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Auslaufmodell Demokratie
Von Hans-Jürgen Geese
Im Mai des Jahres 1968 fand in Frankreich eine Revolution statt. So sah es zumindest aus. So erschien es auch dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle. Denn er glaubte, fliehen zu müssen. Wohin? In die Bundesrepublik.
Dabei war der Auslöser der Unruhen an sich recht harmlos. Die französischen Studenten hatten die Forderung aufgestellt, dass Männer und Frauen in den gleichen Studentenwohnheimen leben durften. Das war alles. Die anderen „heißen“ Themen traten erst später auf, Themen wie zum Beispiel die Kapitalismuskritik und die Ablehnung des Regierungsstils des Präsidenten.
Infolge des harten Eingreifens der Polizei erhielten die Studenten große Unterstützung in der Gesellschaft. Bald waren Millionen auf den Strassen. Die Gewerkschaften mobilisierten ihre Anhänger. Innerhalb von Tagen war das Land lahm gelegt. Chaos brach aus.
Der tief beunruhigte Präsident Charles de Gaulle fragte seinen Innenminister Christian Fouchet: „Können Sie mir garantieren Fouchet, dass es unmöglich ist, dass die Ordnungskräfte überwältigt werden können?“
De Gaulle verlor schließlich die Nerven, stieg in den Hubschrauber und flog zum Hauptquartier der französischen Streitkräfte in der Bundesrepublik, wo er die Militärs um ihre Unterstützung bat. Die Generäle versicherten ihm, dass sie auf seiner Seite standen.
Der beruhigte De Gaulle rief dann Neuwahlen aus und kehrte am 30. Mai 1968 nach Frankreich zurück. Er gewann diese Wahlen mit einer überwältigenden Mehrheit. Allerdings befahl er im Jahre 1969 ein nationales Referendum zur Reform der Verwaltungsstrukturen und verband dieses Referendum mit einer persönlichen Vertrauensfrage. Die Franzosen entschieden sich gegen ihn.
Was immer man auch von Charles de Gaulle halten mag, man kann ihm eine Qualität sicherlich nicht absprechen. Charles de Gaulle war ein Ehrenmann. Er gehörte zu einer Generation, die andere Werte vertrat als die, die sich heute in der Politik eingenistet haben.
Politiker wie Friedrich Merz regieren in einem politischen Umfeld, das sich nicht mehr um die Wünsche der Bürger kümmert. Sonst wäre der Mann längst zurückgetreten oder hätte zumindest die Vertrauensfrage dem Volke gestellt.
Die Demokratie, bei der es angeblich um den Willen des Volkes geht, die heutige Variation von Demokratie, ist längst zu einer Art Absolutismus verkommen. Nicht nur in Europa. In den U.S.A. herrscht Donald Trump unumschränkt. Er macht wie und was er will. Niemand weist ihn mehr in irgendwelche Schranken.
Aber es kann so nicht weitergehen. Irgendetwas muss geschehen. Am besten natürlich friedlich und in einigermaßen geordneten Bahnen. Ist das möglich?
Die vier Reiter der Nivellierung
Der österreichische Historiker Walter Scheidel, der an der Stanford University lehrt, wird das wahrscheinlich bezweifeln. Denn letztendlich gehe es bei Revolutionen, so sagt er, letztendlich gehe es bei drastischen Umbrüchen in der Gesellschaft immer um das vertrackte Problem der wirtschaftlichen Ungleichheit.
In seinem Buch „Nach dem Krieg sind alle gleich“ stellt er die These auf, dass die sozioökonomische Ungleichheit in Friedenszeiten organisch anwächst und dass diese Ungleichheit historisch fast ausschließlich eines Tages lediglich durch massive, gewaltsame Schocks drastisch reduziert werden könne.
Für Scheidel sind die „Vier Reiter“ der Nivellierung: Krieg, Revolutionen, Systemkollaps und Pandemien. Anders seien die tief verwurzelten Strukturen der Eliten nicht zu zerschlagen.
