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Es ist soweit ­– der gezielte Senioren-Genozid hat begonnen

Die allermeisten der verordneten Zwangsmaßnahmen, Vorschriften und Verbote wegen Corona sind absurd, widersinnig, um nicht zu sagen hirnrissig. Das ist ja schon ärgerlich genug und provoziert zunehmend den Widerstand in der Gesellschaft. Aber dann gibt es darüber hinaus auch noch Vorgehensweisen, die nicht anders als brutal und menschenverachtend zu nennen sind. Ein empörendes Beispiel ist der Bericht eines Betroffenen über seine persönlichen Erfahrungen mit einem Alten- und Pflegeheim, in dem seine Eltern untergebracht waren. Er hat uns den Brief zur Veröffentlichung freigegeben und wir drucken ihn ohne Korrekturen ab. Für den Inhalt ist allein der Autor verantwortlich.

 

Lieber XXX,

leider zutiefst erschreckende Nachrichten am Osterfest. Wer weiß – im Verständnis der Auferstehung womöglich sogar von tieferer Bedeutung. 
An Dich XXX zugleich meine Entschuldigung für die vorübergehende Funkstille, die sich aus den nachfolgend beschriebenen Geschehnissen erklärt.

Meine Mutter lebt seit 20 Jahren in einem Seniorenheim in St. Augustin bei Bonn. Sie ist 91 Jahre alt. 
An gleichem Ort lebt meine Schwiegermutter im Alter von 80 Jahren.

Vor 20 Jahren entschieden meine Eltern ganz bewusst den Schritt zu ihrem letzten Wohnort zu gehen, weitblickend, hoch rational und äußerst klug. 
So lebten sie gemeinsam nach der Pensionierung meines Vaters gute 18 Jahre in einer autarken kleinen Wohnung des Heims, allerdings mit direkter Anbindung an soziale und medizinische Leistungen sowie an die ihnen sehr wichtige Kapelle mit der Möglichkeit ihren tiefen Glauben zu leben. 
In diesen eineinhalb Jahrzehnten bereisten sie die Welt und genossen jede Sekunde ihres Lebens.

Der Geist des St. Monika Heims ist einzigartig. Ein rührende Betreuung der alten Menschen, ein Paradies gefüllt mit Unternehmungen, Veranstaltungen, Musik usw. 
Meine Eltern hatten zuvor 30 verschiedene Heime angesehen und nach einem ganz nüchternen Kriterienkatalog die Wahl getroffen. 
Für dieses weitsichtige und proaktive Denken nebst Handeln wurden sie mit vielen Jahren größter Lebensfreude belohnt.

Beide lebten gesund und verbrachten viel Zeit in der Natur. 
Vor etwa 3 Jahren begann zeitgleich bei Beiden ein sukzessiver Abbau, sprich eine langsam wachsende Demenz. 
Vor 2 Jahren dann verstarb mein Vater. Woran eigentlich? Ich weiß es nicht wirklich. 
Im Grunde genommen war es ein Husten. Er, der nie krank war, hatte sich eine Erkältung eingefangen. 
Am Ende dann waren im Alter von 96 Jahren die körperlichen Reserven aufgebraucht. 
So traurig es war – ich betrachte es als normal. Irgendwann ist halt Schluss.

Seit seinem Tod kämpfte meine Mutter weiter. 
Mit einer unbeschreiblich positiven Haltung genoss sie jeden einzelnen Tag, der ihr geschenkt war, gleichwohl sie meinen Vater zutiefst vermisste. 
Es war eine einzigartige lebenslange Liebe zwischen ihnen.

Vor etwa 10 Tagen dann erreichte uns ein Brief der Heimleitung, dass zwei Pfleger und zwei Senioren positiv getestet wurden. 
In Windeseile schaltete sich das Gesundheitsamt ein und führte einen Massentest durch. 
Am Ende wurde kommuniziert, dass beide unsere Großmütter positiv getestet wurden.

Etwas überraschend zeigten allerdings beide keinerlei Symptome. Noch nicht einmal ein einfacher Schnupfen o. äh. 
Dies ist umso mehr verwunderlich, da meine Mutter zeitlebens die Erste war, die bei jeder minimalen Grippe sich etwas einfing. 
Bereits vor Wochen wurde das gesamte Heim abgeschottet. Ein Besuch war nicht mehr möglich. (Meine Frau und ich haben beide Geschwister direkt vor Ort.)

