MH 17 und kein Ende

Von Bernd Biedermann

Nach längerem Zögern hat „Der Spiegel“ am 10.1.2015 einen umfangreichen Beitrag zum Thema MH 17 veröffentlicht. Reporter des Spiegels, Journalisten der niederländischen Zeitung „Allgemeen Dagblad“ und Mitarbeiter des ersten gemeinnützigen deutschen Recherchebüros „Correctiv“ haben ihn mit Unterstützung der internationalen Investigativplattform „Bellingcat“ in wochenlanger Arbeit zusammengestellt. Herausgekommen ist eine Story, der es an Fakten, Beweisen und Sachkenntnis mangelt, die dafür aber viele Annahmen, Vermutungen, Indizien, Spekulationen, Halbwahrheiten und Falschaussagen enthält. Das Beste daran ist noch der Titel „Wahrheit in Trümmern“. 

Erzählt wird quasi eine Parallelgeschichte, in der das Schicksal eines Opfers verknüpft wird mit einer Schilderung des Verlaufs des Fluges bis zum Absturz. Dabei wird ausschließlich die Variante des Abschusses durch eine BUK-Rakete favorisiert. Dass es auch ganz anders gewesen sein könnte, wird nur beiläufig erwähnt.

Gehen wir auf einige wesentliche Punkte und Aussagen ein.

Gleich im ersten Abschnitt ist die Rede von einem ukrainischen Fotografen, „der am 17. Juli 2014 den Kondensstreifen jener Rakete fotografiert haben will, die das Flugzeug der Malaysia Airlines vom Himmel holte“.
Welchen Wert kann man dieser vagen Behauptung im Konjunktiv beimessen? Selbst wenn ein entsprechendes Foto vorliegen sollte, würde es mitnichten beweisen, dass es in diesem Gebiet und in der betreffenden Zeit aufgenommen wurde. Fotos solcher Kondensstreifen können sonstwo gemacht oder aus anderen Quellen kopiert worden sein.

Im Zusammenhang mit einer Aussage des vorläufigen Berichts des Dutch Safety Board verweisen die Autoren auf die Feststellung, dass die Schäden an der Bugsektion und am Cockpit darauf hinweisen, dass „das Flugzeug von außen durch eine größere Anzahl schnell fliegender Objekte getroffen wurde“. Bei Fragen nach dem Waffensystem, mit dem das Flugzeug zum Absturz gebracht wurde, habe der Safety Board an den zuständigen Staatsanwalt verwiesen. Dieser ließ in Interviews durchblicken, für ihn sei der Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete am wahrscheinlichsten.
Abgesehen davon, dass der Staatsanwalt mit diesen Äußerungen gegen die juristischen Gepflogenheiten verstoßen hat, ergibt sich daraus nicht einmal der Schatten eines Beweises.

Die "Informationsschlacht" und gesichertes "Wissen"

Im Beitrag wird dann von einer „Informationsschlacht“ gesprochen, die unmittelbar nach dem Absturz begann. Nach Ansicht der Autoren sind die „Medien zum wichtigsten Schlachtfeld des Propagandakriegs geworden“. Auf You Tube, Facebook und Twitter hätten sich Regierungen und Geheimdienste mit Fotos, Videos und Gutachten duelliert, die beweisen sollten, wer schuld ist am Tod von 298 Menschen. Dabei sei vieles lanciert und einiges gefälscht worden.
Wohl wahr, denn zu diesem Zeitpunkt lagen keinerlei gesicherte Erkenntnisse vor.

Der US-Außenminister Kerry erklärte schon drei Tage nach dem Absturz man „wisse“, dass dafür die „prorussischen Separatisten“ beziehungsweise Russland verantwortlich sind.
Es entwickelte sich ein regelrechter Medienhype mit dem Schwerpunkt: „Es war eine Buk.“ Im Spiegelbeitrag gibt es eine Serie von Fotos, auf denen Fahrzeuge zu erkennen sind, die dem Flugabwehrsystem Buk zugeordnet werden können. Die Autoren behaupten, so sei es möglich gewesen zu rekonstruieren, dass die 53. Flugabwehr-Raketenbrigade der russischen Armee am 23. Juni ihren Stützpunkt verlassen hat und sich am 17. Juli genau dort befunden habe, wo eine Rakete auf MH17 abgefeuert worden sein soll. Den Rechercheuren von Bellingcat sei es gelungen, den Weg des Konvois nachzuzeichnen und die Buk zu identifizieren, die am 17. Juli in Donezk fotografiert worden war. Man habe insgesamt 20 Videos gefunden, die den Weg des Konvois zwischen dem 23. Juni (Kursk) und dem 25. Juni (Millerowa) zeigen. Dabei sei auf vielen Videos eine Abschussrampe mit der Nummer „3x2“ zu sehen. Satellitenaufnahmen ließen vermuten, dass der Konvoi in einem russischen Militärstützpunkt bei Rostow (60 km jenseits der ukrainischen Grenze) landete.
Inzwischen haben unabhängige private Recherchen ergeben, dass es zahlreiche Manipulationen hinsichtlich des Ortes und der Zeit der Aufnahme einzelner Fotos gibt. Aber selbst wenn jede einzelne dieser Angaben zutreffend wäre, beweist das überhaupt nicht, dass mit diesem System gegen die MH17 gehandelt wurde. Es sind in Wahrheit nur Vermutungen, wie es im letzten Satz steht.