Wenn Sie sich die Vermögensverteilung in der westlichen Welt heute anschauen, dann erkennen Sie, dass die Zeit geschlagen hat. Eine winzige Elite kontrolliert den Grossteil der Vermögen. Nein, so kann es wahrlich nicht weitergehen.
Leider haben wir in unserer Zeit keine Männer von Format in der Politik, denen man zutrauen könnte, diese aktuelle Krise zu meistern. Die sind alle drittklassige Versager, die durch manipulierte Tricksereien in Positionen der Macht gelangten, die sie hoffnungslos überfordern. Sie regieren im Auftrag dritter.
Daher spielt Friedrich Merz noch immer Bundeskanzler, reist nach Kiew, verschenkt weitere Milliarden von Euro für einen sinnlosen Krieg und schert sich ansonsten einen Schmutz um die Belange der Deutschen. Er ist nicht ihr Kanzler.
Derweil verfällt die deutsche Wirtschaft. Immer mehr Menschen geraten in die Armutszone. Hat der gute Walter Scheidel also Recht? Muss es zur Revolution kommen? Oder zum Krieg? Denn eines ist wohl sicher: Das System ist am Ende.
Frage: Welche Kraft könnte in die andere, in die gewünschte Richtung ziehen?
Wertegemeinschaften
Die deutsche Sprache ist sehr präzise: Eine Gemeinschaft hat etwas gemein. Daher ist es eine Absurdität, Menschen in großer Zahl in eine Gemeinschaft integrieren zu wollen, die mit der Gemeinschaft nichts gemein haben.
In einer Wertegemeinschaft kann in der Stunde der Not der dieser Gemeinschaft innewohnende, überragende Wert mobilisiert werden, damit die Gemeinschaft überlebt. In deutschen Landen mag das der Wert sein, dass die Gemeinschaft in der Priorität über dem Einzelnen steht. So festgeschrieben in unserer Geschichte. Mit unserem Blut. Aber wir dürfen diesen Wert momentan nicht ausleben.
Nehmen wir zur Demonstration den Fall Iran: Die Menschen im Iran verbindet welcher Wert? Die Lehre des muslimischen Glaubens. Ihr Glaube steht über allem. In der Stunde der Not sind sie daher in der Lage, unglaubliche Opfer zu erleiden, an denen andere Gesellschaften längst zerbrochen wären.
Die Iraner sind nun mit einem Feind konfrontiert, der ihre Situation nicht versteht und auch nicht verstehen will. Die Amerikaner haben völlig andere Werte als die Iraner und versuchen in diesem Krieg, den Iranern die amerikanische Wertewelt aufzuzwingen. Die amerikanische Wertewelt nennt sich Demokratie. Diese Demokratie sei angeblich das Beste was je auf Erden von Menschenhand geschaffen wurde. Siehe unsere geliebte Bundesrepublik.
Die eigentlich einfache Frage lautet: Welche Wertewelt wird in dem aktuellen Krieg gewinnen? Ich denke, die Antwort ist recht einfach. Diese Demokratie kann nicht gewinnen. Denn diese Demokratie ist letztendlich nichts weiter als Betrug.
Jetzt zu uns: Welche Werte kann heute diese Bundesrepublik ins Feld führen, um die aktuelle Krise zu überwinden? Den christlichen Glauben? Wohl kaum. Und ansonsten? Nichts. Denn die wahren Werte der Deutschen sind verboten.
Warten auf einen Messias?
In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es einen Messias in Amerika. Sein Name war Huey Long. Als er seine Kandidatur zur Wahl des amerikanischen Präsidenten im Jahre 1935 anmeldete hatte er sich bereits als Gouverneur im Staate Louisiana und als U.S. Senator bewährt. Sein Charisma muss unglaublich gewesen sein. Es ist überliefert, dass einer der Geheimdienstleute, dessen Aufgabe war, diesen Mann zu überwachen, bei einer Veranstaltung den Saal verließ. Er spürte, dass er in den Bann dieses Mannes geriet und wollte das nicht zulassen.
