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Was wir vom Iran lernen können

Von Hans-Jürgen Geese 

Wenn Sie gestatten, werde ich Sie zuerst einem Rätsel aussetzen und Sie auffordern, zu erraten, um welches Land es sich hier handelt. Vielmehr, um welches Land es sich hier handelte. Denn das Land existiert nicht mehr.

Das Land galt im Jahre 1951 als das ärmste Land der Welt. 
Im Jahre 2011 war es jedoch eines der reichsten Länder der Welt. Der Lebensstandard war höher als in Russland, Brasilien oder gar Saudi Arabien. 
In dem Land galt der Besitz eines Hauses als ein Menschenrecht. 
Neu Vermählte erhielten vom Staat 50,000 Dollar, um sich einzurichten. 
Elektrizität gab es umsonst für alle Bürger.

Das Analphabetentum war einst weit verbreitet. Nur etwa 20 % der Bevölkerung konnten lesen und schreiben. Im Jahre 2011 jedoch konnten 83 % der Bevölkerung lesen und schreiben. Das kostenlose Bildungssystem war ausgezeichnet. Und wenn ein Kind sehr begabt war und im Ausland studieren wollte, dann zahlte der Staat dafür.

Auch die Gesundheitsversorgung, auf hohem Niveau, war umsonst. 
In dem Land gab es ein Gesetz, das die Erhebung von Zinsen auf Darlehen verbot. 
Jeder in dem Lande, der Landwirt werden wollte, erhielt Land zugewiesen, erhielt ein Haus, die Gerätschaften, Tiere und Saatgut. Alles umsonst.

In dem Land gehörte die Zentralbank dem Staat. Kein Einfluss von außen war erlaubt. Das Geld im Lande basierte auf Gold, wohingegen im Rest der Welt der Wert des Geldes auf Luft basierte.

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy nannte dieses Finanzmodell, Zitat: „Die Bedrohung des Finanzsystems der Menschheit.“

Das Land hatte keine Auslandsschulden.

Der Herrscher des Landes glaubte an die Prinzipien der direkten Demokratie. Es war seine Überzeugung, dass parlamentarische Demokratien von Natur aus korrupt seien.

Nein, ich rede hier nicht von einer Utopie. Dieses Land existierte tatsächlich. Aber es existiert heute nicht mehr. Es durfte einfach nicht existieren. Denn stellen Sie sich einmal vor, welchen schlechten Einfluss eine moderne Art von Paradies auf die Schuldensklaven im Rest der Welt hätte ausüben können. Das verführerische Land musste daher unbedingt vernichtet werden. Und der Herrscher musste sterben. Und so kam es natürlich auch.

Resolution 1973 des UN Sicherheitsrates

Am 17. März des Jahres 2011 erließ der UN Sicherheitsrat die Resolution 1973, die der NATO die Erlaubnis gab, in das unabhängige, freie Land Libyen einzufallen und es zurück in die Steinzeit zu bomben. Etwa 30,000 Menschen starben.

Die Resolution wurde von zehn Staaten unterstützt. Es gab 5 Enthaltungen. Keine Gegenstimme.

Die zehn Länder: Frankreich, Großbritannien, die U.S.A., Libanon, Bosnien und Herzegowina, Kolumbien, Gabun, Nigeria, Portugal, Südafrika.

Enthaltungen: Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland.

Am 1. Juli 2011 versammelten sich etwa 1,7 Millionen Menschen in der Hauptstadt Tripolis, um gegen den Krieg der NATO zu demonstrieren. Das war fast die gesamte Bevölkerung der Stadt. Aber was zählt schon der Wille des Volkes? Das Morden ging weiter.

Warum griff die NATO ein freies Land an?

Das ist natürlich eine törichte Frage. So ein Land durfte und darf einfach nicht existieren. Aber das konnte man nicht offen aussprechen. Also mussten Verbrechen konstruiert, erfunden werden. Daher: Der Anschuldigungen sind viele. Lassen Sie mich nur den Lockerbie–Anschlag vom 21. Dezember 1988 erwähnen.

Es steht inzwischen fest, dass die Zeugen bestochen waren, dass sie logen und dass es keinen Beweis gab und gibt, dass Gaddafi hinter dem Anschlag stand. Er zahlte trotzdem Entschädigungen. Er glaubte, dass er damit Ruhe hätte.

