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Der "Militärisch-Industrielle Komplex" (MIC) oder die "Merchants of Death"

Hintergrundanalyse von Wolfgang Effenberger 

Der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf von 2012 soll insgesamt etwa sechs Milliarden Dollar gekostet haben. 2010 hatte das Oberste Gericht erlaubt, „dass die Wahlorganisationen unbegrenzt Spenden von Firmen und Individuen erhalten dürfen – solange sie eine gewisse Distanz zu den Kandidaten halten.“(1) Wallstreet und Rüstungsindustrie rieben sich die Hände. 

Hatten die obersten Richter Präsident Eisenhowers Abschiedsrede vergessen? Am 17. Januar 1961 hatte der ehemalige Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa ausdrücklich vor einer die Politik dominierenden Lobby gewarnt. Dafür prägte er erstmals den Begriff "Militärisch-Industrieller Komplex" (2) und beschwor seine Hörer eindringlich: „Nur eine wache und aufgeklärte Bürgerschaft kann der riesigen Verflechtung der industriellen und militärischen Maschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen etwas entgegensetzen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen können.“

Eisenhower knüpfte damit direkt an den berühmten Appell des Gründervaters George Washington an, der seine Mitbürger 1797 warnte, die junge Nation könne durch die Interessen dieser Lobby in die Querelen des alten Europa hineingezogen werden. Eisenhowers Worte sind aktueller denn je – weltweit sind die USA und ihre Verbündeten in offensive und subversive Kriege verstrickt, und die US-Militärausgaben summieren sich auf beinahe die Hälfte der ganzen Welt. Der Einfluss dieser Lobby aus Wirtschafts- und Kapitalinteressen geht bis weit vor Eisenhowers Präsidentschaft zurück. 

Bürgerkrieg in Nordamerika (1851-1865): Sieg des mobilen Kapitals

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren in Amerika die südlichen Agrarstaaten die Herren der Union. Doch die Interessen der Pflanzer (stabile Verhältnisse, keine Kriege) standen im Widerspruch zu den Wirtschafts- und Finanzinteressen eines industriell erstarkenden Nordens (Kreditwesen und Rüstungsindustrie). Die Unionisten im Norden wollten die Zentralmacht stärken, ihnen war die Souveränität der Bundesstaaten ein Dorn im Auge. Offiziell ging es um Demokratie und Abschaffung der Sklaverei; letztere war aber in Wirklichkeit kein Thema, wie Abraham Lincoln selbst zugab: "Mein oberstes Ziel in diesem Krieg ist es, die Union zu retten; es ist nicht, die Sklaverei zu retten oder zu zerstören. Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun."(3)

Warum war die Union so wichtig? Die Weltmachtphantasien und die Interessen der Banker und vor allem der Rüstungsindustrie – hier ist stellvertretend für viele die Scovill Manufacturing Company zu nennen, die bereits seit 1812 die US-Army belieferte – gingen schon hier eine unheilvolle Koalition ein. An imperialen Kriegen konnte eine Menge verdient werden, und diese konnten nur von einer starken Zentralmacht geführt werden.

Südstaatengeneral Robert E. Lee sah zwar keinen Sinn in einer Zwangsunion, doch Nordstaatenpräsident Abraham Lincoln forderte die bedingungslose Kapitulation des Südens. Diese Strategie ist seit 1864 Kernelement der US-Kriegführung. Der Sieg des industriellen Nordens über die Agrarstaaten des Südens war auch der Sieg des mobilen Kapitals (Geld) über das immobile (Boden) und damit der Sieg kurzfristiger Spekulationsgewinne über nachhaltige Investitionen.(4)

Im Amerikanischen Bürgerkrieg kamen mindestens 620.000 Menschen(5) ums Leben. Er war der erste nach industriellen Maßstäben geführte Waffengang der Geschichte und kostete mehr als 8 Milliarden Dollar. Schon in diesem Krieg tat sich übrigens der junge J. P. Morgan als cleverer Profiteur hervor. (6) Mit dem Sieg des Nordens wurden die alten Jefferson’schen Ideale Verfassungstreue und Kontrolle der Zentralmacht Makulatur. Der Ausbau der Macht des Bundes ebnete den Weg der USA auf die imperiale Weltbühne.

