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Constantin-Francois Chasseboeuf de Volney 

Unsichtbare Waffen

Von Hans-Jürgen Geese 

„The Lancet“ gilt als die renommierteste medizinische Fachzeitschrift auf der Welt. Seit 1823. Wenn ein Artikel in „The Lancet“ erscheint, dann können Sie davon ausgehen, dass die Fakten stimmen.

Im Jahre 2025 brachte „The Lancet“ die Resultate einer Studie heraus, die sich mit den Konsequenzen von Sanktionen der Amerikaner in dem Zeitraum von 1971 bis 2021 weltweit befasste. Das Ergebnis: 38 Millionen Menschen fielen diesen Sanktionen der Amerikaner zum Opfer. 38 Millionen Tote.

Der amerikanische Historiker Professor John Mearsheimer erwähnte in einem Interview kürzlich diese Zahl und sagte zum Schluss: „In Anbetracht dieses Mordes an 38 Millionen Menschen fällt es mir schwer, im Zusammenhang mit den Vereinigten Staaten von Amerika von einem noblen Land zu reden.“

Sie mögen sich an das berühmt-berüchtigte Interview mit der amerikanischen Außenministerin Madeleine Albright am 12. May 1996 erinnern, in dem sie mit dem Tode von etwa einer halben Million Kindern im Irak, als Folge der U.S. Sanktionen, konfrontiert wurde. Die Reporterin, Lesley Stahl, fragte, ob die Sanktionen diesen Preis wert seien? Madeleine Albright: „Ich denke, das ist eine harte Entscheidung..., aber der Preis..., wir denken die Sanktionen sind ihn wert.“

Heutzutage redet der amerikanische Präsident Donald Trump fast täglich von irgendwelchen neuen Sanktionen gegen alle möglichen Länder. Es scheint dem Mann nicht einmal ins Bewusstsein zu kommen, dass diese Sanktionen Konsequenzen in der Bevölkerung der Länder haben. Die Bevölkerung leidet darunter. Die Bevölkerung. Nicht die Regierung. Übrigens: Kein Land hat sich jemals wegen der Auswirkungen von Sanktionen ergeben. Nicht einmal Kuba. Auch nicht der Iran.

47 Jahre lang sanktionieren die Amerikaner bereits den Iran. 47 Jahre lang. Und dann weisen sie in ihrer Ignoranz und Verruchtheit und ihrer totalen moralischen Verkommenheit auch noch selbstgefällig darauf hin, wie schlecht es den Menschen im Iran gehe. Kein Land kann langfristig in Frieden und Wohlstand leben, wenn den Bewohnern ein normales Leben verweigert wird.

Die Zahl von 38 Millionen enthält nicht die Millionen von Opfer, die die Amerikaner mit Kugeln und Bomben in dem Zeitraum töteten, von denen in der Regel im Zusammenhang mit Kriegen die Rede ist.

Die Vereinigten Staaten von Amerika führen seit 47 Jahren Krieg gegen den Iran, obwohl der Iran den Vereinigten Staaten von Amerika nichts getan hat. Und dann fielen sie kürzlich mit Raketen über das Land her, einfach so, töteten das Staatsoberhaupt, töteten Kinder und Frauen und finden sich dabei noch ganz toll. Und kein Aufschrei der Bundesregierung oder der Regierungen in Frankreich oder England oder Dänemark. Was ist da los? Die sind doch alle sogenannte Demokratien. Und eine Demokratie ist die angeblich edelste Herrschaftsform auf Erden.

Glauben Sie, dass die Bevölkerungen in diesen Demokratien den Mord an unschuldigen Menschen ihrer Regierung unterstützen? Auch Mord an Kindern?

Die Demokratie als Waffe

Wenn wir den Regeln der Logik folgen, dann kann man also doch wohl nur zu der zwingenden Schlussfolgerung gelangen: Es handelt sich in all diesen Ländern nicht um eine Demokratie. Es kann sich nicht um eine Demokratie handeln. Denn in meinem Namen werde ich niemals Mord gutheißen. Wie steht es mit Ihnen?

Dieses Problem mit der Demokratie existiert natürlich schon seit langem: Die Politiker machen einfach was sie wollen. Ohne Ethik. Ohne wahre Kontrolle.

