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„Too big to fail“ – „Zu groß, um zu scheitern“
Von Hans-Jürgen Geese
Walter Elias Disney wurde im Jahre 1901 in Chicago geboren. Zu Beginn seiner Karriere zeichnete er Cartoons. Im Jahre 1923 gründete er mit seinem Bruder Roy die Firma „Disney Brothers Cartoon Studio“. Der Rest ist, wie man so sagt, Geschichte. Als Walt Disney 1966 starb hinterließ er seinen Erben ein Imperium, das sich über die ganze Welt ausbreitete.
Im Frühling des Jahres 1984 saß der Investor Saul Steinberg in seinem Büro in Manhattan und brütete über einen Plan, wie er schnell zu viel Geld kommen konnte. Im April und Mai begann er, Disney Aktien zu kaufen. Bald hatte er ein genügend großes Aktienpaket, um die Aufmerksamkeit der Bosse bei Disney zu erregen. Die fragten sich, was der Mann denn wohl vorhaben möge. Der wollte doch nicht etwa genug Aktien kaufen, um die Firma zu übernehmen?
Schließlich trafen sich Saul Steinberg und die Herren von Disney. Die Lage war ernst. Denn es stellte sich heraus, dass hinter Saul Steinberg Investoren mit sehr tiefen Taschen standen, die sehr wohl in der Lage waren, Disney zu übernehmen. Aber dazu kam es dann doch nicht. Die beiden Seiten einigten sich, dass Disney das Aktienpaket von Saul Steinberg zu einem attraktiven Preis kaufen würde. Das war im Juni 1984.
Das Ergebnis von diesem unfreundlichen Versuch, eine Firma aufzukaufen, war, dass Saul Steinberg innerhalb von ein paar Monaten über 50 Millionen Dollar verdient hatte. Die Investoren hinter ihm brachten es auf eine Summe von 325,5 Millionen Dollar Profit. Einfach so. Ohne zu arbeiten.
Die 80er Jahre waren das goldene Zeitalter der Firmenaufkäufe. Kennen Sie die Filme „Wall Street“ oder auch „Pretty Woman“? Oftmals brauchte es, wie im Fall Disney, lediglich eine Androhung. Wenn man sich jedoch nicht einigte, wurde die Firma tatsächlich übernommen, in Einzelteile zerlegt und dann entweder mit stattlichem Gewinn weiterverkauft, oder, nach einer Sanierung, nach einer radikalen Kostenkürzung, manchmal auch noch unter Vereinnahmung der Rentenkasse, so lange und so total wie möglich, ausgeschlachtet. Vernichtet. Es ging nie um die Interessen der Arbeitnehmer oder gar um die Interessen des Marktes, des Landes oder um andere hochfliegende Ideale. Es ging schlicht und einfach um Profit. Um nichts anderes. Das Motto: „Greed is good“ (Gier ist gut).
Als der Finanzkapitalismus geboren wurde
Bald jedoch hatte sich der Trick weitgehend erschöpft. Firmen lernten, sich gegen Übernahmen zu schützen. Und irgendwann hatten die Investoren alle lukrativen Ziele erlegt. Nur noch Kleinkram blieb übrig, nicht der Mühe wert. Denn für den Investor sind alle Alternativen relativ. Die Frage erhebt sich für den hungrigen Investor jeden Tag aufs Neue, ob er nicht vielleicht irgendwo viel attraktiver sein Geld anlegen kann. Allerdings heute nur noch selten in der wirklichen Welt.
Denn die Realität ist leider, dass ein Konsument nur so viel essen und trinken kann, dass er nur so viele Fernseher und Autos braucht und irgendwann einfach nicht noch mehr Geld für den Urlaub und andere Luxusausgaben aufwenden kann. Die reale Welt des Konsums, der wahren Wirtschaft, war für den Investor, der hohe Wachstumsraten forderte, schlicht und einfach erschöpft. Was jetzt?
Nun, es geschah ein Wunder. Man kann es nicht anders nennen: Denn was den Alchimisten im Laufe der Menschheitsgeschichte nie gelang, nämlich sozusagen aus dem Nichts Gold zu schaffen, dieser Trick, in Abwandlung, gelang dem amerikanischen Investor mit Hilfe der Banken: Aus dem Nichts Geld zu schöpfen. Und zwar in unbegrenzten Mengen. Sie glauben das nicht? Es ist leider die pure, grausame Wahrheit, die letztendlich für die Vernichtung der westlichen Welt heute verantwortlich zeichnet. Und der Staat spielt brav mit. Politiker spielen brav mit.
