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Die brachiale Kanzlerin muss abtreten!

Von Peter Haisenko 

Die Psychologie weiß es: Je größer der Stress, desto tiefer fällt man zurück in die Verhaltensmuster, die man als erstes erlernt hat. Spätestens seit 2015 ist die Kanzlerin im Dauerstress. Mit Corona hat das einen neuen Höhepunkt erreicht. Da ist es kein Wunder, dass die ehemalige DDR-Funktionärin jetzt in uralte DDR-Muster zurückfällt und gegenüber dem Volk brachial durchgreifen will.

Am Montag den 27. September war wieder einmal ein „Corona-Gipfel“ im Kanzleramt. Angesichts anhaltend hoher Corona-Positiv-Testergebnisse – nein, das sind keine Zahlen über Infektionen - will Frau Merkel beim anstehenden Bund-Länder-Gipfel deutlich striktere Beschränkungen für Privatfeiern durchsetzen. Es müsse in den Regionen, die stark betroffen sind, "brachial durchgegriffen" werden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach RTL-Informationen bei einer Videokonferenz mit dem CDU-Präsidium am Montag. Gleichzeitig warnte sie davor, dass es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben könnte, wenn sich das Infektionsgeschehen so weiter entwickelt. Sie habe das hochrechnen lassen, hieß es. Auch diverse Alkoholverbote sollen durchgesetzt werden. Das klingt schon sehr nach „Panik-Modus“, der aber nur am Rande mit Corona zu tun haben dürfte.

Sie hat einen Plan, behauptet sie – aber den verrät sie nicht

Wirklich regiert hat Frau Merkel noch nie. Immer, wenn wichtige Entscheidungen anstanden, ist sie abgetaucht. Erst nachdem Umfrageergebnisse ausgewertet waren, hat sie sich gemeldet und regelmäßig die Position vertreten, die nach den Umfragen ungefährlich für sie war. Dabei hat sie ihre „Überzeugungen“ gewechselt, wann immer es ihr opportun erschien. Bis 2011 noch stramm gegen weitere Zuwanderung – und wir wissen, was daraus geworden ist. Mit der Atomkraft war es dasselbe, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wie sie es geschafft hat, die ehemals durchaus kritischen Medien zu „Systemmedien“ zu machen, die ihr nur noch applaudieren, dürfte wohl ihrer Ausbildung und Erfahrung zu DDR-Zeiten zuzurechnen sein. Merkel hat noch nie einen eigenen Plan für die Zukunft vorgestellt. Auf konkrete Nachfrage hat sie behauptet, sie hätte einen, wolle den aber nicht verraten. Allein das hätte zu ihrer sofortigen Entlassung führen müssen.

Es war Kanzler Schröder, der im Fernsehduell kurz vor seiner Abwahl über Merkels Fähigkeit zu regieren gesagt hat: „Sie kann es nicht!“. Die letzten 15 Jahre haben schmerzhaft bestätigt, wie recht er damit hatte und hat. Während Merkel in den ersten Jahren auf einer Welle der Leichtigkeit in Deutschland mitgeschwommen ist, dabei alle möglichen Konkurrenten weggebissen hat, die ihr irgendwie hätten gefährlich werden können, ist sie mit der „Finanzkrise“ 2008 in einen Entscheidungsnotstand geraten. Der Stress stieg an und analog ist sie in Verhaltensmuster gerutscht, die mehr und mehr an Doktrinen der kommunistischen Ideologie angelehnt sind. Wie sonst sollte man ihre „Euro-Rettung“ bezeichnen, mit der sie uns Deutschen Schulden ohne Ende verordnet hat? Aber da hat sie ihre machtpolitisch ausgefeilte Agenda schon „alternativlos“ gemacht. Ja, das kann sie.

