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Weihnachten naht: Mit einem guten Buch kann man viel Freude bereiten

Weihnachten steht vor der Tür und alle Jahre wieder stellt sich für viele die Frage: ‚Was soll ich schenken?’ – Nun, da können wir helfen. Mit einem guten Buch kann man in der Regel nichts falsch machen und wir haben in unserem AnderweltVerlag ein großes Repertoire an guten Büchern: Von Belletristik und Ratgeber über Zeitgeschehen bis hin zu profunden Betrachtungen und Analysen der neueren deutschen Geschichte. Hier kann jeder fündig werden für ein außergewöhnliches Geschenk, mit dem er unterm Weihnachtsbaum für Freude sorgt.

Um Ihnen die Qual der Wahl etwas zu erleichtern, werden wir Ihnen in den nächsten Tagen und Wochen Bücher aus unserem Fundus mit kurzen Beschreibungen näher bringen. Ganz bestimmt werden Sie dabei auf den einen oder anderen Titel stoßen, der Sie begeistert und mit dem Sie einem guten Freund eine glückliche Bescherung bereiten können. Zusätzlicher Vorteil: Sie müssen nicht einmal einen Buchladen betreten, sondern können die Bücher gleich hier, direkt beim Verlag bestellen. 

Beginnen wollen wir unsere Buchpräsentation mit einem Werk von Peter Haisenko/Hubert von Brunn:Die Humane Marktwirtschaft“. Ein Buch von außerordentlicher Brisanz.

In einer Welt, in der alles käuflich ist – vom Mörder über Medien bis hin zu Abgeordneten –, ist echte Demokratie unmöglich. Wer Demokratie will, muss als wichtigste Voraussetzung ein Finanz- und Wirtschaftssystem fordern, das die Macht des Kapitals bricht, der „wundersamen Geldvermehrung“ durch Zins und Zinseszins ein Ende setzt und Korruption weitgehend unmöglich macht. Die Humane Marktwirtschaft wird das leisten, und nicht nur das. Sie wird den Menschen Freiheit schenken in bisher nicht gekanntem Ausmaß; ein Leben frei von Lohnsteuer und Inflation und damit eine zuverlässig planbare Zukunft. Um das zu erreichen, bedarf es keiner blutigen Revolution, sondern lediglich der Rückbesinnung auf die Grundsätze des Humanismus – und deren konsequente Umsetzung. Direkt hier bestellen. 

Nach dem fundamentalen Lehrbuch für ein menschenfreundliches Finanz- und Wirtschaftssystem „Die Humane Marktwirtschaft“ stellen wir Ihnen heute die diesjährige Neuerscheinung in der Sparte Belletristik vor: Hubert von Brunn,Insel der Erwählten“.

„Herr Fred“ ist ein lebender Anachronismus: Loyal, empathisch, ehrlich, hilfsbereit, uneigennützig, gutgläubig … Als ihm mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes eklatantes Unrecht zuteil wird, gerät er völlig aus der Bahn. Er fühlt das „Kainsmal des Versagers“ auf der Stirn und zieht sich immer mehr von der Außenwelt zurück. Dieser Vereinsamung entgegen wirkt eine geheimnisvolle Frau in Rot, die ihm scheinbar zufällig immer öfter in unterschiedlichen Situationen begegnet. Durch sie gerät Fred  hinein in eine Abfolge absurder Ereignisse, die er nicht einordnen und schon gar nicht begreifen kann. Er ist gleichermaßen fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem selbstsicheren Auftreten und lässt es zu, dass die Frau in Rot  zunehmend Macht über sein Leben gewinnt. Schließlich unterbreitet sie ihm ein verlockendes Angebot, das Fred nicht ablehnen kann. Direkt hier bestellen.  

Während sich der Roman „Insel der Erwählten“ intensiv mit dem Leben im Hier und Jetzt auseinandersetzt, führt das zweibändige Werk „Vom Don zur Isar“ von Vadim Grom zurück in eine furchtbare Zeit, die wir mit der „Gnade späten Geburt“ uns gar nicht vorstellen können. Man denkt, es sei Fiktion, aber es war bittere Realität.