Schon 1898 nahmen die Vereinigten Staaten die Kesselexplosion ihres Schlachtschiffs "Maine" im Hafen von Havanna als Vorwand, Spanien den Krieg zu erklären und dessen Stützpunkte auf Kuba und den Philippinen anzugreifen. Offiziell wollten sie Freiheit und Demokratie bringen. Auf den Philippinen verstrickten sie sich in einen Guerillakrieg und brachten Folter, Massaker und Pressezensur.(7) Noch heute ist die philippinische Freiheitsbewegung virulent, ihre Anschläge werden unter Terrorismus gebucht.(8) 1900 schickten die USA und Europa Expeditionsarmeen in den chinesischen Boxeraufstand, um die Politik der "offenen Tür" durchzusetzen und den Chinesen z. B. Eisenbahnen aufzunötigen. Für diese Kriege der "Dividenden" musste die jeweilige Propaganda den Gegner dämonisieren. Diese Aufgabe übernahm – und das in allen Ländern – eine wenn nicht käufliche, so doch zumindest kritik- und gedankenlose Presse.

The Great White Fleet 

»Um weit zu kommen, soll man sanft reden und einen dicken Knüppel tragen«. Von diesem afrikanischen Sprichwort inspiriert, ließ Theodore Roosevelt von Anfang Dezember 1907 bis Februar 1909 zur Freude des Marinestrategen Alfred Thayer Mahan einen großen Teil seiner neuen Kriegsflotte in aufsehenerregender Fahrt um die Erde dampfen.(9) Die zweitstärkste Marine der Welt demonstrierte ihre Überlegenheit, Schlagkraft und Mobilität. 16 modern gepanzerte Schlachtschiffe und Kreuzer dampften rund um die Welt.(10) Ein beeindruckendes Muskelspiel!(11) – Heute sind auf den Weltmeeren allein 11 atomgetriebene US-Flugzeugträger samt ihren begleitenden Flotten im Einsatz. 

Als Imperialist der Mahan-Schule verfolgte Theodore Roosevelt eine offensive Außenpolitik mit zahlreichen Militäreinsätzen zum „Schutz amerikanischer Interessen“, so etwa in der Dominikanischen Republik, Honduras, Kolumbien, Kuba, Marokko, Syrien.

Gezielt in den Ersten Weltkrieg 

ENGLAND DECLARES WAR ON GERMANY
17,ooo,ooo MEN ENGAGED IN GREAT WAR OF EIGHT NATIONS

So lautete die Schlagzeile der New York Times am Morgen des 5. August 1914.

In derselben Ausgabe veröffentlichte die Times eine Kolumne von H.G. Wells, in der er schrieb, dass nun „das Schwert für den Frieden gezogen“ sei und „nie ein Krieg so gerecht war wie der Krieg jetzt gegen Deutschland“. Wells war überzeugt, dass Deutschland in zwei bis drei Monaten zerschmettert und reif für die Revolution sei.(13)

Nach dem Erscheinen dieser Ausgabe der NYT kappten die Briten das deutsch-amerikanische Atlantikkabel; damit gelangten keine Nachrichten mehr aus Berlin oder Wien nach Amerika, und die Propaganda konnte sich austoben. Kein Wunder, dass der Jubel für die Entente das von Woodrow Wilson am 19. August 1914 gegebene Neutralitätsversprechen übertönte. Einen Tag später begann ohne größeren Protest seitens der USA die völkerrechtswidrige Seeblockade Deutschlands durch Großbritannien.

So sah die britische Satirezeitschrift „Punch“ (bzw. „The London Charivari“) – die Neutralität der USA
Am 15. Juni 1916 führte Wilson in Washington die kriegsvorbereitende ("preparedness") Parade an(18), und am 6. April 1917 unterschrieb er die Kriegserklärung an Deutschland
"Mit gnadenloser Barmherzigkeit in den Krieg" - Lithograph by Mabel Dwight

Nachdem diese britische Seeblockade, die Deutschland isolieren und damit wirtschaftlich strangulieren sollte – laut dem offiziellen Historiker der Royal Navy, Sir Julian Corbett – seit 1908 von Lord Hankey im Committee of Imperial Defence (CID) mit „einer geordneten Vollständigkeit im Detail, die keine Parallele in unserer Geschichte hat“(14), geplant worden war, musste die amerikanische Regierung davon Kenntnis gehabt haben. Das bedeutet, dass die Neutralität der USA vom ersten Kriegstag an eine Lüge war. Überhaupt ist bis heute kaum bekannt, „wie und warum ein knappes Dutzend führender Investment-Banker der USA von Anfang an Großbritannien durch illegale Kriegshandlungen unterstützte“. Mit der Installierung eines unbedarften US-Präsidenten Ende 1913 und der Gründung der FED (unbeschränkte Schuldverschreibungen) war die Entscheidung für den Krieg gefallen.(15) 

