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G‘schichtn aus‘m Nachbargartn – Folge 36

                                                Abwegiges – Schwurbeleien - Unsinn 

Eine Satire von Werner Roth  

Seit Jahrzehnten stellen wir haufenweise Produkte her, die keiner wirklich braucht. Wichtigmacher…, äähhhähm…, „Experten“ sprechen hierzu auch gerne von gesättigten Märkten. Die Werbung, also die mit allen psychologischen Wassern gewaschene Gehirnmanipulation, tut zwar ihr Bestes, damit die Konsumenten Dinge kaufen, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen. 

Die sinnlose Produktion von „Woffn, Woffn, Woffn“ ist also kein großer Unterschied zum bisherigen System. Nur der Output sieht halt optisch ein bißchen anders aus. 

Wobei beispielsweise eine schleichende Angleichung der neueren PKW-Modelle in ihrer Anmutung an den Fuhrpark unserer bunten Wehr nicht abzustreiten ist. Man beachte hierzu allgemein die Tendenz hin zu mehr gedeckten Tarnfarben, sowie das immer monströsere Design vor allem in der Klasse der Hausfrauen-Panzer, auch SUVs genannt. 

Die Form ist beliebig, am Ende zählt nur der Inhalt. 

Unsere alles durchdringende Konsumgesellschaft sollte eigentlich genau diese ur-alte Welterkenntnis widerspiegeln und doch beweist sich hier das Gegenteil. Kein Wunder, wenn schon die Grundannahme jeder „wirtschaftswissenschaftlichen“ Theorie, auf der der ganze Schmonzes aufgebaut ist, der „Homo oeconomicus“, der vollständig informierte, total rational handelnde Konsument, so realitätsfern ist, wie die Flacherdler-Weltsicht. 

Die Umschichtung von allem, was die „überflüssigen Esser“ (Noah Yuval Harari) noch haben, zu den wenigen, die noch nicht alles haben, aber alles wollen, ist allerdings dadurch noch leichter zu bewerkstelligen. Die Kriegstreiber hätten zwar keinerlei Skrupel, wenn nötig die ganze Welt platt zu machen, aber einen tatsächlich kinetischen Krieg brauchen die zur Zielerreichung nicht. Und das ist eben die Vereinnahmung aller Vermögenswerte von allen, die nicht dazu gehören zum Club der Ultrareichen. 

Die mediale Schimäre des unmittelbar bevorstehenden Krieges ist deswegen genauso zu sehen, wie die Todesgefahr durch ein „vollkommen neuartiges“ (Haha), durch offizielle Halbmeldungen sogar als Biowaffe (Bruhahaha…) gebrandmarktes Mördervirus vor ein paar Jahren. Nämlich als die Instrumentalisierung des stärksten aller Gefühle, der Angst, zum Zwecke der Manipulation der Massen. 

Das Bekämpfen der Auswüchse des zugrunde liegenden Irrsinns ist ein Kampf gegen Windmühlen im Don Quichott‘schen Sinn. 

Kurz vor dem großen Fest der Liebe, immer noch Weihnachten genannt, wurde ja beschlossen, an die Ukraine weiter Geld zu überweisen. Allerdings noch nicht mal schlappe 100 Milliarden, gerade mal 90 sollen‘s sein, die für die nächsten 2 Jahre langen sollen. Das ist, lt. Orbán, so sinnvoll, wie einen Alkoholiker mit Wodka zu heilen, aber er übersieht dabei den Schnapshändler, der sich dumm und dämlich verdient. 

Im Gegensatz zu diversen Alternativmedien hat die Tagesschau zwar noch nichts gebracht, doch die Terminierung für die Ausrufung des unbedingt notwendigen „Spannungsfall“ steht. Auf Frühjahr 2026. Sobald das vollzogen ist, können ohne ein extra zusammengeschustertes „Ermächtigungsgesetz“, wie noch zu Corona selig notwendig, sämtliche Rechte einkassiert werden. „Fria hod des moi Kriagsrächt g’hoasn. Aba heitzdog hoast jo ois anders…“ 

Dieses Bestreben könnte nach Michael Sailer auch daran liegen, „…weil der Rückfall in die unkontrollierte Barbarei schlicht zu profitträchtig ist.“ 

Das Ende ist nah, „…wenn uns die Wehleidigen, die uns mit Anzeigen zu- und anscheißen, Wehleidigkeit vorwerfen.“ 

Wir sind als Kleindarsteller eingebunden in das gigantische Schauspiel auf offener Weltbühne, wie und wie lange ein System funktioniert, wenn ausschließlich bescheuerte, geistig extrem minderbemittelte Schwachmaten auf sämtliche Führungspositionen platziert werden. Ist das noch erbarmungswürdig oder kann das weg, weil‘s schon jenseits von Gut und Böse ist? 

Es wird von Schwurblern berichtet, die seit längerem schon die absolute fake-news verbreiten, der wahre Grund für die Verarmung der Leute wäre der generelle Zusammenbruch des werte-westlichen Phantasiegebildes, das basieren würde auf einem Finanz- und Geldsystem, das 2019 endgültig kollabiert sei. 

Weshalb auch Corona als globales Umverteilungswerkzeug gestartet wurde, um so schnell so viel wie möglich abzugreifen. Die Umlenkung der Geldströme in die Rüstung wäre nur ein Symptom, ein weiterer, sinnloser Versuch, den Untergang etwas aufzuhalten. „So a Schmarrn, ha, oda ned?“ 

Der Wortschöpfer Mathias Bröckers hat dazu aus dem trüben Sumpf den vielschichtigen Begriff “Kosher Nostra” geschöpft. 

