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Das Volk muckt auf gegen den Corona-Wahnsinn

Von Peter Haisenko 

Es ist das übliche Verfahren des Merkel-Regimes: Am selben Tag gibt es Meldungen, die einander direkt widersprechen. Zu Corona heißt das: Es kann noch Jahre dauern oder es ist in den nächsten Tagen/Wochen zu Ende. Da kann sich wieder jeder aussuchen, was in seine liebgewonnene Überzeugung passt.

Die Kanzlerin selbst behandelt die Bürger wie Kinder. Kurz zusammengefasst lautete ihre letzte Ansprache ans Volk so: Wenn ihr brav seid, dann dürft ihr nach Ostern wieder raus zum Spielen – vielleicht. Es könnte aber auch noch länger dauern – vielleicht. Fakten oder eine klare Ansage zur Agenda aus dem Mund der Kanzlerin? Fehlanzeige. Das wäre auch ein Wunder, denn diese hat es von der ewigen Kanzlerin noch nie gegeben. Da können wir uns nur glücklich schätzen, dass sie echte Fachleute im Ministerium und zur Beratung hat: Einen Bankkaufmann als Gesundheitsminister und einen Viehdoktor an der Spitze des Robert Koch Instituts. Ja Frau Merkel, wie könnte man sich da dem von Ihnen angemahnten Vertrauen verweigern?

Hamburger Gerichts-Mediziner widerspricht dem RKI

Meine persönlichen Beobachtungen in München sind sicher nicht repräsentativ für das ganze Land. Dennoch sind sie zumindest für diesen kleinen Bereich eindeutig. Es gibt einen kleinen Prozentsatz – grob geschätzt unter fünf Prozent – die von der allgemeinen Panikmache derart verängstigt sind, dass sie mit Stofffetzen vor dem Gesicht herumlaufen. Es fällt schwer, nicht laut aufzulachen, wenn jemand auf dem Fahrrad mit Maske unterwegs ist. Ja, die gibt es tatsächlich. Beim großen Rest aber erlebt man allgemeine Übereinstimmung, wenn man sich traut, den Wahnsinn beim Namen zu nennen. Allerdings ist bislang noch eine gewisse Resignation verbreitet: Das ist halt jetzt so und wir müssen damit leben.

Meine älteren Schwestern leben im Norden Deutschlands. Sie zählen wegen ihres Alters zu der „Hochrisikogruppe“ und ich kenne sie als eher duldsam und konfliktscheu. Anlässlich Ostern haben wir telefoniert und ich war überrascht, mit welcher Klarheit sie sich zu dem Corona-Wahnsinn äußerten. Und sie waren nicht allein. Man hatte sich mit Nachbarn zusammengefunden zum geselligen Kartenspiel. Mein eher scherzhafter Einwand, das wäre unrechtmäßig und könnte bestraft werden, wurde beantwortet mit einem: „Wir sind doch nicht bescheuert und lassen uns wegen dieses Wahnsinns einsperren“. Wie gesagt, bestand die gesamte Gruppe aus über 70-Jährigen, also der angeblichen Hochrisikogruppe. Einigkeit bestand auch darin, dass man den Fernseher nicht mehr einschalten kann, wegen der andauernden Zwangsberieselung mit Corona-Sondersendungen. Auch die reinen Nachrichtensendungen bestehen fast nur noch aus Corona.

Meine nicht repräsentativen Beobachtungen treffen offensichtlich auf eine Mehrheit zu. Das hat man wohl auch in Regierungskreisen erkannt. Da helfen auch nicht mehr die offensichtlich gefälschten Umfrageergebnisse, denen zur Folge eine überwältigende Mehrheit mit den Maßnahmen der Regierung höchst zufrieden ist und manche noch striktere Eingriffe in ihre Freiheiten fordern. Letzteres ist glaubhaft, denn ein paar gibt es immer, die der Panikmache der Regierung kritiklos verfallen. Immerhin ist zu beobachten, dass der Ober-Panik-Verbreiter Drosten weitgehend aus dem Blick der Öffentlichkeit entfernt worden ist.

Dagegen durfte der Gerichts-Mediziner Prof. Klaus Püschel u. a. bei Markus Lanz und in der Bild-Zeitung offen von seinem Berufsalltag als Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Hamburger UKE berichten. Er sagt: „Am Ende ist Corona eine Virus-Erkrankung wie die Grippe“ und zieht die täglich vom RKI verlautbarten Zahlen über Corona-Infizierte und -Tote sehr in Zweifel. Schließlich stellt Prof. Püschel klar, dass von den 40 Toten, die bisher auf seinem Tisch lagen, kein junger Mensch dabei gewesen sei und ALLE erhebliche Vorerkrankungen (z.B. Krebs, Herz-Kreislauf, Lunge) aufzuweisen hatten. Das Höllenvirus war also wohl nicht ursächlich für den Tod dieser Menschen. In der RKI-Statistik werden sie dennoch aufgeführt.

