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Corona: Die „Pandemie“, die eine Pseudoepidemie ist

Von Peter Haisenko 

Jetzt sind sie da, die Daten vom Statistischen Bundesamt für das erste Halbjahr 2020. Sie belegen, dass es eher eine Untersterblichkeit gab, denn massenweise „Corona-Tote“. Im „Influenza-Monatsbericht“ des RKI wird festgestellt, dass in „Sentinel-Proben“ seit April keine Corona-Viren mehr nachgewiesen werden konnten. Die „Pandemie“ war folglich bereits vor dem „Lockdown“ beendet.

Seit Corona werden die Deutschen vermehrt mit Anglizismen hinters Licht geführt. „Lockdown“ heißt „Wegsperren“ und „Homeschooling“ eigentlich „Hausunterricht“, um nur zwei Begriffe herauszuheben. Das RKI spricht von „Sentinel-Proben“, anstatt das als „Rückstellproben“ zu bezeichnen, was eher verständlich wäre. „Sentinel“ ist ein Wächter, der in diesem Fall dazu dient, bereits erfasste Daten zu überprüfen, eben wie Rückstellproben. Dieses Qualitätssicherungsprogramm besteht seit etlichen Jahren und seit Februar dieses Jahres werden die Rückstellproben auch auf SARS-CoV-2 getestet.

Seit der 16. KW gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im „Sentinel“

Sehen wir uns dazu den Influenza-Monatsbericht des RKI von Anfang September an:
Seit der 40. KW 2019 wurden im Rahmen der virologischen Surveillance der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09- und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)- sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren. Seit der 8. KW 2020 werden die AGI-Sentinelproben bei Probeneingang am RKI auch auf SARS-CoV-2 untersucht. Durch nachträgliche Analysen zuvor eingesandter Sentinelproben wurden Daten für den Zeitraum vor der 8. KW erhoben. Seit der 40. KW 2019 wurden damit bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“

Dieser Bericht des RKI ist selbstverständlich nicht an prominenter Stelle platziert und selbst wenn man ihn gefunden hat, muss man sich durch nebensächlichen Wust arbeiten, bis man zu dem entscheidenden Satz kommt: „Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“ Die 16. KW 2020 ist Mitte April, also just der Zeitpunkt, als wir weggesperrt worden sind. Aber auch davor weist dieser Bericht nur 0,3 Prozent der Proben als SARS-CoV-2-positiv aus. Diese Testungen sind nicht mit dem PCR-Test durchgeführt worden, der bis heute nicht auf seine Zuverlässigkeit überprüft wurde („validiert“). Dabei ist zu beachten, dass diese Rückstellproben nicht einem statistischen Modell entstammen, sondern vielmehr Proben von Erkrankten sind. Aber selbst wenn diese 0,3 Prozent auf die gesamte Bevölkerung übertragen werden, fällt es schwer, sogar von einer Epidemie zu sprechen.

Nur wenn es massenweise Erkrankte gibt, kann man von „Epidemie“ sprechen

Was ist eine Epidemie? Eine Epidemie, auch Seuche genannt, ist ein zeitlich und örtlich begrenztes vermehrtes Auftreten von Krankheitsfällen einheitlicher Ursache innerhalb einer menschlichen Bevölkerung und entspricht damit einem großen Ausbruch einer Krankheit. Das kann man nachlesen und dabei fällt sofort auf, dass zur Definition eine Krankheit gehört, nicht der Nachweis eines Virus. Von einer Epidemie kann also nur gesprochen werden, wenn es massenweise Erkrankte gibt. Die gab es aber nicht und so muss richtigerweise von einer „Pseudoepidemie“ gesprochen werden. Dazu findet sich folgende Definition: „Eine Pseudoepidemie, auch Quotientepidemie genannt, ist eine Scheinepidemie, die auf erhöhte diagnostische Aktivitäten zurückgeht und nicht durch eine echte Zunahme von Infektionen ausgelöst ist.“

Genau das ist der Fall. Die Testungen bewegen sich jetzt im Bereich über einer Million pro Woche, haben also um ein Vielfaches zugenommen. Nach wie vor wird dazu der PCR-Test verwendet und selbst das RKI gibt zu, dass dieser Test eine Quote von über einem Prozent „falsch-positiv“ ausweist. Betrachten wir dazu die angebliche Anzahl an „Infizierten“ fällt sofort auf, dass diese kleiner ist als die falsch-positive Quote. So kann davon ausgegangen werden, dass es seit Monaten überhaupt keine Corona-Infizierten gibt. Da schließt sich der Kreis, denn die Rückstellprobenanalyse des RKI belegt genau das. Seit Mitte April, also bereits vor Beginn des Corona-Wahnsinns, ist dieses angebliche Höllenvirus verschwunden. Vergleichen wir dazu noch kurz den Umgang mit der Grippe.

Keine Übersterblichkeit in Deutschland im 1. Halbjahr 2020

Im Falle der Grippe spricht man von einer Grippewelle, wenn während einer Saison in verschiedenen Regionen über 10 % der Bevölkerung infiziert sind. Das US-CDC (Center for Disease Control) spricht von einer Influenza-Epidemie, wenn in einem bestimmten Winter die Übersterblichkeit an Grippe und Lungenentzündung gegenüber einem durchschnittlichen Winter um mehr als 7,5 Prozent erhöht ist. Ah ja, wenn also über 10 % eine Grippe haben, ist das keine Epidemie. Es ist aber eine, wenn nicht einmal 0,3 Prozent auf das Corona-Virus nur positiv getestet worden sind und nur ganz wenige davon überhaupt Symptome einer Krankheit aufzeigen.

