------------------------------------

-------------------------------------

---------------------------------------

Zum Corona-Virus werden elementare Zahlen verheimlicht

Von Peter Haisenko 

Was ist eine absolute Zahl wert, wenn sie nicht im Verhältnis zu anderen steht? Die Zahlen zu den angeblich am Corona-Virus Verstorbenen haben überhaupt keine Aussagekraft, weil nicht bekanntgegeben wird, inwieweit sie vom Normalen abweichen.

Normale Sterbezahlen bewegen sich je nach Land bei zehn bis zwölf Promille pro Jahr. Das ergibt für Deutschland eine durchschnittliche Anzahl an Verstorbenen von 2.600 für jeden Tag. Für Italien sind es 1.740/Tag. Hier sind saisonale Abweichungen noch nicht berücksichtigt. Die sind aber durchaus relevant, denn mit diesen werden die Schätzungen für Grippe-Tote hergestellt. Es ist keinesfalls so, dass es echte Zahlen dafür gibt. Die kann es gar nicht geben, denn es wird keine Statistik erhoben. Die angeblichen Grippe-Toten werden geschätzt, indem man einfach die normale Steigerung der Todesraten im Winter nach einem mehr oder weniger beliebigen Schlüssel dem Grippevirus anlastet. Soviel zur Panikmache bei einer Grippewelle, die natürlich dem Verkauf von Grippeimpfungen dient.

Gerade in Italien fehlen aussagekräftige Vergleichswerte

An diesen Zahlen wird schon sichtbar, dass die propagierten Zahlen an Todesfällen in Deutschland, die dem Corona-Virus zugeordnet werden, in keiner Weise beängstigend sein dürfen. Noch dazu stirbt sowieso niemand an dem Höllen-Virus, der nicht eine oder mehrere andere Begleiterkrankungen hatte. Achten Sie mal genau darauf, wie in den ÖRR-Medien berichtet wird. Die Standardformulierung ist: Soundso viele sind verstorben, die mit dem Virus infiziert waren. Es wird peinlich vermieden zu sagen, sie wären am Corona-Virus gestorben. Auch in den ewigen „Diskussionen“ darüber wagt es kein „Fachmann“ zu behaupten, das Corona-Virus an sich wäre tödlich. Aber auch diese genannten Zahlen sind als solche Makulatur, weil der Test auf das Corona-Virus eine Fehlerquote von 50 Prozent und mehr aufweist, wie Virologen bestätigen. Ein Test mit dieser Fehlerquote, egal in welche Richtung, ist per se unbrauchbar. Die Chance ist hoch, eben 50 Prozent, dass man selbst nach mehreren Tests jedes Mal ein falsches Ergebnis bekommt.

Doch nun zu den Horrorzahlen aus Italien oder Spanien. Die sind überhaupt nichts wert, denn es fehlen die Vergleichswerte. Eine aussagekräftige Meldung müsste lauten: Soundso viele Menschen sind am Corona-Virus verstorben und das ergibt eine Steigerung gegenüber dem langjährigen Mittel für diesen Tag (Monat, Jahreszeit) von soundso viel. Erst mit dieser Vergleichszahl kann ermittelt werden, für wie viele Todesfälle das Virus verantwortlich gemacht werden könnte. Dass das dann aber auch nur wenig Wert haben kann, belegen die Zahlen des italienischen Gesundheitsministeriums, die das durchschnittliche Alter der angeblich am Virus verstorbenen mit 79,1 Jahren angibt. In Bayern sagt man dazu salopp, dass bei einem Tod in diesem Alter die Hebamme nicht mehr schuld sein kann. Ich füge an, das Virus (allein) eher auch nicht.