Im Jahre 2008/2009, während der letzten Wirtschaftskrise, wurden die großen Banken vom Staat mit hunderten von Milliarden gerettet. Dem Staat blieb angeblich keine andere Wahl, denn diese Banken galten auf einmal als „too big to fail“.
Banken sind wichtiger als Bürger
Die Bürger und die Unternehmen und die Gemeinden allerdings durften und dürfen leiden. Und pleite gehen. Ein paar Zahlen aus der dann folgenden Krise:
Laut Bericht von „Oxfam International“ über die Situation im Jahre 2022: „Die zehn reichsten Männer der Welt mehr als verdoppelten ihr Vermögen von 700 Milliarden auf 1,5 Billionen Dollar während der ersten beiden Jahre der Pandemie. In dem gleichen Zeitraum verminderten sich die Einkommen von 99 % der Weltbevölkerung. 160 Millionen Menschen verfielen in tiefe Armut.“
„Die zehn reichsten Männer der Welt haben jetzt sechsmal mehr Reichtum als die ärmsten 3,1 Milliarden Menschen auf der Welt.“
Das ist nur möglich, weil sich die Finanzwelt vollkommen von der wirklichen Wirtschaft abgekoppelt hat. Geld dient nicht mehr der Wirtschaft. Geld, vielmehr die Herrscher über das Geld, herrschen über die Wirtschaft. Sie herrschen auch über die Welt. Und über Sie. Logischerweise.
Angeblich hat die Börse noch immer irgendetwas mit unserer Realität zu tun. Aber das ist lediglich ein Märchen. Ende 2020 betrug der Wert der Aktien, die an den Börsen in den U.S.A. gehandelt wurden, 40.7 Billionen Dollar. Das Bruttosozialprodukt der U.S.A. betrug 21 Billionen Dollar.
Von 2009 bis 2020 wuchs der Wert der Aktien im Durchschnitt 12 % pro Jahr.
Das Bruttosozialprodukt stieg im gleichen Zeitraum lediglich um 2 % pro Jahr.
Im Jahre 2020 gab es 500 neue Milliardäre auf Erden. Obwohl die Weltwirtschaft darnieder lag. Gleichzeitig sind natürlich die Schuldenberge der Privaten und der Staaten dramatisch gewachsen. Der Staat kann nicht mehr investieren. Die Infrastrukturen der westlichen Industrienationen verfallen zusehends. Was tun?
Heuschrecken fallen über das Land her
Der „Zufall“ wollte es also, dass über die letzten vierzig Jahre die Banken größer und größer geworden sind. Die kleinen wurden übernommen oder mussten aufgeben. Privatbanken wurden Aktiengesellschaften. Wo einst die Eigentümer auch das Management übernahmen herrschen heute Angestellte, die nur von einem einzigen Wunsch beseelt sind: Soviel Geld wie möglich zu machen. Und da Geld in quasi unbegrenzten Mengen geschöpft werden kann, müssen neue Anlagemöglichkeiten gefunden werden. Geld muss schließlich „arbeiten“.
Weltweit. In allen Bereichen. Wenn der Staat kein Geld mehr hat, dann müssen eben die Aufgabenbereiche des Staates privatisiert werden. Denn im Privatsektor gibt es Geld ohne Ende. Und, so der Leumund, die Unternehmer im Privatsektor sind viel, viel besser als die Bürokraten beim Staat. Das weiß doch jeder.
Und so kam und so kommt es, dass immer mehr Aufgaben vom Staat in die Hände der privaten Unternehmer gelangten und gelangen. Man nennt diese Beziehung „PPP“ (public private partnership).
Schulen bauen? Krankenhäuser bauen? Gefängnisse bauen? Alles kein Problem. Überlassen Sie das nur den Privaten. Die planen, bauen, managen. Ein Rundumpaket. Ohne einen Pfennig Steuergelder zu investieren.
Allerdings muss die öffentliche Hand, nach Fertigstellung, jeden Monat eine Miete zahlen. Über einen Zeitraum von 10 oder 20 oder 30 Jahren. Dann wird das Projekt dem Staat übergeben. Der Staat wird Eigentümer. Ist das nicht toll?
Nun, die Frage ist natürlich, ob nach 30 Jahren die Rechnung wirklich zugunsten des Staates aufgegangen ist? Was meinen Sie?
Wenn der Staat investiert geht es nicht darum, dass der Staat einen Gewinn ausweist. Dieses Kriterium existiert nicht. Aber für ein Privatunternehmen ist der Gewinn das ausschlaggebende Kriterium. Es muss einen attraktiven Gewinn ausweisen. Sonst macht das Projekt für das Unternehmen überhaupt keinen Sinn.