Muammar Gaddafi war nach westlicher Lesart ein libyscher, diktatorischer Herrscher. Das war schlimm genug. Viel schlimmer war allerdings, dass er Öl nicht mehr in U.S. Dollar, sondern in anderen Währungen verkaufen wollte.

Noch viel, viel schlimmer: Er wollte den „African Dinar“ einführen, eine neue Währung, gestützt auf Gold. Und diese Währung sollte überall in Afrika gelten.

Die Damen und Herren bei Rothschild & Co. rasteten geradezu aus. So vermute ich mal. Denn ihre Herrschaft basiert auf Falschgeld. Das ganze Bankensystem in der sogenannten freien Welt basiert auf Falschgeld. Und da kam so ein Gaddafi daher und wollte das alles abschaffen oder zumindest das Falschgeldsystem als das vorführen was es wirklich war und ist? So ein Mann kann unmöglich leben.

Sie glauben doch nicht im ernst, dass den Deutschen jemals erlaubt sein würde, was ein gewisser Hitler da mit der Wirtschaft vorhatte, was immer man auch davon halten mochte. Alternativen verboten. Alternativen werden vernichtet.

Der Fall Iran

Im Jahre 1953 hatte der damalige, demokratisch gewählte (!) iranische Premierminister Mohammad Mossadegh die verrückte Idee, die iranische Ölindustrie zu verstaatlichen. Was hatte der sich nur dabei gedacht?

Dankenswerterweise griffen dann allerdings schnell die CIA und der britische Geheimdienst ein und initiierten einen großartigen Putsch. Und das war es dann mit der Freiheit vom Iran und dem Traum, so zu werden wie später Libyen.

Die Demokratien des Westens setzten sogleich den Schah von Persien ein, ein reinblütiger Demokrat, der das Land mit seinem Geheimdienst unter die Knute nahm. Aber das Öl durfte jetzt wieder von westlichen Ölfirmen verkauft werden. Und darum ging es schließlich. Von wegen Demokratie. Also alles in Ordnung.

Um Öl und Gas geht es auch heute noch im Iran. Die Iraner wollen das einfach nicht herausrücken, sondern wollen es gerne selbst vermarkten und damit die Erlöse dem eigenen Volk zur Verfügung stellen. Da sei Donald Trump davor.

Die westlichen Medien mussten natürlich wieder mal eine schöne Horrorgeschichte erfinden, um dem tumben Volk die alternativlose Rechtfertigung vom Morden an tausenden von Menschen zu erläutern. Ich brauch das nicht weiter auszuführen. Sie erleben ja den Schwachsinn jeden Tag in der Tagesschau.

Wenn der Iran sein eigenes Öl und Gas frei verkaufen könnte und es keine Sanktionen gegen das Land gäbe, wäre der Iran eines der reichsten Länder auf Erden. Aber, wie gesagt, das ist einfach nicht erlaubt. Und daher jetzt der Krieg.

Ein völlig illegaler Krieg, nicht einmal mehr von der UNO abgesegnet. Auf solche Kleinigkeiten kann man inzwischen verzichten, denn es geht jetzt um das ganz, ganz große Spiel. Womöglich um das Endspiel gar.

Öl und Gas als Waffen

Es gibt viele Wege, um das Paradies auf Erden entsprechend den Wünschen der Herrscher dieser Welt einzurichten. Sie kennen ja diese folgende, offiziell verlautbarte, Vision: „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.“ Ja, die meinen das wirklich ernst. Hätten Sie nicht gedacht?

Es braucht inzwischen nicht mehr viel Phantasie, um zu Ende zu denken, was da vor ein paar Wochen mit dem Angriff auf den Iran initiiert wurde.

Auch wenn der Iran nicht gewinnen wird, können Sie davon ausgehen, dass in der Bundesrepublik demnächst die Lichter ausgehen werden. Nicht alle. Aber Sie verstehen schon. Sollte der Iran dagegen gewinnen, wird das auch nichts ändern. Nun, für den Iran schon, aber nicht für den Rest der westlichen Länder. Der Westen wird untergehen. So oder so. Das Schlagwort: Deindustrialisierung.

Warum muss der Westen untergehen?

Die U.S.A. haben gerade mit 39 Billionen Dollar Schulden einen neuen Rekord aufgestellt. Und das wird mit den Schulden so weitergehen. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind schließlich nicht Libyen. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind pleite. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden von dem Hause Rothschild & Co. regiert. 39 Billionen! Schulden. Wer soll das bezahlen?