Amerikanische Analysten sagen Kampfflugzeug

Die große malaysische Zeitung „New Straits Times“ schrieb am 7.8. auf ihrer ersten Seite, dass MH17 von Kampfflugzeugen abgeschossen wurde. Zu diesem Schluss seien amerikanische Analysten gekommen. Demzufolge habe erst eine Luft-Luft-Rakete die Passagiermaschine getroffen, die dadurch schwer beschädigt und anschließend solange mit Bordkanonen beschossen wurde bis sie zu Boden fiel. An den einzelnen Bruchstücken am Boden könnte das mit wissenschaftlichen Untersuchungen forensischer und ballistischer Art durchaus nachweisbar sein.

Der ehemalige Richter am Bayerischen Verwaltungsgericht, Peter Vonnahme, schrieb am 15.August: „Die Trümmer der MH17 lagen noch qualmend irgendwo im ukrainischen Niemandsland, da war für die USA, für die NATO, für die EU und für die ukrainischen Machthaber bereits klar, wer an dem Flugzeugabsturz schuld ist: Putin, dem bekanntlich jederzeit und überall jede Schandtat zuzutrauen ist. Die deutsche Regierung, die Nachrichtenagenturen und die Massenmedien machten sich diese Schnelleinschätzung, die durch keinerlei Fakten belegt war, sofort zueigen.“

Der offene Brief an die Kanzlerin

Sehr aufschlussreich sind auch die Äußerungen von Ray McGovern, einem US-Geheimdienstveteranen, der 27 Jahre als Analytiker bei der CIA gearbeitet hat, bevor er 1990 in den Ruhestand trat. In dem Interview zu einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel führte er aus:
„Wir von den Veteran Intelligence Professionals for Sanity arbeiten intensiv daran zu erklären, dass die von den Medien, und manchmal auch von ihren eigenen untergebenen Beamten, nicht die wahre Geschichte präsentiert bekommen. […] Was Politiker wie Angela Merkel meines Erachtens wissen sollten: Nicht nur die USA betreiben einen recht freimütigen, politisch instrumentalisierten Umgang mit ‚Geheimdienstinformationen‘. Der BND macht wahrscheinlich dasselbe, denn er ist im Grunde genommen eine Zweigstelle der CIA und der NSA. Und er will seine besondere Beziehung zu den US-Diensten nicht riskieren. Daher gibt er wahrscheinlich dieselben irreführenden Informationen heraus, die die Entscheidungsträger in Washington von den US-Diensten erhalten. […] Wir sagen daher: Frau Merkel, nehmen Sie sich ein Beispiel an ihrem Vorgänger Gerhard Schröder. Der hatte damals durchschaut, dass George W. Bush mittels gefälschter Geheimdienstberichte seine ‚Koalition der Willigen‘ in die Schlacht führte und hat dazu konsequenterweise nein gesagt. So schonend wie möglich sagen wir in unserem Brief an die Kanzlerin: „Frau Merkel, beenden Sie ihre unterwürfige Haltung gegenüber den USA, der Zweite Weltkrieg ist lange vorbei! Werden Sie erwachsen!“ 

Keine Belege aber Druckmittel

Auf eine entsprechende Frage erklärte McGovern, dass es keine der Öffentlichkeit bekannten Belege für eine Schuld Russlands oder der „prorussischen Separatisten“ gibt. Wörtlich sagte er:
„Wir wissen nicht, wer Flug MH17 abgeschossen hat. Aber die US-Geheimdienste wissen es, die russischen auch, und ich wage sogar zu sagen, dass Kiew es auch weiß. […] Ich übe mich jetzt in Spekulationen: Aufgrund meiner Quellen habe ich Grund zu der Annahme, dass die ukrainischen Kräfte für den Absturz verantwortlich sind, aber Präsident Poroschenko davon nichts wusste. Dass also womöglich andere Oligarchen, die ja selbst auch Teile der bewaffneten Kräfte kommandieren, dahinter stecken. […] Und ich glaube, dass Russland über eindeutige Beweise verfügt, dass die ukrainischen Kräfte verantwortlich waren.“

Damit verfügen die Russen seiner Meinung nach über ein Druckmittel gegenüber Poroschenko, das sie ausspielen können, wie es ihnen beliebt.
Diese durchaus belangreichen Ausführungen werden im Spiegelbeitrag ebenso wenig erwähnt wie die Einschätzungen von Experten der Luftfahrt und der Luftverteidigung, offensichtlich weil sie nicht in das Konzept der Autoren passen.

