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Das Böse in der Fratze des Guten

Von unserem neuseeländischen Gastautor Hans-Jürgen Geese

Am 19. November 2020 trat der Chef der australischen Verteidigungskräfte, General Angus Campbell, vor die Kameras und Mikrophone und bat um Vergebung für seine Armee. 25 seiner Soldaten hätten über die letzten Jahre, in 23 Vorfällen, insgesamt 39 unschuldige Zivilisten in Afghanistan ermordet. Die Soldaten gehören der Spezialeinheit SAS an. Der General präsentierte schockierende Einzelheiten über Verhalten und Vorgehensweise dieser Soldaten.

Er erklärte die Praxis des “blooding”, eine Art Initiationsakt, das erste Mal, dass der Soldat einen Menschen tötet. Dies geschah in den 23 Fällen nicht im Kampf gegen einen anderen Soldaten, sondern gegen wehrlose Zivilisten, die manchmal hinter die Hütte geführt und dort hingerichtet wurden. Anschließend hinterließ man bei den Opfern Waffen, um sie als Kombattanten deklarieren zu können. Die 25 angeklagten Soldaten sind Australier, Männer aus einem zivilisierten Land, das die Deklaration der Menschenrechte, die UN Charta und andere internationale Vereinbarungen zum Schutze von Menschen unterschrieben hat. Man muss davon ausgehen, dass diese Männer, wie üblich, vor ihrer Anstellung (alle Berufssoldaten) auf ihre psychische Stabilität hin überprüft wurden, dass sie einem Persönlichkeitsprofil entsprechen, das in Eliteeinheiten gewünscht ist. Ihre Aufgabe in Afghanistan: Das Gute gegen das Böse zu verteidigen.

Wie wird man Kriegsverbrecher?

Wie General Angus Campbell erläuterte unterliegen die Soldaten einem Druck der Kameraden, sich zu beweisen, zu demonstrieren, dass sie richtige Männer sind, natürlich bereit, Menschen zu töten. Denn das ist schließlich ihr Job. Sie sind die Besten der Besten, eine Elitetruppe, für die die üblichen Regeln nicht immer gelten. Angeblich waren diese Männer nicht vertraut mit der Tatsache, dass es in der australischen Armee tatsächlich eine Kommission zur Aufdeckung von Kriegsverbrechen gibt.

Die Frage, die sich Ihnen und mir aufdrängt, lautet, wie es dazu kommen konnte, dass 25 australische Soldaten Zivilisten hinrichteten. Aber Insider würden nicht auf diese Frage stoßen. Insider würden verwundert fragen, wie es nur kommen konnte, dass ein General solche Vorfälle in die Öffentlichkeit bringt, um Vergebung bittet und verspricht, einzugreifen, dafür zu sorgen, dass solche Vorfälle nie wieder passieren. Bei den Amerikanern wäre solch ein Vorgehen fast undenkbar.

Downunder ist nicht Downunder. Neuseeland ist nicht Australien

Die neuseeländischen investigativen Journalisten Nicky Hager und Jon Stephenson untersuchen in ihrem Buch “Hit and Run” eine größere Aktion der neuseeländischen Streitkräfte in Afghanistan, bei der Zivilisten getötet wurden. Aber, wie John Stephenson in einem Interview mit Radio New Zealand am 20. November 2020 äußerte, die Zivilisten wurden nicht bewusst, nicht absichtlich getötet, sondern gelten als “Kollateralschäden”. Stephenson behauptete, dass unter den neuseeländischen Soldaten eine andere kulturelle Einstellung gegenüber der eingeborenen Bevölkerung herrsche und solche Verbrechen, wie sie von australischen Soldaten begangen wurden, bei den Kiwis nicht vorkommen würden.

Während der Verhandlungen in Versailles 1919, nach Ende des Ersten Weltkrieges, forderte der amerikanische Präsident Woodrow Wilson unter anderem eine Gleichstellung aller Rassen auf dem Planeten. Der anwesende australische Premierminister Billy Hughes brüllte aufgebracht, dass er mit dem nächsten Schiff nach Hause reisen werde, falls diese Idee von den Delegierten angenommen werden sollte. In ihrer Aggressivität und in ihrem Verhalten gegenüber den Eingeborenen im eigenen Land sind die Australier den Amerikanern meiner Ansicht nach sehr ähnlich, und es ist deshalb keine Überraschung, dass ausgezeichnete politische Beziehungen und enge militärische Kooperationen zwischen den beiden Staaten bestehen. Die “Kultur” im Lande prägt die Menschen.

