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Friedhofsruhe über Gasa

“Von Peter Haisenko 

Berichte über Gasa sind verstummt. Man könnte meinen, es wäre dort das normale Leben wieder eingekehrt. Tatsächlich ist es aber kaum möglich, in dem größten Schutthaufen der Welt überhaupt zu überleben. Es fehlt an allem.

Die aktuellen Zustände in Gasa können nur mit den „Rheinwiesenlagern“ der USA verglichen werden. Dort haben sie zwei Millionen junge deutsche Männer jämmerlich verrecken lassen. Ohne Nahrung, Wasser oder Schutz vor Wetter. Auch der Status ist vergleichbar. Die USA haben damals diese zwei Millionen vom Status POW (prisoners of war) einfach umfirmiert zu DEF (disarmed enemy forces). Das verstieß schon damals gegen Kriegsrecht, hatte aber für die Amis den Vorteil, dass sie nicht mehr verantwortlich waren für die lebenswichtige Versorgung der DEF. Für reguläre Kriegsgefangene (POW) hätten sie dafür sorgen müssen. Der Punkt ist aber, dass DEF nicht in Lagern festgehalten werden dürfen. Und nun blicken wir nach Gasa.

Der Khasarenstaat hat immer wieder betont, dass sie alle Palästinenser als Kämpfer für die Hamas betrachten. So wären sie eigentlich Kriegsgefangene, die sie in Gasa gefangen halten und für deren Versorgung sie verantwortlich sind. Tatsächlich behandeln sie sie aber wie DEF, weil sie eine ausreichende Versorgung nicht nur nicht bereitstellen, sondern sogar verbieten. Eben wie die Amerikaner auf den Rheinwiesenlagern. Darf man sich da noch wundern, dass die USA den Khasarenstaat nicht ermahnen, sich in Gasa an Kriegs-, Völker- und Menschenrecht zu halten? Unter diesen Aspekten sollte gerade Deutschland massivst protestieren gegen das Verhalten der Khasaren gegenüber den Palästinensern. Aber offiziell wird die Existenz der Rheinwiesenlager in der BRD verleugnet. So, wie jetzt Friedhofsruhe über Gasa herrscht. Ja Friedhofsruhe, denn unter den Trümmern liegen noch tausende Leichen, die wahrscheinlich niemals würdig beerdigt werden. Gasa ist ein riesiger Friedhof und täglich sterben mehr.

Waffenruhe? Waffenstillstand?

Der Khasarenstaat hält sich nicht daran. Beinahe täglich werden Bomben abgeworfen und Kinder erschossen. Der Wertewesten schweigt dazu. Der Khasarenstaat beschießt den Libanon, obwohl auch dort Waffenstillstand vereinbart ist. Er schießt auch auf syrisches Staatsgebiet. All das wider das Völker- und Kriegsrecht. Der Wertewesten schweigt dazu. Seit Gründung dieses Khasarenstaats hat er sich noch nie an UN-Resolutionen gehalten, ja internationales Recht geradezu verhöhnt. Der Wertewesten hat schon immer dazu geschwiegen. Diese Khasaren haben von Beginn an Millionen Palästinenser vertrieben und gezwungen, in Zeltlagern zu leben. Jahrzehntelang und den Menschen in Gasa ergeht jetzt es jetzt nicht besser. Was da abläuft kann nur noch als geplanter Völkermord bezeichnet werden. Und der Wertewesten.....

Der Khasarenstaat hat internationale Hilfsorganisationen aus Gasa ausgewiesen. Er will damit verhindern, dass eben diese Organisationen Zeugnis ablegen können über die menschenverachtenden Grausamkeiten, die den Palästinensern angetan werden. Besserung ist nicht in Sicht. Und der Wertewesten... Dieses Verhalten ist nur zu erklären mit der Medienmacht der Khasaren und da kommt Epstein in den Fokus. Die teilweise offengelegten Dokumente über die weitverzweigten Verstrickungen von Epsteins Khsarenbande und ihre engen Beziehungen zu Politgrößen und dem Mossad lassen erahnen, welches Erpressungspotential dazu genutzt wird zu verhindern, dass über die Zustände in Gasa angemessen berichtet wird. Wer Kontrolle über die Medien hat kann darüber bestimmen, was berichtet wird und wann geschwiegen.

Khasaren oder Juden?

Warum nenne ich Israel einen Khasarenstaat? Eine israelische Untersuchung des letzten Jahres hat festgestellt, dass 97,5 Prozent der Bürger Israels Khasarengene haben. Da muss man unterscheiden zwischen ethnischen Juden und Khasaren, die fälschlicherweise Juden genannt werden. Es sind Khasaren, die die jüdische Religion angenommen haben. Weltweit sind die semitischen Juden nur ein kleiner Teil derjenigen, die als Juden bezeichnet werden. Es gilt: Alle „Juden“, die aus den östlichen Teilen Europas stammen, sind Khasaren. Netanjahus Herkunft ist Polen, zum Beispiel. Auch Selenskij und seine Bande sind Khasaren. „The Jewish Encyclopedia“ beschreibt Khasaren als ewig kriegslüstern. Semitische und khasarische Juden mögen einander nicht. Von Beginn der Gründung Israels an wurden dort semitische Juden als minderwertig angesehen und behandelt. Mehr dazu hier:
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20252/israel-und-die-ewige-kriegslust-der-khasaren/

