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Weihnachten 2021 wird anders

Von Hans-Jürgen Geese 

In Neuseeland ist jetzt Sommer, die Zeit, in der die aggressiven Viren dieser Welt normalerweise die Menschen in Ruhe lassen, eine Zeit, endlich wieder tief durchzuatmen und das Immunsystem zu stärken. Die Sommerferien stehen an, Zeit daher auch, sich von der Hektik unserer modernen Gesellschaft zurückzuziehen und nach den Qualen der letzten zwei Jahre ein wenig das Leben zu genießen.

Allerdings hat unsere liebe Regierung andere Pläne. Obwohl die berühmten Corona- Kennzahlen sehr niedrig liegen und obwohl sie drohen, noch niedriger zu fallen, kann und darf aus irgendwelchen Gründen das Corona-Theater keine Pause machen. Die Impfquote liegt in Neuseeland über 90 %. Ursprünglich sollte bei 80 % der ganze Wahnsinn wieder zur Normalität übergehen. Aber es ist wie verhext: Sobald die lockende Ziellinie in Sicht kommt, ist sie auch schon wieder verschwunden im Irgendwo. Erstaunlich, dass die meisten Menschen dieses dumme Spiel weiterhin mitspielen. Inzwischen haben die hoffnungsfrohen, sogenannten freien Bürger und Bürgerinnen der Geimpften erfahren, dass ihre doch so ersehnte und teuer erkaufte Freiheit leider nicht das ist, was man ihnen versprach, denn Sie müssen alle 6 Monate, anscheinend bis in alle Ewigkeit, Lösegeld zahlen für ihr bisschen Freiheit. Das Lösegeld hat einen Namen: Booster.

Ungeimpfte werden ausgegrenzt

Offiziell handelt es sich in Neuseeland jetzt um eine Pandemie der Ungeimpften. Verständlich. Neue Gründe müssen her, die irgendwie logisch und glaubwürdig erscheinen, um den Wahnsinn weiterhin aufrecht zu erhalten. Die Regierung wird gnadenlos austesten, wie weit sie gehen kann mit ihrer neu gewonnen Macht. Das sind Verbrecher. Wenn doch die Menschen nur mal einen Augenblick innehalten würden und sagten: “Genug ist genug. Uns reicht es. Wir machen nicht mehr mit.” Dann wäre der Spuk vorbei. Aber nur wenige trauen sich überhaupt, selbst zaghaft, offen gegen die Politik der Regierung Stellung zu beziehen.

Wir hier leben im Großraum von Auckland. Um die Stadt herum hat die Polizei alle Straßen abgeriegelt. Nur die Geimpften dürfen da durch. Wir, die Ungeimpften, sind daher in unserer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Aufgrund welcher Rechtsgrundlage? Auf der Grundlage der Macht. Also der Diktatur. Die Regierung bastelt sich Gesetze wie sie gebraucht werden. Neuseeland hat keine Verfassung. Hat keine Grundrechte. Die hohe Gerichtsbarkeit wird von der Regierung eingesetzt. Von der Advokatenzunft ist ergo keine Hilfe zu erwarten.

Jobverlust nach 21 Jahren

Als wir vor kurzem in unserer Familie die Routinefrage von einst nach dem Ablauf der gemeinsamen Zeit während der anstehenden Feiertage ansprachen, wurde es schnell sehr ruhig. In die Kirche zum Gottesdienst dürfen wir Ungeimpften schon mal nicht. Hat angeblich der liebe Gott so entschieden. Dabei ist es völlig offen, ob der liebe Gott oder das Jesuskindelein sich haben impfen lassen.

Einige in der Familie meiner Frau kneifen, kommen mit Ausreden, weil sie mit uns erst einmal nichts zu tun haben wollen. Ohne das offen auszusprechen. Geschockt hörten sie, dass meine Frau diese Woche ihren Arbeitsplatz verlor, nach 21 Jahren in der Firma. Gekündigt, weil sie sich nicht diese Spritze verpassen lassen will. Was haben sie nicht alle auf sie eingeredet: “Wie kannst du nur? Wovon willst du jetzt leben? Wir haben doch auch alle...” Langsam wird den bisher Standhaften klar, welcher Preis zu zahlen sein wird, wenn man sich denn wirklich gegen die Politik dieser Regierung stellt. Die werden nicht aufhören. Die Folterschrauben werden weiter angezogen. Die wollen 100 %. Und dann?

