siemens erst bei ihr um Genehmigung ersuchen, bevor sie ein Geschäft abschließen. Die würden sie nicht erhalten, wenn es der jungen Dame nicht ins Konzept passt. Der jungen Dame, die mit ihren 23 Jahren ihr Studium der Geographie noch nicht annähernd abgeschlossen hat, vermutlich weil sie seit Jahren mehr damit beschäftigt ist, ihre Energie für eine Vielzahl von NGOs zu verwenden. Dass sie dabei – und auch privat – über den Globus jettet, Bilder von ihr aus allen Kontinenten veröffentlicht, ficht sie nicht an. Wahrscheinlich reicht ihr bislang erworbener Bildungsgrad nicht aus, die Inkohärenz ihres Verhaltens selbst erkennen zu können.

Die vermeintlich moralischen Überlegenheit der Luisa N.

Siemens soll also Signaltechnik für eine Bahn zur Kohleförderung in Australien nicht liefern dürfen. Sagt Luisa und nimmt sich mit ihrer Entourage heraus, ihre Forderung militant zu untermauern. In üblicher Weise sieht sie wegen ihrer vermeintlich moralischen Überlegenheit das Recht dazu auf ihrer Seite. So, wie andere Ökofaschisten bedenkenlos Recht brechen, die Gesundheit von Polizisten aufs Spiel setzen, wenn sie ihre Aktionen gegen Atom und Kohle durchziehen. Luisa ist Mitglied bei „Bündnis 90/die Grünen“ und bezieht ein „Deutschlandstipendium“ sowie eines der Grünen-nahen Heinrich Böll Stiftung. Die Aufzählung der verschiedenen Aktivitäten Luisas bei einer Fülle von obskuren Umweltorganisationen wäre hier zu lang, aber Sie können sich bei Wikipedia kundig machen. Bei all den Aktivitäten ist es wahrscheinlich, dass sie wie die beliebte Claudia Roth ihr Leben ohne Universitätsabschluss beenden wird.

Ich empfinde es mehr als dreist, wenn junge Menschen sich anmaßen, über Geschäftspraktiken von renommierten Konzernen bestimmen zu wollen. Und damit natürlich über den Erhalt von Arbeitsplätzen und so letztlich über unseren Wohlstand. Vor allem dann, wenn sie selbst einer Gesellschaftsschicht am oberen Ende angehören, wie die weltweite Reisetätigkeit von Luisa vermuten lässt. Aber damit bewegt sie sich im allgemeinen Klientel der Grünen, deren Spitzenleute auch Spitze sind, was die Menge an Flügen betrifft. Luisa ist das typische Beispiel einer nicht einmal halbgebildeten jungen Dame, die Ideologie vergleichender Wissenschaft vorzieht, um ihren faschistischen Träumen die moralisch überlegene Grundlage anzuhängen. Aber die faschistischen Auswüchse gehen mittlerweile noch viel weiter. Andersdenkende sollen jetzt mit Gefängnis bestraft werden.

Strafbewehrte Einschränkung der Meinungsfreiheit für „Spinner“ und „Saboteure“

In einer Veröffentlichung auf der Seite des „Solarenergie Fördervereins Deutschland E.V.“ darf ein Wolf von Fabeck Ungeheuerliches fordern. Unter der Überschrift „Verharmlosung der Klimakatastrophe gefährdet das Überleben der Menschheit – müssen wir das hinnehmen?“ stellt er Forderungen, die nicht nur faschistoid sind, sondern purer Faschismus. Mit dem Untertitel „Warum sich die Verharmloser nicht hinter dem Grundrecht der Meinungsfreiheit verstecken dürfen“ fordert er die strafbewehrte Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn die geäußerte Meinung nicht seiner entspricht. In seinem Erguss beginnt er, alle zu verunglimpfen, die auch nur den Hauch an Zweifeln hegen, was die Klimareligion betrifft. In seinen Augen alles Spinner und Saboteure, die zumeist auch noch bezahlte Akteure sein müssen. Saboteure?