Bei der Präsidentschaftswahl im Jahre 1936 würde es aller Voraussicht nach zum Duell zwischen dem aktuellen Präsidenten Roosevelt und Huey Long kommen. Der eine wollte Krieg. Der andere wollte Wohlstand für alle Amerikaner. Für alle.
In der Depression der damaligen Zeit versprach Roosevelt, die Reichen so zu besteuern, dass zusätzlich 340 Millionen Dollar dabei herauskämen. Huey Long versprach, 165 Billionen Dollar einzutreiben. Mit dem Geld könne jede Familie in Amerika ein Haus bekommen, nebst Auto und Radio. Ja, Wohlstand für alle.
Long hatte bereits in Louisiana beachtliches geleistet und die soziale Lage der Armen dort massiv verbessert. Er wusste wovon er sprach. Das war auch Franklin Roosevelt bekannt. Huey Long war kein Schaumschläger wie Donald Trump.
Aber am 8. September des Jahres 1935 wurde Huey Long im Regierungsgebäude in Louisiana erschossen. Seine letzten Worte: „Gott, lass mich nicht sterben. Ich habe doch noch so viel zu tun.“
Lassen Sie mich fragen: Gibt es irgendjemanden in deutschen Landen heute, der, wenn er schon nicht als Messias gelten kann, dann doch zumindest ein Hoffnungsträger für das deutsche Volk sein könnte? Ein Mann von richtigem Schrot und Korn. Ein Ehrenmann. Wenn nicht, dann haben wir noch eine letzte Chance:
Die „Fügung des Schicksals“
Am 7. November des Jahres 1917 trat die russische Oktoberrevolution in ihre entscheidende Phase. Wladimir Lenin und Leo Trotzki stürzten im heutigen St. Petersburg die dort ansässige provisorische Regierung unter Alexander Kerenski.
Lenin war erst am 16. April in dem berühmten „plombierten Wagon“ aus seinem Exil in der Schweiz zurückgekehrt. Mit Unterstützung der Deutschen. Die Deutschen hatten ihm auch genug Geld mitgegeben, damit er die Machtübernahme und den versprochenen Frieden finanzieren konnte.
Dabei hatte Lenins Partei, hatten die Bolschewiki, Anfang 1917 nicht mehr als etwa 15.000 Mitglieder in St. Petersburg. Eine Minderheit. Nachdem Lenin sich der Sache angenommen hatte, stieg die Zahl von etwa 100.000 im April auf etwa 200.000 im Juli. Er verfügte auch über etwa 40.000 bewaffnete „rote Garden“.
Letztendlich muss man aber wohl sagen, dass Lenin sich ins fertig gemachte Nest setzte. Er selbst war erstaunt, was in der Zeit seiner Abwesenheit in Russland passiert war. Nein, Lenin hatte diese Revolution nicht erwartet. Sie müssen wissen, dass er in der Zeit von 1900 bis zum April 1917 im Exil lebte (vor allem in der Schweiz und in Deutschland). Lenin war über die wichtigste Entwicklung in Russland seit der Zeit seiner Abreise nicht informiert. Welche war das?
Bildung ist wirklich alles
Im Jahre 1900 konnten etwa 75 % der Arbeiter in St Petersburg lesen und schreiben. In Russland insgesamt lag die Zahl bei etwa 20 %. Im Jahre 1918 konnten sogar über 90 % der Arbeiter in St Petersburg lesen und schreiben.
