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Die Niederlande und die höchste Freiheit

Von Hans-Jürgen Geese 

Es heißt: „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Nun hat es in der Geschichte der Menschheit viele Ideen gegeben, deren Zeit gekommen war. Unter all den Ideen befand sich natürlich auch die Idee der Freiheit, das Sehnen nach Freiheit, deren Zeit heute wieder einmal gekommen zu sein scheint.

Wir erleben nämlich gerade, vor unser aller Augen, den Zusammenbruch des despotischen, versklavenden, verblödenden amerikanischen Imperiums, das im Todeskampf verzweifelt versucht, die von ihm unterworfenen Kolonien durch die hinterhältigsten Machenschaften einzuschüchtern und zu schwächen, um vielleicht doch noch die Kontrolle über diese allmählich aufmüpfigen Völkchen zu bewahren, die geradezu spüren, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ein Trümmerhaufen der einst dort gefeierten Ideale der Menschheit geworden sind.

Millionen und Abermillionen segelten dereinst aus aller Welt in dieses vielversprechende Land, um dort die Erfüllung ihrer Träume zu finden. Sie mussten um Einlass in das Paradies bitten. Heute jedoch wird Amerika einfach von Horden von Millionen von Invasoren von Mexiko aus überrannt. Amerika ist nicht einmal mehr bereit, sich zu wehren. Und dieser Wahnsinn der Selbstzerfleischung, der Selbstzerstörung, hat sich auch in den U.S. Kolonien in Europa verbreitet, gespeist von einer kranken Ideologie, der sich ein Grossteil der Bevölkerung im Westen gehorsam unterworfen hat. Nicht zum ersten Mal in der Geschichte.

Im 16. und 17. Jahrhundert war es die Ideologie, der Fanatismus der Inquisition der katholischen Kirche, die sich auf Erden austobte, um die Häretiker auszumerzen, die es doch tatsächlich wagten, sich gegen den wahren Glauben zu erheben. Was heute Amerika ist, mit seiner Ideologie der gnadenlosen Allmacht des Geldes, das war im 16. Jahrhundert Spanien mit seiner Ideologie des absoluten katholischen Glaubens, den ihr Herrscher, Philipp II., überall in Europa durchsetzen wollte. Spanien war das Land mit der stärksten Armee und der mächtigsten Flotte. Bis dann diese eindrucksvolle Armada im Jahre 1588 vor England absoff.

Zu den Kolonien der Spanier gehörten auch die Niederlande, 17 Provinzen, von denen sich schließlich 7 gegen Spanien erhoben, um ihren protestantischen Glauben ausleben zu dürfen. Unter ihrem Nationalhelden und „Vater des Vaterlandes“ Wilhelm von Oranien, der einst treu unter Spanien gedient hatte, also eine Art Nachfahre von Arminius, erkämpften sich diese 7 winzigen Provinzen ihre Freiheit gegen das mächtige Spanien. Es war die Zeit der Wunder.

Als Wilhelm kurz darauf starb beschlossen die Niederländer, dass sie doch eigentlich keinen adligen Herrscher bräuchten. Können Sie sich das vorstellen? Keinen Herrscher? Und das in Europa? Im 17. Jahrhundert? Ein Jahrhundert, das das Jahrhundert der Holländer werden sollte. Die Welt staunte. Wenn Sie damals in Freiheit leben wollten, dann gab es nur ein Land in Europa wo das möglich war. Männer wie Descartes, Spinoza, Erasmus lebten bald alle in Amsterdam. Galileo Galilei konnte seine Werke nur in den Niederlanden herausbringen, wo bald mehr Bücher gedruckt wurden als in irgendeinem anderen Land auf Erden. Die Verleger dort hatten in ihrem Katalog eine Sparte für „verbotene Bücher“.

Es kamen viele Verfolgte, es kamen viele hoch gebildete, hoch begabte, hoch motivierte, hoch qualifizierte Männer und Frauen ins Land. Die schufen und schöpften und erfanden, dass es eine reine Freude war. Die bauten bald auch die besten, die schnellsten, die billigsten Schiffe auf der Welt. Mitte des 17. Jahrhunderts gab es etwa 20.000 Handelsschiffe auf Erden, von denen etwa 15.000 den Holländern gehörten. Stellen Sie sich das mal vor. Dieses kleine Land von nicht mehr als 2 Millionen Menschen wurde zur Großmacht im 17. Jahrhundert. Das Goldene Zeitalter der Niederlande. Ohne Kaiser und König. Ja, alle Welt staunte.

