
.
Also sprach Donald Trump
Von Hans-Jürgen Geese
Bevor ich zum Thema komme, lassen Sie mich folgendes zum aktuellen Krieg sagen: Aus drei Gründen können U.S.A./Israel diesen Krieg nicht gewinnen:
Die wichtigsten Ziele im Iran sind in gigantischen Tunneln in Bergen versteckt.
Die wichtigsten Ziele für die Iraner in der Region sind offen an der Oberfläche.
Die Amerikaner haben Raketen für höchstens einen Monat.
Die Iraner haben Raketen für Monate.
Amerika/Israel haben keinen Verbündeten von Bedeutung.
Der Iran hat Russland und China als Verbündete, mit tausenden von Raketen.
Sie müssen bedenken, dass der moderne Krieg zu 80 % von Logistik abhängt!
Wenn kein Wunder geschieht, kann dieser Krieg nur einen Ausgang haben. Die U.S.- Israel Koalition wird verlieren. Nun zum Thema:
Friedrich Nietzsche ist der Schöpfer des Konzeptes vom „Übermenschen“. Ein Übermensch zeichnet sich dadurch aus, dass er über die von Durchschnittsmenschen geschaffenen Einengungen, Beschränkungen, Erwartungen hinausgeht. Er ignoriert die Kategorien von gut und böse, er ignoriert Regeln und Gesetze, um letztendlich unaufhaltsam seinen Machtwillen gnadenlos durchzusetzen.
Nietzsche verkündete das Motiv vom „Übermenschen“ zum ersten Mal in seinem Buch „Also sprach Zarathustra“, verbunden daselbst mit der unbedingten Voraussetzung für die Geburt eines Übermenschen, dem „Willen zur Macht“. Die Geschichte der Menschheit nun hat uns nur eine kleine Anzahl von wirklichen Übermenschen, aber von vielen, vielen Möchtegernübermenschen beschert.
Es ist doch wohl angebracht, in unserer Zeit die Idee vom Übermenschen an dem mächtigsten Mann des mächtigsten Staates auf Erden zu überprüfen. Wo sonst könnte man da fündig werden? Schließlich hat Donald Trump kürzlich keck sein Motto von „might is right“ (Macht hat recht) der Welt verkündet. Er meint natürlich seine Macht. Ist Donald Trump also ein Übermensch, der, so tönt er großspurig, der zumindest die amerikanische Gesellschaft in eine herrliche Zukunft führen wird? Laut den Worten des amerikanischen Präsidenten wird es ein „Goldenes Zeitalter“ sein. Würde das für ein Zertifikat „Übermensch“ ausreichen?
Trumps erster Schritt zum Übermenschen
Trumps Buch „The Art of the Deal“ (Titel der deutschen Ausgabe: „Die Kunst des Erfolgs) kam am 1. November 1987 heraus. Das Buch wurde übrigens von dem Autor Tony Schwartz geschrieben.
Trumps Freund Roger Stone, der für die Präsidenten Nixon und Reagan gearbeitet hatte und sich auf dem Gebiet der Vermarktung von politischen Kandidaten ausgezeichnet auskannte, hatte für Trump eine Rede in Portsmouth, New Hampshire für den 22. Oktober 1987 arrangiert. Reporter der großen Zeitungen, wie zum Beispiel der New York Times, waren anwesend.
Um den Verkauf des Buches richtig anzukurbeln verfiel das Trump Team auf einen einfachen Trick. Trump sollte an dem Tag vorgeben, für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Es war nicht mehr als Teil einer Werbestrategie. Trump hatte damals nicht die Absicht, Präsident zu werden. Nicht im Jahre 1987.
Vom Bauunternehmer zum Präsidenten
Obwohl Trump als Schöpfer von grandiosen Gebäuden in Manhattan, vor allem dem Trump Tower, eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte, so war es dann aber seine Rolle in der Fernsehserie „The Apprentice“, ab dem Jahre 2004, die ihn zum Medienstar erhob. Es war dann also kein so großer Schritt mehr zum Politiker. Trump sagte sich: Ich hatte Erfolg als Unternehmer, ich hatte Erfolg als Medienstar, warum also nicht auch als Politiker? Der Zeitpunkt 2015 war perfekt. Die Amerikaner schrien nach einer Alternative zu den sogenannten Politprofis.