Nachdem die Entente den Krieg nicht nach zwei drei Monaten gewonnen hatte, schloss im Dezember 1914 Henry Davison, ein prominenter Partner der führenden Handelsbank J. P. Morgan & Co., Vereinbarungen mit der französischen und britischen Regierung. Morgan versorgte die Entente mit kriegswichtigen Gütern und beeinflusste die US-Regierung dahingehend, Darlehensbeschränkungen aufzuheben. Dem kam Wilson im Sommer 1915 nach, und Morgan offerierte sofort England und Frankreich 500 Millionen US-Dollar.(16) 

Mit dem Slogan „He Kept Us Out of War“ – „Er hat uns aus dem Krieg herausgehalten“ gewann Wilson den Wahlkampf 1916.(17) Dabei waren die Kriegsvorbereitungen schon im vollen Gange. 

Das "Nye Committee" 1934-1936 

Als 1934 im Kongress die Besorgnis über einen neuen Krieg zunahm, wurde ein Untersuchungsausschuss eingerichtet, der die Hintergründe für den Kriegseintritt der USA 1917 herausfinden sollte. Die Leitung hatte Senator Gerald P. Nye. Nach sorgfältigen zweijährigen Ermittlungen konnte das Nye-Komitee (19) überzeugend darstellen, dass Banker und Rüstungsindustrielle neben Preisabsprachen vor und während des Krieges starken Einfluss auf die US-Außenpolitik genommen und so das Land in den Krieg "getrickst" hatten. Diese Profiteure nannte man "Merchants of Death" – Händler des Todes. 

Der Kriegseintritt der USA war notwendig geworden, da das Bankhaus J. P. Morgan und die Rüstungskonzerne sich soweit engagiert hatten, dass ein Sieg der Mittelmächte ihren finanziellen Ruin bedeutet hätte.(20)

Kriegspläne »Rainbow« 

Unter dem späteren Generalstabschef und Außenminister George C. Marshall wurden ab Mitte der 1930er Jahre die RAINBOW-Pläne 1 bis 5 entworfen. RAINBOW-Plan Nr. 5 sah die konkrete Entsendung bewaffneter US-Streitkräfte in den Ostatlantik sowie auf den afrikanischen und europäischen Kontinent vor, um Deutschland und Italien endgültig niederzuwerfen.(23) Dabei setzten die Planer auf die riesige US-Ökonomie – der Krieg musste nur lange genug dauern.

Während am 29. September 1938 der englische Premier Chamberlain das »Münchner Abkommen« als »Paper of Peace« feierte, beauftragte Präsident Roosevelt bereits das Militär, der Bedrohung amerikanischer Interessen und Sicherheit durch einen deutsch-italienischen Angriff in Europa und einer simultanen japanischen Expansion im Fernen Osten entgegenzutreten.(24) 

An den für die US-Kriegslobby so erfolgreich verlaufenen Zweiten Weltkrieg schlossen sich nahtlos der „Kalte Krieg“ gegen die Sowjetunion sowie die Kriege in Korea, Vietnam und Jugoslawien und schließlich der Krieg gegen den "Terrorismus" an. An all diesen Kriegen wird natürlich kräftig verdient, und der Waffenhandel in Krisengebiete blüht. Hauptexporteure: die USA (24 Mrd. US-Dollar), Russland (7 Mrd.) und Deutschland (4 Mrd.)(25). Erst Ende 2015 verkauften die USA für über eine Milliarde Dollar Bombenmaterial an Saudi-Arabien für „Anti-Terror-Operationen“.(26) Außerdem hat Obama – er hatte im März 2009 die atomare Abrüstung zum Regierungsziel erklärt – kurz vor Ende seiner Amtszeit die letzte Entwicklungsphase für eine neue Version nuklearer Bomben gebilligt; die Modernisierung des US-Atomarsenals verspricht wieder milliardenschwere Rüstungsaufträge.(27) 

Wesley Clark, ehemaliger Vier-Sterne-General der US-Army und Oberbefehlshaber der NATO, berichtete, dass die US-Regierung nach 9/11 den Plan gefasst habe, neben Afghanistan noch die Länder Iran, Irak, Libyen, Syrien, Libanon, Somalia und den Sudan zu zerbomben und zu erobern. In dem 15jährigen Terrorkrieg lieferten die USA Waffen für 40 Milliarden Dollar in den Nahen Osten, so der Untersuchungsbericht der britischen NGO Action on Armed Violence (AOAV) vom 24. August 2016.(28) Allein Afghanistan und den Irak fluteten die USA mit etwa 1,4 Millionen Kleinwaffen und der dazu gehörigen Munition. Die Ausbreitung dieser Waffen im Nahen Osten brachten Chaos und Tod und versperren die Wege für friedliche Lösungen.

