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Erbsünden der Corona-Impfung

Von Hans-Jörg Müllenmeister 

Nicht der Paradiesapfel, schlimmer noch, die robusten staatlichen Impfspritz-Kampagnen verhießen uns Erlösung – die Erlösung von dem nanogroßen, todbringenden Winzling Covid19-Virus. Im Sog der Lügen verschwand die Wahrheit und der Ansatz einer wissenschaftlichen Erkenntnis. Die Post-Corona-Zeit kann eine weitere Gesundheitskrise auslösen. In der Tat hemmen die Impfstoffe die körpereigene Immunabwehr.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass gerade die Geimpften später häufiger an einer beliebigen Infektionskrankheit oder an Krebs erkranken. Ungeimpfte sind weiterhin gut geschützt, denn sie haben T-Zellen und Antikörper gegen eine Reihe anderer Stellen des Virus, wie etwa das Nukleokapsid-Protein. Heimtückisch, denn der kausale Zusammenhang zwischen Ursache (Impfung) und einer Spätfolge (Erkrankung) ist schwer zu finden. Erst die Post-Covid-Zeit könnte spätes Licht in die Abgründe der Machenschaften der Kampagne bringen. Schon jetzt gemahnen Fakten zu einer kritischen Bestandsaufnahme.  

Etwas Gesellschaftskritik

Ein Großteil der Gesellschaft liegt in einem dogmatischen Schlummer; unkritisch hält sie inzwischen staatliche Edikte für gegeben und unanfechtbar; sie steht unkritisch außerhalb jedes ernsthaften Zweifels. Zudem lähmt die verbreitete Furcht vor den Risiken das Problem-Bewusstsein. Die Tragweite kritischer Einwände werden weder berücksichtigt noch erkannt.

Die Indoktrination ist bereits im Gange: Beschämend ist unser rasanter Abstieg von der einstigen Denkkultur eines Volkes in eine stromlinienförmige Meinungsdiktatur. Technokraten kontrollieren die Bürger, keineswegs aber Vernunft und solide Urteilskraft. Die systematische Panikmache der Medien zu den geschehenen Ereignissen wirkt sich auf Dauer zu einem Psychotrauma aus. Die Menschen sind emotional und kognitiv überfordert. Diese Zerrbilder dringen ins Unbewusste. Das bewusste Erleben wird dann ins Unterbewusstsein verankert. So ist das Gehirn bereit, in panischer Angst die Vernunft als Ballast über Bord zu werfen. 

Ein paar Kritikpunkte und Fragen zum Impfgetöse

Warum wollen die Hersteller keine oder nur eine eingeschränkte Produkt-Haftung für ihre Impf-Produkte übernehmen? Schließlich behaupten die hellsichtigen Pharmakraken apodiktisch, dass es zu keinen Langzeitfolgen kommen kann. Meist ist im Impfstoff nicht nur der Wirkstoff selbst, denn er birgt noch weitere leckere Appetithäppchen; sie sollen die Impf-Wirkung aktivieren und verstärken. Diese sog. Adjuvantien sind in der Tat auch nicht unproblematisch.

Übrigens ist der ultimative PCR-Test keineswegs das zuverlässigste Verfahren. Dieser Test ist schlicht sinnentstellend. Man prüft hier, ob eine Probe Virus-Erbmaterial enthält, aber nicht darauf, ob wirklich eine Infektion vorliegt. Der Test unterscheidet nicht zwischen lebendigem, also aktivem, und totem Virusmaterial. Das Risiko von falsch-positivem Material ist hoch. Auch dieser Test leistet einen Beitrag zur angstgesteuerten Bevölkerung.