Zur Überraschung von vor allem auch Trump selbst gewann er dann 2016 tatsächlich die Wahl zum Präsidenten. Was musste er jetzt tun? Wen sollte er ins Kabinett holen? Wer war der ideale Kandidat für welche Position? Trump hatte keine Ahnung und ließ sich daher beraten. Die Kandidaten kamen und gingen. Wenn sie Trump nicht mehr passten, dann wurden sie gefeuert. So kannte er das.
Allerdings stellte sich bald ein großer Unterschied im Vergleich zu seiner Vergangenheit heraus: Der erfolgreiche Immobilientycoon von einst konnte damals nur so erfolgreich sein, weil er die besten verfügbaren Leute als Mitarbeiter ausgesucht hatte. Eine wahre Elite.
Trump als Politiker suchte nach seiner ersten Wahl, aber vor allem nach der zweiten Wahl, Mitstreiter aus, die sich seinem Willen unterwarfen.
Das gesamte aktuelle Kabinett besteht aus Kriechern. Keiner wagt, sich Trump zu widersetzen. Und alle, ohne Ausnahme, alle sind sie Zionisten, die bedingungslos Israel unterstützen. Und so kam was kommen musste. Ein Präsident und eine Regierung erlangten die Macht, die völlig überfordert sind und die zudem jeglichen moralischen Anspruch abgelegt haben. Lügen und betrügen sind erlaubt. Daher wird das mit „America First“ nie etwas werden. Es geht nämlich nicht um Amerika. Es geht ausschließlich um „Trump First“ und um „Israel First.“
Nein, Trump ist kein Messias, kein Revolutionär, den das Volk herbeisehnte. Trump ist ein Verkäufer. Ein sehr guter Verkäufer. Vor allem hat er gelernt, sich selbst zu verkaufen, zu vermarkten. Wie sonst hätte er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden können?
Rede zur Lage der Nation
Vor ein paar Tagen hielt Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation. Eine gigantische Show. Im Stil von Hollywood. Allerdings hatte Trump Akteure aus der wirklichen Welt aufgeboten, die seine Argumentationen stützen sollten. Richtige Menschen, die richtiges Leid erfahren hatten oder die wirklich außergewöhnliche Leistungen aufzuweisen hatten. Und Trump, so seine Darbietung, Trump war Teil ihrer Welt. Er feierte mit den Amerikanern Erfolg, und er trauerte mit ihnen. Ein Präsident, der mit dem Volk verbunden ist.
Es war also eine hochemotionale Veranstaltung, ohne sachliche Argumente, in der letztendlich der angebliche Held des Landes sich selbst feierte. Und die Auflistung von behaupteten Höchstleistungen des Präsidenten war in der Tat beeindruckend. Ob diese Leistungen allerdings irgend etwas mit der Realität zu tun hatten und haben ist leider fraglich.
Mal ganz ehrlich: Eigentlich sollte es doch einfach sein, die Leistungen eines Präsidenten zu beurteilen. Mann braucht ihn nur an seinen eigenen Vorgaben, an seinen eigenen Versprechen zu messen. Was hat Trump versprochen? Was hat er geleistet? Hat er seine Versprechen eingehalten oder nicht? Und genau so sollte man es doch wohl bei allen Politikern halten. Oder? Ja, so, so simpel ist Politik.
Die Trump Show
Donald Trump ist kein Mann, der zur Selbstkritik neigt. Er hasst es, kritisiert zu werden. Donald Trump ist ein Narzisst. Er will gelobt werden. Und zwar immer. Jeden Tag. Er lechzt danach. Es ist wie eine Droge, von der er abhängig ist.
