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ADAC: Impfschäden sind nicht versichert

Vor zwei Wochen kam die Meldung aus Frankreich, eine Versicherung zahle nicht für Tod nach Impfung. Das war nicht klar genug verifizierbar. Jetzt aber kann direkt beim ADAC eingesehen werden, dass seine Unfallversicherung keine Impfschäden reguliert, die aufgrund von angeordneten Massenimpfungen entstanden sind.

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, könnte man sagen. Aber so einfach ist es nicht. Es geht ums Geld. Und zwar diesmal andersrum. Es geht nicht um die Milliardengewinne der Pharmakonzerne, sondern um die Gefahren, die auf Versicherungskonzerne zukommen werden, wegen der beobachteten und noch zu erwartenden Impfschäden. Und nein, Impfschäden inklusive Todesfälle mit den herkömmlichen Impfstoffen werden nach wie vor reguliert. Die Verweigerung der Versicherungsleistung wird ausdrücklich eingeschränkt auf „Impfschäden aufgrund angeordneter Massenimpfungen“ und die Masse ist es, was dem ADAC das Fürchten lehren könnte. 

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Die Chefs des ADAC können offensichtlich die Zahlen zu Corona und den zugehörigen Spritzen besser interpretieren, als RKI, PEI, Lauterbach und alle anderen regierungsamtlichen Psychopathen. Sie haben erkannt, was da wirklich auf uns zukommt. Nämlich massenweise Impfschäden und Impftote und das, so befürchten sie wohl, könnte ihre Versicherungssparte in den Ruin treiben. Ihre Berechnungen für die Höhe der Beiträge stimmen nicht mehr, wenn sie die erwarteten und bereits eingetretenen Impfschäden einrechnen müssten. Nun ist es normalerweise unüblich, alte Verträge mit neuen Ausschlüssen einzuschränken. In diesem Fall aber dürfen sie zu ihren Gunsten anführen, dass es bislang keine angeordneten Massenimpfungen gegeben hat. Ob das im Einzelfall vor Gericht standhalten kann, lasse ich dahingestellt. Aber es geht weiter.

Man beachte den Ausschluss eine Zeile höher: „Die Gesundheitsschädigung von Ihnen vorsätzlich herbeigeführt wird.“ Da kommt wieder die Meldung aus Frankreich hoch. Da wurde nämlich kolportiert, dass eine Lebensversicherung die Auszahlung nach Impftod verweigert hat, weil die freiwillige Annahme der Covid-Spritze als Selbstmord angesehen wird. Mit der Begründung, die Gefahren der Covid-Impfung seien bekannt und so geht jeder, der sich diese Spritzen verabreichen lässt, wissentlich oder sogar vorsätzlich das Risiko seines Todes ein. Angesichts der Zig-Tausenden Impftoten durch die Covid-Spritzen fällt es schwer, dieser Argumentation zu widersprechen.

In diesem Sinn sollte dann auch der zitierte Satz in den Versicherungsbedingungen des ADAC gewertet werden. Schließlich wird offiziell zugegeben, dass es mehr oder minder schwere Impfschäden gibt, in durchaus relevanter Menge, die bereits zu Tausenden Toten geführt haben. Allerdings wird es schwierig werden, einen Nachweis zu führen, ob nun vorsätzlich oder fahrlässig gehandelt wurde. Und zwar von beiden Seiten. Man könnte anführen, dass man der Desinformation seitens des Staats aufgesessen ist. Da werden dann wieder Gerichte darüber entscheiden müssen und die haben sowieso zu wenig zu tun. Kleiner Scherz. In jedem Fall aber haben die Juristen des ADAC mit diesen zwei Sätzen vorgebaut, auch in dem Wissen, wie viele abgewiesene Entschädigungsforderungen einfach akzeptiert werden.

Lauterbach paradox: „Wer einer Impfpflicht nachkommt, tut das freiwillig“ – Wie bitte?

Die mögliche Interpretation des ADAC wird gestützt von den jüngsten Ausfällen des Gesundheitsministers. Der hat sich verstiegen zu der Aussage, wer einer Impfpflicht nachkommt, tut das freiwillig. Abgesehen davon, dass das schon eine sehr eigenwillige Interpretation einer angeordneten Pflicht ist, versucht er so wohl, sich selbst und seine Spießgesellen aus der Haftung zu nehmen. Wer sich „freiwillig“ einer bekanntermaßen gefährlichen Impfung unterzieht, einer unerprobten Gentherapie, der tut das auf eigenes Risiko. Wie weit sind wir da noch entfernt von der „vorsätzlich herbeigeführten Gesundheitsschädigung“, die der ADAC anführt? So oder so, sowohl Minister als auch ADAC vermeiden das Haftungsrisiko, indem sie Freiwilligkeit oder sogar Vorsatz reklamieren.