Sie müssen nicht unbedingt ein Genie sein, um zu erkennen, dass das mit dem westlichen Geldsystem nicht so weitergehen kann. Die Amerikaner privat sind ebenfalls über beide Ohren verschuldet. Sie sind überschuldet. Total überschuldet. Die meisten Amerikaner haben inzwischen den Kreditrahmen all der schönen Kreditkarten erschöpft, die ihnen die Banken einst so großzügig zur Verfügung stellten. Keine weiteren Kredite mehr. Was nun? Ganz einfach: Die Amerikaner verarmen zusehends. Sollen, müssen verarmen. Im angeblichen Paradies Trump herrscht inzwischen sogar Hunger. Wie soll das weitergehen?

Es muss also, wie immer während der letzten 150 Jahre, zum ganz großen Knall kommen. Normalerweise muss ein Weltkrieg her, um den ganzen Laden neu zu ordnen. Verstehen Sie das? Dann kann man sich der Millionen von überflüssigen Menschen entledigen. Man kann die Arbeitslosen an die Front jagen, denn das dumme Volk ist eingeschüchtert.

Die Meldung: Ein Feind bedroht uns, ein böser, böser Feind, vielmehr drei Feinde: Russland, China und der Iran. Krieg müsse sein. Dieser Krieg sei alternativlos.

Der Iran will nicht mitspielen

Man kann wohl davon ausgehen, dass der Iran nicht zum Rothschild Imperium gehört. Die Iraner wollen wirklich in leibhaftiger Freiheit und in wahrer Unabhängigkeit leben. So wie einst Gaddafi und die Libyer.

Sollten Ihnen Freiheit und Unabhängigkeit wichtig sein, dann mögen Sie die Iraner unterstützen, obwohl Ihnen vielleicht deren Theokratie nicht angenehm erscheint. Aber wer sonst sollte sich gegen das Haus Rothschild & Co. erheben?

Die braven Deutschen bestimmt nicht. Daher: Die Iraner kämpfen auch für Sie, falls Sie ein weißer Mann sind, für den Freiheit eine gewissen Bedeutung hat.

Frage: Können sich die Iraner in diesem Krieg auf die Unterstützung durch die Russen und die Chinesen verlassen?

Das ist eine wichtige und bisher, in letzter Konsequenz, unbeantwortete Frage. Denn das hängt natürlich davon ab, wie unabhängig Russland und China wirklich selbst sind? Ich kann diese Frage nicht beantworten.

Der Geniestreich der Iraner

Mittlerweile ist wohl klar geworden, dass die Raketen und Drohnen der Iraner in diesem Krieg letztendlich die Oberhand gewinnen werden. Die Amerikaner und Israelis können da einfach nicht mithalten. Alte Technik gegen neue Technik. Man nennt das einen Paradigmenwechsel. Aber das reicht nicht zum Sieg.

Was nur wenig Aufmerksamkeit erregt ist die Tatsache, dass der Iran sich für diesen Krieg neu organisiert hat. Die Zentralregierung hat einen wesentlichen Teil ihrer Macht an zwölf, für diesen Krieg weitestgehend unabhängige Regionen, abgetreten, die selbständig handeln können.

Warum? Nun, der Iran ist ein riesiges Land. Größer als Westeuropa. Die Amerikaner mögen Teheran dem Erdboden gleichmachen. Aber sie können das nicht überall in dem riesigen Land anrichten. Das ist unmöglich.

Wenn Sie ein wenig chinesische Geschichte kennen, dann sind Sie vertraut mit dem Maxim, dass China manchmal vereint sein musste, aber in anderen Zeiten geteilt sein musste. Viele Feinde zu besiegen ist meistens schwieriger als einen einzigen Feind zu besiegen. Und vor allem kann dann die Kultur, das wichtigste Gut eines Volkes, irgendwo noch überleben. Die Iraner haben das verstanden.

Die Lektion für Deutschland

Dieser Autor hat seit Jahren behauptet, dass die Vereinigung Deutschlands im Jahre 1871 die existentielle deutsche Katastrophe war, aus der alle folgenden Katastrophen hervorgingen.

Die einzige Chance, diesen großen Fehler zu korrigieren, lag in einer Schaffung von zwei oder noch mehr unabhängigen deutschen Staaten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Wiedervereinigung war also eine weitere Katastrophe und letztendlich der berühmte Sargnagel.