Ein Buch macht Geschichte

Sie werden das Buch nicht kennen, von dem ich Ihnen gleich berichten werde. Dieses Buch von Jan Huyghen van Linschoten veränderte den Verlauf der Geschichte. Welcher Autor kann das schon von seinem Buch behaupten? Der Titel des Buches: „Reysgheschrift vande Navigatien der Portugaloysers in Orienten“. Also ein Reisebericht ganz besonderer Art. Der gute Linschoten, ein viel gereister Mann, der sich in Südostasien auskannte, trug in dem Buch all seine Kenntnisse über den Handel in der Region zusammen, nebst allen möglichen Informationen, die man brauchte, um dort überhaupt hinzukommen. Das Buch kam 1595 heraus und war eine Sensation. Noch im gleichen Jahr machten sich die Niederländer auf den Weg. Und schon bald beherrschten sie den Handel mit Gewürzen. Besonders Muskat war hoch gefragt, das aus nur einer kleinen Insel mit Namen „Run“ in Indonesien stammte. Nachdem der Arzt der englischen Königin erklärt hatte, dass lediglich Muskat gegen Pestilenz helfe, drehten die alle durch in Europa. Nicht einmal Gold konnte gegen Muskat konkurrieren.

Alle Bürger der Niederlande konnten sich finanziell an diesen Handelsexpeditionen beteiligen und dann entsprechend von dem Gewinn der Reise profitieren. Das Land blühte in einem Rausch von Innovationen und Handelsaktivitäten. Aber der finanzielle Aspekt allein erklärt nicht die ganze Erfolgsgeschichte.

Wenn Sie damals in das Haus eines Händlers oder eines Bauern in den Niederlanden eintraten, dann konnte es gut sein, dass Ihnen sofort zwei Dinge auffielen. Und diese zwei Dinge waren absichtlich so platziert, dass Sie die nicht übersehen konnten: Mindestens ein Bild, ein Gemälde und außerdem Bücher. Die Malerei tobte sich im 17. Jahrhundert in den Niederlanden aus. Rembrandt war lediglich die Spitze eines Eisberges. Hunderttausende von Bildern wurden von wenig talentierten, von talentierten und von Genies gemalt. Und fast alle Niederländer konnten sich so ein Gemälde leisten. Es waren Gemälde aus der realen Welt. Die Herausforderung an die Maler bestand darin, die Natur zu kopieren. Die Weintrauben mussten so real aussehen, dass ein Vogel sich auf sie stürzte.

Und dann natürlich die Bücher. In (fast) jedem Haus. Manchmal ganze Bibliotheken. Im 17. Jahrhundert. In den Niederlanden. Aber konnten die überhaupt alle lesen? Ja, die konnten. Es gab alle möglichen Arten von Schulen. Selbst für die Armen. Für die Armen! Im 17. Jahrhundert! Was für ein verrücktes Land! Und dabei doch so klein! Nun, eigentlich nicht mehr lange. Denn bald hatten die Niederlande Kolonien überall auf der Welt. Das Imperium wuchs immer größer. Sogar das riesige Indonesien wurde eine Kolonie von dem mickrigen Holland! Und dann?

Die Gier ist eine unheilbare Krankheit

Noch im Jahre 1621 hatten selbst die Direktoren von großen niederländischen Firmen beschlossen, dass der Handel mit Sklaven unmoralisch und verwerflich sei. Doch zehn Jahre später änderten sie ihre Meinung. Die Niederlande wurden sogar zu einem der größten Sklavenhändler. Und selbst als England 1833 den Sklavenhandel einstellte machten die Niederländer weiter (offiziell bis 1863, aber inoffiziell noch weitere Jahre). Ja, es stimmt: Die Moral stirbt immer zuerst.

Schließlich übernahm sich das kleine Land wirtschaftlich und militärisch, wollte überall präsent sein, überall investieren, überall Risiken eingehen. Aber das können große Länder wie Großbritannien besser, das schließlich die Niederlande als Weltmacht ablöste. Und dann: Der große Rembrandt, das Genie der Malerei, starb im Jahre 1669. Sind Sie an seinem Grab gewesen? Nein? Ich weiß, das ist unmöglich. Denn Rembrandt wurde in einem nicht markierten Armengrab verscharrt. Er starb bettelarm. Wie konnten die Niederländer das zulassen? Noch einmal: Die Moral stirbt immer zuerst.