Teil 1

Die hier in Romanform vorliegende Autobiografie beschreibt das individuelle Schicksal eines national denkenden Russen in Zeiten vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die bestialischen Zustände im Machtapparat des Roten Terrors der über Russland lag, sind vergleichbar mit der Pest in Mitteleuropa, im Zweifel kostete er viele Menschenopfer mehr.
Herausragend ist dies Werk aufgrund seiner Authentizität. Hier wird nicht über etwas von Historikern geschrieben, sondern wir erleben es live mit. Lebendig beschriebene Bilder erhellen uns die Drangsal dieser Menschen. Wie schrecklich musste das Stalin-Regime wüten, dass der "Feind" die einzige Alternative des Überlebens bot. Hier wird die Lebenssituation von 200 Mio. Russen deutlich, der daraus erwachende Lebens- u. Überlebenswille Einzelner, und der ganzen Nation. Faszinierend die Durchsetzungsfähigkeit des Individuums. Hier geht´s direkt zur Bestellung und veräumen Sie biite nicht, die Bewertungen anzusehen. 

Teil 2Sowjetunion 1941. Nachdem Peter Gorew seiner Erschießung entfliehen konnte, kämpft er sich durch den kalten Winter und kommt schließlich auf abenteuerlichen Wegen zur Roten Armee. Durch den Vormarsch der deutschen Truppen gerät er in Kriegsgefangenschaft, kann aber entkommen und schlägt sich durch bis in sein Heimatdorf, das von den Deutschen besetzt ist. Dort findet er freundlichen Kontakt zu den Deutschen und will jetzt auf ihrer Seite gegen das verhasste Sowjetregime kämpfen. Als die deutschen Armeen sich immer weiter zurückziehen, macht er mit ihnen den Weg durch Europa. Als Mechaniker bei einer Frontwerkstatt, als Wachmann bei SD, als Hiwi bei der Geheimen Feldpolizei, als Reichsangestellter bei der Luftwaffe erlebt er den Niedergang, entkommt gewagt gefährlichen Situationen. Auf der Flucht durch die aufständische Tschechei muss er hässliche Racheakte hilflos mit ansehen, seinen deutschen Freund vor ihnen bewahren. Als er die Amerikaner und Engländer näher kennenlernt, ist er nicht von ihnen eingenommen, fühlt, dass ihm die Deutschen näher stehen, und beschließt, ihr Schicksal mit ihnen zu teilen. Hier geht´s direkt zur Bestellung und wieder empfehlen wir, die Bewerungen zu beachten. 

Ein Politthriller der ganz anderen Art ist der Roman „Operation GRUSA oder: Verleugnung“ von Robert B. Thiele. Schildert „Vom Don zur Isar“ die kaum vorstellbare, aber wahre Odyssee eines Menschen in den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit, zieht dieser fiktionale Roman den Leser hinein in die düstere Welt von Agenten, Killern, Geheimdiensten und obskuren Netzwerken.

Der Protagonist, ehemals KSK-Soldat und SEK-Polizeibeamter, hat die Seiten gewechselt und ist jetzt als Profikiller unterwegs. Kaltblütig erledigt er seine Arbeit, kassiert sein Honorar, der Rest interessiert ihn nicht. Bei seinem letzten Auftrag läuft es jedoch nicht so, wie erwartet. Allmählich bekommt er mit, dass es um viel mehr geht, als um den türkischen Gemüsehändler, den er liquidiert hat. Mehr und mehr fühlt er sich verstrickt in einem gigantischen Netzwerk von bestechlichen Politikern, korrupten Polizisten und gerät schließlich zwischen die Fronten der Geheimdienste von Russland (GRU) und der CIA – einer internationale Verschwörung: Operation GRUSA. Der IS spielt ebenso mit wie ein sehr gut organisiertes Netzwerk in Deutschland, das aus patriotischer Überzeugung die Überfremdung des deutschen Volkes durch Muslime mit allen Mitteln verhindern will.

Der Killer wird zum Gejagten und versteht bis kurz vor dem Ende des Romans nicht, worum es eigentlich geht. Wer sind überhaupt seine Auftraggeber? Was sind ihre wirklichen Ziele hinter dem in Auftrag gegebenen Mordanschlag? Irgendwann geht es Jens, dem Protagonisten, nur noch darum, seine eigene Haut zu retten.
Gut recherchiert und spannend erzählt. Eine großartige Lektüre für Leser, die den Nervenkitzel ebenso lieben wie die Entlarvung der politischen Intrige in einer Welt, in der es keine Sicherheit mehr gibt. 

In dem Politthriller „Operation GRUSA oder: Verleugnung“ spielt auch das Thema Migration eine nicht unerhebliche Rolle. Jenseits jeder Fiktion, sondern belegt mit realistischen Zahlen gibt das Buch „Auf nach Germania“ von Hans Jörg Schrötter eine nüchterne Übersicht über das Migrationsgeschehen in unserem Land.