Der ADAC geht da aber weiter. Er nimmt die Regierung in die Pflicht, indem er von „angeordneten Massenimpfungen“ spricht. Nun müsste zunächst geklärt werden, inwieweit die praktizierte und auf immer neue Spitzen getriebene Impfnötigung bereits als „angeordnete Massenimpfung“ bezeichnet werden kann, im juristischen Sinn. Bei einer Impfpflicht hingegen ist die Sache klar und das sieht wohl nur der Spaßvogel Lauterbach anders. So kann man den Haftungsausschluss des ADAC auch als eine Warnung an die Politik verstehen, von einer Impfpflicht Abstand zu nehmen. Man kann davon ausgehen, dass die Juristen des ADAC damit bekanntgeben, dass sie den Staat, der eine Impfpflicht anordnet, in Regress nehmen werden für Forderungen an den ADAC selbst. Wer sich hingegen „freiwillig“ der Nötigung beugt, der wird komplett in die Röhre schauen dürfen. Weder der Staat, noch der ADAC werden auch nur einen Cent an Entschädigung für erlittene Impfschäden ausbezahlen.

Unerwartete Unterstützung von einer Versicherung

Folge dem Geld kann auch diesmal zu guten Erkenntnissen führen. Werden doch immer die Börsengurus angeführt als besonders weitsichtig, so sollte das auch in diesem Fall gelten. Wenn jemand kompetent in Risiko-Abwägung und -Management ist, dann die Versicherungskonzerne. Beim ADAC zumindest haben sie erkannt, dass alle Warnungen der impfkritischen Fachleute nicht nur ernst zu nehmen, sondern schon in der Realität angekommen sind. Ich will den ADAC aber deswegen nicht loben, denn denen geht es eher nicht um die Gesundheit der Bevölkerung, sondern nur um die Rettung ihres Geschäftsmodells und letztlich um das Geld und den Bestand ihrer Organisation und somit ihr eigenes Wohlleben.

Dieses Denken ist aber Staatsdienern fremd. Es gibt ja nicht einmal eine Beamtenhaftung und für Minister schon gar nicht. Es ist auch nicht ihr Geld, wenn massenweise Entschädigungen an Impfopfer bezahlt werden müssen. Wenn Lauterbach in rabulistischer Weise mit seiner „Freiwilligkeit“ hausieren geht, geht es ihm wohl auch nur darum, sein eigenes Fell zu retten. Er will ja nicht einmal einen eigenen Entwurf zu einer möglichen Impfpflicht vorlegen, was man als ureigene Pflicht eines Gesundheitsministers annehmen sollte. Aber so sehe ich den Vorstoß des ADAC als weiteren Baustein dafür, dass die gesamte Corona- und Impflüge am zerbröseln ist. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einem Versicherungskonzern danken würde, dass er uns hilft, gegen die Übergriffigkeit unseres Staats. Aber es sieht so aus, als ob wir so plötzlich Unterstützung bekommen von einer Seite, von der es kaum zu erwarten war. Der ADAC hat eine starke Stimme, die in Berlin nicht ungehört bleiben wird.

Nachtrag:
Eben erreicht uns die Meldung, dass der entscheidende Satz des Ausschlusses gelöscht worden ist. Aber dieser Satz wurde in den vergangenen Tagen mehrmals als korrekt vom ADAC selbst bestätigt. Da ist wohl jemandem aufgefallen, wie brisant die Angelegenheit ist und schnell kam wohl Order aus Berlin, das zu entfernen. Wahrscheinlich verbunden mit der Zusage, dass der Staat dem ADAC die anfallenden Zahlungen ersetzen wird. Aber das ist natürlich nur Spekulation. Wer soll da noch Vertrauen in irgendetwas haben?

Hier nochmals ein Original-Screenshot von der Seite des ADAC: 

Das Netz vergisst nichts! Wir auch nicht!

Nachtrag 2:
Es wird immer besser, geradezu humoristisch: Die verschwundene Passage ist wieder da: 

Meinen Dank an Stefan Homburg für seine Hartnäckigkeit und akribische Recherche! 

Und noch ein Nachtrag:
Eben erreicht uns die Meldung, dass die ICAO, die internationale Organisation für zivile Luftfahrtsicherheit, ihren Abschlussbericht zur Landung einer Ryan-Air in Minsk fertiggestellt hat. Er beweist, dass der Westen in allen Punkten zu diesem Vorgang gelogen hat und bestätigt alles, was ich darüber berichtet habe.

Hier der Link zu dem Artikel über Minsk von der ICAO:
https://www.anti-spiegel.ru/2022/icao-bericht-ueber-ryanair-landung-in-minsk-widerlegt-alle-vorwuerfe-des-westens-gegen-weissrussland/

Und hier, was ich darüber berichtet hatte:
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20211/der-westen-muss-weissrussland-um-verzeihung-bitten/ 

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