Das jüngste US-Strategiepapier TRADOC 525-3-1 (November 2014) "Win in a complex world 2020-2040" propagiert die "full spectrum dominance" zu Land, zu Wasser und in der Luft. Wichtigste Gegner: die Konkurrenzmächte China und Russland. 

Auf dem Parteitag der Demokraten präsentierte am 28. Juli 2016 der ehemalige US-Viersterne-General John Allen in einer an dunkle Zeiten erinnernden Propagandarede vor jubelndem Publikum Hillary Clinton als nächsten "commander in chief" beim Kampf um die US-Weltherrschaft („We are the greatest country of this planet“).(29)  

Führten 1917 der Demokrat Wilson und 1941 der Demokrat Roosevelt die USA in die Weltkriege, so ist nun zu befürchten, dass eine Demokratin diese Tradition fortsetzen könnte. Nach 100 Jahren sind die USA wieder in Gefahr, sich von den »Kaufleuten des Todes« zu einem Weltkrieg aufhetzen zu lassen.

 

Wir empfehlen das neue Buch von Wolfgang Effenberger zur Geopolitik:

Geo-Imperialismus

Die geheimen Ziele der US-Geostrategen und warum sie für die Welt so gefährlich sind

Der Begriff »Geopolitik« führte im Deutschland der Nachkriegszeit über lange Jahre hinweg ein Schattendasein. Erst in den 1980er-Jahren begann eine zögerliche akademische Auseinandersetzung mit dem Thema; sie erschöpfte sich aber vor allem in der Frage, ob es sich bei der Geopolitik um eine Schein- oder eine Pseudowissenschaft handle. Geopolitische Analysen gehören immer noch zu den tabuisierten Bereichen im politischen Denken der Bundesrepublik. Dabei ist klar: Ohne geopolitisches Wissen kann kein umfassendes und wirklichkeitsgetreues Weltbild vermittelt werden, zahlreiche, die Länder- oder Kontinentalgrenzen überschreitende Vorgänge in Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft bleiben rätselhaft.

Und das alles, obwohl die westliche Allianz in den vergangenen Jahren auf dem Balkan, in Afghanistan, im Irak und in Libyen Krieg führte, massiv die NATO-Osterweiterung vorantrieb und sogar Georgien unterstützte, das als NATO-Anwärter 2008 einen Krieg gegen Russland vom Zaun brach. All das geschah nicht zufällig, vielmehr waren diese Kriege, die souveräne Nationen zerstörten und unzählige unschuldige Opfer forderten, fester Bestandteil amerikanischer Geopolitik.

Für Zbigniew Brzezinski, die »Graue Eminenz« unter geo- und militärpolitischen Beratern von US-Präsidenten, geht es in der Geopolitik nicht mehr um regionale, sondern um globale Dimensionen - hier steht er geopolitisch in der Tradition Halford Mackinders und Nicholas J. Spykmans. In seinem Buch Die einzige Weltmacht begründete Brzezinski die von den USA einzuschlagende geopolitische Strategie: den eurasischen Kontinent unter ihrer Kontrolle zu halten und rivalisierende Bestrebungen, die die Vormachtstellung der USA gefährden könnten, zu ersticken.

Das jüngste US-Strategiepapier TRADOC 525-3-1 ist überschrieben mit »Win in a Complex World, 2020-2040«. Darin geht es um nichts weniger als die amerikanische »Full Spectrum Dominance« zu Land, zu Wasser und in der Luft. Als wichtigste Gegner werden in dem Papier die (eurasischen) Konkurrenzmächte China und Russland genannt. Auch Deutschland spielt dabei eine wesentliche Rolle.

Dieses Buch vermittelt das nötige Hintergrundwissen zu den aktuellen geopolitischen Vorgängen und durchbricht damit die massenmediale Desinformation und Verschleierung. Es trägt dazu bei, unverkrampfter mit dem Thema »Geopolitik« umzugehen.