Fakten, Fakten, Fakten

Aus EU-Kreisen heißt es: Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA meldet bisher mehr als 1,5 Millionen Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen, darunter über 22.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-Impfungen. Im Zeitraum von 2000 bis 2020 gab es bei allen bisherigen Impfstoffen etwa sieben Meldungen pro 100.000 Impfungen. Bemerkenswert: Bei den Corona-Impfstoffen war es das 24-fache; die Zahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist sogar 167-mal so hoch, die Zahl der Todesfälle 25-mal so hoch. Im Vergleich zur „guten alten“ Grippeimpfung im Zeitraum 2007 bis 2017 ist die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Falle von Covid 98-mal höher, die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls 53-mal höher. 

Einige Politiker fordern weiter eine Impfpflicht. Diese Propagandisten sollten auch für die Folgen der erzwungenen Impfung haften. Es ist schon erstaunlich, wie viele Pseudo-Experten sich im Laufe der Corona-Kampagne zu Worte drängten, noch ehe überhaupt etwas zum Impfszenario wissenschaftlich untersucht war. Inzwischen distanzieren sich die ersten Wendehälse in Weiß „wissenschaftlich“ von der Covid-Impfung. Die ständige medienwirksame Panikmache steht ja eklatant im Widerspruch zum Basiswissen der Virologie und Epidemiologie. Allmählich sickern die tatsächlichen Impfschäden immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. 

Übrigens gab es erst neulich Untersuchungen zur Durchlässigkeit der Gesichtsmasken. Nur ein kurioses Faktum sei erwähnt: Man fand CoVid-19-Viren (Durchmesser 120 Nanometer) bei allen Patienten nach dem Husten auf der Außenfläche der Gesichtsmasken. Auf der Masken-Innenseite waren meist keine Viren nachweisbar. Stellen Sie sich bloß mal die Virenwelt makroskopisch übersetzt vor: Für die stacheligen Virus-Racker wirkt die Porenweite (Durchmesser etwa 100 Mikrometer) der FFP-2-Maske wie ein weit geöffnetes Scheunentor oder, anders ausgedrückt: die Maske hält einen Virus mit der gleichen Sicherheit ab, wie ein Jägerzaun einen Wespenschwarm. Aber was soll der Geiz, den absolut zuverlässigen Schutz gegen jede Art von Viren bieten Cyanid-Appetitzügler. Sie bringen Menschen nach Einnahme rasch ins thermodynamische Gleichgewicht. Schlagartig bietet sich so selbst den übelsten Viren keine Herberge mehr. Diese Lösung ist für die Pharmas keine Alternative. Besser ist da die empfohlene, unlautere Booster-Mehrfachimpfung. Nur so entschläft es sich wesentlich einträglicher für die Pharmakeuler. 

Impfschäden

Auftretende Nebenwirkungen (Autoantikörper nach Impfung) sind ein Tabuthema. Dazu schweigt das Paul-Ehrlich-Institut, die Anlaufstation für Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Es gibt an die 30.000 Verdachtsfälle, z.B. Myocarditis (Herzmuskelentzündung), so die Ergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité. Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen SARS-CoV-2 sei 40-mal höher, als es das Paul-Ehrlich-Institut bislang erfasste. Schließlich sieht die Uni Marburg Handlungsbedarf (Impfregister), denn die Dunkelziffer für Verdachtsfälle ist korpulent angeschwollen.

Nur ein Beispiel aus der Impfpraxis: In Israel kam es während der Impfkampagne beim Verabreichen der ersten und zweiten Impfdosis bei den 16 bis 39 Jahre alten Impflingen zu einem Anstieg von über 25% der Fälle von Herzstillstand und koronarer Herzkrankheit. 

Was soll das Corona-Spike-Protein bewirken?