Ein Narzisst findet sich selbst grandios, leidet an Selbstüberschätzung, leidet an mangelnder Empathie und an einer Hingabe zum Egozentrismus. Trump, Trump, Trump über alles, über alles in der Welt. Warum Selbstkritik, wenn man doch perfekt ist? Nein, nie Selbstkritik. Nur Erfolge werden aufgeführt.
Das durchgehende Thema: „Wir, die Republikaner, wir sind die Guten, die da auf der anderen Seite, die Demokraten, die sind das Problem in unserem Land. Das sind unfähige Menschen. Der Feind.“ Emotionen über Emotionen. Nur noch Emotionen. Wie mittlerweile in jeder Regierung, in jedem Parlament im Westen.
Der gefeierte anstehende Krieg
Sage und schreibe 103 stehende Ovationen bescherte das Publikum dem Präsidenten. Es war kaum zum Aushalten. Die Republikaner feierten nicht nur Trump. Sie feierten auch sich selbst. 103 Mal. Obwohl Trump viele seiner Versprechen gebrochen hatte. Was selbst dem lethargischsten Amerikaner langsam klar wird. Denn Leiden führt zur Wahrheit. Die Amerikaner leiden.
Hatte Trump nicht versprochen, die ewigen Kriege zu beenden und sich eben nicht mehr in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen? Und was macht er? Genau das Gegenteil. Krieg folgt auf Krieg. Der Mann ist offensichtlich ein Lügner. Und erhalt Applaus.
Bei allen Ovationen erhoben sich lediglich die Republikaner. Mit einer Ausnahme: Als Trump von dem anstehenden Krieg mit dem Iran und dem Schutz für Israel sprach, da erhoben sich alle im Saal. Auch die Demokraten. Kaum einer wagt es schließlich in Washington, sich gegen Israel zu stellen.
Stellen Sie sich das einmal vor: 75 bis 80 % der Menschen in den U.S.A. sind gegen diesen Krieg. Dagegen. Aber fast alle Parlamentarier sind dafür. Was ist das nur für eine komische Art von Demokratie?
Der Eklat um die Aussage des U.S. Botschafters in Jerusalem
Am 20. Februar interviewte der amerikanische Journalist Tucker Carlson den U.S. Botschafter in Israel, Mike Huckabee. In dem Interview sagte der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika doch tatsächlich, vor aller Welt, ganz offen, dass es in Ordnung sei, wenn Israel eines Tages fast den gesamten Nahen Osten vereinnahme.
Nicht nur die Vertreter der Staaten im Nahen Osten schrien auf. In Amerika hörten sich Millionen von Bürger staunend das Interview an. Da wurde ihnen zum ersten Mal offen, im Detail, erklärt, worauf der Anspruch Israels auf all das Land beruht. Und warum die Vereinigten Staaten von Amerika massiv dieses kleine Land unterstützen. Mit Geld und Waffen und Soldaten.
Ja, Soldaten. Denn viele der israelischen Soldaten besitzen die U.S. Staatsangehörigkeit. U.S. Gesetze erlauben ihnen, in der israelischen Armee zu dienen. Die Amerikaner staunten ungläubig. Wirklich? Warum? Auch in anderen Ländern? Nein, nur in Israel.
Sie hörten auch, dass es zwischen 40 und 60 Millionen christliche Zionisten in Amerika gibt, die den Staat Israel unterstützen. Aufgrund von Aussagen in der Bibel. Israel über alles. Schon immer. Aber jetzt wird es offen ausgesprochen.
Den Amerikanern wird langsam klar, dass da im Weißen Haus ein Zionist als Präsident sitzt und dass alle Mitglieder seiner Regierung Israel unterstützen. Alle. Das mit dem Trockenlegen des politischen Sumpfes hat irgendwie doch nicht geklappt. Obwohl versprochen. Schlimmer noch: Trump ist Teil des Sumpfes geworden. Die politische Mafia hat ihn vereinnahmt.
Wie viele Freunde haben die U.S.A. noch auf Erden?
Israel ist also ein Freund der U.S.A. Wer sonst noch? Donald Trump hat mit seiner „Amerika First“ Politik viele ehemalige Freunde verprellt. Wer will schon dauernd ins Gesicht gesagt bekommen, dass er gehorchen müsse, dass er andernfalls mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen habe?