Mit diesem Wissen wird erkennbar, welche propagandistische Meisterleistung vollbracht worden ist, jegliche Kritik an Israel als antisemitisch zu verdammen. Das kann sie nicht sein, denn Israel ist ein Khasarenstaat. Die Khasaren Israels benehmen sich so, wie es von den Khasaren in ihrer osteuropäischen Heimat geschichtlich dokumentiert ist. Sie sind immer im (Eroberungs-)Krieg mit ihren Nachbarn. Gnadenlos. Deutlicher als am Beispiel Gasa kann das nicht belegt werden. Es gibt in Gasa kein bewohnbares Haus mehr und die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und sogar Trinkwasser erfolgt nur sporadisch. Nach Lust und Laune. Die Überlebenden dürfen langsam verrecken. So, wie die deutschen jungen Männer auf den Rheinwiesenlagern. Wo bleibt der große Aufschrei der Staatengemeinschaft? Ach ja, das könnte ja als antisemitisch verdammt werden und wer wollte sich das antun.

Der Wiederaufbau von Gasa hat nicht begonnen

Das Problem mit Gasa ist, dass die Khasaren ganz Gasa in einen Schutthaufen verwandelt haben. Ein Wiederaufbau würde mehr als zehn Jahre benötigen, eine Menge Geld brauchen und vor allem Baumaterialien und Arbeitskraft. Es gibt aber nicht das kleinste Anzeichen, dass irgendjemand begonnen hätte, diesen Wiederaufbau anzugehen. Ja Zelte gibt es dort, in denen sie dahinvegetieren. Aber auch das ist Tradition im Khasarenstaat. Man denke nur an die seit Jahrzehnten in den Flüchtlingslagern in Jordanien lebenden Palästinenser, die von den Khasaren aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Allerdings gilt für Gasa noch etwas anderes. Unter dem Schutt liegen tausende Leichen. Das heißt, wenn der Schutt mit schwerem Gerät abgeräumt wird, werden diese zu Tage kommen. Wer wollte da Baggerfahrer sein, wenn mit jeder Schaufel Schutt auch Leichen erfasst werden könnten? Oder wer wollte in einer ungewissen Zukunft dort wohnen, wenn es nicht unwahrscheinlich ist, dass unter dem Haus immer noch Leichen liegen?

Sind tote Ukrainer mehr wert als Palästinenser?

Täglich wird empört darüber berichtet, wenn in der Ukraine ein paar Zivilisten durch Drohnen umgekommen sind. Darüber, dass in Gasa nach wie vor täglich Menschen sterben, herrscht Friedhofsruhe. Die sterben durch direkten Beschuss, Bomben oder einfach an Hunger oder Verletzungen, die nicht behandelt werden können. Das Schweigen des Wertewestens über Gasa ist eine ewige Schande. Ebenso wie die Tatsache, dass es ebendieser Wertewesten dem Khasarenstaat erst ermöglicht hat, diese Gräueltaten zu begehen. Durch die Lieferung von Waffen und permanentes Wegsehen. Ebenso wie nicht ansatzweise angeprangert wird, dass Netanjahu ganz offen einen Angriff der USA auf den Iran fordert und den auch allein durchführen will.

Aber ebenso täglich wird uns eingehämmert, dass das böse Russland Europa angreifen wird, obwohl das ein pures Hirngespinst ist. Der Westen hat sich entschieden, auf der Seite der Khasarenstaaten Israel und Ukraine zu stehen. Was hat Israel, der Mossad, in der Hand, dass der Westen derart kuscht? Dass er nicht einmal wagt, das Verhalten Israels als rassistisch zu bezeichnen, was es ist, denn es geht nur gegen Palästinenser oder Araber. Vielleicht werden die Epstein-Dokumente da Licht ins Dunkel bringen. Aber das würde den gesamten „Moralkomplex“ des Westens auf den Kopf stellen. Das darf nicht geschehen und so muss Friedhofsruhe über Gasa eingehalten werden. Diese ewige Schande wird nicht beendet werden. Jedenfalls nicht, solange der Unterschied zwischen ethnischen Juden, Semiten, und Khasaren ebenfalls als Tabu behandelt wird. 

Nachtrag: Heute am 13. wird gemeldet, Russland stellt eine Milliarde für den Wiederaufbau von Gasa zur Verfügung. 

Zu dem Massenmord auf den Rheinwiesen können Sie sich den Bericht eines amerikanischen Soldaten ansehen, der furchtbar darunter gelitten hat, dass er tatenlos zusehen musste, wie die jungen Männer verrecken mussten. Dieser junge Mann hatte noch Ehre, Moral und Anstand. Klicken Sie hier um die PDF herunterzuladen.  

Mehr über die Gründung des Staats Israel und die Rolle Englands bei der Herstellung des Hasses zwischen Juden/Khasaren und Palästinensern/Arabern finden Sie in diesem Werk: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

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