Nach der französischen Revolution im Jahre 1789 trafen sich die Revolutionäre, um über die Fragen im Zusammenhang mit einer Verfassung zu diskutieren. Das Volk war natürlich interessiert und strömte zu den Versammlungen. Einige der Delegierten wollten das nicht zulassen. Daraufhin erhob sich Constantin-Francois Chasseboeuf de Volney und donnerte: „Haben sie nicht das größte Interesse daran, ihre Augen auf euch zu richten? Habt ihr vergessen, dass ihr deren Vertreter seit, deren Stellvertreter?“ Volneys Ansicht nach sollten alle Treffen der Delegierten der Bevölkerung zugänglich sein. Keine geheimen Absprachen.

Ja, hier handelte und handelt es sich um ein Kernproblem der Demokratie überhaupt. Dabei waren damals, im Jahre 1789, dabei waren damals die Probleme mit der Transparenz noch recht einfach zu überschauen. Inzwischen ist das Regelwerk Demokratie aber dermaßen komplex und kompliziert, absichtlich so eingerichtet, dass der bei weitem größte Teil Bevölkerung so gut wie keinen Einfluss mehr ausüben kann. Und auch nicht versteht, was da wirklich abläuft.

Bereits im Jahre 1762 schrieb daher der Philosoph Jean-Jacques Rousseau in seinem Werk „Du Contrat Social“: „Die Engländer denken, dass sie frei seien. Sie irren sich gewaltig. Sie sind lediglich in dem Augenblick frei, in dem sie die Mitglieder des Parlamentes wählen. Sobald sie gewählt haben sind die Menschen wieder Sklaven. Sie sind nichts.“

Man kann eigentlich, im Angesicht unserer eigenen Erfahrungen mit Demokratie, nur zu folgendem Ergebnis kommen: Demokratie ist eine Waffe. Demokratie wurde eingerichtet, um wahre Demokratie zu verhindern. Aber Demokratie ist nicht als Waffe sichtbar. Und das genau ist der große Trick unserer Zeit. Alle Waffen gegen das Volk dürfen nicht als Waffen erkennbar sein. Auf keinen Fall.

Chaos und Krieg

Wir leben also in einem unsichtbaren Krieg. Aber es ist ein Krieg. Warum dieser Krieg? Nun, es heißt bekanntlich, berechtigterweise, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Denn um wirklich radikale Veränderungen einzuleiten braucht es schmerzliche Umwälzungen in der Gesellschaft, um die Kompromissbereitschaft der Bevölkerung zu erzwingen. Es muss richtig weh tun. Darum geht es aktuell.

Hier in Neuseeland sind gestern die ersten Tankstellen ausgetrocknet. Die Regierung beruhigt, dass es Reserven für 50 Tage gebe. 50 Tage. Und dann?

Im Fall einer Krise versucht die Regierung, Chaos zu verhindern. Man muss den Leuten daher diese Krise langsam, allmählich, tropfenweise klarmachen. Denn die Menschen wurden dermaßen infantilisiert und manipuliert, dass man sie angeblich nicht mehr als erwachsene Menschen behandeln kann.

Was müsste passieren? Die Regierung müsste offen der Bevölkerung erläutern: Die Amerikaner sind dabei, Öl und Gas als Waffen einzusetzen, um ihre Weltherrschaft aufrecht erhalten zu können. Wenn sie den Fluss von Öl und Gas in weiten Teilen der Welt kontrollieren, dann beherrschen sie die Welt. Oder etwa nicht?

Die Amerikaner haben also auch der Bundesrepublik den Krieg erklärt. Nicht offen. Unsichtbar. Schon vor einiger Zeit. Spätestens als sie die Nordstream Röhren zerstörten. Nein, die Amerikaner sind nicht unsere Freunde. Sie sind unsere Feinde. Aber davon den Bundesbürger zu überzeugen ist eine richtige Herausforderung. Die U.S.A. sind übrigens unser Feind seit über 100 Jahren!

Der Staat hat viele unsichtbare Waffen

Sagen wir mal vorsichtig: Der Staat hat das Potential, das Volk zu unterdrücken und, durch den Einsatz einer Vielzahl von unsichtbaren Waffen, schließlich die Herrschaft über das Volk zu erlangen.

Der französische Revolutionär Maximilien Robespierre sagte zu dem Problem: „Die Demokratie ist ein Staat, in dem die souveränen Menschen all das, was sie selbst tun können, selbst tun und durch Delegierte das erreichen, was sie selbst nicht tun können.“ Wirklich? Was für eine Art von Demokratie ist das denn?