Im Zusammenhang mit dem in Konstanz ausgerufenen „Klimanotstand“ sind folgende Passagen zu lesen: „Was die Verharmloser tun, kann man als Sabotage bezeichnen. Und Sabotage an Notstandsmaßnahmen gehört bestraft. Merke: Nicht die Irregeleiteten sollen bestraft werden, sondern die Irreleiter, die Anstifter, die Autoren und Verbreiter der Fake-News.“ Also nochmals: Wer nicht der Meinung des Herrn von Fabeck ist und auch noch wagen sollte, das auszusprechen, der muss bestraft werden. Geht’s noch faschistischer? Natürlich fühlt sich dieser feine Herr, immerhin ein „von“, im Recht. Er zitiert das Grundgesetz zur Meinungsfreiheit, mit fetten Lettern: „(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“

Hohe Geldstrafe oder Gefängnis für die „falsche“ Meinung zum Thema Klima

Im Folgenden versteigt er sich dann zu dieser Tirade: „Die Folgen von Verharmlosung des Klimawandels sind zweifellos schlimmer und umfassender als die Folgen von Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung, die bereits strafrechtlich sanktioniert werden. Wenn wir gegen die Verharmlosung des Klimawandels ebenfalls nach einer Möglichkeit der Sanktionierung suchen, so könnte der Gesetzgeber das nach dem gleichen Muster durchsetzen wie bei den drei erwähnten Straftaten. Notwendig ist keine Grundgesetzänderung sondern lediglich eine weitere Vorschrift in den "allgemeinen Gesetzen" – hier im Strafgesetzbuch – etwa so:
„Wer in einer Weise, die geeignet ist, die Abwehr der Klimakatastrophe nach dem Pariser Klima-Abkommen und seinen Folgevereinbarungen zu stören, verächtlich zu machen oder zu verhindern, die Klimakatastrophe verharmlost oder leugnet, wird mit einer Geldstrafe von bis zu 300 Tagessätzen bestraft. Im Wiederholungsfall ist die Strafe Haft“. In Kurzform sieht das so aus: Wer meine Überzeugungen infrage stellt, muss weggesperrt werden! Geht’s noch faschistischer?

Dann folgt die Frage: „Welche Maßnahmen müssen zum Klimaschutz ergriffen werden?“ Die beantwortet Herr von Fabeck aber nicht in den folgenden langen Abschnitten. Die enthalten nur Hasstiraden gegen alle, die während der letzten fünf Jahrzehnte nicht seine Meinung vertreten haben. Auch der angebotene interne Link enthält sich jeder Vorstellung von Lösungsagenden. Eben so, wie die Grünen von Anfang an immer nur gesagt haben, wie es nicht geht ohne eigene Vorschläge zu machen, die realisiert werden könnten. Ja, als es ums Kriegführen in Jugoslawien ging, da hatte man keine Probleme mit der Praxis. Aber wie die Vorsitzende der Grünen in Bayern Schulze so nett im Fernsehen unwidersprochen sagen durfte, sind die Grünen ja die Partei des Friedens. Und damit bin ich bei der nächsten Spinnerei dieser Ökofaschisten: dem ÖPNV.

Diese Friedensgrüne Schulze fordert, dass sich die Zahl der Beförderten im ÖPNV um München bis 2030 verdoppeln soll. Super, Frau Schulze! Wann sind Sie denn das letzte Mal in München mit dem ÖPNV gefahren, morgens um acht oder abends gegen fünf? Das muss sehr lange her sein, denn sonst wüssten Sie, dass alle Bahnen um diese Zeiten schon lange so rappelvoll sind, dass die Türen kaum noch zu gehen. Ein zweiter Tunnel für die S-Bahn, damit man die Frequenz erhöhen könnte? Nicht mit uns, den Grünen. Da hilft es auch nicht, Autos aus der Stadt zu verbannen, denn die Züge fahren unter der Erde und natürlich mit Strom aus der Steckdose.

Für Herrn von Fabeck gibt es nur eine Wahrheit: seine

Doch zurück zum feinen Herr mit dem Adelstitel, den er als offensichtlich Grüner auch nicht abgelegt hat. Er schreibt: „Seit wenigen Monaten gibt es nun die Demonstrationen unter dem Schlagwort "fridays for future!" Noch handelt es sich um einen Hilferuf der Jugendlichen, die unter der tödlichen Hitze und im Chaos des "hothouse earth" ums Leben kommen werden – wenn jetzt nicht sofort energisch umgesteuert wird. Diese Jugendlichen sind zu Recht verängstigt und empört über die Ignoranz und Untätigkeit der gegenwärtigen Regierungskoalition.
Wir werden das Vertrauen der jungen Generation verlieren, wenn wir Eltern und Großväter nicht angemessen reagieren. Eine wehrhafte Demokratie darf diese Entwicklung nicht hinnehmen. Hier fehlt eine gesetzliche Strafandrohung im Strafgesetzbuch – etwa so wie bereits in der Zusammenfassung erwähnt.“ Hier folgt eine Wiederholung des faschistischen Gesetzesvorschlags, siehe oben.