Die Welt wacht langsam auf und erkennt, dass es eben nicht stimmt, wenn Trump behauptet, dass der Iran der größte Sponsor von Terroristen auf der Welt sei. Der Iran? Selbst ehemalige CIA Mitarbeiter geben zu, dass der größte Sponsor von Terroristen auf der Welt die U.S.A. sind. Unangefochten. Die U.S.A.
Nahe gefolgt von Israel, das auf wundersame Weise nie von richtigen Terroristen angegriffen wird. Niemals. Die Terroristen werden doch nicht die Hand beißen, die sie nährt.
Um es auf den Punkt zu bringen: Amerika ist das meistgehasste Land auf Erden.
Die amerikanische Regierung schafft nichts. Sie zerstört nur. Die Amerikaner überziehen den Globus mit Kriegen. Kriege über Kriege. Millionen von Toten.
Und die Diplomatie? Heutzutage schicken die Amerikaner Geschäftsleute um die Welt, um „deals“ abzuschließen. Internationale Verträge sind nicht mehr gefragt. Warum auch? Denn das Wort eines amerikanischen Politikers ist heute nichts mehr wert. Selbst offizielle Verträge mit Amerika sind nichts mehr wert.
Amerika und der Iran hatten einen Vertrag hinsichtlich der Kontrolle über das strittige Atomprogramm der Iraner. Ja, die hatten bereits einen Vertrag: Der „Joint Comprehensive Plan of Action“ (JCPOA) von 2015 wurde dann von Trump in seiner ersten Amtszeit aufgekündigt. Aus heiterem Himmel. Warum?
Jetzt will Trump einen neuen Vertrag, den er bereits einst hatte und aufkündigte. Ein neues JCPOA. Waren und sind also all diese Kriege, all diese Toten, völlig sinnlos? Und: Warum sollte der Iran jemals wieder den Amerikanern vertrauen?
Der Wert des Wortes eines Amerikaners
Im August 2025 trafen sich Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska. Was die beiden vereinbarten ist nicht bekannt, aber laut Aussagen von Sergey Lavrov, dem russischen Außenminister, hat Trump bisher keine seiner Zusagen erfüllt.
Nach wie vor gelten all die Sanktionen gegen Russland. Nach wie vor sind die russischen Vermögen eingefroren. Nach wie vor kein U.S. Botschafter in Moskau. Russische Medien dürfen nicht in den U.S.A. arbeiten. Es gibt keine Direktflüge zwischen Russland und Amerika. Und so weiter. Wenn der gute Wille aufgebaut werden soll, der für eine Entspannung notwendig ist, dann hat Amerika anscheinend momentan noch kein Interesse an dieser Entspannung.
Hinzu kommt, dass die Eskalation im Ukrainekonflikt unvermindert vorangetrieben wird. Angriffe tief nach Russland hinein finden immer häufiger statt. Wie soll der Frieden da eine Chance haben?
Die Epstein Enthüllungen
Wie ich oben erwähnte ist das Ansehen der amerikanischen Politiker nicht sehr hoch im Rest der Welt. Das einst populäre Konzept, dass am amerikanischen Wesen die Welt genesen solle, ist inzwischen nicht mehr so populär.
Dazu kommt: Die Enthüllungen um den Fall Epstein haben einen Einblick in die moralische Verkommenheit der U.S. Elite aufgezeigt. Obwohl nur ein Bruchteil der Dokumente ungeschwärzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Es ist bisher noch offen, inwieweit Trump in den Epstein Skandal verwickelt ist. Seine Regierung arbeitet eifrig daran, alle Spuren zu verschleiern.
Um die Aufmerksamkeit von dem Epstein Fall abzulenken, passieren momentan Ereignisse, die genau diese Aufgabe haben.
250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika
Am 4. Juli 2026 werden die Amerikaner den 250sten Geburtstag ihres Landes feiern. Die Aussichten stehen nicht gut, dass viele Amerikaner in Begeisterungsstürme ausbrechen werden. Trump, der Messias, wackelt auf seinem Podest.
