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Weihrauch: die „göttliche“ Arznei

Von Hans-Jörg Müllenmeister

Dem „Gottesduft“ Weihrauch schrieb man einst eine Unheil abweisende Kraft zu, also eine apotropäische Wirkung. Als Opfergabe und sakrales Symbol Gottes ließ Weihrauch den Menschen an der göttlichen Kraft teilhaben. Daneben schälte sich vor Jahrtausenden auch der profane Nutzen in der Heilkunde heraus. Erstmals erwähnt wurde Weihrauch 5000 v. Chr. in Schriften aus Mesopotamien. In der ayurvedischen Medizin erkannte man sehr bald, dass Weihrauch gegen rheumatische Beschwerden half. Als Spätzünder befasste sich die europäische Naturheilkunde erst im 19. Jahrhundert mit dem „Schweiß der Götter“ als Arznei.

Das mühsame wissenschaftliche „Wiederentdecken“ oder Nachahmen bekannter Heilkräfte eines Naturprodukts trägt eher manisch-monetäre Züge. Wer oder was heilt, hat Recht! Aber nein, so einfach ist das nicht: Geleitet vom Profit, pflegen moderne Pharmagötter andere Gesetze. Ihre Crux ist, sie können Natur-Ingredienzien nur bruchstückhaft synthetisch „verdreht“ nachbilden, und eben nicht eingebettet in einem ausgewogenen Arrangement hilfreicher Begleitstoffe – so wie die Natur es vermag. Nicht mit einzelnen isolierten Nährstoffen und industriell erzeugten Mono-Substanzen erzielt man den besten Effekt, sondern vielmehr mit der Gesamtheit aller in der Pflanze vorhandenen Inhalts- und Vitalstoffe.

Weihrauch – Duft und/oder Harz

Wird die pappartige Rinde des Weihrauchbaums eingeritzt, quillt aus ihm ein flüssiger Wundsaft, der sich an der Luft verfestigt. Diese tränenförmigen Klumpen, als Gummiharz (Olibanum indicum) erstarrt, sind der medizinische Wirkstoff des Gehölzes. Eines dieser Gesträuche − eine Pflanzengattung innerhalb der Balsambaumgewächse − heißt Boswellia carteri. Es wächst in Trockengebieten am Horn von Afrika, in Arabien und Indien. Karg ist sein Lebensraum zwischen Fels und Klippen. Das trockene Klima mit wenig Niederschlag und die kalksteinhaltigen Böden mit vielfältigen Mineralien sind die Basis für eine außergewöhnlich gute Weihrauch-Qualität. Die andere Spezies, botanisch: Boswellia serrata, gedeiht in Nord-Indien. Die jährliche Harzausbeute pro Baum liegt zwischen 2 und 10 kg.

Bestandteile des Weihrauchs

Mehr als 200 Inhaltsstoffe wurden darin identifiziert. Weihrauch enthält etwa 8% ätherische Öle, die für seinen angenehmen Duft verantwortlich sind sowie etwa 25% Schleimstoffe. Zu etwa 66% besteht er aus Harzen. Vor allem aber die Ingredienzien an entzündungshemmenden Boswellia-Säuren im Harz sind pharmakologisch bedeutend. Dank moderner Analysemethoden konnte man aus den Harzstoffen diese Stoffklasse herausfiltern, die etwa ein Drittel des reinen Harzes ausmacht.

Es käme dem Eröffnen einer riesigen Goldmine gleich, gelänge es den Pharmagewaltigen, das Gemisch aus den verschiedenen Boswellia-Säuren synthetisch herzustellen. Das ist schwierig, aber genau das ist ihr Bestreben. Deswegen zuvor ein Wort zu den Problemen, die auftauchen, wenn man versucht, natürliche Stoffe synthetisch nachzubilden. Im Fall von z.B. Aspirin gelang so ein Husarenstreich schon einmal. Warum sollte das Synthetisieren von Boswellia-Säure nicht gelingen? Tasten wir uns an die Problematik Schritt für Schritt anhand von Beispielen heran:

Natürliche Vitamine versus synthetische Vitamine

Ganz wichtig zu wissen: Wegen ihrer hohen Bioverträglichkeit wirken natürliche Vitamine im Körper breitbandig. Davon können isolierte synthetische Vitamine nur „träumen“. Auch die Bioverfügbarkeit übertrifft bei weitem synthetische Vitamine.