Man muss sich sowieso fragen, wie eine Trulla wie Merkel überhaupt Kanzlerin werden konnte. Ihre „Leistung“ kann es nicht gewesen sein, ebenso wenig wie Zufall. Der Verdacht liegt nahe, dass sie ins Amt gedrückt worden ist mit der Aufgabe, ein wieder erblühtes und vereinigtes Deutschland zu marginalisieren. Zumindest hat sie das geschafft. Allerdings sieht es jetzt so aus, dass ihr bewährtes Dahinlavieren nicht mehr funktioniert. Deutschland braucht Führung und Perspektiven. Die hat Merkel noch nie geliefert.

Der wahre Hass kam schon immer von links

Es brennt an allen Ecken. Das Wirtschafts- und Finanzsystem ist zerbrochen. Dass das schon vor Corona unausweichlich war, sollte jedem klar sein. Merkels Hass auf Putin macht einen realen Waffengang mit Russland immer wahrscheinlicher. Mit den Sanktionen, die Merkel an vorderster Front befördert, sind wir schon mitten im Handelskrieg und da ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Katastrophe. Dann der US-Präsident, den sie auch noch hasst und der ihre Agenda wohl durchschaut hat. Ja der Hass. Und nein, der wahre Hass kam schon immer von links und Grün und wenn jemand wirklich unserem Land ein anderes System aufdrücken will, dann ist es die Linke. Man kann das in deren Programm nachlesen. Die Kanzlerin selbst hat da schon viel geleistet, indem sie aus einst gegeneinander ausgerichteten Parteien einen Einheitsbrei gemacht hat. Das Parteiensystem der DDR lässt grüßen.
Ein aktuelles Beispiel für den massenhaften Hass von links-grün finden Sie hier: 
https://www.rnd.de/panorama/jagdfoto-mit-erlegtem-fuchs-geldstrafen-fur-hasskommentare-5QO7PJHBFVAOWKACVE26JENPWA.html 

Wer sich ziellos treiben lässt, ist mit der aktuellen weltpolitischen Lage überfordert. So ist es logisch, dass sich die Kanzlerin seit Anfang dieses Jahres in stetig anwachsendem Stress befindet. Insbesondere deswegen, weil sie und ihre Hofschranzen wissen, was sie verbockt haben. Herr Spahn hat es schon gesagt: Wir werden für einiges um Verzeihung bitten müssen. Merkel aber weiß auch, dass speziell ihr diese niemand gewähren wird. Der Stresslevel steigt. Jetzt bin ich wieder am Anfang: Je größer der Stress, desto tiefer fällt man zurück in die Handlungsmuster, die man als erstes erlernt hat. Nach alter DDR-Manier heißt das dann, dass man brachial durchgreifen will, wenn das dumme Volk nicht so spurt, wie man das erwartet. Wenn sich das Volk eben nicht so einfach mit „verstärkter Aufklärung“, oder besser Propaganda, umerziehen lässt.

Die Wiedervereinigung hat Merkels Karriere in der DDR ruiniert

„Brachial durchzugreifen“ hat in einer Demokratie keinen Platz. Was bedeutet „brachial“? Allgemeinsprachlich steht brachial für „handgreiflich, mit roher Körperkraft“, im übertragenen Sinn für „skrupellos, bedenkenlos, rücksichtslos“ oder auch „gewaltig“. Die Kanzlerin will also skrupellos, bedenkenlos, rücksichtslos mit roher Körperkraft durchgreifen? Allein diese Aussage verlangt ihre sofortige Entfernung aus dem Amt. Das hätte schon vor Jahren erfolgen müssen, als sie angeekelt eine deutsche Fahne in den Dreck geschmissen hat. Vergessen wir nicht, dass ihr Ganzkörperzittern nur beobachtet werden konnte, während die deutsche Nationalhymne abgespielt wurde. Hasst sie also nicht nur Putin und Trump, sondern auch unser Land? Das wäre kein Wunder, denn die „Wiedervereinigung“ hat ihre so schön vorgezeichnete Karriere in der DDR ruiniert, wo sie ein privilegiertes Leben geführt hat.

