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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 42

                                              Abwegiges – Schwurbeleien - Unsinn 

Eine Satire von Werner Roth   

Wumms! Der Don, der "Godzilla auf Speed", hat wieder mal eine Bombe gezündet. Da fegt der den ganzen Klimawandelschwindel einfach so vom Tisch. Wie kann der nur? Gestänkert hat er ja schon länger gegen den Klima-Hoax und das nicht zu knapp. Aber jetzt versucht er diesem riesigen Aber-Milliarden-, ja Billionen Business endgültig den Stecker zu ziehen. 

Der hinter, neben und über ihm stehende Teil der Deepies scheint nun andere Dinge zu priorisieren. Die dortige „Haute Volée“ der Tech-Jungs um Peter („äähna vun uns“) Thiel brauchen Energie, dass es raucht, für die „KI“. Sonst bricht dieser neue Hype schneller zusammen, als man CO2 sagen kann. 

Unsere derzeitig oberste Pausenaufsicht im Bundes-Irrenhaus, das frühere Parlament, und ehemalige Weinkönigin wischt sich da die Tränen aus dem Gesicht und nimmt die angesagte Pose (siehe Bild oben) ein, um Stärke und Entschlossenheit zu demonstrieren. Wie immer. Symbolisch halt. Aber das mit vollem Elan. Das Foto entstand zwar bei einem Blitzbesuch in Gaza (Verhüllung von Völkermordfolgen für geistig Minderbemittelte), doch das ist so was von wurscht. Hauptsache der gewünschte Eindruck ist stimmig. 

Um mal Vicco von Bülow, auch bekannt als Loriot, zu paraphrasieren: Ein Leben ohne Satire ist möglich. Aber sinnlos. 

Die Einflüsterer aus den Denk-Panzern haben wieder mal einen tollen Einfall gehabt. Sie verbinden die Horrorgeschichten von Stalingrad mit dem Frieren der Ukrainer wegen der Angriffe auf Anlagen und Objekte der ukrainischen Energie-Infrastruktur durch „den Russen“. Das ist wirklich sehr geschickt ans Unterbewusstsein angedockt. 

Dieses Jahr gab’s komischerweise keine schwarz/weißen Stalingraddokus zur Kapitulation am 2. Februar 1943 in Dauerschleife. Doch das war sicher ein dümmliches Missgeschick, das schon mal passieren kann. Man ist ja auch im Krieg mit dem ewigen Feind, wie die frühere Ministerin des AA mal vor Jahren gesagt hat. 

Allerdings hat, über die bisher jahrzehntelange unablässige Propaganda zu Stalingrad, ein großer Teil der Menschen hierzulande das Bild des erbarmungswürdigen deutschen Soldaten im Kopf, wie er, kurz vorm Erfrieren, sich „dem Russen“ ergeben muss. Hätten die doch damals ausreichend Heizung und Nachschub gehabt, hätten die nie, niemals nicht, kapituliert. Deshalb müssen wir heute der Ukraine in ihrem aufopferungsvollen Kampf gegen "den Russen" entschieden beistehen. „Is doch logisch, oda?“ 

In den Kopf reingepresst werden soll bei uns aber „Putin war´s!“ Denn das ist mittlerweile in „UnsererDemokratie“ Standard und legendär! Das hat mit der Wirklichkeit zwar so viel zu tun, wie Katzenvideos liken mit echtem Wohlbefinden, aber das soll hier nicht weiter stören. 

Später kann keiner behaupten, der Schweflige hätte sie nicht gewarnt! 

In Echt sind wir Zeuge des ersten Hightech-Militärkonflikts der modernen Geschichte, der alle bisherigen Militärlehrbücher und -doktrinen völlig auf den Kopf gestellt hat. Das ist eben nicht, wie bei uns trotzdem überall gezeigt, die Wiederholung des WKII mit schnittigeren Panzern und noch geileren F-irgendwas Donnervögeln. 

Da agieren zum einen ganze Drohnen-Schwärme nach dem Prinzip eines "Wolfsrudels", die sich aus verschiedenen Richtungen nähern und dann gleichzeitig angreifen. Zum anderen sind da diese abstrus präzisen, unabwehrbaren Hyperschalldinger. 