Die Enttäuschung vom Leben

Über so viele Jahre gingen wir fast jeden Sonntag in die Kirche, kennen jeden Einzelnen in der Kirchengemeinde. Nie, nie, niemals hätte ich gedacht, dass fast alle uns im Stich lassen würden in der Stunde der Wahrheit, in der Stunde der Not. Aber das ist die Realität. Ich stecke das mit einem Schulterzucken weg. Meiner Frau indes geht das sehr nahe. Sollten jemals wieder “normale” Zeiten zurückkehren, werden wir dann jemals vergeben können? Können wir jemals wieder so leben wie früher? Für mich ist das bereits alles Vergangenheit. Meiner Meinung nach sollten wir uns jetzt ausschließlich auf die Zukunft konzentrieren und mit den Menschen zusammenarbeiten, die das gleiche Ziel wie wir haben. Dazu gehört vor allem, dass wir unsere Freiheit zurückbekommen. Ich habe daher die Vergangenheit begraben. Ein Zurück gibt es nicht. Manche Menschen brauchen einfach länger bis sie zu dieser radikalen Erkenntnis gelangen.

Hunderttausende von geänstigten Menschen hier in Neuseeland haben diese Erfahrung gemacht. Konfrontiert mit einer gigantischen Herausforderung ringen sie um einen Kompromiss, der aber nicht angeboten wird, den es einfach nicht gibt. Es ist die Zeit der Entscheidung: Auf welcher Seite wollen Sie stehen? Nach dieser Entscheidung wird alles recht einfach: Die Menschen im Widerstand haben sich nicht gesucht, aber sie haben sich trotzdem gefunden. Jede Woche werden wir mehr. Jede Woche kommen Menschen zu unseren Treffen, die verzweifelt bekennen: “Ich kann das einfach nicht tun.”

Viele haben es unter Zwang getan, im Zorn, unter meistens finanziellem Druck und wollen jetzt helfen, dieses Unterdrückersystem zu beseitigen. Jede Woche lernst du neue Menschen kennen, die einander Mut machen, die allerdings auch meistens diese eine Frage stellen: “Wie lange werden wir durchhalten?”

Eine neue Realität schafft sich Raum

Wir reden nicht mehr über die alte Demokratie oder die alte Politik. Das hat sich alles erledigt. Wir reden darüber, wie wir einander helfen können und wie wir Netzwerke aufbauen, die so viele Menschen wie möglich einbinden. Wer hat welche Ideen? Was können wir in der kommenden Woche tun? Wer macht was? Und plötzlich spürt man die Kraft gebende Erfahrung, wie viele wunderbare Menschen es doch gibt. Und es macht keinen Unterschied ob Professor oder Doktor oder Architekt oder Mechaniker oder Krankenschwester oder Lehrer oder Friseur. Wir sind alle gleich. In dieser Schicksalsstunde unseres Lebens sind wir vereint in dem Kampf um unsere Freiheit. Und die Freiheit der Kinder und Enkel.

Es ist erstaunlich, wie schnell die neuen Realitäten das Leben ändern, das eigene Leben umkrempeln. Was braucht man nicht? Wo kann man sparen? Was kann man selbst machen? Wen kennt man in der Gemeinde, der einem da und dort helfen könnte? Wir wissen, wir müssen das bequeme Leben hinter uns lassen. Noch tut es nicht weh, noch ist es mehr eine interessante Erfahrung. Walter, ein älterer deutscher Herr, der das alles fast bis zur Perfektion durchdacht hat, hält seine recht Hand hoch und erzählt mit ruhiger Stimme: “Hier oben, das war unser bisheriges Leben.” Dann bewegt er seine Hand fast runter bis auf den Boden: “Selbst hier können wir überleben. Ihr seht, wir haben noch viel Spielraum.” Es ist übrigens erstaunlich, wie viele Deutsche in unserer Bewegung sind.

Wie lange durchhalten? – Wovon leben?

Heute und gestern fiel heftiger Regen. Unsere beiden Zisternen sind fast voll. Das ist was jetzt zählt. Ohne Wasser kein Leben. Weder für uns noch für die Pflanzen im Garten, die uns nähren sollen. Die Frauen treffen sich und lernen, wie man Obst und Gemüse konserviert. Was die Generationen vor uns beherrschten, muss wieder neu gelernt werden. Und tausend andere “Tricks”, die einst als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt wurden. Allerdings sind die Kiwis sehr praktische Menschen und daher wohl eher in der Lage als die Deutschen, in solchen Situationen zurechtzukommen.