Die Wirtschaft liegt danieder, wie überall im Westen. Die Schulden der Regierung allein belaufen sich auf etwa 40 Billionen Dollar. Über eine Billion an Zinsen pro Jahr. Eineinhalb Billionen sind für Rüstung vorgesehen. Verschwendetes Geld. Während die Amerikaner mehr und mehr verarmen. (Eine Billion sind tausend Milliarden)
Die BRICS Staaten haben eine attraktive Alternative zum Modell des Westens aufgebaut. Mit einer brillanten Strategie. Ihnen mag die Zukunft gehören.
Donald Trump hingegen hat keine Strategie. Er wurschtelt einfach vor sich hin, klagt dauernd an, beschuldigt Länder, lobhudelt sich selbst, ohne eine Vision von der Zukunft vorzulegen. Er scheint mehr an der Bereicherung seines Clans und seiner Freunde Interesse zu haben als an dem Wohl des amerikanischen Volkes.
Krieg mit dem Iran
Der Iran hat Amerika nichts getan. Es gab und gibt keinen Grund für Amerika, den Iran anzugreifen. Alle vorgebrachten Argumente basieren auf Lügen.
Nur ein einziges Land auf Erden hat ein Interesse an einem Krieg gegen den Iran. Das Land ist Israel. Auch in den U.S.A. wird das immer weiteren Kreisen der Bevölkerung bewusst. Antisemitismus sei das? Wirklich? Wer glaubt das noch? Die Propaganda stößt an ihre Grenzen. Warum sollten die Iraner die U.S.A. mit Atomraketen angreifen? Nur weil die Iraner so schrecklich böse Menschen sind?
Trump wurde von den Juden in den U.S.A. finanziert. Das ist sogar offen ausgesprochen. Jetzt wird von Trump erwartet, dass er seine Gegenleistung erbringt.
Wir erleben einen der entscheidenden Augenblicke in der Geschichte der Menschheit: Sollte Trump den Wünschen Israels und der Zionisten in Amerika unbeirrt weiterhin nachkommen, dann wird er untergehen. Mit Amerika.
Die Frage ist ob Trump sich aufraffen kann, das Schicksal Amerikas über sein eigenes Schicksal zu stellen.
Donald Trump ist kein Übermensch. Er ist nicht mehr als ein gewiefter, völlig skrupelloser, primitiver Geschäftsmann, der niemals hätte Präsident werden dürfen. Der Mann ist überfordert, geistig und moralisch. Donald Trump ist das Symptom eines Systems, das am Ende ist: Die westliche, sogenannte Demokratie.
Nein, Trump ist kein Übermensch. Er ist ein Idiot. Merke: Demokratie, im Verbund mit Kapitalismus, schafft schließlich, an ihrem Ende, nur Idioten. Das ist ein Naturgesetz. Daher sind die meisten Menschen heute, die angeben, uns zu führen, die angeben, mehr zu sein als sie augenscheinlich ausmachen, Idioten.
Der Idiot Donald Trump sprach: „Es werde Krieg“. Und so geschah dieser Krieg.
Nach 500 Jahren erleben wir vor unser aller Augen den Untergang des Westens.
-----------
Wie war das in Afrika? In Libyen? Warum haben die USA mit Frankreich Libyen zerstört? Gaddafi ermordet? Worum ging es da? Um Öl oder eine goldgedeckte Währung für Afrika? Welches Interesse hatte Israel am Tod von Gaddafi? Die USA brauchen keine nachvollziehbare Begründung für ihre Aggressionskriege. Sie sind ja der Weltpolizist. Lesen Sie dazu das Werk von Florian Stumfall „Tripoli Charlie“ und Sie werden verstehen, wer und warum in Afrika gewütet hat. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Tripoli Charlie“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.
Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk einsehen:
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2019/tripoli-charlie-feuer-der-hochfinanz-in-afrika/
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier.
Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen:
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/