Synthetische Vitamine kopieren nur einen der vielen nützlichen Stoffe. Aber erst das Ensemble vieler Pflanzenstoffe ist entscheidend für unsere Gesundheit. Wussten Sie, dass man die meisten synthetischen Vitamine schon längst nicht mehr aus natürlichen Komponenten gewinnt, wie aus Getreide, Obst und Gemüse? Die Pharma-Industrie bedient sich weitaus kostengünstigerer Quellen und wirft davon weltweit jährlich etwa 200.000 Tonnen synthetische Derivate auf den Markt. Das wirksamere natürliche Vitamin C aus Hagebutten enthält auch Bioflavonoide − den sehr wirksamen gesamten Vitamin C-Komplex. Ascorbinsäure, also synthetisches Vitamin C, lässt sich dagegen im Labor sehr billig aus raffiniertem Zucker gewinnen.

Moleküle können ungleiche Zwillinge sein

Diese Paare nennt man Enantiomere (gr.enantíos entgegengesetzt). Eines hat die spiegelbildliche chemische Struktur des anderen, lässt sich aber nicht zur Deckung bringen. Stellen Sie sich das bildlich vor wie die linke und die rechte Hand. Deshalb sprechen Wissenschaftler auch von Chiralität; ein Begriff; der sich vom altgriechischen Wort für Hand ableitet.

Diese Händigkeit ist in der Natur bedeutend. In der Regel bevorzugt die Biochemie in Organismen die „linksdrehende“ Variante. In der Natur sind in der Tat Stoffe vorhanden, die sich bloß durch ihre Händigkeit unterscheiden. Diese Eigenschaft als Folge der Raumstruktur von Molekülen ist entscheidend für das Funktionieren biologischer Systeme, die alle selbst händig sind. Das hat weitreichende Folgen. Oft besteht der Grund für ihre Unwirksamkeit darin, dass sie rechtsdrehende Moleküle und nicht linksdrehende sind. Linksdrehende Vitamine kommen im Obst und Gemüse vor, während die „Rechtsdreher“ die künstlichen Vitamine sind. Bei der Synthese von Arzneistoffen entstehen meist Mischungen aus links- und rechtsdrehenden Molekülen. Diese „Gegensätzlinge“ unterscheiden sich weniger in ihren chemischen oder physikalischen Eigenschaften, aber sehr wohl in ihren biologischen und pharmakologischen Eigenschaften.

Erinnern Sie sich noch an das Schlafmittel Contergan?

Bei diesem Medikament zeigte das linksdrehende Molekül eine sehr „fruchtschädigende Nebenwirkung“. Im menschlichen Organismus ist immer nur eine der beiden spiegelbildlichen Formen positiv wirksam; die andere ist bestenfalls unwirksam − im ungünstigsten Fall, wie beim Contergan, sogar sehr schädlich. Lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen: Die meisten künstlich hergestellten synthetisierten Vitamine sind unwirksam oder sogar schädlich! Warum ist das so? Weil sie sich nur in ihrer Spiegelform synthetisieren lassen. Wo lesen Sie das sonst? Erst wenn man die schädliche der beiden vereinigten Spiegelformen entfernt (Racemat-Trennung), ist der Spuk vorüber.

Ein peinliches Studienbeispiel

Man verabreichte einer Gruppe von Rauchern und Asbestarbeitern täglich 30 mg synthetisches Beta-Carotin und 250000 IE Vitamin A. Das Resultat: die „verkaufsfördernde“ Studie wurde vorzeitig abgebrochen, da die Anzahl an Lungenkrebsfällen um 28% stieg, die Anzahl an Lungenkrebstoten um 46%.

Aspirin resp. Acetylsalicylsäure (ASS)

1828 gelang es Johann Andreas Buchner, das Salicin aus dem Weidenrindenextrakt (Weide, Salix sp.) zu isolieren. Übrigens enthält auch Bibergeil − ein Sekret der Analdrüse des Bibers – Salicylsäure, und sie wurde bis ins 19. Jahrhundert gegen Krämpfe und hysterische Anfälle eingesetzt. Erstmals gelang die Reinsynthese von ASS 1897 im Bayer-Stammwerk in Wuppertal. Damit begann der Triumphzug für Aspirin rund um die Welt.

Die Kehrseite der wertvollen Medaille: Nach einer Studie verursacht Aspirin gravierende Nebenwirkungen, wenn man es langfristig und regelmäßig einnimmt, etwa als „Nachinfarkt-Patient“. Dadurch steigt das Risiko für

·       Bauchspeicheldrüsenkrebs,

·       innere Blutungen,

·       chronische Entzündungen,

·       Schädigungen des Verdauungssystems.

Boswelliasäuren als Ersatz für Cortison?

Die Pharmaindustrie sucht seit langem vergebens nach einem Stoff, der chronische Krankheitsprozesse, an dem Leukotriene beteiligt sind, zu unterbinden. Bislang verabreichte man Cortison. Es blockiert zwar ebenfalls die Leukotrienen-Produktion, hat aber Nebenwirkungen.