Das erinnert eher fatal an den Sci-Fi-Klassiker „Krieg der Welten“? Solche Angriffe können ohne Pause stattfinden. Praktisch Tag und Nacht, stets unvorhersehbar. Und recht schnell vorbei sein. Putin hat‘s übrigens auch schon so gesagt. 

Schlimm dürfte das aber sicher auch werden. Schlimmer vielleicht, „als ihr euch das überhaupt vorstellen könnt“, wie schon mal ein deutscher Minister getönt hat. Aber wir kriegen ja jetzt kriegsentscheidende Infos direkt von der Front. Die Ukrainer bilden nun umfassend unsere bunte Wehr aus. Dann kann sicher nichts mehr schief gehen. Toi Toi Toi! Dreimal schwarzer Kater… 

Wenn Ihnen Ihr Gefühl dessen ungeachtet sagt, dass das ganze Kriegsgeschrei am Ende nur der Ablenkung vom Zivilisationsuntergang dienen soll, könnten Sie vielleicht gar nicht so daneben liegen. Wobei ein tatsächlicher kinetischer Krieg in Zeitenwendezeiten nie auszuschließen ist. 

Die Realität hat nun die Fiktion überholt und sich zu etwas entwickelt, das einer bizarren politischen Satire ähnelt.“ Jacob Nordangård 

Wenn die Insassen im „Imperium der Lügen“ wirklich verstehen würden, was da gerade so abgeht, würden sie - vielleicht - völlig ausrasten. Allerdings ist das bei einer Gedächtnisleistung knapp über der einer Stubenfliege, dem intellektuellen Niveau einer ebensolchen und dem Erinnerungsvermögen eines Alzheimerkranken im Endstadium nicht unbedingt zu befürchten. Außerdem, wer würde das schon wollen? Das wäre „The Walking Dead“ in realiter. 

Es gibt da auch noch den Typus des durchaus „intelligenten“ Spießers, dessen Gehirnwindungen bis über beide Ohren mit Propaganda-Mist vollgelaufen sind. Die sind ein hervorragendes Studienobjekt, denn an der Argumentation solcher engstirnigen Kleingeister lässt sich bestens nachzuvollziehen, wie vernagelt jemand sein kann. 

Wer immer noch nicht durchschauen will oder kann, dass alles, wirklich alles in der westlichen „Informations“-Matrix nur und ausschließlich der Gehirnmanipulation dient, darf als hoffnungslos abgestempelt werden. Solche Zeitgenossen haben noch einen sehr weiten Weg bis zur Wahrheit vor sich. 

Wer seine innere Orientierung verloren hat, kann dann auch seinen Gefühlen nicht mehr trauen. 

Die Kultur und damit die Kunstbranche stehen eigentlich für die Unterströmungen einer Gesellschaft. Sie bilden quasi das Mindset des Zeitgeists einer Zeit, auch einer ganzen Epoche ab. So betrachtet ist der Kulturbetrieb heute enorm aussagekräftig. 

Kunst darf alles. Doch besonders im Bereich Kunst liegen Genie und Wahnsinn, oft überlappend, nahe beieinander. Seit gut 100 Jahren mit dem Beginn der „Moderne“, wird die Unterscheidung noch schwieriger. Wenn das, was da so produziert wird, ein Spiegel der mentalen Verfasstheit der Zeitgenossen ist, dann steppt der Wahnsinn Tango. Eben eine wortwörtlich irre Zeit. „Wea hod do „entartet“ plärrt? Dünns Eis, Spezi! Ganz dünns Eis!“ 

Exemplarisch sei da eine Performance erwähnt, bei der mit Schweineblut Rezepte an die Wände geschrieben waren: "Mischen Sie frische Muttermilch mit Sperma und trinken Sie es". „Oiso, weas mog…“ 

Die Kultur hat den jeweiligen Gesellschaften immer auch den Spiegel vorgehalten und Missstände aufgezeigt. Kunst und Kultur sind wie eine ganz eigene Sprache zur Beschreibung der Welt, die nicht nur die bewusste, sondern besonders die unterbewusste Wahrnehmung anspricht. Das kann durchaus auch zur Stärkung des Selbst-Bewusstseins beitragen, sprich sich seiner selbst mehr bewusst zu sein. 