Mit der Definition des US-CDC kann keinesfalls eine Corona-Epidemie konstruiert werden. Das verlangt nämlich eine Übersterblichkeit von 7,5 Prozent. Bemühen wir dazu die Daten des Statistischen Bundesamts:

Eine Übersterblichkeit gibt es in Deutschland nicht im ersten Halbjahr 2020. Um eine Quote von nur 7,5 Prozent zu erreichen, müssten die Todeszahlen um etwa 35.000 größer sein, also im Bereich von 520.000. Das Gegenteil ist der Fall. Es sind etwa fünf Prozent weniger als im Jahr 2018. Das dürfte auf einen milden Verlauf der winterlichen Grippewelle zurückzuführen sein. So milde, wie sie allerdings dargestellt wird, kann sie nicht gewesen sein. Der Witz ist nämlich, dass für dieses Halbjahr nur 411, in Worten vierhundertelf(!), Grippe-Todesfälle ausgewiesen werden, aber etwa 9.000 mit Corona. Die langjährige Anzahl an Grippetoten wird normalerweise mit etwa 20.000 und mehr angegeben. Eine Anzahl von kleiner 10.000 hat es bis jetzt in keiner Statistik gegeben.

Nimmt man also 10.000 auch für das Jahr 2020 als absolutes Minimum an Grippetoten an, bleibt für Corona nichts übrig. Da wird die Tabelle des Statistischen Bundesamts schlüssig. Wohl auch durch den milden Winter hatten wir eine milde Grippewelle, was die geringe Sterberate belegt. Aber wer daran glaubt, dass es nur 411 Fälle gegeben hat, der glaubt wahrscheinlich auch, dass der Weihnachtsmann zu Ostern kommt. Offensichtlich gab es die geringfügige Anzahl von 10.000 Grippetoten auch in diesem Frühjahr und so wird auch verständlich, warum in Deutschland weniger als 9.000 Corona-Tote angegeben werden. Mehr gibt die Sterbestatistik einfach nicht her und selbst dazu mussten die Grippetoten einfach verschwinden. Aus dieser Betrachtung kann man ableiten, dass wahrscheinlich nicht ein einziger Todesfall wegen Corona zu beklagen ist. Ja „mit“, nicht „an“, vielleicht. Das korrespondiert mit den Aussagen kundiger Epidemiologen, dass wir von Corona gar nichts gemerkt hätten, wenn nicht gezielt getestet worden wäre. Es langweilt fast zu sagen, mit einem Test, der nicht validiert ist.

Wir werden dreist belogen, um weiterhin Panik schüren zu können

In USA ist die offizielle Anzahl an Corona-Toten korrigiert worden. Natürlich werden wir darüber nicht von der Systemjournaille informiert, denn die Korrektur ist gewaltig, nämlich im Faktor 16 bis 20. Das heißt, es wird nach neuen Erhebungen nur noch jeder zwanzigste als Corona-Toter gezählt. Dass diese neue Betrachtung richtig ist, haben schon vor Monaten die Untersuchungen des Hamburger Gerichtsmediziners Püschel bewiesen. Er hat bei seinen vom RKI verbotenen Leichenbeschauen festgestellt, dass nicht ein einziger der als Corona-Toten bezeichneten an Corona gestorben ist und er hat mehr als zwanzig untersucht. Setzen wir diesen Faktor auch bei uns an, sind wir bei einer Anzahl von weniger als 500 „Corona-Todesfällen“. Bei einer Bevölkerung von 83 Millionen ist das einer auf 166.000. Gerechnet auf die Gesamttodeszahl haben wir folglich einen „Corona-Toten“ auf tausend andere, ermittelt mit einem Test....

Zumindest in Deutschland hat es nie eine Pandemie gegeben, nicht einmal eine Epidemie. Das RKI selbst bestätigt, dass es in den Rückstellproben seit April keinen Nachweis mehr gibt für das Auftreten des SARS-CoV-2-Virus. Wir werden also dreist belogen, um weiterhin Panik schüren zu können. Um einen Vorwand zu haben, selbst Kinder mit Maulkorbzwang zu quälen. Selbstverständlich sind die hier angeführten Zahlen und Statistiken unseren Häuptlingen bekannt, zumindest zugänglich. Sie können sich folglich nicht auf „Falschberatung“ herausreden, denn die Daten stammen von ihren eigenen Instituten. Was immer das Motiv für den Corona-Wahnsinn auch sein mag, ich kann nicht umhin, das Vorgehen als kriminell zu bezeichnen. Normalerweise bin ich zurückhaltend mit solchen Forderungen, aber diesmal müssen die Akteure von der Kanzlerin abwärts vor Gericht gestellt und abgeurteilt werden.

Nachtrag:
Es gibt in Deutschland jetzt „Corona-Praxen“. Das sind Ärzte, die sich freiwillig bereit erklärt haben, speziell Corona-Tests durchzuführen. Für diese Bereitschaft erhalten sie eine „Aufwandsentschädigung“ von 15.000 € für drei Monate, wenn sie jeden ihrer Patienten auf Corona testen, mit einem Test.... Ja, so stellt man „Corona-Fälle“ her. Dazu kann ich nur sagen: Stell Dir ein Virus vor, dass so gefährlich ist, dass man sich erst testen lassen muss um zu wissen, dass man es hat. So bastelt man sich eine Pseudoepidemie.

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