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Gesundheitsminister Spahn bestätigt: Es ist eine Testpandemie

Von Peter Haisenko 

Der Bankkaufmann Spahn ist schon öfter aufgefallen durch unbedachte Aussagen, die entlarvend sind. So hat er schon im Frühsommer 2020 angekündigt, dass er und seine Spießgesellen wohl für Diverses um Verzeihung werden bitten müssen. Jetzt hat er bestätigt, dass es keine Corona-, sondern eine Testpandemie ist.

Obwohl keine der „Talkrunden“ im ÖRR Livesendungen sind, ist es kaum durchführbar, Aussagen herauszuschneiden, die mehr als unliebsam sind. Das würde auffallen. Da müsste dann die gesamte Sendung gestrichen werden. Ob sich das Herr Spahn auch wünschen würde, nach dem, was er am 30.08.2021 bei „Hart aber fair“ abgelassen hat? Ich zitiere: „Hier ist eben so, dass bei Geimpften das Risiko deutlich niedriger ist, es ist nicht bei null, aber deutlich niedriger. Das Impfen macht einen Unterschied, und wenn wir jetzt sozusagen geschützte Menschen auch genauso testen wie ungeschützte, dann hört diese Pandemie nie auf.“ Ob er sich im Klaren ist, was er da von sich gegeben hat? Man darf es bezweifeln, aber was will man auch von einem gelernten Bankkaufmann zu komplexen Gesundheitsfragen erwarten?

Seit jüngerer Zeit werden Zahlen propagiert die nachweisen sollen, welch positive Wirkung die Impfungen haben. Da wird behauptet, dass die „Inzidenzen“ bei Ungeimpften zwölf Mal höher wären als bei Geimpften. Wer ein bisschen Resthirn übrig hat, sieht sofort, wie dieses Verhältnis zustande kommt: Geimpfte werden praktisch nicht getestet, während Ungeimpfte immer massiver zu Tests gezwungen werden. Das weiß Herr Spahn offensichtlich auch. Wie sonst könnte er zu seiner Aussage kommen? Er weiß offensichtlich, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Geimpften eine ähnlich hohe Anzahl von „Inzidenzen“ zu erwarten ist wie bei Ungeimpften – wenn man sie nur testete.

Jedes beliebige Ergebnis kann hergestellt werden

Allenthalben wird kolportiert, die Pandemie wäre vorbei, wenn nur genügend Menschen geimpft sind. Dass dem nicht so ist, beweisen Länder mit überdurchschnittlichen Impfquoten. Gibraltar 100 Prozent, „Inzidenz“ bei 600, zum Beispiel. Noch krasser Israel: Die Statistik meldet am 1. September 16.000 neue Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 9.300. Worauf stützen sich also solche Ansagen? Die „Impfung“ hilft offensichtlich nicht. Ich denke, es ist wieder mal ganz einfach. Von Anfang an haben ernst zu nehmende Fachleute gesagt, hätten wir nicht getestet, hätten wir nichts gemerkt. Wie also kann man die sogenannte Pandemie beenden? Man stellt das Testen ein. Nachdem man sich aber so tief in das Schlamassel hineingeritten hat, ist das nicht durchführbar, ohne nicht nur das Gesicht zu verlieren, sondern auch Gefahr zu laufen, vor Gericht zu enden. Gibt es da einen Ausweg?