Und damit kommen wir in unsere Zeit. Sie brauchen keinen Doktortitel ihr Eigen zu nennen, um zu erkennen, dass unsere sogenannte Zivilisation im Westen am Ende ist. Die Menschen diskutieren ernsthaft, welches Geschlecht sie haben, von welchem zu welchem Geschlecht sie überwechseln wollen, mit welchem Personalpronomen sie angeredet werden wollen und dergleichen Schwachsinn. Es wird sogar ernsthaft behauptet, dass Männer bald Kinder gebären können.

Die Menschen werden verwirrt, um sie abzulenken und um sie letztendlich lenken zu können. Bildung produziert heutzutage nicht mehr Freiheit, wie einst in den Niederlanden, sondern den nützlichen Idioten. Und von denen wimmelt es überall. Das ist die Logik in dem System. Und da es überall von diesen nützlichen Idioten wimmelt sitzen die natürlich auch in der Regierung und in den Parlamenten. In allen Ländern des Westens. Auch in den Niederlanden heutzutage.

Und das alles importiert woher? Aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Es braucht nur noch in den seltensten Fällen physische Gewalt, um sich die Menschen zu unterwerfen. Die sind sogar noch stolz darauf, wenn sie den letzten Schwachsinn zur Schau tragen und unterstützen. Auch in den Niederlanden.

Das Metronom

Wie Sie wissen, sind wir mit den Niederländern verwandt. Ja. Sie kennen doch das Metronom, das Musikern hilft, das Tempo zu halten. Passen Sie mal auf: Wenn Sie ein Metronom in Aktion auf ein Brett stellen und dann noch weitere Metronome auf dasselbe Brett stellen, die allerdings alle einen verschiedenen Puls haben, und Sie lassen dann die Metronome eine Zeit allein, was geschieht?

Das Ergebnis: Schließlich werden alle Metronome denselben Puls haben. Erklären Sie mir das mal. Dieses Phänomen wurde vor hunderten von Jahren entdeckt und ist bis heute nicht zu erklären. So funktioniert Kultur.

In diesem Sinne haben alle Deutschen den gleichen Puls. Von Geburt an. Die Regierung mag allen möglichen Menschen aus allen möglichen Ländern einen deutschen Pass geben. Aber das macht sie nicht zu Deutschen, und wird sie nie zu Deutschen machen. Diese Logik haben sogar die Chinesen erkannt, und die Chinesen waren daher nicht bereit, mich zum Chinesen zu erklären. Aus eben diesem Grunde. Der Direktor im Auswärtigen Amt sagte: „Hans, selbst wenn Dein dürftiges Mandarin besser wäre, selbst dann würdest Du nie Chinese werden.“ Und dann fügte er noch hinzu: „Wenn Du Chinese würdest würden Deine Ahnen Dich heimsuchen und Dein Leben zur Hölle machen.“ Dieser Aspekt war mir völlig entgangen. Da können Sie mal sehen wie uns die Chinesen voraus sind.

Sind Sie als Deutscher in der Lage, zu erkennen, ob Sie es bei Ihrem Gegenüber mit einem Deutschen zu tun haben oder nicht? Na klar. Und da sich gleich und gleich nun mal gerne gesellt, seit Anbeginn der Menschheit, muss es irgend ein Fleckchen Erde geben in deutschen Landen, wo der Deutsche Deutscher sein kann. Unter seinesgleichen. So wie der Türke in der Türkei Türke sein kann. Und das verständlicherweise auch so will. Ist das irgendwie kompliziert?

Die Sache mit dem Metronom hat noch einen anderen Aspekt, der vielleicht als Erklärung herhalten kann. Letztendlich ist alles im Universum eine Form von Energie. Und diese Energie scheint miteinander verbunden zu sein. Die Frage ist daher in unserer Zeit, ob man durch Energie den psychischen Zustand von Menschen oder gar deren Gedanken beeinflussen kann? Es gibt erschreckende Hinweise darauf, dass das möglich ist. Wie sonst sind Massenhysterien zu erklären?

Sie kommen bei diesen derart beeinflussten Menschen mit Vernunft nicht mehr weiter, unabhängig davon, welchen Bildungsstand diese Menschen haben. Daher sagt heutzutage der Bildungsstand eines Menschen nicht mehr viel über diesen Menschen aus. Früher in den Niederlanden war das anders. Aber Sie wissen heute nicht mehr, mit welchen Filtern der Mensch vor Ihnen ausgestattet ist, die ihn vor gewissen Fakten schützen sollen. Menschen heute folgen einer bestimmten Ideologie, die sie mit fanatischem, hoch emotionalem Eifer vertreten. Diese Schutzfilter „Ideologie“ zu durchdringen ist fast unmöglich. Versuchen Sie mal, einen Coronafanatiker zur Vernunft zu bringen. Vernunft ist nicht mehr gefragt.