Auf keinem anderen gesellschaftspolitisch brisanten Terrain herrscht ein so geisterhaftes Diktat des Schweigens, des Verschweigens, des Schönfärbens wie bei Fragen rund um Migration und Integration. Dieses Buch wagt sich weit vor, es zeigt mutig die zentrale Ursache jener längst aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungsströme auf: das Tabu. Leidenschaftlich und mit lebendigen Beispielen räumt der erfahrene Sachbuchautor auf mit Lebenslügen, die unsere politisch Verantwortlichen uns seit 50 Jahren auftischen, um ihre Konzeptlosigkeit, ihr Zaudern, ihre Ohnmacht auf diesem grundlegenden Zukunftsfeld zu verschleiern.
​Tatsächlich passierte uns die millionenfache Zuwanderung aus verschiedensten Kulturen nicht, weil wir sie „brauchen“ oder „nicht brauchen“. Zuwanderung passierte. Das Markenzeichen unserer Einwanderungspolitik ist die verfehlte – oder fahrlässig verweigerte – Steuerung von Migration – mit unumkehrbaren Konsequenzen. Hier können Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag bestellen. 

Mit der zweifelhaften Politik der zu Ende gehenden Ära Merkel beschäftigen sich zwei Werke auf sehr unterschiedliche Weise. Das Sachbuch von Wolfgang Schimank stellt die Frage: „Ist Deutschland ein souveräner Staat?“ und der Politthriller „Der Staatsstreich“ von Robert B.Thiele / Peter Orzechowski treibt die Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams auf die Spitze.

Das Buch „Ist Deutschland ein souveräner Staat?“ nimmt seinen Anfang im Jahre 2013. Das Jahr, in dem der NSA-Skandal den Deutschen vor Augen führte, dass sowohl ihre individuelle als auch die staatliche Souveränität unseres Landes nicht gewährleistet sind. Bei dem zu dieser Zeit geführten Bundestagswahlkampf wurde das massenhafte Ausspionieren der Bürger nicht thematisiert. Als am Wahlabend im September 2013 CDU und CSU ihren Sieg feierten, bekam Angela Merkel eine kleine deutsche Fahne gereicht. Diese entsorgte sie mit verzerrtem Gesicht in der Bühnen-Kulisse. In jedem anderen Land wäre damit die Karriere eines Politikers beendet gewesen. Ihr Amtseid, alles zum Wohle des deutschen Volkes zu tun, erwies sich als Farce … 

Grundanliegen des Buches ist es zu untersuchen, wie es um die Souveränität Deutschlands steht. Hierbei werden nicht nur staatsrechtliche Aspekte berücksichtigt. Es wird auch dargelegt, wie sich in Deutschland postdemokratische Verhältnisse etablieren, wie Politiker sich vom Volk entfernen und Merkel & Co. den Nationalstaat zerstören. Dieses Buch soll eine umfassende Souveränitätsdebatte auslösen. Ihr persönliches Exemplar können Sie direkt hier zum Sonderpreis bestellen. 

Mit dem politisch unkorrekten Roman „Der Staatsstreich“ eröffnen die Autoren, ein Fachjournalist und ein Jurist, beide ehemalige Offiziere der Bundeswehr, eine völlig neue Perspektive der politischen Situation in der Bundesrepublik von heute. 

Deutschland befindet sich in einer bedrohlichen Krise. Aufgerüttelt durch Migrationskrise und innere Unruhen unternimmt ein General der Bundeswehr den Versuch, sein Vaterland wieder auf Kurs zu bringen. Sein Ziel: Die herrschenden Parteieliten und die politisch gesteuerten Massenmedien entmachten. General von Roddeck stützt sich auf ehemalige Reservisten der Bundeswehr, die als Mitglieder einer Geheimgesellschaft in die entscheidenden Schaltstellen der Republik eingesickert sind. Ihr Vorbild: Der Staatsstreich des 20. Juli 1944; ihre Rechtfertigung: Ihr grundgesetzlich garantiertes Recht auf Widerstand.

Die deutsche Kanzlerin mobilisiert die ihr loyal verbliebenen Kräfte in den Geheimdiensten, um den Putsch zu zerschlagen. Auch die USA sind durch den plötzlichen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und rund ums Mittelmeer alarmiert. Ein nachrichtendienstlicher Grabenkrieg beginnt: Kann, wird, soll der Staatsstreich gelingen, trotz aller Gegenmaßnahmen – der legalen und der illegalen? Ihr persönlcihes Exemplar können Sie direkt hier bestellen. 