Absurde Vorschriften sind nicht vertrauensfördernd

Nachdem nun auch in Regierungskreisen angekommen ist, dass die Wucht der Corona-Propaganda in den Medien langsam zum Überdruss geführt hat, gab es einen Karfreitagsabend ohne Corona-Sondersendungen. Da bin ich gespannt auf die nächsten Tage. Die „Nachrichten“ selbst bestanden aber nach wie vor fast ausschließlich aus Corona-Meldungen. Die aber waren wieder in üblicher Weise widersprüchlich. Immer wieder werden die regierungsamtlichen „Fachleute“ zitiert mit ihren Prognosen, „das Schlimmste stünde noch bevor“. Gleichzeitig wird aber berichtet, dass die Neuinfektionen weniger werden. Ich füge an, dass das trotz steil ansteigender Testaktivität so ist und nach wie vor gar kein validierter Test existiert. Ganz neu dazu ist, dass erstmals von der großen Anzahl an Genesenen berichtet wird. Auch diese Veröffentlichungen sind wohl der Erkenntnis geschuldet, dass die Deutschen nicht kollektiv verblödet werden konnten. Nachdem seit Wochen über Infizierte berichtet wurde, muss es Genesene geben, denn ansonsten müssten sie alle tot sein.

Der gesunde Menschenverstand existiert noch im Lande. So stießen die Meldungen auf großes Unverständnis, dass Menschen bestraft worden sind, weil sie auf einer Parkbank in der Sonne Platz genommen hatten und ihre Zeitung lasen. Dass das nicht gefährdend für Leib und Leben sein kann, schon gar nicht für andere, haben sogar die regierungstreuesten Schlafschafe bemerkt. So hat man schnell diese unsinnigen, ja wahnsinnigen Verbote relativiert. Allerdings ist das auch nicht vertrauensfördernd für die Maßnahmen der Regierungen. Es zeigt nämlich auf, dass strafbewehrte Anordnungen erlassen wurden, die jeder Vernunft widersprechen und deswegen zurückgenommen werden mussten. In diesem Wissen stellt sich für immer mehr Bürger die Frage, wie es denn mit dem Rest der Verordnungen aussieht. Vor allem unter den Aspekten, dass sie aus eigener Beobachtung feststellen müssen, dass es weder eine flächendeckende Überlastung von Arztpraxen noch von Krankenhäusern gibt.

Die meisten Krankenhäuser sind alles andere als überlastet

So kann man sich nur wundern über die Meldungen, dass Krankenhäuser mit Staatsgeld unterstützt werden sollen. Auch oder vor allem natürlich die privaten. Wie soll das zusammenpassen mit der Behauptung, die Krankenhäuser wären wegen Corona überlastet? Wenn dem so wäre, müssten die Krankenhäuser aufgrund der ungewöhnlich hohen Auslastung im Geld schwimmen. Die Wahrheit ist, dass sowohl in Krankenhäusern als auch in Arztpraxen „tote Hose“ herrscht, weil Operationen zurückgestellt worden sind und sich die Menschen nicht in die Praxen trauen. Es gibt so viel überflüssige Kapazität, dass Patienten aus Italien und Frankreich eingeflogen werden und tatsächlich manche Krankenhäuser Kurzarbeit beantragt haben. Nicht zu vergessen, dass Krankenhäuser 560,- €/Tag/Bett erhalten, wenn sie Kapazität für den Fall vorhalten, mit Corona-Fällen überschwemmt zu werden. Für jedes zusätzliche Intensivbett gibt es pauschal 50.000,- €. Wenn das kein gutes Geschäft ist, für leergehaltene Betten eine Menge Geld zu kassieren? Ach ja, das Schlimmste steht ja noch bevor, sagen die „Fachleute“ – wie unser Minister, der Bankkaufmann.

Aus all dem Geschilderten kann ich nur einen Schluss ziehen: Die „soziale Isolierung“ dient einem ganz anderen Zweck. Es soll verhindert werden, dass sich die Bürger im direkten Gespräch austauschen und wahrnehmen können, wie sehr die andauernd propagierte angebliche Meinung von dem abweicht, was sie selbst empfinden. Interessant für mich war insbesondere, dass in dieser Hinsicht Konsens zwischen „links“ und „rechts“ zu beobachten ist. Die Furcht geht um, dass mit der Corona-Hysterie der Weg in einen faschistischen Staat eingeschlagen worden ist, der unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten abschaffen will. Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, Freiheit der Religionsausübung und das Demonstrationsrecht ist uns bereits verboten worden. Die Anwältin, die dagegen vor dem Verfassungsgericht Klage eingereicht hat, wird in faschistischer Weise angegriffen. Man hat zeitweise sogar ihren Webauftritt gelöscht. Ach ja, die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz garantiert ist?