Die Senioren wurden nur noch von Pflegern in Astronauten-Verkleidung versorgt. Überdies wurden sie quasi in ihren Zimmern eingesperrt. 
Was passierte ist das zu Erwartende: 
Binnen weniger Tage bauten sowohl meine Mutter, als auch meine Schwiegermutter rasant ab. 
Erstmalig äußerte meine Mutter am Telefon nicht mehr leben zu wollen. 
Sie verweigerte die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. 
Ungeachtet der vorhandenen Demenz verstanden beide sehr wohl die Isolation. 
Es folgten tägliche aufmunternde Telefonate.

Anfang vergangener Woche rief mich die Heimleiterin an und sagte quasi, es wäre Zeit vorbei zu kommen um Abschied zu nehmen. 
Und dann geschah ein kleines Wunder: 
Urplötzlich – aus heiterem Himmel – war meine Mutter wieder die Alte. Fidel, optimistisch, lebensfroh. Wie ausgewechselt.

Zum Dank der Knaller: 
Alle Pfleger wurden von Amtsseite abgezogen – keine Versorgung mehr der Senioren. 
Die Heimleitung schrie sozusagen um Hilfe und suchte nach ehrenamtlichen Helfern. 
Hier sprangen die Malteser ein und übernahmen. 
Gestern dann die plötzliche Entscheidung, alle ca. 180 Senioren auf Krankenhäuser aufzuteilen.

Nichts von alledem erfuhren wir direkt. Alles nur auf Nachfrage.  
Obwohl wir als die ersten Ansprechpartner hinterlegt sind, wurden wir weder gefragt, noch informiert. 
Momentan versuche ich heraus zu bekommen, in welchem Krankenhaus dieser Welt meine Mutter denn nun "endgelagert" wird. 

Ich bete zu Gott und hoffe auf ein Wunder, dass sie diesen Schachzug überlebt. 
Realistisch betrachtet ist die Chance extrem gering. 
Zum einen wissen wir statistisch, dass die Sterblichkeitsrate im Krankenhaus gegenüber "der Freiheit" fünffach höher ist. 
Zum zweiten ist klar, dass für solch alte Menschen die unfreiwillige Veränderung ihres Lebensrefugiums eine sagenhafte Stressbelastung darstellt. 
Als Drittes kann ich mir ausmalen, welche Pharmaka jetzt zur Anwendung kommen. 
Ich befürchte, dass dies der finale Sargnagel wird und ich in wenigen Tagen von meiner Mutter Abschied nehmen werden darf.

Ihr Leben begann 1929. Faschisten stahlen ihr große Teile ihrer Kindheit und Jugend – Faschisten bringen sie nun ins Grab.

Wozu das Ganze? Es ist so offensichtlich, dass selbst ein Blinder das Strickmuster versteht. 
Rasch noch die dummerweise leeren Krankenbetten füllen, geschickt noch ein paar Pseudo-Corona-Tote für die Statistik schaffen. 
Alle die vielen Menschen – gemeinhin als Schlafschafe tituliert – die sich in diesen Zeiten blind von manipulierter Angst leiten lassen:

Diese Menschen sollten wirklich Angst haben! 
Allerdings nicht Angst vor einer Märchen-Pandemie, sondern Überlebensangst vor den glasklaren Angriffen auf Leib und Leben. 
Angst vor dem bereits verankerten totalitären, menschenverachtenden System. 
Angst vor dem Verlust jeglicher Grundrechte. 
Angst vor dem Verlust ihrer wirtschaftlichen Existenz.

Vermutlich könnt Ihr Euch vorstellen, welches unbeschreibliche Maß an Wut in mir brodelt.

Zuweilen ist es nachteilig, wenn man über die Gabe der Analytik verfügt und Zusammenhänge klar sieht.

Die jüngste nächtliche  Stellungnahme unseres Bundesverfassungsgerichtes mit Ablehnung des Antrags der RA Frau Beate Bahrner war der finale Beweis zu dem, was wir alle schon lange wissen.

Und leider, leider beinhaltet dieses Wissen auch das Verständnis für die nun folgenden Kapitel.

Trotz alledem ein gesegnetes Osterfest und einen herzlichen Gruß,

Johannes 

Auch dieser "Johannes" zählt zu den Bürgern, die beginnen aufzumucken. Lesen Se dazu: 
Das Volk muckt auf gegen den Corona-Wahnsinn   

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