Nach 20 Jahren und 59 toten Soldaten hat sich die Bundeswehr zusammen mit den anderen Nato-Truppen im Sommer 2021 aus Afghanistan zurückgezogen. Ein unrühmlicher Abgang. In seinem Buch „Verteidigung am Hindukusch“ hat Dr. Joachim Sproß seine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse geschildert, die er teils als Reserveoffizier der Bundeswehr, teils als ziviler Rechtsberater für die „Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit“ zwischen 2004 und 2012 (mit Unterbrechungen) in Afghanistan gesammelt hat. 

In all den Jahren wurde das Land am Hindukusch in Deutschland vor allem mit Krieg, Terror, Taliban, Chaos, Korruption und Drogen in Verbindung gebracht, nicht zuletzt deshalb, weil die Medien hierzulande fast ausschließlich über Kämpfe, Bomben und Tod berichteten. Der Auslandseinsatz der Bundeswehr indes wurde eher mit „höflichem Desinteresse“ begleitet. Anliegen dieses Buches ist es, in einem persönlichen Exkurs episodenhaft und exemplarisch das andere, das zivile Afghanistan zu zeigen. Nicht die großen Taten im Mittelpunkt, sondern das menschliche Miteinander. Mit einfühlsamen Anekdoten versucht der Autor zu vermitteln, wie Afghanen „ticken“. Mit dieser anderen, sehr persönlichen Sichtweise will Dr. Sproß auch seine besondere Verbundenheit mit diesen außerordentlich gastfreundlichen und liebenswerten Menschen zum Ausdruck bringen. Gleichzeitig soll das vorliegende Werk Mahnung an die Politik sein, die historisch gewachsene Verantwortung Deutschlands gegenüber Afghanistan wahrzunehmen und sich nach Kräften für eine friedliche und lebenswerte Zukunft des Volkes am Hindukusch einzusetzen. Ihr persönliches Exemplar können Sie direkt hier zum Sonderpreis bestellen. 

Mit der Aufarbeitung der neueren deutschen Geschichte hat sich der AnderweltVerlag inzwischen nicht nur einen Namen gemacht, sondern gilt für Menschen, die sich dafür interessieren, als eine wahre Fundgrube für Informationen, die anderweitig schwer oder gar nicht zu bekommen sind. Herausragend in diesem Kontext ist das Standardwerk von Peter Haisenko, „England, die Deutschen und das 20. Jahrhundert“. Dieser Beststeller liegt in der 3. überarbeiteten Auflage vor.

Das Buch räumt auf mit so manchen Lügen, die der Nachkriegsgeneration – diktiert von den Siegern – als historische Wahrheit aufgetischt wurden. Der Autor will bewusst machen, den Finger auf verborgene Wunden legen und verkrustete Denk- und Verhaltensmuster aufbrechen. Das gelingt ihm, indem er auch so mache provokante These in den Raum stellt – nicht um der Provokation willen, sondern um Freiräume zu schaffen für neue, unverkrampfte und vom Mief verlogener Geschichtsklitterung befreiter Denkansätze Raum zu schaffen.
Über Jahrzehnte hat man den Deutschen eingebläut, dass allein ihre Kriegslüsternheit für die beiden großen Kriege im 20. Jahrhundert verantwortlich gewesen sei, dass diese Kollektivschuld dem Volk der Dichter und Denker nicht erspart werden kann und dass dafür noch viele nachfolgende Generationen zu zahlen haben – in welcher Weise auch immer. Dieses mühsam, speziell für das Selbstverständnis der Deutschen zurechtgezimmerte Weltbild will man sich doch nicht kaputt machen lassen, indem man es ausgerechnet den „Verlierern“ gestattet, jetzt die eine oder andere makellos weiß gewaschene Weste mit dunklen Flecken zu besudeln.

Genau das aber leistet Peter Haisenko mit seinem Werk. Nach der Lektüre dieses Buches wird so manchem Leser klar, dass ihm ein recht schiefes, fehlerhaftes Bild vorgegaukelt wurde, ein Bild, bei dem an mehreren Stellen die Perspektive nicht stimmte. Und wenn die Perspektive nicht stimmt, taugt das ganze Bild nichts – mögen die Farben noch so schillernd sein. „England, die Deutschen und das 20. Jahrhundert“ ist ein fulminantes Buch, das so manche von der diktierten Geschichtsschreibung propagierte „Tatsache“ als propagandistische Lüge decouvriert und erstaunliche Wahrheiten an den Tag bringt. Ihr persönliches Exemplar können Sie direkt hier bestellen.  