Therapieerfolge mit Boswelliasäuren

Mit dem vorigen kleinen Ausflug in die Biochemie wollen wir jetzt die pharmakologische Bedeutung der entzündungshemmenden Boswelliasäuren ausloten. Studien in Indien und Deutschland zeigen ja, dass unser therapeutisches Multitalent Weihrauch entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt − stärker als Aspirin und Ibuprofen, und das nebenwirkungsfrei.

Das Stoffgemisch aus dem Komplex der Boswelliasäuren hemmt die Bildung einiger so genannter Entzündungsvermittler im Körper. Neuere Untersuchungen mit Weihrauch zeigten Erfolge bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Durchfällen, aber auch bei Nesselsucht, Schuppenflechte, Tumoren, Gehirnödemen, Mukoviszidose, Akute Pankreatitis, Asthma und Hepatitis.

Boswelliasäuren können sogar die Blut-Hirnschranke durchdringen und so Entzündungen und vorhandene Gehirnödeme zum Abschwellen bringen. Eine andere Wirkebene erklärt den Therapieerfolg in der Onkologie: Der Harzwirkstoff beeinflusst die Topoisomerasen, also den genetisch bedingten Zelltod, die Apoptose, maligner Zellen. Eindrucksvolle Therapieergebnisse erzielte man bei der Behandlung von Hirntumoren (Astrozytom, Glioblastom). Prof. T. Simmet der Uni Bochum spricht von einer deutlichen Hemmung des Tumorzellenwachstums bei Gehirntumorpatienten.

Viele Ergebnisse der klinischen Prüfungen mit Weihrauchextrakt sind vielversprechend. Bei Patienten mit chronischer Polyarthritis gingen in bis 70 Prozent der Fälle Schmerzen, Schwellung und Gelenksteifigkeit zurück. Die morgendliche Steifheit betroffener Gelenke besserte sich, ebenso das Allgemeinbefinden − bei sehr guter Verträglichkeit des Mittels. Wenn es auch in schweren Fällen nicht gelingt, ganz auf die entzündungshemmenden Schmerzmittel zu verzichten, kann man zumindest deren Dosis reduzieren. Das ist angesichts der Nebenwirkungen der chemischen „Schmerzbomben“ ein entscheidender Vorteil.

Wirkungsmechanismus der Boswelliasäuren

All dies sind erfreuliche therapeutische Wirkungen der Boswelliasäuren, denn sie hemmen die so genannte 5-Lipoxygenase − eines der Schlüsselenzyme für die Synthese von Leukotrienen. Die sind wiederum verantwortlich für das „Weiterköcheln“ chronisch entzündlicher Prozesse, rheumatischer Arthritis, Krebs und Asthma.

Außerdem hemmt der Wirkstoff die Leukozytenelastase (Human Leukocyte Elastase), ein Enzym das ebenfalls verantwortlich ist für Entzündungsprozesse. Fazit: Das Harz des Weihrauchbaums ist bis heute die einzige bekannte Substanz, die beide diese Entzündungsvermittler hemmt.

Inzwischen fanden Wissenschaftler heraus, dass Boswelliasäuren lysosomale Proteasen und andere Mediatoren (Mittler) des Immunsystems wie weiße Blutkörperchen beeinflussen und auch die Bildung gewebeschädigender Sauerstoffradikale hemmen. Bei Tumorzellen im Reagenzglas konnten Forscher sogar den programmierten Zelltod, die Apoptose, einleiten.

Boswelliasäuren vs. Ibuprofen

Ibuprofen ist ein Schmerz- und Entzündungshemmer mit schwerwiegenden Nebenwirkungen, denn anders als Boswelliasäuren, hemmt Ibuprofen nicht die 5-Lipoxygenase, sondern die Cyclooxygenase-2 und damit auch das Enzym Cyclooxygenase-1. Diese ist aber mitverantwortlich für das Weiterbestehen einer gesunden Magenschleimhaut. Durch diese Hemmung kommt es deshalb oft zu schweren Magen-Darm-Blutungen. Diese Nebenwirkung ist bei der Einnahme von Boswelliasäuren nicht zu befürchten.

Boswelliasäuren vs. Diclofenac und Indometacin

Ausgezeichnete Erfolge erzielte die Uniklinik Mannheim bei der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankung Morbus Crohn und Colitis ulcerosamir mit Boswelliasäuren. Bei vielen Patienten konnte man sogar die notwendige hochdosierte Cortison Behandlung − mit schwerwiegenden Nebenwirkungen − reduzieren oder sogar ganz einstellen. Auch die objektiven Messgrößen für den Schweregrad einer Entzündung, wie die Blutsenkungsgeschwindigkeit, das C-reaktive Protein und die Anzahl der Thrombozyten, verbesserten sich erheblich. Boswelliasäuren lassen demnach weniger Nebenwirkungen erwarten als heute gängige Entzündungshemmer wie Diclofenac oder Indometacin.