Also werden Verträge ausgearbeitet, meistens tausende von Seiten lang, die diesen attraktiven Gewinn garantieren. Das Risiko liegt beim Staat. Und natürlich wird insgesamt das Projekt viel teurer sein als wenn der Staat selbst das Projekt, wie in der Vergangenheit, durchgeführt hätte. Ist logisch. Das muss so sein.
Zudem wird der Staat alle Fachleute im eigenen Hause entlassen. Die braucht er nicht mehr. Und er hat damit nicht mehr die Expertise, um überhaupt beurteilen zu können, was der Partner da macht.
Mehr und mehr wird somit der Staat privatisiert. Das Gemeinwohl wird dem Wohl der Investoren untergeordnet. Das ist die unausweichliche Folge.
Wie Heuschrecken werden diese Investoren über das Land herfallen, mit Geld und Versprechen schneller Erfüllung aller Wünsche der Politiker locken, die ohnehin nur kurzfristig denken und die mit wenig Geld in den Kassen und vielen Schulden kaum noch Alternativen sehen. Und das soll dann trotzdem Demokratie sein, wenn das Gemeinwesen mehr und mehr privaten Investoren gehört?
Welche Demokratie, bitte?
Es ist faszinierend und erschreckend zugleich, das Treiben der Politiker in unserer Zeit zu beobachten. Als hätte jemand den Vorhang endlich beiseite gezogen, kann der aufmerksame Beobachter, nach hunderten von Jahren, das Spiel der Macht vor unser aller Augen verfolgen.
Die Realität: Es geht nur um Interessen und um Macht. Kein Politiker kümmert sich noch um Gesetze oder gar um Moral. Oder um die Sorgen und Nöte der Bürger. Es geht nur noch um Interessen und um Macht. Alles andere ist Waffe.
Demokratie ist eine Waffe. Die Politiker sind Waffen. Parteien sind Waffen. Gesetze sind Waffen. Geld ist eine Waffe. Covid war eine Waffe. Die Wiedervereinigung war eine Waffe. Die EU ist eine Waffe. Die NATO ist eine Waffe. Die Medien sind Waffen. Das sind alles Waffen, Waffen gegen das Volk.
Der digitale Euro ist kein Geld. Der digitale Euro ist eine Waffe.
Und natürlich ist auch die Bundesrepublik eine Waffe. Eine Waffe gegen das deutsche Volk.
Die sogenannten westlichen Demokratien sind inzwischen allesamt in den Händen von privaten Interessen. Von privater Macht. Daher ist es auch keine Überraschung, dass der Herr Bundeskanzler ein Banker ist. Wie auch Macron. Wie auch der Premierminister von Kanada. Und viele andere Politiker. Ist das etwa Zufall? Die Dame von der AfD gehört natürlich auch zu dem Club.
Es ist wirklich nicht kompliziert: Mit Geld kann man letztendlich (fast) alles kaufen. Wenn Geld für bestimmte Herrschaften in unbegrenzten Mengen zur Verfügung steht, dann können diese Herrschaften die ganze Welt aufkaufen. Oder etwa nicht? Man muss es nur richtig verpacken. Und daran hat man lange gearbeitet. Viele, viele Jahre. Es ist jetzt Zeit zum entscheidenden Schlag.
Too big to fail – zu groß, um zu scheitern
Da hat doch der Herr Donald Trump gedroht, dass die U.S.A. die NATO verlassen werden. Was haben wir gelacht. Das wird nie geschehen, egal was der Trump da so von sich bläst. Wer ist schon Trump? Trump ist nicht mehr als ein nützlicher Idiot. So wie alle Politiker im Westen. Allesamt.
Natürlich werden die U.S.A. in der NATO bleiben. Die NATO ist nämlich was? Genau, eine Waffe gegen das Volk. Vor allem gegen das deutsche Volk.
Frage: Wird die Bundesrepublik aus der EU austreten? Dumme Frage? Genau, dumme Frage. Kann nicht sein, denn die EU ist eine wichtige Waffe.
Eine Waffe ist in der Regel umso wirkungsvoller, desto größer sie ist. Das ist der Grund für die Existenzberechtigung von EU und NATO. Anstatt jedes einzelne Land kontrollieren zu müssen hat man die alle in dieser Konzentration leicht im Griff. Ohne auch nur die Demokratie zu bemühen. Ohne das dümmliche Volk befragen zu müssen. Man kann tun und lassen was und wie man will.