Das ist richtige Demokratie. Man nennt das eine partizipative Demokratie. Es reicht eben nicht aus, nur alle Jahre seine Stimme abzugeben, ansonsten aber Staat Staat sein zu lassen. Wenn das Volk nicht Demokratie lebt, zumindest einmal pro Woche, dann kann das niemals etwas mit der Demokratie werden.

Was geschieht jedoch heute? Nun, der Staat verselbständigt sich und schert sich einen Dreck um den Willen des Volkes. Schlimmer noch: Der Staat, die Regierung erklärt dem Volk den Krieg. Ohne das offen auszusprechen. Dieser Prozess läuft seit Jahren ab und wird sich immer weiter verstärken. Dazu gehört auch, dass immer mehr Bürger und Unternehmen vom Staat in einem Abhängigkeitsverhältnis kontrolliert werden.

Beispiel für indirekte Macht: Während der Corona Zeit sagte die Regierung hier in Neuseeland, sie werde niemanden zur Impfung zwingen. Dann aber hat sie die Firmen gezwungen, von ihren Beschäftigten die Impfung zu verlangen. Ansonsten würden die Firmen keine finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten. Zynisch kann man nur noch fragen: Welche Moral ist hier am Werk?

Die Regierung kann auch Zwangsmassnahmen an die EU verlagern und sich von aller Schuld reinwaschen. Blicken Sie da noch durch? Sie merken wahrscheinlich lediglich, dass die Steuern und Abgaben immer weiter in die Höhe gehen und dass immer mehr Regeln und Gesetze ihre Lebensspielräume einschränken. Ja, der Staat heute ist eine Waffe der Mächtigen dieser Welt, um Sie zu unterwerfen und auszubeuten.

Bildung als Waffe

Der Staat ermutigt die Kinder und Eltern, eine höhere Schulbildung anzustreben. Dann ist es für den Staat einfacher, auf die Kinder Einfluss auszuüben und sie in ein System der Konformität einzugliedern. Dabei ist nicht nur von Bedeutung, was auf den Schulen gelehrt wird, sondern was nicht gelehrt wird. Also: Selbständiges Denken darf auf keinen Fall gelehrt werden. Geschichtsunterricht, der diesen Namen verdient, darf auch nicht gelehrt werden. Und die Grundlagen für eine mögliche Freundschaft mit Russland dürfen ebenfalls nicht gelehrt werden.

Schulen und Universitäten heute sind Organisationen für Gehirnwäsche. Schulen und Universitäten sind eine unsichtbare Waffe des Staates gegen Ihre Kinder.

Gewerkschaften als Waffe

Es war eine clevere Idee, die Gewerkschaften mit in den Aufsichtsrat zu integrieren. Aus der Konfrontation wurde eine Integration. Gekaufte Gewerkschaften. So verschwanden allmählich die Gewerkschaften. Sie sind noch immer da? Ja, aber eben nicht mehr wirklich. Sie vertreten nicht mehr die Interessen der Arbeiter. Die Gewerkschaften sind heute eher eine Waffe der Reichen gegen die Arbeiter.

Kirchen als Waffe

Wenn die Gewerkschaften wahre Gewerkschaften wären und ihre Macht einsetzten, dann könnten sie entscheidenden Einfluss auf die Gesellschaft nehmen.

Wenn die Kirchen wahre Kirchen wären und ihre Macht einsetzten, dann könnten die Kirchen entscheidenden Einfluss auf die Gesellschaft nehmen.

Aber die Kirchen, wie die Gewerkschaften, sind vereinnahmt, integriert in die Hierarchien der Macht und funktionieren brav, so wie von ihnen verlangt.

Was hat die Kirche heutzutage noch mit der Botschaft von Jesus Christus zu tun? Die Institution Kirche repräsentiert eine Machtstruktur, die einen gewissen Schein wahrt, einen Heiligenschein. Die Institution Kirche ist aber letztendlich völlig überflüssig. Man kann sogar behaupten: Sie unterstützt das Böse in dieser Welt. Wie Martin Luther treffend sagte: Wenn Du mit dem lieben Gott reden willst, dann kannst Du das auch direkt tun. Dafür brauchst Du keinen Pfaffen.

Wenn die Kirche lediglich Kirche spielen will, ohne Einfluss auf die Gemeinschaft zu nehmen, ohne für die Gemeinschaft da zu sein, dann ist sie doch wohl in der Tat schlicht und einfach überflüssig. Die Kirchen sind so viele Kompromisse eingegangen, da ist ohnehin nicht mehr viel von wahrer Substanz übrig geblieben. Amen.