Die Vorfälle in Afghanistan zeigen einmal mehr auf, wie Menschen auf die Ausübung von Konformitätsdruck reagieren, wie sie sich anpassen, um anerkannt zu werden. Wir alle wissen um das Milgram-Experiment, das erstmals 1961 durchgeführt wurde. Wir wissen um schreckliche Vorkommnisse im Ersten und Zweiten Weltkrieg. Der Mensch hat zwar über die letzten hundert Jahre viele phantastische technische Entwicklungen geschaffen, technischen Fortschritt ohne Ende, sogar ein “Smartphone”, aber moralisch und ethisch hat er sich wahrscheinlich nicht nur nicht weiterentwickelt sondern sogar Rückschritte gemacht. Die aktuelle Situation der panischen Reaktion einer mehr oder weniger gleichgeschalteten Gesellschaft auf ein Virus legt davon eindrucksvoll Zeugnis ab.

Zivilcourage – eine Qualität, die den Menschen mehr und mehr verloren geht

Die entscheidende moralische Kraft, die den meisten Menschen fehlt, ist Zivilcourage. Zivilcourage wird nicht auf Schulen gelehrt, das Thema wird nur in wenigen Haushalten zur Sprache gebracht, ist im Leben allgemein keine Qualität, auf die Menschen im 21. Jahrhundert großen Wert legen. Menschen mit Zivilcourage sind eindeutig eine winzig kleine Minderheit. “Good people in an evil time.” “Gute Menschen in bösen Zeiten.”

Wie der schwedische Soziologe Richard Swedberg in seinem 1999 erschienenen Buch “Theory and Society” erläutert, stammt der Begriff Zivilcourage tatsächlich aus dem “Deutschen” und wurde zuerst von Bismarck 1864 geprägt: “Mut auf dem Schlachtfelde ist bei uns Gemeingut, aber Sie werden nicht selten finden, dass es ganz achtbaren Leuten an Zivilcourage fehlt.”

Daran hat sich wohl bis heute nichts geändert. Die Frage ist, warum denn nun dem deutschen Menschen diese Tugend offensichtlich abgeht, obwohl sie doch so wesentlich zum Gelingen einer Gesellschaft beiträgt. Vor allem natürlich wenn diese Gesellschaft beabsichtigt, demokratisch organisiert sein zu wollen. Wenn denn Demokratie die Herrschaft des Volkes ist, das Volk in seinen Einzelteilen jedoch überfordert ist, diese Herrschaftsfunktion auszuüben, dann gute Nacht Marie. Eine Meinung, eine Überzeugung, vor allem eine von der Mehrheit abweichende Meinung, eine persönliche Ethik zu haben, bedeutet ja auch, diese gegen Widrigkeiten zu verteidigen, einzustehen für Werte, die das Fundament der eigenen Persönlichkeit bilden und, wenn nötig, auch dafür zu sterben. Andernfalls ist eine Demokratie gar nicht möglich. Denn eine Demokratie ohne Demokraten ist nun mal keine Demokratie. Eine Demokratie mit Pseudodemokraten ist ebenfalls keine Demokratie. Und um es ganz eindeutig auf den Punkt zu bringen: Eine Demokratie ohne eine Mehrheit von Menschen mit Zivilcourage ist ebenfalls eine Chimäre, aber keine standhafte, freie Gesellschaft. Schauen Sie sich doch nur um in deutschen Landen: Das soll Demokratie sein?

Deutschland – ein Land von Duckmäusern?

Immerhin, um es positiv auszudrücken, immerhin bin ich dankbar, eine der entscheidendsten Fragen meines Lebens endlich beantwortet bekommen zu haben: “Wie war 1933 überhaupt möglich?”. Jetzt weiß ich die Antwort. Ich kann sie live miterleben. Deutschland war ein Land von Duckmäusern. Und Deutschland heute ist ein Land von weitgehend angepassten, gleichgeschalteten Duckmäusern. Da helfen leider auch kein Abitur, drei Doktortitel oder eine Professur.

Die Verbrechen in Afghanistan konnten natürlich nur auffliegen, weil einige der Kameraden eben nicht mitmachten, sondern einschritten und den Verantwortlichen die Augen öffneten. Wie es so treffend heißt: “Irgendwo muss eine Grenze sein.” Wenn sie überschritten wird, dann ist es der Mensch sich selbst und der Gemeinschaft schuldig, aktiv zu werden.” Frage: “Wo ist Deine Grenze?”

Wir durchleiden in der heutigen Zeit das umstrittene Phänomen Corona, das möglicherweise instrumentalisiert wurde, um die Gesellschaft umzugestalten und zwar entsprechend den Vorstellungen einer sogenannten Elite, die ihre Machtposition global weiter ausbauen will. Wie in den letzten 120 Jahren. Zufall? Man könnte doch hämischerweise zum Beispiel von 9/11 behaupten, dass, wenn das Ereignis nicht eingetreten wäre, man es geradezu hätte erfinden müssen. So sehr nutzte das Ereignis den Interessen einer Herrscherkaste, die ihren Einfluss auf das gesellschaftliche Geschehen in den U.S.A. dramatisch erhöhen konnte.