Tik tok, tik tok, tik tok
Haben Sie gehört, dass jemand vor kurzem diese Firma Tik Tok aufgekauft hat? Die Medienplattform Tik Tok zeigte Videos, die nicht erwünscht waren. Außerdem hat dieser Jemand dann auch noch den Fernsehsender CBS News aufgekauft. Berechtigterweise. Denn man kann doch nicht dem tumben Volk die Wahrheit zumuten. Das muss schließlich alles kontrolliert und zensiert werden. Ja, klar, natürlich Meinungsfreiheit, keine Frage, aber nicht unbegrenzt. Wo kämen wir denn dahin?
In den U.S.A. werden die Medien von 6 Firmen kontrolliert. Vor 30 Jahren waren es noch 50. Es gibt in den U.S.A. nur noch 5 wichtige Waffenhersteller. Fünf.
Auch bei der Sicherheit geht es jetzt um immer größer und größer in Amerika: Das „Homeland Security Department“ wurde unter Präsident Bush am 25.1.2002 gegründet. Nationale Sicherheit ist natürlich wichtig. Alle diese Terroristen müssen schließlich bekämpft werden. Inzwischen geht es aber vor allem um den Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Homeland Security beschäftigt mittlerweile 260,000 Menschen. Davon sind 80,000 Sicherheitskräfte mit Waffen. Die terrorisieren jetzt das Land. Und ihre Anzahl wird weiterhin aufgestockt. Noch einmal: Sicherheit muss natürlich sein. Die Frage ist nur: Wessen Sicherheit? Wir lernen: Die Flüchtlinge in Amerika und Europa sind auch eine Waffe. Sie sind letztendlich die Ausrede, um gegen „Extremisten“ vorzugehen. Gegen das eigene Volk.
Das ist also der Trend: Immer größer, immer konzentrierter, immer mehr Macht in nur wenigen Händen. Vor allem in privaten Händen. Indirekt. Und wer nicht hören will, der wird bald spüren müssen, was es heißt, aufzumucken.
Wie sich wehren?
Die Logik drängt sich geradezu auf: Wenn groß, größer und noch größer mehr Macht und immer weniger Freiheit bedeuten, dann liegt doch wohl die Freiheit genau im Gegenteil:
Auflösung von großen Strukturen, Schaffung von Vielfalt und Delegation von Macht zurück an die Bürgerinnen und Bürger. Hier ist ein ewiges Gesetz:
Demokratie wird es immer nur in kleinen Einheiten geben: In der Familie, unter Freunden, im Stamm, in der Gemeinde, im Kreis, im Bundesland.
Als Amerika eine Demokratie wurde betrug die Bevölkerung 2,5 Millionen. Und schon damals war es schwierig, die Verfassung in die Wirklichkeit umzusetzen. Bei 350 Millionen Bürgern ist das schier unmöglich. Trump wurde lediglich von einer kleinen Minderheit gewählt. So wie auch Macron oder Starmer oder Merz.
Die Bundesrepublik ist nicht Deutschland. Die Bundesrepublik muss daher wieder aufgelöst werden. Und dann können die Menschen in Bayern und Sachsen entscheiden, ob sie lediglich Bayern oder Sachsen sein wollen oder auch Bürger eines Staates mit Namen Deutschland. Und das gilt für alle Deutschen und für alle deutschen Gebiete. Es sei denn, Sie haben eine bessere Alternative.
„Too big too fail“ – „Zu groß, um zu scheitern“ ist eine Waffe. Wenn Sie das nicht verstehen, werden Sie nicht diese Welt verstehen, in der wir leben.
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Wie kann dieser Teufelskreis gebrochen werden? In einem System, das Gier fördert? Man braucht ein vollständig neues System! Ein System, das von Grund auf neu konstruiert ist. Ein System, das ohne Inflation funktioniert und das zuverlässig verhindert, dass sich Geld aus sich heraus vermehren kann. Nur dann kann die Macht des Geldes gebrochen werden und Staaten nicht mehr vom Kapital beherrscht werden. Ein schöner Traum? Geht doch gar nicht? Geht eben schon! Lesen Sie das Werk von Peter Haisenko „Die Humane Marktwirtschaft“ und Sie werden staunen, wie leicht das wirklich gehen könnte. Was ist das Geheimnis? Dieses Modell für Wirtschaft und Finanzen ist logisch, unkompliziert und jeder kann es verstehen. Allein letzteres bedingt, dass es eine hohe Akzeptanz haben wird. Aber bevor ich weiter auf Einzelheiten eingehe, bestellen Sie einfach Ihr Exemplar „Die Humane Marktwirtschaft“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. Kämpfen Sie mit auf dem Weg in eine bessere Welt, in eine echte Demokratie, die nicht mehr von Oligarchen beherrscht werden kann.
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier.
Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen:
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/