Die Vorratskammern sind voll. Das Saatgut ist versteckt. Gewehre zum Jagen gibt es zwar nicht mehr, denn die Gewehre wurden nach einem Massaker in Christchurch vor drei Jahren konfisziert. Aber die modernen Jagdbögen sind powerful und unglaublich präzise, und die kann man im Notfall sogar selbst herstellen.

Die Maoris lebten dereinst vor allem von den Früchten des Meeres. Das ist wohl auch heute noch möglich. Unsere Chancen stehen also nicht schlecht, zumindest nicht zu verhungern, wenn es wirklich eines Tages hart auf hart kommen sollte. Man lernt schnell, auf wen man sich verlassen kann. Und so bilden sich allmählich verschworene Gemeinschaften.

Die Christen unter uns erinnern sich an die ersten Gemeinden, vor 2000 Jahren. Im Untergrund. Das Erlebnis in kleinen Gruppen, ohne Priester oder Pastor, aber trotzdem mit Abendmahl, hat etwas Romantisches. Wir alle gemeinsam gestalten den Gottesdienst, tragen dazu bei. Es ist eine viel intimere und intensivere Erfahrung als in der Kirche. Es heißt in der Bibel: “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da werde ich unter euch sein.”

Worum geht es?

Wenn Sie einen freien Menschen oder eine freie Gesellschaft versklaven wollen, dann werden Sie das nicht vorher groß ankündigen. Sie wollen Widerstand vermeiden. Am besten ist es jedoch, wenn sich diese freien Menschen freiwillig in Ihre Obhut begeben und dankbar sind für den abgeblich gewährten Schutz. Genau dieser Prozess läuft momentan weltweit ab, koordiniert von einem großen Zampano, der Regie führt.

Die Menschen glauben gemeinhin, dass es momentan um einen Virus gehe. Das ist jedoch lediglich eine vorgeschobene Entschuldigung, um uns alle zu vereinnahmen. Leider hat die Mehrheit der Bevölkerungen in den westlichen Ländern noch immer nicht kapiert, welche Inszenierung hier abläuft. Nach wie vor glauben viele den Worten der offiziellen Chaoseinpeitscher. Omikron ist die Horrorvision der nächsten Monate, obwohl bisher lediglich ein einziger Mensch angeblich von diesem Virus dahingerafft wurde. Und wenn wir mit Omikron durch sind, dann wird das nächste Kapitel dieser Covid-Geschichte aufgeschlagen werden. Zehn Mutationen später und nach 20 Booster-Verabreichungen wird vielleicht der Letzte kapiert haben, dass hier irgendetwas nicht so richtig stimmt. Das ist die optimistische Version des potentiellen Ausgangs. Aber ich bin sicher, es wird Menschen geben, die werden die Corona-Wahnvorstellungen mit ins Grab nehmen. Denen wird nicht zu helfen sein. Vielleicht ist doch etwas dran an der Hypnose-Theorie. Oder es war einfach nur ausgklügelte Hirnwäsche.

Die neue Erfahrung als Mensch

Es heißt, dass der Mensch an den Herausforderungen des Lebens wächst. Und das können wohl die meisten von uns bestätigen. Hätte es die zwei letzten Jahre mit diesem Corona-Zirkus nicht gegeben, wie viele Hunderte von wunderbaren Menschen hätte ich nicht kennengelernt, was wäre mir an Erfahrungen entgangen, die mir auch die Augen über mich selbst öffneten. Eine neue Intensität tritt in dein Leben ein, wenn du mit den Grundfragen deiner Existenz auf Erden konfrontiert wirst. Das ist die positive Seite.

Aber viele schaffen diesen Schritt nicht mehr, nehmen sich das Leben oder versuchen es. Viele brechen psychisch zusammen, halten den Stress nicht aus. Sie können nicht schlafen, fragen sich, wie sie vor allem finanziell zurechtkommen sollen, ohne ein geregeltes Einkommen. Manche müssen ihr Haus verkaufen.