Vektor- und mRNA-Impfstoffe sollen unsere Körperzellen dazu bringen, den charakteristischen Teil des Virus selbst zu produzieren: Dazu schleust man den genetischen Bauplan für das Spike-Protein in unsere Zellen; gemeint ist das stachelartige Eiweiß auf der Corona-Oberfläche. Mit dieser Information baut unser Immunsystem einen wirksamen Schutz auf. Bei einem Kontakt mit dem mutmaßlich „chinesischen“ Virus-Eindring-ling kann so das Immunsystem den Fremdling erkennen und bekämpfen. Soweit so gut, doch aufgemerkt, denn inzwischen wiesen Pathologen in obduzierten Körpern Spike-Proteine in den Gefäßen nach. Das Korpus delicti baut sich also nicht, wie unsere Impfgötter verheißen, in zwei Tagen wieder ab. Die Folge: Das Immunsystem verursacht so selbst kleine Entzündungen. 

Sind mRNA-Impfstoffe toxisch?

Seit einiger Zeit ist bekannt, dass die gespritzten SARS-CoV-2 Spike-Proteine für den Organismus gefährlich sind: Das stimuliert eine überschießende Blutgerinnung. Die Folge: tiefe Hirnvenenthrombosen oder Lungenembolien. Pathologen fanden morphologische Hinweise, die zur Zerstörung von Endothelzellen in den Kapillaren beitragen, Zellen also, die das Innere unserer Blutgefäße auskleiden. Aber hat darauf nicht schon frühzeitig mahnend der „Impf-Ketzer“ Prof. Sucharit Bhakdi hingewiesen? Kapillaren versorgen die Organe mit Sauerstoff. Ist aber deren Innenwandauskleidung beschädigt, werden besonders das Herz oder das Gehirn geschädigt. Das sind nämlich die Organe, die einen hohen Sauerstoffbedarf haben; anaerob, also ohne Sauerstoffzufuhr, sind sie nicht arbeitsfähig.

Die Gesundheitsgefahr steigt zudem proportional zur Häufigkeit der Injektion: Je mehr Booster, umso schlimmer! Einige krankhafte zellbiologische Mechanismen (u.a. krebsfördernde) durch die mRNA-Impfstoffe seien hier genannt: So wird die Interferon-Synthese bei Infektionen unterdrückt, ebenso die DNA-Reparatur. Interferone (interferre lat. eingreifen) sind Proteine oder Glykoproteine, die immunstimulierend wirken.

Gestört werden zudem die zelluläre Immunität, die Gerinnungskaskade und die sogenannte Sulfatidsynthese in der Leber. Diese kann die Blut-Hirn-Schranke durchdringen; sie schützt nämlich das Gehirn vor toxischen Proteinen und anderen Makromolekülen im Blut. 

Die Phalanx der Impfkomplikationen marschiert auf

Bei mRNA-Impfstoffen wurden folgende Impfkomplikationen dokumentiert: anaphylaktische Reaktionen, Herzmuskelentzündung und Herzbeutelentzündung. Bei Vektor-Impfstoffen: Überempfindlichkeit und Nesselsucht, anaphylaktische Reaktionen, Sinusvenenthrombosen, venöse Thromboembolien, Kapillarlecksyndrom, Guillain-Barré-Syndrom – ein schweres neurologisches Krankheitsbild – und Entzündungen des Rückenmarks. Bei proteinbasierten Impfstoffen liegen noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können.

Humor ist das Immunsystem der Gesellschaft

Stellen Sie Ihrem Impfarzt die Gewissensfrage, ob er jemals eine der Zulassungsstudien zur Impfung gelesen oder in eines der Meldesysteme geschaut hat. Sicher greift er zum Telefon-Joker und hört den „LauterKrach“.

Ja, in dieser Weltkrise ist geteiltes Leid halbes Leid und geteilte Angst ist Massenhysterie. Mir ist unbegreiflich, warum die spritzfreudige Weißkittelzunft so einen guten Ruf hat. Aber klar doch, ihre zweibeinigen Erfolge laufen herum und künden davon, ihre Misserfolge liegen derweil schweigsam unter der Erde.

Schon Mark Twain sagte bittersüß:

Der verborgene Quell des Humors 
ist nicht Freude, sondern Kummer.

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