Die DDR hätte ihr eigenes Ding machen müssen. Unbedingt. Die DDR hätte wieder ein wirkliches Deutschland schaffen können, das diesen Namen verdient. Vor allem, um die deutsche Kultur zu retten. Stattdessen ist die DDR ein Teil des Rothschild Imperiums geworden. Mein Gott, was hätte sein können???

Theoretisch besteht die Chance allerdings nach wie vor. Dieser Laden mit Namen Bundesrepublik könnte doch theoretisch wieder aufgelöst werden. Sachsen könnte wieder Sachsen werden. Und Bayern Bayern.

Die EU sollte theoretisch den „europäischen Bürger“ schaffen. Eine total schwachsinnige Idee. Die EU ist in Wahrheit daher letztendlich nichts weiter als ein Herrschaftsinstrument, weil es eben wirklich einfacher ist, eine große Einheit zu kontrollieren als viele kleine Einheiten.

Wenn demnächst die Lichter ausgehen in dieser BRD, wenn es wirklich hart auf hart geht, wenn die deutsche Kultur eingestampft wird, dann besteht vielleicht diese Chance der freien Bundesländer doch noch. Es mag die allerletzte Chance sein. Würden Sie das bitte Ihrem Nachbarn sagen. Die Tagesschau hat sich auf Anfrage geweigert, diese Weisheit dem deutschen Volke mitzuteilen.

Demokratie in einem Land mit 83 Millionen Einwohnern, noch dazu aus aller möglichen Herren Länder, ist unmöglich. Multikulti ist genauso ein Schwachsinn wie der europäische Bürger. Multikulti en masse ist unmöglich! Multikulti ist ein Todesurteil für jede Kultur. Das genau ist der Grund für ihre Existenz. Quod erat demonstrandum. Was zu beweisen war.

Jetzt ist es bewiesen.

Wie sich die Zeiten geändert haben in deutschen Landen: Von „drei geteilt niemals“ nach dem Krieg zu „drei geteilt wird Deutschland retten“ in unserer Zeit.

Eine Illusion? Nun, zumindest musste es jemand mal aussprechen. 

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Es waren die Offiziere und die Anführer des Widerstands gegen Hitler, die erkannt hatten, dass Deutschland nur gerettet werden kann, wenn es wieder in kleinere Einheiten zerlegt wird. So sorgten sie dafür, dass nach dem Krieg zwei deutsche Staaten entstanden, die zu Frontstaaten der Siegermächte gegeneinander von beiden Seiten aufgebaut wurden. Immerhin hat das 45 Jahre Frieden in Europa gebracht. Erst nach der „Wiedervereinigung“ ging der Ärger wieder los. In diesem Sinn sollte man nochmals über den Vorschlag von Hans-Jürgen Geese nachdenken. Wie und warum haben die Deutschen Widerständler gehandelt und wie ist es gelungen? Lesen Sie dazu die Werke von Reinhard Leube „Nicht noch einen Friedensvertrag“ und „Ende und Anfang“. Sie werden anschließend verstehen, warum es den „Kalten Krieg“ überhaupt gab. Bestellen Sie Ihre Exemplare direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie diese in Ihrem Buchhandel.

 

Der Wertewesten mit den USA als Anführer hat in ganz Afrika gewütet. Nicht nur in Libyen. Wie Florian Stumfall zu berichten weiß, waren die auch in Südafrika, Angola und Tansania fleißig zugange. Lesen Sie dazu die spannenden Berichte in dem Werk „Tripoli Charly“, die minutiös darüber aufklären, wer an der Zerstörung Libyens beteiligt war und wie perfide und gezielt dort essentielle Agrarprojekte vernichtet worden sind. Sie erfahren auch, dass die Ukraine schon in den 1990er Jahren afrikanische Länder mit Waffen für Aufständische beliefert hat. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Tripoli Charly“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

 

Ohne das kapitalistische Finanzsystem wären alle Kriege des 20. Jahrhunderts bis heute unmöglich gewesen. Wir brauchen folglich ein neues Finanzsystem, dass die Bildung von irrsinnigen Kapitalmengen zuverlässig verhindert, die zur Kriegsführung notwendig sind. Ein solches Modell gibt es bereits und es wird der Menschheit ungeahnte Freiheit schenken und Wohlstand. Unmöglich? Sehen Sie sich „Die Humane Marktwirtschaft“ von Peter Haisenko an und entscheiden Sie selbst, ob das ein Weg zu Frieden und allgemeinem Wohlstand sein kann. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen: 
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/ 

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