Dass Merkel seit 2015 in stetig anwachsendem Stress lebt, zeigt auch ihre Körperfülle. Dazu kann ich auch nur anmerken, dass ich nicht verstehen kann, wie jemand einen Staat führen soll, der nicht einmal in der Lage ist, seinen Körper und die Fingernägel in akzeptablem Zustand zu erhalten. Aber da ist die Kanzlerin nicht allein unter ihren Lieblingsministern, die aber wenigstens keine Fingernägel beißen. Der Stresslevel der Kanzlerin muss enorm sein, was aber weniger an den Umständen liegen dürfte, sondern vielmehr an ihrer Unfähigkeit, was Schröder schon vorab so treffend erkannt hatte.

Der Stresslevel der Kanzlerin ist jetzt wohl auf einem Niveau angekommen, wo sie auf das zurückfällt, was sie aus der Frühzeit ihrer DDR-Karriere gelernt hat. Nämlich das Volk brachial unter Kontrolle zu bringen, wenn es nicht so will, wie die Obrigkeit es wünscht. In diesem Sinn ist es mehr als gerechtfertigt, ihre sofortige Entlassung zu fordern, denn offensichtlich hat sie sich von allen demokratischen Prinzipien verabschiedet. Von den „westlichen Werten“ hat sie das schon lange. Sie hat das Parlament entmachtet, hin zu Verfahren, wie man sie eben aus allen kommunistischen Ländern kennt. Eine „DDR 3.0“ will ich nicht! Jagt diese Frau endlich aus dem Amt!

Der fatale Rückfall in ursprüngliche Verhaltensmuster kann tödlich enden

Zum Abschluss verrate ich noch ein lange gehütetes Geheimnis, das erläutert, wie fatal das mit dem Rückfall in ursprüngliche Verhaltensmuster ausgehen kann. 1974 ist die erste B 747 in Nairobi verunglückt. Es war ein Lufthansa-Jumbo und es gab 55 Tote. Vor Gericht wurde dazu nie die Wahrheit gesagt. Ich weiß aber darum, weil mir das der ehemalige Sicherheitspilot der Lufthansa bei einigen Bieren in Hongkong anvertraut hat. Dieser gute Mann ist schon gestorben. Folgendes hat sich abgespielt:

Es war ein Flug von Nairobi nach Johannesburg. Für dieses Flugzeug und bei der Beladung so unkritisch, dass der Start mit reduzierter Leistung durchgeführt wurde, um die Motoren zu schonen. Wahr ist, dass die wichtigen Vorflügel nicht ausgefahren waren. Dennoch konnte die Boeing abheben und etwas Höhe gewinnen. Dann aber kam die Warnung an, dass man nahe am Strömungsabriss operiert. Man hätte jetzt einfach die Motorleistung auf volle Kraft stellen können und vorsichtig mit Gefühl aus der prekären Situation herausfliegen. Warum also gab den Absturz?

Diese Strecke wurde geflogen mit dem Copilot am Ruder und an den Schubhebeln. Der Copilot kam ursprünglich von Militär, vom Kampfflugzeug. Dort hatte er gelernt, in einer kritischen Situation ähnlich wie der, in der er sich gerade befand, einen „kontrollierten Crash“ hinzulegen, zum Beispiel auf einer Wiese. Der Stress war wohl zu hoch für ihn in diesem Moment und so ist er dem Muster gefolgt, das er als erstes trainiert hat. Mit einem „OK Crash“ hat der die Schubhebel auf Leerlauf gezogen. Schneller als der arme Kapitän hätte eingreifen können. Nun, das Verfahren mit der kontrollierten Bruchlandung ist für ihn gut ausgegangen, nur nicht für die 55 Menschen im Heck der Maschine. Seit diesem Vorfall darf der Copilot die Schubhebel während des Starts und kurz danach nicht mehr anfassen. Hier wurde konstruktiv reagiert, aber Frau Merkel darf immer noch Kanzlerin spielen, obwohl sie Deutschland an die Wand gefahren hat. 

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