
Außenministerin Baerbock in Syrien – immer diplomatisch respektvoll angemessen gekleidet vor fremden Kulturen
UN-Sicherheitsrat – sie haben es verbaerbockt
Von Peter Haisenko
Frau Baerbock ist ein Gewächs der „jung global leaders“. Sie ist das typische Beispiel, wie eine ungeeignete Person in Ämter gedrückt wird und nach offensichtlichem Versagen unter Artenschutz steht. Wie sonst konnte sie den Posten der Präsidentin der UN-Generalversammlung an sich reißen?
Mit dem Ende der „Ampel“ war auch Baerbocks politische Karriere in der BRD beendet. Aber eine jung global leaderin wird nicht einfach ins Nirwana geschickt, wo sie eigentlich von Anfang an hingehört hätte. Für einen Posten in der Industrie ist sie völlig ungeeignet und so musste sie irgendwohin anders gelobt werden. Wie unverfroren das arrangiert worden ist, hat sogar die Tagesschau kritisch beleuchtet:
„Die Grünen-Politikerin hat sich selbst einen internationalen Topjob verschafft, so muss man es nennen. Nicht auf die feine Art, sondern höchst machtbewusst - und kurz bevor die Macht weg ist. Seitdem schwappen Wellen des Aufruhrs und laute Lästereien durch die sonst so verschwiegene Welt der Diplomatie.
Denn der Job war eigentlich schon vergeben. Die erfahrene Karrierediplomatin Helga Schmid sollte neue Vorsitzende der UN-Generalversammlung werden. Es wäre der glanzvolle Abschluss einer langen Laufbahn gewesen. Zuletzt war Schmid Generalsekretärin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) - und wurde auch in dieser Rolle von Baerbock immer wieder gelobt: Schmid habe wesentlichen Anteil, dass die OSZE in den vergangenen Jahren, trotz der Blockadehaltung Russlands, weiterarbeiten konnte.“
Beim ersten mal war es eine Höflichkeitswahl
Mehr oder weniger aus diplomatischer Höflichkeit wurde Baerbock dieser eher unwichtige Posten gewährt. Aber schon bei ihrer Antrittsrede hat sie die Versammlung mit ihrem Sprachtalent erfreut. Ihre feministische Politik hat allenthalben Irritationen ausgelöst ebenso wie ihre arroganten selbstherrlichen Auftritte. Insbesondere ihre Belehrungen an afrikanische Staaten werden kritisiert. So, wie als deutsche Außenministerin ist sie in ihrem UN-Amt vor allem als Witzfigur wahrgenommen worden. Weil ihr Posten aber nur ein Jahr dauerte, ist sie einigermaßen verschont geblieben. Jetzt aber bestand die Gefahr, dass sie auch den Sicherheitsrat mit ihrer Genialität beglücken könnte. Da war es dann vorbei mit diplomatischer Höflichkeit. Nach langen Jahren hat die BRD keinen Sitz mehr im UN-Sicherheitsrat.
In den Reihen der „demokratischen Parteien“ in der BRD ist die Decke dünn an fähigen Politikern, wenn es überhaupt welche gibt. Nur so ist zu erklären, warum sich Frau Baerbock anmaßen konnte, Bundeskanzlerin werden zu wollen. Zum Glück ist das auch Habek nicht gelungen, aber der Schaden, den diese Grünen angerichtet haben, wird auch nach Jahren nicht zu reparieren sein. Da muss doch die Frage aufkommen, wer und warum es zugelassen, ja gefördert hat, dass diese Person auch noch in der UNO Deutschlands Ansehen beschädigen darf. Wie nachhaltig ihr das gelungen ist, belegt die jetzige Wahlniederlage gegenüber Portugal und Österreich. Wo man den Deutschen eine solche Lügnerin ohne großen Protest servieren kann, geht das eben mit dem Rest der Welt nicht. Lügnerin? Ja natürlich, denn sie hat bei ihrem Lebenslauf faustdicke Lügen serviert. In England ein Jahr studiert? Ein Zertifikat hat sie dazu nicht vorgelegt und wer ihre englischen Sätze genossen hat, versteht nicht, wie man nach einem Jahr Leben in UK derartige Sprachdefizite präsentiert.
