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Das Corona Virus von Wuhan: Ein déjà-vu wird zum déjà-vu.

Ein Essay von unserem Gastautor Wilfried Schuler

Es muss im Winter 2016 gewesen sein, als ich eines Abends über die Ruhe an der Katastrophen-Front sinnierte: Aids, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS, Ebola, EHEC. Alles war an uns vorbei gegangen. Keine Leichenberge in den Straßen. Kein Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Nichts dergleichen und wir hatten es überlebt.

So saß ich also in meiner stillen Kemenate und in meinem frechen Übermut begann ich, einen Text zu tippen des Inhalts, dass es an der Zeit wäre, vom Schicksal mit einer neuen biblischen Plage gestraft zu werden. Wohlwissend, dass ich schon früher prophetische Fähigkeiten bewiesen hatte, philosophierte ich keck vor mich hin, fasste das Ganze aber noch als Spaß auf. Zwei Wochen später begann der Zika-Terror. Perfekt getimt für das Olympiajahr. Ein heimtückisches Virus, fatal für die Ungeborenen, sexuell übertragbar (eventuell), hochansteckend, mobil, getarnt, wandlungsfähig, bisher harmlos aber ab sofort äußerst virulent. Es war einfach infernalisch. Auch die WHO lief Amok und die Bosse der Pharmaindustrie leckten sich die Lippen. Sensationsblätter – vorneweg die BILD – kümmerten sich um die Überlebenden und interviewten die Toten. Die Medien-Industrie schaltete in den Overdrive. Titelbilder auf denen eine Krankenschwester gleich zwei betroffene Babys in die Kamera hielt. Der Presseterror kannte keine Grenzen mehr.

ZIKA war ein medial gelenktes Phantom

Lassen Sie uns, liebe Leser, zunächst Einsicht in den geistigen Zustand einiger Journalisten und sonstiger Schreiberlinge nehmen. Haben Sie jemals ernstlich geglaubt, dass ein Vulkan, ein Gletscher oder ein Virus heimtückisch sein könnten? Wenn sie auch nur einen klaren Gedanken fassen können, müssen Sie solche Formulierungen zurückweisen. Auch die hungrige Klapperschlange oder der Hai sind keine diabolischen Geschöpfe. Viel eher schon der Gourmet, der ohne Vorwarnung die nichtsahnende Auster lebendig verschlingt und sie unter Missachtung des Tierschutzgesetzes vorher noch mit giftigem Salz und ätzendem Zitronensaft traktiert. Man kann auf den Tag warten, ab dem das Tierschutzgesetz solche inhumanen, satanischen Ernährungsriten mit dem Bannfluch belegt.

Lassen Sie sich also nicht von solchen Sprachakrobaten verunsichern. Falls Sie es noch nicht wissen sollten: ZIKA war ein medial gelenktes Phantom. Es gibt kein einziges durch Zika missgebildetes Kind, kein Zika induziertes Guillain-Barré-Syndrom und auch sonst nichts. Rein gar nichts. Wenn sie mir nicht glauben, fragen Sie Berthold Kohler von der FAZ oder Franz Josef Wagner von BILD. Die wissen nicht nur alles, sie wissen es sogar besser. Deshalb lehnen Sie sich mit mir zurück, nehmen Sie noch einen Schluck Kaffee und glauben Sie mir: Es gibt kein Corona-Virus-Problem in China. Jedenfalls keines, das es nicht bereits im November gegeben hätte. Man versucht erneut, uns etwas vorzugaukeln. Ein déjà-vu, wird zum déjà-vu und ob man mir das glaubt oder nicht: Ich habe seit einiger Zeit auf das nächste Schwein gewartet, das durchs Dorf getrieben wird. Jetzt ist es da und heißt „Corona“.

Ein ZDF-Reporter wurde eigens nach Wuhan eingeflogen. Er steht auf einem Platz, angeblich vor einer Klinik. Und dort spritzt ein Lkw mit einer Wasserkanone den Asphalt ab. Na und? Das machen die jeden Tag. Der ZDF-Reporter erlaubt sich den Gag, dem Zuschauer zu erzählen, dass diene der Desinfektion. Hat er das mit seinen sicher profunden Kenntnissen in Mandarin gerade erfragt? Es gibt nur wenige sicher wirkende Viruzide. Die kosten Geld und müssen mit Sorgfalt und Sachverstand gezielt appliziert werden. Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, die mit der Feuerwehrspritze auf einem 50 Hektar großen Platz zu verteilen. Abgesehen natürlich von einem unterbelichtetem ZDF-Redakteur. Das ZDF hat gerade durch diese vollkommen an den Haaren herbei gezogene „dramatische“ Reportage bewiesen, dass das Ganze eine gefälschte Propagandaaktion ist. Hat das ZDF nicht auch schon schreckliche Bilder aus Syrien gezeigt, auf denen Assads Soldaten Zivilisten töten? Später stellte sich heraus, dass die Bilder Jahre alt waren und aus dem Irak stammten. US-hörige Milizen drangsalierten dort friedliche Passanten.