Die Frage zu den Horrorzahlen muss nun lauten, inwieweit sich die Gesamttodeszahl erhöht hat. Wie weit liegt das über dem langjährigen Durchschnitt? Aber genau diese Zahl wird nicht publiziert. So drängt sich der Verdacht auf, dass es da gar keine signifikante Steigerung gibt. Dass einfach an Verstorbenen ein Test auf Corona-Viren durchgeführt wird, der naturgemäß noch weniger sorgfältig sein wird, als der sowieso schon unzuverlässige Test. Fällt dieser positiv aus, wird der Sterbefall einfach dem Virus zugeordnet. So, wie es auch in Deutschland gehandhabt wird. Da war man sich nicht dumm genug, sogar den Tod eines Mannes dem Virus zuzuordnen, der schon auf der Palliativ-Station für einen baldigen, möglichst angenehmen Tod vorbereitet worden ist. Ja, es könnte sein, dass diesem armen Mensch das Virus das Leiden um wenige Tage oder Stunden verkürzt hat.

Tote durch Unfall werden weniger, Tote durch Suizid wahrscheinlich mehr

Die nächste Frage muss lauten, warum man uns diese Zahlen der Abweichung vom Normalen verheimlicht. Mir ist es jedenfalls selbst nach mühseliger Recherche nicht gelungen, hierzu Zahlen zu finden, für Italien oder Spanien. So wird man bis zum nächsten Jahr warten müssen, bis die Gesamtzahl an Todesfällen speziell für diese Länder veröffentlicht wird. Gibt es dann eine signifikante Abweichung nach oben, wäre festzustellen, ob diese Steigerung den publizierten Zahlen an Todesfällen entspricht, die dem Corona-Virus zugeordnet worden sind. Sind letztere höher, sind sie offensichtlich falsch. Allerdings muss man das noch etwas relativieren, denn wegen des Stillstands werden die allgemeinen Todeszahlen im Verkehr oder im Arbeitsleben spürbar sinken. Aber vielleicht wird das überkompensiert durch erhöhte Selbstmordraten. Man muss für eine schlüssige Betrachtung auch diese einbeziehen, also von den Corona-Toten abziehen.

In Deutschland wird nur die Gesamtzahl an Corona-Infizierten gemeldet, ermittelt mit einem unzuverlässigen Test. Die kann nur größer werden. Nur sehr selten, am Rande, wird auch mal über Genesene berichtet. Diese Zahlen sind aber sehr wichtig, denn die müssten nämlich abgezogen werden, wenn die Berichterstattung ehrlich sein sollte. Aber dann würde auch dem Letzten auffallen müssen, wie hier ein Monster aufgeblasen worden ist. Der aktuelle Stand wird mit etwa 30.000 angegeben. Wohlgemerkt, basierend auf einem Test, dessen 50-prozentige Fehlerquote testinhärent von Virologen angegeben wird. Aber auch diese Zahl ergibt nur einen Infizierten, nicht Erkrankten, pro 3.000 Einwohner. Zieht man dann noch die Genesenen ab, sind es (geschätzt) nur noch ein Infizierter pro 10.000 Einwohner. Ja, das kann einen schon ganz schön ängstigen! Man bedenke: Selbst wenn man täglich mit etwa 100 Menschen in engen Kontakt kommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Infizierter dabei ist, eins zu hundert. Aber wer kommt schon mit so vielen Menschen pro Tag in engen Kontakt? Selbst wenn man den ÖPNV benutzt? Gerade der durchschnittliche Rentner dürfte mit weniger als zehn Personen/Tag engen Kontakt haben und so ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass er auf einen trifft, erst nach drei Jahren gegeben. Vorausgesetzt, er trifft jeden Tag andere Menschen, also nicht nur die, die zu seinem normalen Umfeld gehören. Dann nämlich geht die statistische Wahrscheinlichkeit gegen Null, oder auch 100 Prozent, wenn ein Infizierter darunter ist.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir belogen werden, ist groß