Eine neue Bevölkerung wird geschaffen

Sollten Sie glauben, Teil eines Volkes zu sein, dann sind Sie der Feind des Staates. Es geht nicht mehr um Stamm und Volk und Blut und Erbe und Geschichte der Ahnen und ähnliche Werte, die seit tausenden von Jahren galten. Es geht darum, dass das alles untergehen muss in einem neuen Einheitsbrei von durchgemischter Bevölkerung, die dem Staat dient. Noch einmal: Nicht mehr der Staat dient der Bevölkerung. Es ist genau umgekehrt. Sie sollen dem Staat dienen. Gehorsam. Aber das haben Sie wahrscheinlich inzwischen selbst herausgefunden.

Daher ist es völlig irrsinnig, überhaupt noch zu diesen Wahlen zu gehen. Wahlen sind eine Waffe gegen das Volk. Egal welche Partei Sie wählen. Alle führenden Politiker in allen Ländern des Westens sind allesamt vorsortiert, sie alle haben das Gütesiegel von „herrschaftskonform“. Die dienen der Herrschaftsstruktur.
Nein, die dienen nicht Ihnen. Kann gar nicht sein. Denn Sie dienen ja dem Staat.

Meinungen heute werden geformt

Da die Bürgerinnen und Bürger heutzutage weitestgehend nicht mehr in der Lage sind, selbständig zu denken, kann man sie leicht manipulieren.

Dazu hat man die Medien (Medien = Waffe) vereinnahmt, die alle mehr oder weniger unisono die gewünschten Meldungen verbreiten. Dabei ist der Anschein von Konfrontation wichtiges Unterhaltungselement. Vor allem unter Mobilisierung von Emotionen. Das Material kommt zumeist aus der Politik. Sie brauchen sich nur einmal solch eine Bundestagsdebatte anzuhören. Sinnloses Gelaber.

Erlauben Sie mir anzumerken: Wenn die AfD die Interessen des Volkes im Sinn hätte, dann könnte sie bereits jetzt, heute, wirklich Sinnvolles konkret im Lande leisten. Die AfD hat ein riesiges Netzwerk. Die könnten anfangen, das Paradies auf Erden einzurichten. Ich meine das völlig ernst. Aber die labern auch nur.

Gelaber als Waffe

Es mag Ihnen aufgefallen sein, dass die Infrastruktur in allen westlichen Ländern verfällt. Die scheint in Zukunft nicht mehr notwendig zu sein. Sonst würden doch die Politiker sich darum kümmern. Warum passiert da nichts?

Lassen Sie mich erklären: Wir sind im Westen von einer Gesellschaft der Tat zu einer Labergesellschaft verkommen. Absichtlich. Sogenannte Diskussionen, so lange sie in den rechten Bahnen verlaufen, werden ermutigt, je kontroverser desto besser, je emotionaler desto besser, mit Gremien und Berichten und Anhörungen und sonstigen Verwirrungen des Geistes, die immer zu noch mehr Gelaber führen. Und alle kommen sich dabei ach so wichtig vor. Aber nichts geschieht. Angela Merkel lässt grüßen. Die hat das ganze Land so richtig eingelullt. Mit Gelaber. Und das war es dann.

Wir fassen zusammen. Es gilt die alte Weisheit, die geschaffen wurde, als man davon ausgehen konnte, dass die Menschen im Lande noch ein Mindestmass an Stolz hatten und genug Energie und Initiative aufbringen konnten, um selbst die Regierung in einem Lande zu übernehmen: „Was hier im Lande los wäre, wenn die Menschen wüssten, was hier los ist.“ Aber sie wollen es einfach nicht wissen.

Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg haben wieder einmal bewiesen, dass das deutsche Volk momentan nicht überlebensfähig ist.

Die unsichtbaren Waffen haben ihr Werk vollbracht. 

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Die Bildung ist eine Waffe? Glauben Sie nicht? Da sollten Sie sich damit beschäftigen, was in unseren Schulen abläuft. Hauke Arach hat sich als Lehrer damit beschäftigt und seine Erfahrungen in dem Werk „Lern das und frag nicht!“ aufgeschrieben. Mit einer Fälle an Beispielen, wie das eigene Denken unterdrückt wird. Für Ihre Kinder und Enkel sollten Sie dieses kleine Werk lesen, damit sie qualifiziert dagegen vorgehen können. Es geht um die Zukunft unserer Nachfahren und um unsere eigene auch. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Lern das und frag nicht!“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen: 
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/ 

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