Wie war es dazu gekommen? Nun, die revolutionären Kräfte in Russland entstammten ursprünglich fast alle den Universitäten. Die Studenten in St. Petersburg erkannten, dass sie allein keinen Umschwung bewirken konnten. Daher verfielen sie auf die Idee, die Bauern, die Anfang des 20. Jahrhunderts in großer Zahl nach St. Petersburg kamen, um dort zu arbeiten, diese Bauern zu bilden. Mit großem Erfolg. Diese gebildeten Arbeiter entwickelten Stolz und Selbstbewusstsein und waren bereit, für eine bessere Zukunft zu kämpfen.
Als Lenin also 1917 wieder in St. Petersburg auftauchte, war der Boden bereits bereitet. Es brauchte eigentlich nur noch das handfeste Zugreifen von Trotzki, das Schreiten zur Tat, was Theoretikern wie Lenin gemeinhin abgeht.
Es müsste also vielleicht doch nicht zum Krieg kommen?
Ich wiederhole: Eines ist sicher: Dieses westliche System, das sich Marktwirtschaft oder Demokratie nennt, obwohl es weder Marktwirtschaft noch Demokratie ist, ist am Ende. Es kann einfach nicht sein, dass ein System eine winzige Schicht Ultrareicher schafft und eine ultragroße Schicht von Armen.
Man braucht nicht einmal die Ethik bemühen, um zu erkennen, dass solch eine Situation nicht stabil sein kann. Irgendwann wird sich die Mehrheit wehren.
Solange das System Demokratie diese Mehrheit unter Kontrolle hielt wurde es von den Mächtigen gefördert oder zumindest toleriert. Jetzt, wo die Mechanismen der Ausbeutung gar zu offensichtlich sind, ist die Demokratie als Unterdrückungsinstrument nicht mehr zu gebrauchen. Der Schwindel ist aufgeflogen.
Zur Organisation des Widerstandes können wir von den Arbeitern in Russland vor der Revolution lernen. Bildung und Aufklärung sind Mittel, um eine Machtbasis im Volke zu schaffen, die letztendlich die für die Veränderung notwendige kritische Masse hervorbringen wird.
Diese Bildung wird nicht in den Schulen und auf den Universitäten stattfinden. Diese Bildung muss das Volk selbst organisieren. Wie einst in St. Petersburg.
Kollektive Solidarität
Die glücklichsten Länder auf Erden: Finnland, Island, Dänemark, Schweden, Norwegen. Wie kann das sein? Die sind doch alle „sozialistische“ Länder.
Gleichheit und Glück sind keine zufälligen Umstände oder Ergebnisse eines großzügigen Staates. Vielmehr ergeben sich derlei Verhältnisse, wenn die Bürger bereit sind, sich selbst in der Gesellschaft zu engagieren, sich selbst in die Gemeinschaft einzubringen. Ohne soziale Bewegungen, die aus dem Volk heraus erwachsen, wird es nie langfristig wahren Fortschritt geben. Eine passive Demokratie ist langfristig nichts anderes als Augenwischerei und schließlich Betrug.
Also: Kleine Kollektive, kleine Banken, viele kleine Firmen, Genossenschaften, Gemeinschaften von Gleichgesinnten. So wenig Bürokratie wie möglich. Freiheit.
Der schwerste Vorwurf, der übrigens Finnland gemacht wird, ist der angebliche Makel des Rassismus. Die Finnen diskriminieren die Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten. Die wollen die nicht. Wer hätte das gedacht? Frage: Welcher ist der entscheidende Teil in dem Begriff „Gemeinschaft?“ Antwort: Das Wort „gemein“. Diese Erkenntnis gilt überall auf der Welt. Überall. Selbst in Indien.
Indien besteht aus 36 Einzelstaaten und Territorien. Kerala ist einer der kleinsten Staaten, ist aber berühmt für seine außergewöhnlichen sozialen Indikatoren: Höchste Lebenserwartung in Indien, niedrigste Kindersterblichkeit, bestes Bildungssystem, niedrigste Einkommensungleichheit und, und, und …
Das Geheimnis des Erfolges: Eine politisch aktive, disziplinierte, organisierte Bevölkerung, die Gemeinschaft lebt, ohne großen Reichtum, denn das Bruttosozialprodukt liegt unter dem nationalen Durchschnitt. Merke: Diese kollektive Solidarität kann nur im Kleinen erreicht werden. Siehe Skandinavien. Dezentral.