Doch die meisten stolpern bestenfalls bewusst-los in einem neu-normalen Kult umanand. Einem Todes-Kult. Und so was soll auch noch militärisch verteidigt werden. „Seids ia olle o’grend iagndwo? Gäähts nua blääda?“ 

Die Dummheit repräsentiert die Unsterblichkeit. Nichts ist langlebiger 

Die aktuellen Führungskräftedarsteller leiden komplett unter dem „Pförtnersyndrom“. Das ist, kurz beschrieben: Gib einem Nichts von Person, hier als Platzhalter Pförtner genannt, ein Fitzelchen von Macht, und noch ein Fitzelchen und noch ein Fitzelchen usw., dann wird diese Figur, je nach Charakter, immer weiter abheben. Bis zum unweigerlichen Absturz. 

Die besonders unter diesem Syndrom zu subsummierenden „Weibsen“ wie diese Luisa Neubauer meinen ja: „Das Problem heißt Männer.“ Allerdings meinen immer mehr Leute (inklusive vieler Frauen) „Das Problem heißt Frauen“. Vor allem solche wie Neubauer und Konsorten. 

Ostentativ ist das künftige Management der ganzen Welt auf dem besten Weg, endlich Feministisch zu werden. Blablubb wird gerade als Präsidentin der Welt, also als die Generalsekretärin der UN, in Stellung gebracht, Nun, die Bezeichnung „Sekretärin“ muss da aber aufgrund Frauen diskriminierender Tonalität unbedingt noch geändert werden, auch wenn da bislang ein „General“ davor geschrieben ist. 

Die frühere „Flinten-Uschi“ wird, gemäß ihres aristokratischen Hintergrunds, zur neuen Königin Europas ausgerufen, quasi als Ersatz für die Abschaffung der Windsors im UK, und „Mutti“ soll Bundespräsidentin werden. Und das Beste ist, alle kommen aus Deutschland. Was der Führer nicht geschafft hat, wird endlich wahr. „Zwickts mi, i glab i dram…“ 

Aus der Umlaufbahn betrachtet, ist das ein Resultat aus dem vom Pentagon geführten „mindwar“, dem wir seit Jahrzehnten ausgesetzt sind. 

Die Dauernörgler behaupten ja ständig, der echte Konflikt ist der zwischen den Besitzenden und den Besitzlosen. Und zwar schon immer. Auf welcher geistig-moralischen Grundlage dieser Kampf heute stattfindet, hat mal wieder, wer sonst, Noah Yuval Harari beim WEF in Davos 2026 vorgegeben: „Vier Milliarden Jahre Evolution haben gezeigt, dass alles, was überleben will, lernt, zu lügen und zu manipulieren.“ 

Dazu passt, dass das Dividieren, eine überflüssige, alte Kulturtechnik, in niedersächsischen Grundschulen, die den Vorreiter spielen dürfen, künftig nicht mehr abverlangt wird. Teilen ist halt so was von gestern. Das ist dann mal weg. Neuer Kurs: Lügen leicht gemacht… 

Die dauernd so nachdrücklich gepriesene „Vielfalt“ geht einher mit einer unfassbaren Einfalt der „vielfältigen“ Propagandisten. Dabei kommt sich das Heer der einfältigen Kleinmütigen zudem noch richtig groß vor. 

Praktisch zur Bestätigung dünstete Kaja Kallas auf der Münchner Sicherheitskonferenz MSC aus ihrem Plappermäulchen: „Anders als manche meinen, steht das woke, dekadente Europa nicht vor dem Untergang seiner Zivilisation.“ Na dann ist ja alles gut. 

Im selben Geiste handeln die „Parlament-Arier“ in „UnsererDemokratie“ offenkundig streng nach der Parole: „Von uns dürft ihr außer der Verschlechterung eurer Lebensumstände nichts erwarten.“ Sie können hierzu gerne über substanzielle Gegenargumente grübeln. 

Tja Leute, ein möglichst großer Vorrat an Galgenhumor bleibt künftig unerlässlich. 
Und wenn’s doch mal zu viel wird, einfach tiiiiief durchatmen. Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. … 

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/ 

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Doch die meisten stolpern bestenfalls bewusst-los in einem neu-normalen Kult umanand. Einem Todes-Kult.“ Ja, es geht um den Tod. Einen Tod, der von manchen „Philanthropen“ für einen großen Teil der Menschheit vorgesehen ist. Wie soll das gemacht werden? Vielschichtig! Lesen Sie dazu das Werk von Karl Pongracz, das er themengerecht „Todeskult“ nennt. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

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