Mit dem Corona-Wahnsinn haben sich die Regierungen vergaloppiert

Es brodelt im Volk, auch wenn uns die Medien etwas Anderes vorgaukeln. Aber es wird in Regierungskreisen wahrgenommen. Die Menschen haben kaum Angst vor dem Höllenvirus, aber Angst um ihre Existenz. Und sie sind eben nicht kollektiv verblödet worden. Die Rechnung ist aber auch zu einfach. Es ist gleichgültig ob es 80.000 Infizierte sind oder 110.000, von denen die Hälfte bereits genesen ist. So oder so ist die Wahrscheinlichkeit, überhaupt einem Infizierten zu begegnen, geringer als eins zu 1.000 oder 2.000. Und dass diese Zahlen mit einem „Testverfahren“ ermittelt worden sind, das überhaupt nicht auf seine Zuverlässigkeit überprüft worden ist, werden konnte, schleicht sich auch allmählich ins kollektive Bewusstsein. Und damit bin ich bei den Antikörpern und dem Impfstoff.

Die Kanzlerin selbst und viele ihrer Adlaten stellen immer wieder in den Raum, dass Normalität erst eintreten kann, wenn ein Impfstoff vorhanden und flächendeckend verabreicht worden ist. Den gibt es aber noch nicht und nach üblichen medizinischen Standards kann es den innerhalb eines Jahres auch nicht geben. Wird hier schon vorgebaut für die Planung, uns noch lange Zeit mit unsinnigen Einschränkungen zu quälen? Gänzlich absurd wird es aber, wenn über Antikörpertests geschwafelt wird. Ja sogar in den Raum gestellt wird, Quarantäne nur nach einem Test auf Antikörper aufheben zu können. Diesen Test gibt es (noch) nicht und es ist mehr als fraglich, ob es jemals einen geben kann, der nicht auf eine Fülle anderer Antikörper von verwandten Viren anspricht. Und dann die „Tracking App“.

Ich denke, das ist das eigentliche Ziel der Mächtigen in Berlin. Eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, mit der die totale Kontrolle ausgeübt werden kann. Wer trifft sich mit wem? Ist das ein konspirativer Zirkel? Ach ja, die App wird nur freiwillig heruntergeladen. Gibt es aber eine Freiwilligkeit, wenn man die Wohnung nur verlassen darf, wenn man diese App hat? So ist die Behauptung der Freiwilligkeit an sich schon eine Lüge. Auch das wird schon in weiten Kreisen erkannt, vor allem in links orientierten. Und noch eine Lüge wurde gestern in den Nachrichten präsentiert. Da wurden Bilder aus New York gezeigt, wo angeblich massenweise Corona-Tote auf einer Insel in Massengräbern verscharrt werden. Prompt hat der Bürgermeister von New York dem widersprochen und klargestellt, dass die Bilder keine Corona-Toten zeigen. Diese Richtigstellung wird aber sicher nicht an ähnlich prominenter Stelle gesendet werden.

Mit dem Corona-Wahnsinn haben sich die Regierungen vergaloppiert. Sie haben überzogen und wissen nicht mehr, wie sie da wieder raus kommen sollen, ohne den letzten Rest an Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu verlieren. Ich glaube nach wie vor, dass der ganze Wahnsinn einem ganz anderen Ziel dient und es werden immer mehr, die in dieser Richtung großes Unbehagen verspüren. Nur so ist zu erklären, dass uns jetzt andauernd eine Hüh-und-Hott-Politik präsentiert wird, die jeglicher Logik entbehrt. Es ist bei den Häuptlingen angekommen, dass der Volkszorn wächst und außer Kontrolle geraten könnte. Es war auch nicht vorgesehen, dass breiteren Schichten bewusst wird, welche „Fachleute“ da am Werk sind. Eben ein Bankkaufmann und ein Viehdoktor.

Die allermeisten der verordneten Zwangsmaßnahmen, Vorschriften und Verbote sind absurd, widersinnig, um nicht zu sagen hirnrissig. Das ist ja schon ärgerlich genug und provoziert zunehmend den Widerstand in der Gesellschaft. Aber dann gibt es darüber hinaus auch noch Vorgehensweisen, die nicht anders als brutal und menschenverachtend zu nennen sind. Ein empörendes Beispiel ist der Bericht eines Betroffenen über seine persönlichen Erfahrungen mit einem Alten- und Pflegeheim, in dem seine Eltern untergebracht waren. Er hat uns den Brief zur Veröffentlichung freigegeben und wir drucken ihn ohne Korrekturen ab (siehe Anhang). Für den Inhalt ist allein der Autor verantwortlich. 

https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20201/es-ist-soweit-der-gezielte-senioren-genozid-hat-begonnen/