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Kamala Harris und das seltsame Farbenspiel der Medien

Von Peter Haisenko 

Joe Biden hat Kamala Harris zu seiner Kandidatin für den Posten der Vizepräsidentin erklärt. Weil die Demenz Bidens weit fortgeschritten und unübersehbar ist, wird Harris bereits von den Medien gefeiert als die baldigst mögliche erste schwarze Präsidentin der USA. Kamala Harris ist aber alles andere als negroid.

Immer noch wird Barack Obama als erster schwarzer Präsident der USA bezeichnet. Das ist nicht richtig. Obama ist das Kind einer weißen Mutter mit britischer Abstammung und eines kenianischen Vaters, das mehr oder weniger zufällig in Hawaii das Licht der Erde erblickte. Obama ist folglich ein Mischling oder nach der wissenschaftlichen Definition des Duden ein „Bastard“, ohne dieses Wort despektierlich benutzen zu wollen. Er ist genauso viel weiß wie schwarz. So ist es ebenso falsch, ihn als „african american“ zu bezeichnen, denn damit wird sein halbes weiß-britisches Erbe verleugnet. Politisch inkorrekt gesprochen ist er ein „Halbneger“.

Mit indisch-jamaikanischen Wurzeln ist man nicht „schwarz“

Biden hat Kamala Harris zu seiner möglichen Stellvertreterin benannt. Wer den amerikanischen Vorwahlkampf der demokratischen Partei beobachtet hat, tut sich schwer, das nachzuvollziehen. Es waren gerade diese beiden, die sich besonders intensiv beharkt haben, bis hin zu persönlichen Herabwürdigungen. Zieht man allerdings die Entwicklungen der letzten Monate ins Kalkül, wird es verständlich. Die Auswahl ist wohl angesichts des Rummels um die „Black-Lives-Matter“-Bewegung erfolgt. Sie ist der letzte Versuch, den ansonsten chancenlosen Biden doch noch ins Präsidentenamt zu hieven. So erklärt sich auch, warum die linksgebürsteten Medien Harris zu einer Schwarzen, einer „Afro-Amerikanerin“, machen. Auch unsere.

Kamala Harris ist das Kind einer Indisch-tamilischen Mutter aus Madras/Indien, die 1960 in die USA emigrierte. Ihr Vater kam aus British-Jamaica. Beide sind geachtete Wissenschaftler. Kamala selbst ist in Oakland/Kalifornien zur Welt gekommen und somit als US-Präsidentin wählbar. Als Kind hat sie sowohl einen Hindu-Tempel öfters besucht als auch eine Baptisten-Kirche. Mit ihren Eltern hat sie die Heimat ihrer beiden Eltern ab und zu besucht. Von ihr selbst gibt es einen bemerkenswerten Ausspruch. Sie berichtet, dass sie bei Besuchen bei ihrem mittlerweile geschiedenen Vater in einer reichen weißen Gegend nicht mit den Nachbarkindern spielen durfte, weil sie schwarz war. Das allerdings zeigt bereits auf, dass sie selbst ein seltsames Selbstverständnis hat, denn sie ist nicht schwarz. Es könnte sich um eine Reaktion auf Diskriminierungen handeln, die darauf beruhen, dass sie nicht weiß ist. Da hat sie sich wohl einfach einer gängigen Agenda bedient.

Die Selbstbezichtigung als „Schwarze“ ist nichts als Wahlkampfmanöver 

Betrachtet man die Bilder von Harris, kann jeder sehen, dass sie keinerlei negroide Züge aufweist. Deutlich erkennbar hingegen ist ihre indisch-tamilische Abstammung und der jamaikanische Einfluss. So erstaunt es mich sehr, dass sie sich selbst als schwarz bezeichnet, denn das widerspricht dem, was ich in Afrika erlebt habe. Dort, insbesondere im Südosten, wären indisch-Stämmige zutiefst beleidigt, wenn man sie als Schwarze, auch nur als „Farbige“ bezeichnete. So sehe ich die Selbstbezichtigung Harris´ als Schwarze eher als ein Wahlkampfmanöver, dem die Anti-Trump-Fraktion nur allzu gern folgt.

Die Möglichkeit steht im Raum, dass Biden selbst noch vor dem Wahltermin als Kandidat abtreten muss. Da ist zum einen seine zunehmende Demenz und zum anderen die diversen Vorwürfe gegen ihn, sich in Sachen Ukraine massiv vergangen zu haben. Es ist für mich sowieso unerklärlich, wie ein Kandidat gekürt werden kann, der ganz offen zugegeben hat, sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt zu haben, zugunsten seines Sohnes Hunter. Er brüstet sich, mit Erpressung dafür gesorgt zu haben, dass der Staatsanwalt entlassen wird, der gegen seinen Sohn ermittelt. Biden ist korrupt bis in die Knochen. Hier ist das Video dazu (1.15 Min.):
https://www.bing.com/videos/search?q=biden+video+ukraine+prosecutor&docid=608003060931889533&mid=D028B587C0404AB35A77D028B587C0404AB35A77&view=detail&FORM=VIRE

Man will auf der „Black-Lives-Matter“-Welle mitsurfen

Was aber wäre jetzt die Folge, wenn Biden noch vor der Wahl als Kandidat ausscheiden muss? Für einen neuerlichen Vorwahlkampf der Demokraten reicht die Zeit nicht aus. So würde höchstwahrscheinlich einfach Harris an seine Stelle treten. Damit aber wären die Demokraten in den USA an derselben undemokratischen Position angekommen, wie die EU mit von der Leyen. Auch sie stand niemals zur Wahl und wurde einfach von Merkel als Präsidentin durchgedrückt, unter Missachtung aller demokratischen Verfahren. Selbst wenn Biden im unwahrscheinlichen Fall seines Wahlsiegs die Präsidentschaft antreten sollte, wird jetzt schon in den Medien gefeiert, dass Harris dann als erste „schwarze“ Frau nach dessen vorzeitigem Ausscheiden die mächtigste Frau der Welt würde. Auch das ist eine Abkehr von demokratischen Verfahren, wenn schon im Vorfeld spekuliert wird, dass ein untauglicher Kandidat nur antritt, um für eine andere den Platzhalter zu spielen, obwohl diese in den Vorwahlausscheidungen frühzeitig ausgeschieden ist.

Indisch-Stämmige sind im englischsprachlichen Raum nicht beliebt. Auch in USA gibt es Ressentiments. Als Indisch-Jamaikanische gehört Harris zu einer besonders kleinen Minderheit. Weder mit ihrer indischen, noch mit ihrer jamaikanischen Herkunft kann sie also punkten. Grenzt es da nicht an Wahlbetrug, wenn sie einfach zu einer Schwarzen, gar „Afro-Amerikanerin“, erklärt wird? Aber was soll´s, Hauptsache es gibt noch einen kleinen Hoffnungsschimmer, Trumps Wiederwahl zu verhindern. Da ist jedes Mittel recht und man will wohl auf der „Black-Lives-Matter“-Welle mitsurfen. Warum aber auch unsere Medien dieses Farbenspiel mitmachen, kann nur demselben Motiv geschuldet sein. Oder sind die wirklich so blind oder blöd?

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