Die wirklich traurigste aller Erkenntnisse momentan in diesem Zusammenhang ist, dass selbst Männer wie Robert F. Kennedy Junior sich diesem Mechanismus nicht entziehen können. Ihm wurde das Angebot von dem berühmten U.S. Richter Andrew Napolitano gemacht, eine Diskussion zwischen Kennedy und dem Journalisten Max Blumenthal (ein Jude) zum Thema Gazakrieg zu moderieren. Kennedy hat das abgelehnt. Der Mann ist für mich erledigt. Wie konnte aus diesem Hoffnungsträger einer Nation so ein programmierter Mensch werden, der sich nicht einmal mehr der Diskussion vor Millionen von potentiellen Wählern stellt? Obwohl er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden will.

Wir leben im besten Deutschland

Aber nicht nur Kennedy sagt heutzutage absurde Dinge und zeigt besorgniserregende Auffälligkeiten. Der deutsche Bundespräsident erklärte im Jahre 2020 während eines Festaktes: „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“

Wie kann der Mann so etwas sagen? Welch Beweis von Ignoranz und Arroganz eines Politikers. Welch Beweis vor allem auch, dass wir leider in unserer Zeit überall drittklassige Politiker in den höchsten Ämtern sitzen haben.

Wenn ein reiches Land ärmer und ärmer wird, wenn über einhunderttausend Männer und Frauen pro Jahr das Land verlassen, weil sie in dem Land für sich keine Zukunft mehr sehen, wie würden Sie so ein Land bezeichnen? Der AfD Politiker Alexander Gauland hat vor Jahren in einer Rede im Bundestag einmal die Rechnung aufgemacht, wer noch in Deutschland wirklich Steuern zahlt, wie viele von denen das Land verlassen und welche Belastung durch die Millionen von Flüchtlingen auf das Land zukommt, die nichts oder wenig zum Wohl des Landes beitragen. Es ist nicht kompliziert. Was Alexander Gauland aufzeigte war und ist die Realität im Lande: Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht überlebensfähig. Frage: Wie reagierten die anwesenden Politiker im Saal? Die brüllten aufgeregt während der Rede, versuchten, den Mann aus dem Konzept zu bringen. Nicht einmal im Kindergarten wäre so ein Verhalten erlaubt. Die Politiker weigern sich schreiend, die Realität wahrzunehmen. Und nennen das ganze System tapfer „Demokratie.“ Und sich selbst „Demokraten.“ Ohne Scham.

Die Lektion der Niederlande

Was können wir also vor allem von der Geschichte der Niederlande aus dem 17. Jahrhundert lernen? Wir lernen, dass das Land der Zukunft dasjenige Land sein wird, das den Menschen wieder ihre Freiheit geben wird. Ich wiederhole: Das Land der Zukunft wird dasjenige Land sein, das den Menschen wieder ihre Freiheit geben wird. Freiheit wovon?

Diese Frage ist einfach zu beantworten: Was im 16. und im 17. Jahrhundert die Inquisition war ist heute die Regierung. Die Menschen im Westen müssen sich von ihrer Regierung befreien. Das ist eine fast unlösbare Herausforderung, denn das aktuelle politische System ist so geschaffen, dass Sie zwar einen anderen Politiker wählen können. Aber die ticken alle gleich. Die ticken alle im gleichen Takt. Das System mit Namen Demokratie hat sich selbst ad absurdum geführt.

Dennoch kann man aus der Geschichte der Niederlande ableiten, dass es sich, trotz aller Rückschlage, dank damals, noch heute bei den Niederlanden um eines der reichsten Länder der Welt handelt. Es ist übrigens ein germanisches Land. Die römischen Restbestände wurden im 5. Jahrhundert von den Germanen überrannt. Ja, von den Germanen. Warum ich das so ausdrücklich sage?

Was erstaunt ist die Tatsache, dass heute, durch die Bank, die Länder in Europa mit einem hohen Wohlstand allesamt germanische Länder sind: Die Niederlande, die Schweiz (die meisten Schweizer sind „Deutsche“), Dänemark, Schweden, Norwegen, Österreich. Finnland ist ein Sonderfall.