An einer einzigen Stelle wird auf die Analyse des Verbandes der Ingenieure Russlands verwiesen, die schon am 15.8. vorlag, aber erst am 19.9. in die Öffentlichkeit gelangte. Diese Analyse schließt den Abschuss durch eine Fla-Rakete aus und kommt zu dem Schluss, dass die Boeing durch ein oder zwei Luftfahrzeuge bekämpft wurde. In den Medien hieß es dazu: „Russland provoziert mit Theorie um Kampfjet“, so als ob es die Meldung der malaysischen „New Straits Times“ vom 7.8. nie gegeben hätte.

Was haben AWACS-Maschinen wirklich "gesehen"?

Der Bericht erwähnt auch nicht, dass die beiden AWACS-Maschinen der NATO, die im Zeitraum des Absturzes in diesem Raum unterwegs waren, angeblich keine Angaben zu dem Vorgang machen konnten. So jedenfalls wurde eine parlamentarische Anfrage der Partei DIE LINKE von der Regierung beantwortet.
Für Fachleute ist das unverständlich. AWACS-Maschinen können den Luftraum in einem Umkreis von mindesten 250km überwachen. Wo genau sie sich im betreffenden Zeitraum befanden und warum sie keine Angaben machen konnten, wird nicht offen gelegt.

Völlig unberücksichtigt im Spiegelartikel bleit auch die „ultimative Wahrheit“, die BND-Präsident Gerhard Schindler am 8.10. vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium verkündet hat. Er behauptete, seine Behörde verfüge über Beweise, dass prorussische Separatisten für den Abschuss von MH17 verantwortlich sind. Fotos und Satellitenaufnahmen würden belegen, dass die Separatisten eine Buk-Startrampe besessen haben. Damit sollen sie eine Rakete gestartet haben.
Wo, bitte, ist hier ein Beweis für den Abschuss mit einer Flugabwehr-Rakete? Zudem ist der Konjunktiv (…sollen sie eine Rakete gestartet haben) ein deutlicher Hinweis auf fehlende konkrete Kenntnisse.

Der ukrainische Zeuge

Die russischen Medien veröffentlichten am 23. Dezember 2014 in Wort und Bild ein Interview mit einem ehemaligen Angehörigen der ukrainischen Luftstreitkräfte. Experten hegen keine Zweifel an der Authentizität und Glaubwürdigkeit der Darstellungen des Augenzeugen. Die russische Seite hat ihn unter Schutz gestellt, da sein Leben bedroht sei.

SU 25, Quelle: rusarmy.com

Der Zeuge gibt an, den Piloten der Su-25 zu kennen, der die MH17 abgeschossen hat und schildert die Ereignisse so: Am 17. Juli 2014 starteten etwa eine knappe Stunde vor dem Absturz der MH 17 auf der Luftwaffenbasis Awiatorskoje bei Dnepropetrowsk drei Kampfflugzeuge. Zwei von ihnen waren mit Luft-Boden-Raketen bestückt, das dritte Flugzeug, eine Su-25, hatte R-60 Luft-Luft-Raketen an den Außenaufhängungen. Während die beiden mit Luft-Boden-Raketen gestarteten Flugzeuge nicht zurückkehrten, landete die Su-25 später wieder auf dem Flugplatz, allerdings ohne Raketen. Als der Pilot, Hauptmann Wladislaw Woloschin, ausgestiegen war, zeigte er sich fassungslos. Laut dem Zeugen sagte er: „Es war ein anderes Flugzeug.“ Auf die Frage, was mit dem Flugzeug geschehen sei, habe er geantwortet: „Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort.“ Alle Versuche zu einem weiteren Gespräch wurden sofort gestoppt.
Wie muss man die Aussage „Es war ein anderes Flugzeug“ werten? Welches Flugzeug sollte er denn abschießen? Es kann sich dabei ja nur um eine Maschine gehandelt haben, die auf einem ähnlichen Kurs und in etwa gleicher Höhe geflogen ist. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zu anderen Flugzeugen, die in diesem Großraum unterwegs waren? Und war es möglicherweise nicht so, dass Hauptmann Woloschin mit seiner Su-25 zur falschen Zeit am falschen Ort war? 