Doppelmoral ist nicht gefragt
Der UN-Sicherheitsrat sollte ein weitgehend neutrales Gremium sein. In diesem Sinn hat die BRD dort nichts zu suchen, Frau Baerbock schon gar nicht. Sie war es, die faktisch Russland den Krieg erklärt hatte mit der Aussage, die BRD befinde sich im Krieg mit Russland. Aber auch der Rest der BRD-Regierung steht stramm auf der Seite der Kiewer Nazis und hält sich nicht zurück mit seinem Hass auf Russland. Speziell die Außenministerin Baerbock stellte sich kompromisslos an die Seite des Khasarenstaats Israel. Ohne Wenn und Aber und ebenso konsequent gegen den Iran. Auch der Rest der BRD-Regierung folgt brav der Anordnung von Frau Merkel, die das Existenzrecht Israels zur Staatsräson erhoben hat. Ansonsten kann man sich darauf verlassen, dass die BRD immer den Anordnungen Washingtons Folge leisten wird. So ein Staat hat im UN-Sicherheitsrat nichts verloren und außer einigen NATO-Staaten und US-Vasallen sieht das die Mehrheit unabhängiger Staaten auch so.
Wie kann ein Staat dem Sicherheitsrat angehören, der Verbrechen gegen das See-, Kriegs-, Menschen- und Völkerrecht nicht verdammt, ja nicht einmal thematisiert? Der Überfall der USA auf Venezuela wurde nicht einmal kritisiert und die Kriegsdrohungen gegen Kuba sind in Berlin offenkundig nicht bekannt. Genauso wenig wie sich die BRD darin hervorgetan hat, sich für die sofortige Beendigung der völkerrechtswidrigen US-Embargos gegen Kuba stark zu machen. Ja, das werfe nicht nur ich allen BRD-Regierungen vor. Die mittlerweile zur Routine gewordenen Versenkungen von angeblichen Drogenschmuggel-Booten in internationalen Gewässern findet in Berlin auch keine Resonanz. Oder hat man aus der BRD irgendetwas an Kritik gehört, wenn Schiffe in internationalen Gewässern aufgebracht werden? Im Gegenteil ist man eher dabei da mitzumachen. Tatsächlich wäre aber jeder einzelne dieser Vorfälle ein Thema für den Sicherheitsrat.
Und wieder war es Putin
Die aktuelle Regierung unter Merz hat nichts unternommen, sowohl die dilettantische Außenpolitik der Frau Baerbock zu revidieren als auch den anderen grünen Wahnsinn. Beides ruiniert unser Land wirtschaftlich und politisch. Nach wie vor ist die BRD parteiisch aufgestellt mit einer unerträglichen Doppelmoral und steht natürlich fest an der Seite Kiews. Moskau hat folgerichtig festgestellt, dass weder die BRD noch die EU Vermittler im Ukraine-Krieg sein können, weil sie Partei sind. Ja eigentlich schon lange Kriegsteilnehmer gegen Russland. So ein Staat darf keine Stimme im UN-Sicherheitsrat haben. Und oben drauf Frau Baerbock, die die Welt mit ihren genialen Ideen beglückt. Wie zum Beispiel Toiletten in Nigeria aussehen müssen und wo sie aufgestellt werden. Aber diese Hybris findet sich in der ganzen BRD-Regierung. China müsse Menschenrechte einhalten, heißt es, und Baerbock hat Präsident Xi einen Diktator genannt. Ja, das ist Diplomatie a´ la Baerbock und die Medienmischpoke stimmt da ein.
Tatsächlich ist Baerbock nur das Kondensat der allgemeinen Politik der BRD-Regierung, die weltweit verlacht wird. Nicht nur was die „Energiepolitik“ betrifft. Überall werden neue Kernkraftwerke gebaut und in der BRD werden die Wälder abgeholzt um Windräder aufzustellen. Die werden wie die E-Autos mit Milliarden gefördert, während die Infrastruktur vergammelt und Rentner Flaschen sammeln müssen. Milliarden werden verschenkt an das korrupteste Land Europas, um den Krieg am Laufen zu halten. Nirgendwo in der EU-Führung finden sich gewählte Personen, aber in Russland herrscht ein Autokrat. Nicht eine unrechtmäßige Sanktion der USA wird hinterfragt oder gar abgelehnt. Im Gegenteil wird gerade das wievielte auch immer Sanktionspaket gegen Russland gestrickt. So kann man sagen, die ganze Politik der BRD-Regierung ist verbaerbockt. So ein Land mit einer solchen Einstellung und Regierung hat im UN-Sicherheitsrat nichts verloren und Frau Baerbock schon gar nicht. Ach ja, aber gescheitert ist sie wegen Putin! Wenn es so wäre, kann ich wieder nur sagen: Danke Herr Präsident Putin!
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Es war Kanzlerin Merkel, die dafür gesorgt hat, dass die Grünen in der „Ampel“ das große Wort führen konnten und dass auch Kanzler Merz diese Wahnsinnspolitik nicht beendet. Warum hasst Merkel Deutschland so? Welche Seilschaften haben sie auf den Kanzlerthron gebracht? Lesen Sie dazu die einzige ehrliche Merkel-Biographie von Gerold Keefer: „Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam“. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.