Immunstimulierende Wirkung

Die Immunreaktion des Körpers kann durch Weihrauch-Extrakt positiv beeinflusst werden. Von besonderer Bedeutung ist das bei Autoimmunerkrankungen. Das sind Krankheiten, bei denen körpereigene Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen wirken und auf diese Weise Krankheiten auslösen. So werden Boswelliasäuren auch therapiebegleitend bei der Krebsbehandlung empfohlen. Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie sind häufig die allgemeine Schwächung der Abwehr gegen Infektionskrankheiten; außerdem gegenüber im Körper vorhandenen Erregern, verzögerte Wundheilung und Störung der Blutbildung. Boswelliasäuren können auch Leberzellen vor Medikamenten-Nebenwirkungen schützen.

Arachidonsäure (AS) und Freie Radikale

Auslöser von Schmerzen und chronischen Entzündungen ist die ungesättigte Fettsäure AS. Man weiß, dass sich vegetarische Ernährung positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt, denn in pflanzlichen Lebensmitteln fehlt die AS. Weitere Entzündungsauslöser sind Freie Radikalen. Jene aggressiven Moleküle fachen im Organismus schädliche Kettenreaktionen an. Diese fördern den AS-Stoffwechsel. Vor allem radikaler Sauerstoff kann Enzyme aktivieren und die AS zu Entzündungsstoffen umwandeln. Man will also in den Umwandlungsprozess der AS eingreifen und so die Entstehung von Entzündungsstoffen nachhaltig verhindern. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten: Zum einen sind es Antioxidantien, die Freie Radikale bekämpfen. Zum anderen gibt es die Boswellia-Säuren, die in die Enzymsysteme eingreifen und verhindern, dass Entzündungsvermittler (Mediatoren) entstehen.

Im Internet gibt es einige Anbieter von Weihrauch-Kapseln sehr unterschiedlicher Qualität. Es ist wichtig auf Weihrauch-Harz (z.B. Boswellia serrata) mit hohem Boswelliasäureanteil zu achten, z.B. 85%. Beste Qualität heißt: keine Zusatzstoffe, frei von Gluten, Gelantin, Lactose und Weichmacher, z.B. bei NaturBurg GbR Tel: 07333.9232-458; E-Mail: info@naturburg.com www.naturburg.com

Im alten Ägypten diente das Harz des Weihrauchbaums der Mumifizierung. Heutzutage erschließt uns dieser mystische Stoff aus dem Orient ein gesunderes Leben mit weniger Schmerzen. Zudem versetzt das duftende Harz die „synthese-heischenden“ Pharmagötter in Goldgräberstimmung.

Was bedeutet eigentlich links- oder rechtsdrehend?

„Gegensätzler“, also Enantiomere zeigen mit Ausnahme der optischen Aktivität gleiche physikalische Eigenschaften. Sie sind optisch aktiv, drehen also die Polarisationsebene des linear polarisierten Lichts im Uhrzeigersinn (rechtsdrehende Form) oder gegen den Uhrzeigersinn (linksdrehende Form). Der Drehsinn bezieht sich auf die der Blickrichtung des Beobachters, nicht auf die Strahlrichtung.

Hände, Füße, rechts- oder linksgewundene Schneckenhäuser und rechts- oder linksdrehende Wirbelstürme haben eins gemeinsam: die Händigkeit, die Chiralität; sie verhalten sich wie Bild und Spiegelbild zueinander.

Pharmabeispiel: Die Aminosäure Thyroxin wirkt in der linksdrehenden Form als Schilddrüsenhormon, in der rechtsdrehenden Form dagegen cholesterinsenkend.

Mit Ausnahme weniger Bakterien, die aus rechtsdrehenden Aminosäuren aufgebaut sind, wird die Erde von den linksdrehenden Varianten dominiert.

Bei den Aminosäuren, den Bausteinen von Eiweißen dominiert die linke Variante. Warum?

Die in der Ursuppe entstandene Dominanz linksdrehender Moleküle war kein Zufall. Eine Hypothese besagt, dass Aminosäuren vor Milliarden Jahren auf die Erde kamen, vielleicht Huckepack auf Meteoriten. Auf dem Weg zur Erde waren und sind die Meteoriten harter Strahlung von Neutronensternen ausgesetzt. Diese Strahlung zerstört eher die rechtsdrehenden Aminosäuren, so dass die linksdrehenden Aminosäuren schließlich übrig blieben.

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