Offensichtlich befinden sich die ukrainischen Streitkräfte seit geraumer Zeit in einem desolaten Zustand. Zu einer Verwechslung von zwei Flugzeugen, die in einem Abstand von mehreren hundert Kilometern fliegen, darf es bei einem normal funktionierenden Flugmeldenetz jedenfalls nicht kommen.
Handelt es sich bei der Erklärung, die von ukrainischer Seite unmittelbar nach dem Absturz von MH17 veröffentlicht wurde, es habe sich zu diesem Zeitpunkt kein einziges ukrainisches Kampfflugzeug im Luftraum der Ostukraine befunden, nur um eine der vielen Lügen des Sprechers des Verteidigungsministeriums? Wie das Dementi zu werten ist, das von ukrainischer Seite zu den Aussagen des Zeugen verbreitet wurde, muss jeder selbst einschätzen.
Bemerkenswert ist jedenfalls, dass Woloschin am 19.Juli, also zwei
Tage nach dem Absturz der MH17, per Erlass 599/2014 vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko mit dem“ Orden für Tapferkeit“ ausgezeichnet wurde.

Propaganda und die Analyse des Fachmanns

Die Autoren behaupten, es sei so gut wie ausgeschlossen, dass eine Luft-Luft-Rakete den Absturz verursacht haben könnte, weil sie deutlich kleiner ist, als eine Buk-Rakete und weniger Splitter erzeugt. Die Schäden am Flugzeug sähen dann anders aus.
Aus fachlicher Sicht ist diese Aussage nicht haltbar. Das Aussehen der Einschläge in die Außenhaut bzw. die Form der Austrittsöffnungen allein können allenfalls einen Hinweis auf ihre Entstehung liefern. Nur exakte Materialuntersuchungen an den Rändern der Löcher könnten das belegen.

Bis jetzt weiß ich nicht, wer die MH17 zum Absturz gebracht hat. Aber als diplomierter Fla-Raketenoffizier mit jahrelanger Truppenerfahrung – einschließlich realer Gefechtsschießen – schätze ich ein, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Boden-Luft-Rakete war.

Dazu folgende Begründungen:

1. Die Trümmerteile des Flugzeugs, viele davon größeren Ausmaßes, sind alle ohne zu brennen auf einem relativ großen Gebiet niedergegangen. Mindestens die Teile, in denen sich Treibstoff befand, hätten beim Treffer einer Fla-Rakete wegen der entstehenden Reibungshitze gebrannt. Zu Bränden kam es aber erst, als am Boden heiße Triebwerksteile mit brennbarem Material in Berührung gerieten.

2. Die veröffentlichten Fotos zeigen Zerstörungen, die nicht durch die Splitter einer Fla-Rakete hervorgerufen sein können. (Ungleichmäßige Verteilung, unregelmäßige Durchmesser, unterschiedlich große Eintritts- und Austrittsöffnungen). Da die Splitter einer Fla-Rakete alle etwa die gleiche Größe haben, verursachen sie gleichartige Einschlaglöcher.

3. Aus den Fotos geht hervor, dass das Flugzeug an unterschiedlichen Stellen von „hochenergetischen Körpern“ getroffen wurde (massiv in Cockpitnähe, unregelmäßig an Tragflächen). Das ist völlig untypisch für das Trefferbild einer Fla-Rakete. Die Verteilung der Splitter des Gefechtsteils einer solchen Rakete im sog. Splitterkonus folgt der Normalverteilung, d.h. die meisten Splitter liegen in etwa gleichen Abständen zueinander.

4. Der Anflug der Buk-Rakete auf ein Ziel erfolgt von oben. Die Fotos zeigen aber keine Häufung von Treffern im oberen Bereich der MH17.

5. Der Start einer Rakete des Komplexes Bug ist unüberhörbar. Das Geräusch der Triebwerkszündung und der Überschallknall vereinigen sich, sodass der Knall auch in großer Entfernung deutlich wahrnehmbar ist. Ebenso kann der Kondensstreifen des Fluges beobachtet werden. Obwohl das betroffene Gebiet relativ dicht besiedelt ist, liegen keine glaubhaften Angaben dazu vor.

6. Außerdem steht fest, dass ein Fla-Raketen-Komplex wie Buk als Waffensystem nur durch eine gut ausgebildete und trainierte Besatzung erfolgreich eingesetzt werden kann.

Fakt ist auch, dass es noch nie eine so willkürlich verschleppte Aufklärung eines Luftzwischenfalls dieser Art gegeben hat. Da aus meiner Sicht nach dem bisherigen Verlauf der Untersuchungen zum Absturz von MH17 nur geringe Aussichten auf ein klares Urteil bestehen, setze ich meine Hoffnung darauf, dass weitere Zeugen, die an der Aktion des Abschusses von MH17 beteiligt waren, den Mut und die Möglichkeit finden, sich öffentlich zu erklären. Der Beitrag im Magazin „Der Spiegel“ Nr. 3 vom 10.1.2015 hat jedenfalls nicht zur Wahrheitsfindung beigetragen.

Die Wahrheit liegt im wahrsten Sinne des Wortes in den Trümmern.

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