Die Ursachen des Finanzcrashs von 2008 ff. wurden nie angegangen, stattdessen wurden in das kaputte System Billionen gepumpt. „Heute ist die weltweite Verschuldung auf über 300 Billionen Dollar angestiegen – das Dreifache der gesamten Wirtschaftsleistung der Welt“, stellt Bill Armour ernüchternd fest. 

Bill Holter (alias Mr. Gold) erklärt: „Die FED operiert mit nur 65 Milliarden Dollar Eigenkapital. Sie hatten Billionen von Dollar, und wenn Sie die Derivate mitzählen wollen, hatten sie Quadrillionen Dollar (an Schulden), die auf der Spitze einer 65-Milliarden-Dollar-Nadel tanzten.“ 

Die Welt läuft auf Kredit, und Kredit läuft auf Vertrauen. Wenn du das Vertrauen brichst, dann hast du ein echtes Problem in den Finanzmärkten und in der realen Wirtschaft. Der US-Ökonom Tom Bilyeu kündigt das, was auf uns zukommt, in biblischer Diktion an als „die Flut, die Noah ertränken wird”. 

Der Wahnsinn und die geistige Verwesung finden in einer ethisch zerfallenden Zivilisation einen guten Nährboden.“ Internetz 

Bei der Bundestagsdebatte zum Bürgergeld verstieg sich ein CDU-No-Name in seiner Antwort auf die Vorrednerin, einer Kotzbrockin von „Die Linke“, dazu herauszustellen, dass diese Vorrednerin der lebende Beweis sei, den Aufstieg aus prekären Bürgergeldverhältnissen zu schaffen. 

Juhuu! Das ist es! Die Lösung schlechthin! Wir machen möglichst viele Bürgergeldempfänger zu Mandatsträgern! Problem gelöst. Qualitätsunterschiede dürften dabei nur in einem gewaltigen Ausschlag nach oben zu bemerken sein. 

So sind sie halt, also die, die über keine Argumente verfügen. Diese „Maskensitzkontrolleure“ leben in Ihrer „UnsereDemokratie“ weiter (un)fröhlich vor sich hin. Doch sie sind „die Guten™“. Die sind bestens integrierte Hornochsen im „Imperium der Lügen“ und alles was davon ausgeht, ist völlig im Widerspruch zur Realität.

Die in Deutschland noch stärker als sonst wo forcierte Deindustrialisierung ist dagegen kein Produkt von Inkompetenz, Dummheit oder Zufall, sie ist gewollt. Sie ist die „Konsequenz einer äußerst gut geplanten Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft. Erdacht in Denkfabriken und NGOs, vorangetrieben durch Internationalsozialisten und finanziert durch eine transatlantische Politikerkaste, auf Kosten der Bürger.“ So beschreibt das Simone Hörrlein passgenau. „Oda is des ned richtig?“ 

Friede auf Erden und den Menschen sei ein … kaltes Grausen… 

„UnsereDemokratie“ dient, lt. Michael Sailer, nur noch „der Führung von Menschenmassen zum Zwecke ihrer möglichst effektiven Ausbeutung im Sinne des Kapitals.“ 

Der Eindruck, das Milgram-Experiment werde derzeit der gesamten Weltöffentlichkeit schamlos offen dargeboten und mit denen unter der Fuchtel des „Imperiums der Lügen“ stehenden praktiziert, ist nicht wirklich von der Hand zu weisen. Das Untersuchungsziel war dabei, zu sehen, wie weit Menschen gehen, wenn sie sich auf eine höhere Autorität beziehen können. Rund 80% hätten eine unschuldige Person getötet, nur weil eine vermeintliche Autoritätsperson das so angeordnet hat. „Hamms des gwusst, ha? Do schauns, gäh.“ 

Das beinhaltet allerdings auch, dass grob 20%, über alle Kategorien hinweg, ob alt/jung, reich/arm, schlau/dumm, usw., nicht mitgemacht haben. Vielleicht sollte dieses Fünftel also doch anfangen, sich im neu-normalen globalen Gulag ein wenig gemütlicher einzurichten. Man gönnt sich ja sonst nichts. 

Es war nicht alles schlecht beim Führer.“ Joachim, der Gaukler, Gauck 

Mit dieser Aussage versuchte mal der völlig humorlose Dünkeldeutsche Gauck, der gegen Ostdeutschland als „Dunkeldeutschland“ brutal witzig geätzt hatte, die AfD-Nähe der Ossis als besonders bescheuert mittels total misslungener Ironie herunterzumachen. Der Georg „Ironie-sollte-man-eben-beherrschen-gerade-in-diesen-Zeiten“ Restle drängt sich hier auch unvermittelt ins Hirn. 

Um nochmal auf das Gemütlichmachen zu kommen. Es gab doch schon mal die Episode, dass Leuten angeboten wurde, nach einer anstrengenden Anreise zu einem unbekannten Ziel, sich erstmal mithilfe einer gemeinsamen Dusche frisch zu machen, um sich wieder sauber und rein zu fühlen. Nach der Dusche fühlten die sich nicht nur wie im Himmel, die waren da sogar in realiter. 

Die Globalisten „werden ihre Strategien so lange ändern, bis sie eine finden, die funktioniert (oder bis wir ihrem kleinen Experiment ein Ende setzen).“ Brandon Smith 

Manchmal hilft nur noch der unvergleichlich verknurzelte Blödsinn in Reinkultur wie von Fredl Fesl ersponnen: 

„Es spricht der Schaah von Teheran, 
jetzt bringt mir meinen Tee heran, 
drauf spricht der Scheich aus Pakistan, 
mir wird’s zu blöd, jetzt pack i’s dann.“ 

Macht‘ses guad, aba ned z’oft… 

Mehr von Werner Roth finden Sie hier: https://www.anderweltonline.com/satire/