Unsere Art von sogenannter Demokratie hat sich erschöpft
Wie der Historiker Walter Scheidel aufzeigt, war die Pest im 14. Jahrhundert eine perfekte Illustration für die allgemeine Dynamik in der Geschichte. Eine gigantische Vermögensumverteilung fand dann statt. Kriege wirken in ähnlicher Weise.
Nach vielen Jahren des Friedens nach 1945 haben gewisse Menschen wieder so viel zusammengerafft, dass es schließlich zum großen Knall kommen muss. Eine simple Logik ist da am Werke. Einen Teufelskreis könnte man das Phänomen auch nennen. Den zu durchbrechen ist nur in einem neuen System möglich.
Lassen Sie mich zum Schluss den guten Aristoteles zitieren: „Wenn es keinen Mittelstand gibt und wenn die Armen in übermäßiger Zahl auftreten, wird es Unruhen geben, und der Staat wird zu einem Ende kommen.“ Ist doch logisch.
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Wenn wir den Gedanken des Herrn Geese folgen, diese weiter entwickeln, dann sehe ich eine Möglichkeit, das bestehende System friedlich zu überwinden. Ohne Krieg und Elend. Es würde ausreichen, das Finanzsystem neu zu organisieren, und zwar so, dass es nicht nur unmöglich wird, sich mit allen möglichen Tricks ohne Arbeit zu bereichern, sondern auch die bestehenden Vermögen so einzusetzen, dass sie dem Grundsatz des Grundgesetzes gerecht werden: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Mit dem Modell „Die Humane Marktwirtschaft“ wird der Staat als solcher nur finanziert durch Besteuerung „leistungsloser Einkommen“. Das sind Einnahmen, die erwachsen aus Dividenden bis hin zu Mieteinnahmen. Bei angemessener Besteuerung wird so die Lohnsteuer überfüssig.
Auch Erbschaftssteuer wird überflüssig, denn die Steuereinnahmen aus diesen Einkommensarten werden sich nicht ändern, wenn der Besitz durch Erbschaft wechselt. Das ist aber nur ein Effekt, der mit diesem Systemmodell einher geht. Das gesamte System ist so aufgestellt, dass Kapital nicht mehr aus sich selbst heraus vermehrt werden kann. Nur noch echte Leistung zählt. So wird der Gemeinsinn revitalisiert und Nachhaltigkeit kann Obsoleszenz überwinden. Wäre das nicht ein feines Ziel, unsere Gesellschaft zu einer echten Gemeinschaft zurückzuführen? Geht nicht, sagen Sie, das hat es noch nie gegeben?
Das ist wahr, aber jede Zeit hat ihre eigene Dynamik und wann war es jemals günstiger, einen vollständigen Paradigmenwechsel anzugehen? Den brauchen wir, um überhaupt noch eine lebenswerte Zukunft zu haben. Eine Zukunft, in der wir nicht mehr für irrsinnige Kapitalanhäufungen für eine Handvoll Oligarchen arbeiten, sondern nur noch für unseren eigenen Wohlstand und den der Gemeinschaft. Haben Sie den Mut sich mit diesem revolutionären System vertraut zu machen, das uns Freiheit in nie dagewesenem Umfang bringen wird. Und das ganz ohne gewaltsamen Umbruch. Dieses System ist so aufgestellt, dass der durchschnittliche Bürger nicht merken wird, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat. Ausgenommen, dass man etwa 30 Prozent mehr Geld zur eigenen Verfügung haben wird. Jeder, ausgenommen die Oligarchen. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Die Humane Marktwirtschaft“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier.
Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen:
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/