Was kann Herr von Fabeck, und nein, es ist nicht Herr Habeck, unter einer „wehrhaften Demokratie“ verstehen? Liest man seine Tiraden genau, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass es für Fabeck nur dann Demokratie sein kann, wenn Ökofaschisten die Macht haben und alles genau so ablaufen muss, wie die es wünschen. Ach ja, da bin ich jetzt doch bei Habeck, der in einem seiner letzten Tweets (Zwitscherer) Bayern eine grüne Regierung wünschte, damit Bayern wieder demokratisch wird. Dazu kann man nur noch den Spruch aktivieren: Ich bin total tolerant, solange alle meine Meinung vertreten. Die Wahrheit ist, dass es nichts Intoleranteres gibt als Ökofaschisten und Antifa-Anhänger.

In Zeiten der Klimagesundung, der Überwindung der dunklen Zeiten nach der „kleinen Eiszeit“, habe ich keine Angst vor einem Klima, das etwas erwärmt genau das bringen könnte, was immer als optimal von vielen beschrieben wird: Die Städte eis- und schneefrei, aber in den Bergen guter Schnee für den Wintersport. Wenn ich etwas fürchten wollte, dann ist es die hirnlose Zerstörung unseres Wohlstands durch durchgeknallte Ökofaschisten. Und natürlich das, was Herr von Fabeck zum Schluss unter die Wiederholung seines faschistischen Gesetzesvorschlags schreibt: „Mit einer solchen Strafandrohung wird das Grundrecht auf Meinungsfreiheit keineswegs ausgehebelt.“ Dieser Satz könnte auch gut von Hitlers Faschisten stammen, die dann ihre braunen Horden ausgesandt haben, um ihre Version der Meinungsfreiheit als die einzig zulässige durchzusetzen. Die Ökofaschisten haben dafür die Antifa.

In diesem Sinn weise ich auf meine Ausführungen vor einem Monat zum Sinn des Klimanotstands hin, der mit Herrn von Fabeck geradezu prophetischen Charakter bekommen hat:
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20192/der-eu-weite-klimanotstand-bedroht-unsere-demokratischen-grundrechte/

Hier der Link zu den Forderungen des Herrn von Fabeck:

http://sfv.de/artikel/verharmlosung_der_klimakrise_eine_straftat.htm

Nachtrag:

In diesen Kontext passt ganz hervorragend das soeben gekürte „Unwort des Jahres“ 2019: Klimahysterie.
Alle Jahre wieder wendet sich eine selbsternannte Sprachpolizei, bestehend aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten, an die Öffentlichkeit und verkündet ihr Unwort-Urteil. Mit einer Chuzpe sondergleichen tritt die Truppe auf und erweckt den Anschein, als handle es sich bei ihrer „Erkenntnis“ um das Ergebnis wissenschaftlich fundierter Erhebungen. Keine Spur davon! Aber sie treiben ihr Unwesen nun schon seit Jahren, weil die verblödeten Mainstream-Medien nicht Besseres zu tun haben, als eben dieses „Unwort“ zu verbreiten, ohne dazu zu sagen, wie es zustande kam und wer dahinter steckt.

Bei der „Klimahysterie“ geht es den Sprachpolizisten natürlich nicht um Kritik an den aggressiven Reden von Klima Greta, die der älteren Generation pauschal vorwirft, ihre Kindheit gestohlen zu haben und die Welt offen zur Hysterie aufruft: „Ich will, dass ihr in Panik verfallt.“ Sie kritisieren auch nicht die immer extremistischer werdende Öko-Bewegung "Extinction Rebellion“, deren wirrer Gründer den Klimawandel allen Ernstes mit dem Holocaust verglichen hat. Nein, ihrer Meinung nach ist die „Klimahysterie“ nur dort zu verorten, wo Bürger es wagen, die radikalen Klima-Aktivisten zu kritisieren. Wer eine andere Meinung vertritt als jene, „diffamiert“ die Klimaschutzbewegung und „diskreditiert“ die Debatten um dieses Thema. – Da sind wir wieder beim Ökofaschismus. Diese Ideologie gepaart mit Sprachpolizei und empfindlichen Strafen bei Zuwiderhandlung (siehe oben) macht Orwells „1984“ im Vergleich zu einem Kindertheater.

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