Sollte das nicht zu denken geben? Und alle sind kleine Länder. Sollte auch das nicht zu denken geben? Und wenn Sie wollen, können Sie noch das Schwabenland erwähnen. Könnte das Schwabenland je arm werden? Wohl kaum. Und Sie können Bayern und Sachsen und... dazunehmen. Diese Länder würden als eigenständige, unabhängige Länder problemlos zurechtkommen. Und zu den wohlhabendsten Ländern in Europa und auch in der Welt gehören.

Das Goldene Zeitalter der Niederlande wurde von etwa 2 Millionen Menschen geschaffen. Diese 2 Millionen Niederländer zeigten auf, was möglich ist, wenn Menschen sich in Freiheit entwickeln können, und wenn sie von Menschen aus dem Volk geführt werden, die über die dafür notwendige Kompetenz verfügen.

Niemand hat den Scholz oder die Baerbock und die anderen Figuren da in der Regierung gewählt. Die wurden für Sie gewählt. Sie hatten auf deren Wahl keinerlei Einfluss. Null. Und diese drittklassigen, durch und durch unqualifizierten Figuren entscheiden über Ihr Leben. Ist das nicht witzig? Und dann wundern Sie sich noch, dass diese Bundesrepublik den Bach hinunter geht, dass sie verkommt und verarmt und im Begriff ist, sich sogar aufzulösen.

Die Moral von der Geschichte

83 Millionen Einwohner brauchen eine gigantische Bürokratie, die Mittelmass gebiert, die immer Typen wie die Scholzens und Baerbocks dieser Welt hervorbringt, Armleuchter en masse, die alle diejenigen hassen, die über ihrem erbärmlichen Durchschnitt hervorragen. Es wimmelt in Deutschland von Mittelmass.

Menschen von Mittelmass sind kranke Menschen, die eine kranke Gesellschaft hervorbringen. Mit einer entsprechenden Regierung. Der Moloch in Berlin frisst lieber seine Kinder als dass er die Macht hergibt. Diese drittklassige Bundesrepublik Deutschland muss sterben, bevor etwas Neues geschaffen werden kann.

Die große Frage lautet: Können 83 Millionen heute schaffen was dereinst 2 Millionen im 17. Jahrhundert erschufen? Können 330 Millionen heute schaffen was dereinst 2 Millionen im 17. Jahrhundert erschufen? Die Antwort lautet: „Nein“. Es gibt eine ideale Größe für eine menschliche Gesellschaft. Die liegt weit unter 330 und auch weit unter 83 Millionen. Diese ideale Größe nennt sich „das menschliche Maß.“ Was wir im Westen in den großen Ländern begingen und begehen war und ist, dass wir gegen das menschliche Maß verstießen und verstoßen. Es ist eine Todessünde. Und wird entsprechend bestraft. Denn das Leben will leben. Das Leben wehrt sich. Und das ist unser aller Hoffnung. 

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Kann die Idee von Peter Haisenko für ein vollständig neues Wirtschafts- und Finanzmodell zu den Ideen gezählt werden, „deren Zeit gekommen ist“? Beurteilen Sie das selbst indem Sie sich mit dieser Idee vertraut machen. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Die Humane Marktwirtschaft“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel.

Gute Bildung ist die Voraussetzung für eine freie Gesellschaft. Das weiß die Herrscherklasse und so ist das Bildungssystem Stück für Stück zu einer Ausbildung zu braven Jasagern umgeformt worden. Die „Pisa-Studien“ belegen das. Und das Werk von Hauke Arach belegt das auch, und zwar mit konkreten Beispielen. Die gymnasiale Bildung mit dem Ziel, Menschen zum Zeugnis der Reife zu führen, ist verkommen zu einer Institution, die junge Leute zu kritiklosen Funktionseinheiten für eine Industrie macht, die von Gier nach Macht und Reichtum zerfressen ist. Die nicht mehr erkennen können, oder wollen, dass sie von Politkern „geführt“ werden, die weder über ausreichende Lebenserfahrung noch abgeschlossene Bildung verfügen. Wie Herr Geese ausgeführt hat, kann das nur zum Ende unseres höchsten Gutes führen, der Freiheit. Nehmen Sie dazu das Werk von Hauke Arach zur Hand und Sie werden nicht nur sehen, wie Bildung im Land zu kritiklosem Nachplappern von vorgeformten Doktrinen umgeformt worden ist. Wenn Sie für Ihre Kinder und Enkel dagegenhalten wollen, finden Sie die passenden Argumente in diesem Werk. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Mensch, lern das und frag nicht“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen: 
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/ 

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