Sowieso muss festgestellt werden, dass es schierer Irrsinn ist, gesunde Menschen zu einem Test zu zwingen, um herauszufinden, ob man wirklich gesund ist. So etwas tun nur Hypochonder und das genauso inbrünstig, wie es uns jetzt die Coronatoren befehlen. Das Besondere an diesem Verfahren ist aber, dass jedes beliebige Ergebnis hergestellt werden kann. Man muss nur den Ct-Wert des PCR-Tests hoch genug ansetzen, und jeder Test fällt „positiv“ aus. Der jeweilige Ct-Wert wird aber nicht angegeben, der zu den „Inzidenzen“ geführt hat. Man könnte folglich die Pandemie auch beenden, zumindest auf ein irrelevantes Niveau drücken, wenn die Labore angewiesen würden, einen Ct-Wert von maximal 23 anzuwenden. Zur Erinnerung: Ab einem Ct-Wert größer 45 fällt fast jeder Test „positiv“ aus. Mit einem Ct-Wert 23 würde sich die Situation sofort verändern und dann könnte man mit den „Inzidenzen“ nicht mehr Politik machen. Man müsste die „Notlage“ beenden und damit auch die Impfungen, die nur eine Notzulassung haben. Geht also nicht, denn die mRNA-Dosen sollen in die Menschen gespritzt werden, warum auch immer.

Also was tun? Man baut das Narrativ auf, dass die Pandemie beendet sein kann, wenn nur genügend Menschen geimpft sind. Da gibt es aber einen Nebensatz, der nicht ausgesprochen wird. Geimpfte werden nicht „symptomlos“ getestet. Sie müssen sich auch nicht testen lassen, wenn sie am Leben teilhaben wollen. Sie werden also nur getestet – wenn überhaupt – wenn sie Krankheitssymptome haben, die mit Corona zusammenhängen können. Kein Wunder also, dass so bei Geimpften kaum „Inzidenzen“ verzeichnet werden. Schließlich werden die nicht ohne Grund, ohne Symptome, getestet.

Hätten wir nicht getestet, hätten wir nichts bemerkt

Das wird uns jetzt als Erfolg gepriesen, als Argument für die Impfung, aber ich sehe das genau anders herum: Nämlich dass es erschreckend ist, wie viele „Inzidenzen“ bei Geimpften zu verzeichnen sind, obwohl sie doch angeblich geschützt sind. Würde man folglich auch Ungeimpfte nur dann testen, wenn sie dieselben Krankheitssymptome aufzeigen wie Geimpfte, die dann getestet werden, dann wäre die Anzahl der Tests nahe Null und die sogenannten „Inzidenzen“ ebenfalls. Wie gesagt: Hätten wir nicht getestet, hätten wir nichts bemerkt. Fakt ist nämlich auch, dass es ja keine Grippe mehr gibt, aber die sogenannten Corona-Toten korrelieren in ihrer Anzahl nahe an den Grippe-Toten der Jahre vor Corona.

Der Punkt ist also, dass die Pandemie nie enden wird, solange flächendeckend Gesunde, auch symptomlose Geimpfte, getestet werden. Das hat wohl irgendjemand dem Bankkaufmann erklärt und der hat das dann in seiner unnachahmlichen Naivität in seine eigenen Worte transformiert. Interpretiert man die Worte Spahns, kommt folgendes heraus: Wir müssen so viele wie möglich impfen, damit wir die sinnlose Testerei einstellen und die Pandemie beenden können. Dann nämlich würde ein Corona-Test nur noch im Fall einer akuten Krankheit zu den üblichen Verfahren der Anamnese gehören, also der Feststellung vor der Therapie, welche Krankheit vorliegt, die behandelt werden muss. Herrn Spahn war wohl nicht bewusst, dass er so bestätigt hat, dass es eine „Testpandemie“ ist und dass er das zudem auch weiß. Und nein, Herr Spahn, ich jedenfalls werde Ihnen nicht verzeihen, auch wenn sie noch so inbrünstig darum bitten mögen. 

Hier können Sie die Worte des Gesundheitsministers im Originalton anhören:
https://twitter.com/scholz_dieter/status/1433209718105944064?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1433209718105944064%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fde.rt.com%2Fmeinung%2F123477-werden-die-ungeimpften-zum-statistischen-suendenbock-gemacht%2F  

Gab es jemals eine Pandemie in Deutschland? Dieser Frage ist ein Informatiker gründlich nachgegangen. Wohlgemerkt, er will nachweisen, dass es eine gibt und scheitert daran. 
https://apolut.net/die-pandemie-in-den-rohdaten-ein-vortrag-von-marcel-barz/ 

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