Die Kernkompetenz des AnderweltVerlags liegt fraglos in der kritischen und vorurteilsfreien Aufarbeitung der neueren deutschen Geschichte. Doch im Angebot des Verlages finden sich auch ausgewählte belletristischen Werke. Bücher, die bestechen durch ihre spannende Story mit unerwarteten Wendungen, ihrer bildreichen Erzählung und einer elaborierten Sprache, die den Leser in ihren Bann zieht. Aus diesem Fundus zunächst drei Titel von unserem Autor Hubert von Brunn:  

„Strandgut“ (Novelle)

Eine Laune des Schicksals hat den Schiffbrüchigen Oliver Mertens an die Gestade einer tropischen Insel gespült. In einem einsamen Haus am Strand, das von zwei Frauen bewohnt wird, findet er Aufnahme und Pflege. Diese ebenso unerwartete wie ungewollte Begegnung, aus der es kein Entrinnen gibt, wird für alle Beteiligten zu einer emotionalen Zerreißprobe. Es ist der ewig aktuelle Widerstreit von Distanz und Nähe, Ablehnung und Akzeptanz, Verstand und Gefühl… Sicher geglaubte Positionen geraten ins Wanken, erotische Spannung baut sich auf – die vermeintlich heile Welt des Gewohnten und Vertrauten gerät völlig aus den Fugen. Bestellen Sie direkt hier Ihr persönliches Exemplar zum Sonderpreis. 

 

Was bleibt, ist die Ahnung (oder das Wissen?), dass nichts ohne Grund geschieht und nichts im Leben von Bestand ist. Dem Autor Hubert von Brunn ist es gelungen, in dieser Novelle die Kernaussagen seines Sachbuchs „Strategie der Sieger oder Wer, wenn nicht ICH?“ (erschienen 2011 im AnderweltVerlag) auf beeindruckende Weise literarisch zu verarbeiten. Eingebettet in eine äußerst spannende und hoch emotionale Story wird das Kaleidoskop zwischenmenschlicher Beziehungen mit all seinen Bedürfnissen, Missverständnissen und Widersprüchlichkeiten kongenial transportiert. Wer zwischen den Zeilen zu lesen vermag, wird fasziniert sein von der tieferen Wahrheit hinter der Wirklichkeit der erzählten Geschichte. Ein Buch, das keinen Leser – und insbesondere keine Leserin – unberührt entlässt. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Staat der Frauen“ (Utopische Satire)

Bei Erscheinen dieses Romans 1999 war „Gender Mainstreaming“ in der öffentlichen Wahrnehmung noch weitgehend unbekannt. Feminismus, auch radikaler Feminismus, indes war damals schon längst ein Thema, das heftig diskutiert wurde und bei den Menschen beiderlei Geschlechts mitunter sehr kontroverse Reaktionen hervorgerufen hat. Als Musiker, Journalist und Weltenbummler ist der Autor schon in jungen Jahren mit manchen feministischen Auswüchsen konfrontiert worden, über die er in seinem männlichen Selbstverständnis „not amused“ war. Diese seinem Welt- und Menschenbild ganz und gar zuwider laufende Radikalisierung im Umgang der Geschlechter hat ihn schließlich bewogen, sich literarisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Herausgekommen ist dabei eine ziemlich bissige Satire, in der der Autor bestimmte erkennbare Tendenzen (natürlich überspitzt, sonst wäre es ja keine Satire) aufs Korn nimmt. Diese gesellschaftskritischen Implikationen eingebettet in eine spannende Story machen „Staat der Frauen“ zu einem echten Lesevergnügen. Etwas Sinn für hintergründigen Humor sollten die Leser und Leserinnen allerdings schon mitbringen. Hardcore-Feministinnen wird die Lektüre dieses Buches nicht empfohlen. Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Einen Krimi der besonderen Art hat der Autor Alexander Donner mit seinem Buch „Der Tod spricht polnisch“ abgeliefert.

​Ein außergewöhnlicher Mord lässt Kommissar Turners Alarmglocken schrillen. Keine verwertbaren Spuren, und vor allem kein Motiv. Für ihn steht von Anfang an fest: Hier war ein Experte am Werk! Auch ein weiterer Mord bringt ihn und seine engagierte Assistentin einer Lösung des Falls kaum einen Schritt näher ... ​
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​Die verzweifelte Suche nach dem Mörder konfrontiert den Leser mit der – aus konservativer Sicht betrachtet – befremdlichen Sadomaso- und Fetischszene und lässt ihn zugleich unerwartet eintauchen in ein dunkles Kapitel der Geschichte. Die Grenzen von Realität und Fiktion sind fließend und führen letztendlich zu der Erkenntnis, dass nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint ... Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar direkt beim Verlag hier.  

Das sind nicht alle Bücher des AnderweltVerlags und Sie sind herzlich eingeladen, noch selbst ein wenig auf der Verlagsseite zu stöbern.   

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