Anmerkungen 

1) Obama vs. Romney: US-Wahlkampf kostet sechs Milliarden Dollar vom 1. 11. 2012 unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/wahlkampf-in-den-usa-kostet-sechs-milliarden-dollar-a-864830.html [11.12.2013]

2) Military-Industrial Complex Speech, Dwight D. Eisenhower, 1961 Public Papers of the Presidents, Dwight D. Eisenhower, 1960, p. 1035- 1040 1961unter http://www.eisenhower.archives.gov/research/online_documents/farewell_address/1966_01_19_Congressional_Record.pdf [1.8.2016]

3) www.zdf.de/terra-x/der-amerikanische-buergerkrieg-5278294.html

4) Der Sieg des mobilen Kapitals sollte sich 150 Jahre später vor allem für die angelsächsischen Banken mit ihren dubiosen und kriminellen "Finanzprodukten" segensreich auswirken, für den Rest der Welt jedoch desaströs. Mit dem Sieg des mobilen Kapitals wuchs auch das Interesse an weltweiten Interventionen

5) McPherson, Battle Cry of Freedom, S. 854. Vgl. J. David Hacker: A Census-Based Count of the Civil War Dead. In: Civil War History. 57, Nr. 4, Dezember 2011, S. 307–348.

6) Gustavus Myers, The History of the Great American, III, pp. 169-176

7) www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/guerillakrieg-amerikas-suendenfall/1467292.html

8) Heute kämpfen u.a. die Moros um das Land, das Manila und damit der katholische Teil ihnen geraubt hat.

9) Vgl. Henry F. Pringle: Theodore Roosevelt, a Biography, New York 1931, S. 409 ff.; XX, pp. 535 ff

10) Udo Sautter: Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, Stuttgart 1976, S. 322

11) Collage von Wolfgang Effenberger, aus Pfeiler der US-Macht – Seefahrermentalität und Puritanismus, Grafing 2005, S. 130

12) Zahl von 1910, für 1914 348.032.000

13) Walter Millis: Road to War, America 1914 -1917, Boston/New York 1935, S. 47

14) Corbett, Julian: Official History. Naval Operations, London 1921,Vol. 1, p.18

15) Helmut Roewer: Unterwegs zur Weltherrschaft Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann. Zürich 2016, S. 16

16) Spencer Tucker, Priscilla Mary Roberts: “J.P. Morgan an Company”, World War I: Encyclopedia, Band 1

17) James Allen Beatson: The Election the West Decided: 1916. In: Arizona and the West. 3(1)/1961. University of Arizona Press, S. 39–58

18) Aus Millis a.a.O., S. II

19) Report of the Special Committee on Investigation of the Munitions Industry (The Nye Report), U.S. Congress, Senate, 74th Congress, 2nd sess., February 24, 1936, pp. 3-13.

20) Vgl. dazu: John Edward Wiltz, In Search of Peace: ,The Senate Munitions Inquiry, 1934-36, Baton Rouge: Louisiana UP, 1963 sowie Matthew Ware Coulter, The Senate Munitions Inquiry of the 1930s: Beyond Merchants of Death, Westport, CT, 1997.

21) Zahlen aus Engelbrecht, Helmut C./Hanighen, F.C.: MERCHANTS OF DEATHA Study of the International Armament Industry, Carter Lane 1934, S. 263

22) Alfred Dupont Chandler: Strategy and Structure: Chapters in the History of the American Industrial Enterprise, Beard Books 2003, S. 410, FN 74

23) Vgl. Henry G. Gole: The Road to Rainbow: Army Planning for Global War, 1934-1940December, 2002

24) Vgl. Morton in: Office of the Chief of Military History (Hg.) 1960, S. 21

25) ‘Vortrag von Grässlin in Starnberg, Bayerischer Hof, am 9. August 2016

26) USA und Saudi-Arabien Machen milliardenschweres Waffengeschäft vom 17. November 2015 unter www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/usa-saudi-arabien-waffen-deal

27 Luftwaffenstützpunkt Büchel: Neue Atombomben der USA in Deutschland unter www.spiegel.de/politik/ausland/usa-wollen-neue-atombomben-in-deutschland-stationieren-a-1107376.html

28 aoav.org.uk/2016/us-department-of-defence-spend-on-guns-and-ammunition-in-the-war-on-terror-revealed/

29Retired Gen. John Allen's speech at the Democratic convention called for Hillary Clinton to be the next commander in chief.www.youtube.com/watch, Screenshot Wolfgang Effenberger