Meine Ausführungen zeigen auf, dass die Maßnahmen gegen das Horror–Virus völlig überzogen sind. Allerdings werden unsere Häuptlinge sagen, dass das nur so ist, weil sie so angemessen reagiert haben. Da sind sie fein raus, denn das Gegenteil kann nicht bewiesen werden. So bleibt für mich der Schluss, dass wir über das Virus belogen werden. Entweder weiß man in den Regierungen mehr über die Gefährlichkeit und Herkunft des Virus und verschweigt uns das, oder man lügt uns darüber an. Auffallend sollte sein, dass die immer gleichen System-Virologen in den ÖRR-Medien nicht darüber sprechen, wie gefährlich das Virus nun ist, sondern nur einen Wettbewerb durchführen, wer noch härtere Maßnahmen fordert. Das haben sie mit den Politikern gemein, die sich auch gegenseitig übertreffen im Ausmaß der Einschränkungen. Das allerdings ist systemimmanent.

Nicht nur im aktuellen Fall ist es so, dass niemand mehr Verantwortung übernehmen will mit einem eigenen Standpunkt. Politiker, Beamte und auch Ärzte handeln streng nach Vorschrift, immer darauf bedacht, unangreifbar zu sein, indem man alle Regeln und Vorschriften bis zum Exzess übererfüllt. Da ist man immer auf der sicheren Seite, ganz gleich, ob es klug, zweckdienlich oder sinnvoll ist. Entsteht dabei ein Kollateralschaden – wie jetzt der Zusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems – kann niemand zur Rechenschaft gezogen werden. Man hat sich ja streng an alle Vorgaben gehalten, über die sich 99 Prozent aller Klima-, Medizin- und Wirtschaftswissenschaftler „einig“ sind. Und nein, selbstverständlich ist niemand dafür verantwortlich, wenn jetzt der Finanzcrash da ist.

Die Kurve der Grippe-Erkrankten geht steil nach unten

Nachtrag: Ein paar Zahlen und Grafiken kann ich doch noch liefern und die sind schon sehr interessant. Diese Informationen basieren auf Daten des ECDC (European Center for Disease Prevention and Control), also regierungsamtlich. Die erste zeigt die normale Todesrate über die Jahreszeiten von 2016 bis heute. (rote Linie) Die grüne Linie zeigt die „Ausreißer“ wegen Sonderereignissen, also Grippe oder andere „Winterkrankheiten“. Da fällt auf, dass 2016 ein großer Zacken nach oben ist, der mit den folgenden Jahren immer weiter abnimmt. Für diesen Winter gibt es einen Rekordwert nach unten, also so wenige „Sonderfälle“ wie sie seit 2016 nicht zu beobachten waren. Inklusive Corona und für alle europäischen Länder inklusive Italien und Spanien. Man beachte die steil abfallende grüne Kurve zum 16. März 2020. Das heißt, dass die Maßnahmen, die unsere Grundrechte beschneiden, ergriffen worden sind, als sich die Anzahl an Sonderfällen bereits in Richtung „rekordniedrig“ bewegt hat.

Damit ist der Beweis erbracht, dass die Saison der Wintergrippetoten schon zu Ende ist. Dem warmen Winter, also dem „Klimawandel“, sei Dank dafür! Wie perfide ist es, im Wissen um diesen Trend noch schnell all diese Maßnahmen zu befehlen, im Wissen, dass es so oder so schon vorbei ist? Ja so kann man anschließend behaupten, man habe die Welt gerettet. Das Gesundheitsministerium, Herr Spahn, hat diese Zahlen und die Grafik. Die zweite Grafik zeigt auf, wie propagandistisch die Zahlen zu Infizierten präsentiert werden. Die Wahrheit ist, dass die Fallzahlen schon im abnehmenden Bereich sind. Und bitte nicht vergessen dabei: Der COVID-19-Test ist zu 50 Prozent unzuverlässig! 

Nachtrag 2: Hier können Sie einen chronologischen Bericht mit Analyse von einem Schweizer Arzt einsehen, der alles, was ich aufgeführt habe, bestätigt und mit Quellen belegt. Dieses Werk ist sehr lesenswert: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ 

Nach oben