Ausgerechnet ein CIA Direktor erläutert die Herrschaft des Bösen

Sie könnten, verständlicherweise, von dem Gedanken geleitet sein, dass Geschichte tatsächlich einfach so geschieht, dass Geschichte eine Kette von Zufallsereignissen sei, die alle Menschen gleichermaßen als Überraschung überfällt. Sollten Sie sich jedoch mit dem Verlauf der europäischen Geschichte der letzten 120 Jahre beschäftigt haben, dann wird Ihnen diese Sichtweise wahrscheinlich als naiv erscheinen. In den letzten 120 Jahren wurden mächtige Netzwerke aufgebaut, deren Aufgabe darin besteht, den Verlauf der Geschichte so weit wie möglich – im Interesse ihrer Auftraggeber – zu beeinflussen oder gar zu lenken. 120 Jahre sind eine lange Zeit. Sie können sich vorstellen, dass Generationen von hoch intelligenten Betreibern der Netzwerke ihr Gewerbe zur Meisterschaft gebracht haben, indem sie die Netzwerke immer weiter ausweiteten und noch enger flochten, auf dass kein Menschlein durch ihre Maschen entkommt.

Ich kann keinen eindrucksvolleren Zeugen anführen als den ehemaligen CIA Direktor William Colby, der unter anderem für das grauenvolle Phoenix Programm in Vietnam verantwortlich zeichnete, durch das Zehntausende von vietnamesischen Zivilisten ermordet wurden. Colby verlor seine Tochter, die sich aus Scham zu Tode hungerte. Sein Sohn wandte sich von ihm ab. In späteren Jahren musste Colby eine Art Damaskus-Erlebnis gehabt haben, denn er öffnete sich einigen Journalisten. Unter anderem sprach er mit dem Autor John DeCamp, der sein Freund wurde und den er zur Vorsicht mahnte: “What you have to understand, John, is that sometimes there are forces and events too big, too powerful, with so much at stake for other people or institutions, that you cannot do anything about them, no matter how evil or wrong they are and no matter how dedicated or sincere you are or how much evidence you have. This is simply one of the hard facts of life you have to face.” “Du musst verstehen, John, manchmal gibt es Kräfte und Ereignisse, die sind zu gross, zu mächtig, bei denen geht es um so viel für andere Leute und Institutionen, dass du da nichts machen kannst, egal wie bösartig die sind und wie falsch die liegen und egal wie aufrecht und hingebungsvoll du bist oder wie viele Beweise du hast. Das ist nun mal eine der harten Tatsachen des Lebens, mit denen du dich abfinden musst.”

Man fand Colby’s Leiche 1996 in einem Fluss, ohne die Rettungsweste, die er immer auf seinem Boot trug.

Das Kleine ist stärker im Widerstand als das Große

Die Worte von William Colby sollten wir uns in diesen Tage zu Gemüte führen. Diese Kräfte, von denen er spricht, werden Himmel und Hölle (vor allem Hölle) in Bewegung setzen, um diese Corona-Geschichte zu dem von ihnen geplanten Ende zu bringen. Jede Bewegung, die sich dagegen auflehnt, wird unterwandert, geschwächt, zerstört. Diese Kräfte sind gegen alle Eventualitäten gewappnet. Die haben Widerstand eingeplant und Optionen von Gegenmaßnahmen in der Schublade. Wenn Sie wissen, wie Business auf der höchsten Ebene funktioniert, dann wissen Sie, wie unglaublich schwierig es für Laien ist, sich diesen Kräften entgegenzustellen. Sollen doch 5 Millionen nach Berlin kommen. Na und? Was passiert am Morgen nach der Demonstration? Nichts.

Der riesige Corona-Apparat – von der Weltgesundheitsorganisation bis zu den Politikern in den einzelnen Ländern – ist aufgeboten, um die Menschen vor einer Gefahr zu retten. Und dann gibt es doch tatsächlich Menschen, die wollen sich einfach nicht retten lassen. Eigentlich eine augenscheinlich simple, perverse Situation: Gut gegen Böse oder Böse gegen Gut? Wie nun kann das Gute gegen das Böse gewinnen? Die Regel der Mächtigen lautet: Das Große ist leicht zu manipulieren und zu kontrollieren. Aber das viele Kleine nicht. Ergo?

Was ich damit sagen will: Wir müssten vielleicht ein wenig flexibler sein, mehr im Kleinen arbeiten, die Millionen von Demonstranten in kleine oder kleinste Gruppen oder gar in Individuen aufteilen. Warum muss das unbedingt immer eine offizielle Demonstration sein? Man kann ja auch per Zufall irgendwo auftauchen, ohne offiziell aktiv zu werden. Es braucht viel mehr Kreativität und Zehntausende von Kleinstgruppen, die nicht mehr zu unterwandern und zu kontrollieren sind, weil es eben zu viele sind. Soviel Polizei gibt es gar nicht. Das sage ich in aller Demut.