Keiner wird bezweifeln, dass es dieses Corona-Problem gibt. Aber die Frage muss doch wohl erlaubt sein in einer angeblich demokratischen Gesellschaft, ob die Antwort der Regierungen auf die Corona-Herausforderung all das Elend rechtfertigt, das sich als Konsequenz der Maßnahmen der Regierung über das Land ausbreitet. Wir haben sicherlich Menschenleben gerettet. Aber wie viele haben wir getötet? Wie viele mussten und müssen noch immer leiden? Nach zwei Jahren haben die Ärzte gelernt, wie man Vorbeugung und frühe Behandlung handhaben muss, um diese Krankheit in den Griff zu bekommen. Auch ohne die Spritze. Und wenn Menschen freiwillig die Spritze wollen, dann ist das natürlich auch ok.

Aber die Menschen einzusperren, ihnen ihre Grundrechte zu rauben und sie der Willkür einer kleinen Kabale von Politikern, angeblichen Experten und der Pharmamafia auszuliefern, dafür gibt es keine Rechtfertigung. Die Väter des Grundgesetzes werden sich im Grab umdrehen bei dieser Perversion ihrer edlen Absichten, jedem Bürger Schutz zu gewähren. Grundrechte heißen nicht umsonst Grundrechte. Und dann: Gesetze bestehen immer aus den Buchstaben des Gesetzes, aber zudem auch und vor allem aus dem Geiste, der hinter diesen Buchstaben steht. Gegen diesen Geist haben all diese Politiker verstoßen und zwar in so einem kriminellen Ausmaß, dass sie allesamt eines Tages vor neutrale Gerichte gestellt gehören. Die Anklage: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Verbrechen gegen das Grundgesetz. Verbrechen gegen das deutsche Volk.

Der Segen für eine bessere Zukunft

Wir wollen enden in der Hoffnung, dass diese Drangsal unserer Zeit die Chance öffnen wird, eine bessere Welt zu schaffen. Letztendlich ist natürlich die Lösung ganz einfach: Wenn wir zusammenstehen, wird das Kartenhaus einstürzen, der Betrug wird offenbar und die größenwahnsinnigen Gangster, die uns regieren wollen, werden in die Wüste geschickt. Oder in die Gefängnisse.

Versuchen Sie nicht zu bekehren. Versuchen Sie nicht, den Anderen zu überzeugen. Stellen Sie einfach nur Fragen. Und haben Sie Verständnis für Ihr Gegenüber. Wir sind alle nur Menschen. Wir alle haben unsere Schwächen und Stärken. Wir alle haben Angst vor dem Ungewissen und den Bedrohungen dieser Welt. Der eine mehr, der andere weniger. Wenn wir wieder aufeinander zugehen und einander zuhören, ergibt sich die Chance, dass wir wieder einander finden werden.

Ich habe in mir eine ungeheure Wut, den brachialen Zorn von Berserkern. Wie können diese Gangster es wagen, uns versklaven zu wollen? Ich habe mir geschworen: Meine Freiheit wird mir niemand nehmen. Nicht, solange ich lebe. Und wenn es ganz schlimm kommt, dann lasse ich mich in Gottes Hände fallen. Diesen Verbrechern, die sich über uns erheben, denen muss das Handwerk gelegt werden. Das schulden wir uns selbst, aber vor allem unseren Nachfahren. Wir wollen nicht, dass sie uns eines Tages anklagen. Wir wollen nicht noch einmal den gleichen Fehler begehen. Wir wollen nicht in Schande sterben.

In der dann folgenden, neuen Zeit dürfen Menschen nur noch aufstehen, um Rat zu geben. Nicht um zu herrschen. Um Rat zu geben. Und dann stimmen wir alle ab. Wir brauchen keine Kaiser oder Könige oder Vollidioten von Kanzlerinnen oder Kanzlern. Was für ein Hochmut dieser armseligen Gestalten, uns zu unterwerfen und zu verblöden. Nie wieder soll dergleichen geschehen in deutschen Landen.

Es werden keine frohe Weihnachten werden im Jahre 2021. Wir leben in traurigen Zeiten. Aber ich wünsche uns allen, dass bald wieder Frieden einziehen möge auf Erden und Gerechtigkeit und Freiheit und dass wir dann, in der Gemeinschaft aller, wieder die Feste feiern werden, die uns wichtig sind. Möge der Geist unserer Väter uns alle schützen und leiten. Gott segne das Volk der Deutschen.

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Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen: 
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/ 

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