Jährlich sterben Tausende an Grippe und Millionen an Tuberkulose

Nur zu Erinnerung: Die sogenannte SARS-Epidemie hatte ca. 8.000 Infizierte, wovon 770 verstorben sind. An Grippe hingegen sterben viele tausend Menschen, ständig, täglich und überall. In Wuhan wie in Berlin. Dabei ist die Hälfte aller Grippe-Erkrankungen weltweit vom Typ „Noninfluenza“. Sie wird also gar nicht vom Grippevirus verursacht und die Impfung war in diesem Falle nutzlos - gleichwohl riskant. Die Noninfluenza Atemwegserkrankungen werden durch das Adenovirus, das Coronavirus, Cocksien und verschiedene andere Mikroorganismen ausgelöst. Das ist alles längst bekannt. Ist es womöglich dem Chinesischen Neujahr geschuldet, dass man jetzt so einen Aufruhr um das Corona-Virus veranstaltet? Man kann gespannt sein, wann der Meinungsterror abebbt oder zu welchen Wogen er sich noch aufschaukelt. Es ist interessant zu sehen, wie die Mischpoke voneinander abschreibt und dabei die Opferzahl in die Höhe schnellt. Einfach nur lächerlich.

Mehr als 10 Millionen Menschen weltweit sind mit Tuberkulose infiziert. Manche Schätzungen gehen über 15 Millionen hinaus. Die Zahl der latent und unerkannt Infizierten ist noch höher und vollkommen unbekannt. Im Jahr 2016 sind 1,7 Millionen Menschen an Tb gestorben. Schwerpunkte dieser Infektionskrankheit liegen in den Ländern Indien, Indonesien, China, Philippinen und Pakistan die 45% aller Fälle auf sich vereinigen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das südliche Afrika mit 25%. In Europa, besser Osteuropa, treten 3% aller Fälle auf. Tuberkulose ist die typische Krankheit der Armen, der Unterernährten, der Slumbewohner. Der Kampf dagegen erfordert Sachverstand, Zeit, Geduld und viel, viel Geld. Damit kann man keine reißerischen Schlagzeilen machen. Weltweit sterben rd. 4600 Menschen täglich an Tb, davon schätzungsweise 500 in China. Davon wissen unterbelichtete ZDF-Journalisten natürlich nichts.

In deutschen Kliniken ziehen sich jährlich 800.000 bis 1 Mio. Menschen eine Infektion zu, die sie vorher nicht hatten. Je nach Quelle und Interessenlage wird die Zahl der Verstorbenen mit 10.000 bis zu 40.000 beziffert. Das sind 27 bis 110 tägliche Opfer, denen keine Schlagzeile gewidmet wird. Gleichzeitig wird das Thema Impfung gegen Masern medial aufgebauscht. Fakt ist: Die Zahl der deutschen Maserntoten für den Zeitraum 2001-2019 betrug acht.

Die Impfwut birgt auch Risiken

Das Fernziel jeden gegen alles zu impfen, ist nach meiner Überzeugung dumme Panikmache. Andererseits: Was man dem unbedarften Pöbel alles impfen kann, möge sich jeder selbst vorstellen. Die Berichte über das, was US-Ärzte schon alles mit nichtsahnenden Indios, Negern, Häftlingen, Soldaten usw. usw. veranstaltet haben, sind Legion. Es sei nur daran erinnert, dass in den USA in den 20-er Jahren Themen wie Eugenik, Rassenhygiene etc. öffentlich von der Elite diskutiert wurden. Heute, da man den Klimawahn bis zur Hysterie gesteigert hat und manche Strategen offen ihre Sehnsucht nach einer Weltbevölkerung von maximal einer Milliarde bekunden, liegt es auf der Hand, dass in dunklen Winkeln Leute sitzen, die die Möglichkeiten, um an dieses Ziel zu gelangen, ernsthaft diskutieren. Wie jeder weiß, gehen die USA selbst mit ihren eigenen Bürgern nicht sehr feinfühlig um. Um das Wohl anderer Nationen scheren sie sich sowieso einen Dreck.

Wurden nicht in vielen Bereichen die Vorstellungen von Orwell bereits weit übertroffen? Was also hindert den Leser daran, sich auch die abgefahrensten Möglichkeiten vorzustellen, die Ärzte mit Impfungen haben. Man kann sicher sein, dass entsprechende Zirkel schon längst Pläne in der Schublade haben. Ich lache jedem ins Gesicht der jetzt weinerlich sagt: Das würden die nie machen, das würden die nicht wagen. Haha. Sie würden.

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