Ohne Zivilcourage keine Zukunft in Freiheit

Letztendlich, wenn es jemals wieder eine Zukunft in Freiheit geben sollte, muss auf dem Stundenplan jeder Schule ganz oben das Fach “Zivilcourage” stehen, in dem man auch lernt, wie Propaganda funktioniert, wie Gehirnwäsche funktioniert, Manipulationen aller Art, damit Demokratie überhaupt gelebt werden kann.

Ein Demokrat wird nicht als Demokrat geboren. Es war doch geradezu naiv was die Alliierten nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit uns machten. Die schufen nicht Demokraten aus Nazis. Die schufen Speichellecker, die jetzt nicht mehr Hitler gehorchten, sondern dem großzügigen amerikanischen Sklavenhalter. Das hat sich bis heute nicht geändert. Es ist nur noch schlimmer geworden.

Erich Fromm, “Ihr werdet sein wie Gott”, Seite 38: “Der Mensch, der versucht, wie Gott zu sein, ist ein offenes System; er nähert sich Gott an; der Mensch, der sich Götzen unterwirft, ist ein geschlossenes System und wird selbst zu einem Ding. Der Götze ist ohne Leben; Gott ist lebendig.”

Das Böse lebt unter uns in der Fratze des Guten. Der Mensch hat jedoch die Fähigkeit, das Böse zu erkennen. Er kann aber auch manipuliert werden, das Böse eben nicht zu erkennen. Wie sonst wäre es in Deutschland möglich, dass doch durchaus intelligente Menschen nicht in der Lage sind, zu sehen, dass heute in Deutschland das Böse regiert?

Wir Menschen müssen wieder wahrlich lebendig werden, unsere ureigene Energie erkennen, unsere Wahrhaftigkeit spüren und wegkommen von all diesem völlig überzogenen materiellen Mist, den wir krankhaft zusammengerafft haben. Wir müssen uns wieder auf die geistigen Wurzeln unseres menschlichen Seins besinnen.

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Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Ist es nicht beeindruckend, wie Hans-Jürgen Geese vom anderen Ende der Welt die Lage auch in Deutschland treffend analysiert? Da können wir Ihnen nur empfehlen, das Werk desselben Autors zu genießen. Mit dem Titel „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ spannt Geese den Bogen von Neuseeland zu Deutschland. Seine messerscharfen Analysen zeigen auf, wie die Bürger weltweit von den immer gleichen Akteuren mit den immer gleichen Methoden unterdrückt und ausgebeutet, ja zu Sklaven gemacht werden. Täuschen Sie sich nicht. Was Geese in Neuseeland wie unter dem Brennglas aufzeigt, findet auch in Deutschland statt. Es ist nur nicht so leicht zu erkennen. „Ausverkauf vom Traum Neuseeland“ ist erhältlich im Buchhandel oder bestellen Sie Ihr Exemplar direkt beim Verlag hier. 

Hier können Sie eine Rezension zu diesem Werk ansehen: 
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2020/ausverkauf-vom-traum-neuseeland-wie-ein-bluehendes-land-verramscht-wurde/ 

Werfen wir dazu noch einen Blick auf die in Deutschland befohlene Geschichtsschreibung. Lange wurde jeder als „Geschichtsrevisionist“ oder „Verschwörungstheoretiker“ verurteilt, der infrage stellte, dass dem Deutschen Reich die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg angelastet werden muss. Wie mittlerweile nicht mehr zu leugnen ist, wurde dieser Krieg, diese „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts, schon mehr als zehn Jahre vor seinem Beginn in England generalstabsmäßig geplant. Mittlerweile sind es viele Historiker, die mit ihren Forschungen nachweisen, dass der deutsche Kaiser Wilhelm II diesen Schicksalskrieg bis zur letzten Minute verhindern wollte. Die Briten ließen ihm keine Chance. Der beste dieser Historiker ist Reinhard Leube. Seine Werke lesen sich flüssig und spannend. Jetzt ist sein fünfter Band aus der Druckerei gekommen: „Katz und Maus Spiele“. Es beweist unter anderem eine alte „Verschwörungstheorie“, dass Hitler mit seinem Angriff Stalin nur um Tage zuvorgekommen ist.

Wir empfehlen allen, die an der wahren Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert sind, für den Überblick das Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ und danach alle fünf Werke von Reinhard Leube, der unter anderem auch belegt, dass es in Deutschland von Anfang an mehr Widerstand gegeben hat, als Stauffenberg, Elser und Scholl. Alle Werke sind erhältlich im Buchhandel oder besser gehen Sie einfach auf anderweltverlag.com und informieren sich dort.

 

 
 

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