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Die Grünen: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung

Vorbemerkung der Redaktion

Üblicherweise bewerben wir auf unserem Internetportal nur Bücher, die wir in unserem eigenen, dem AnderweltVerlag, verlegt haben. Aber wie heißt es so schön: „Ausnahmen bestätigen die Regel“ und die nachfolgende Rezension von Nicola Trautner ist eine solche Ausnahme. Das, was die Rezensentin über das Buch von Michael Grandt zu sagen hat, erscheint interessant und spannend und durchbricht offensichtlich den „schönen Schein“, mit dem sich zur Moralpartei mutierten Grünen gerne umgeben. Da wir mit unseren journalistischen Beiträgen bei anderweltonline auch vorzugsweise gegen den Strich bürsten, wollen wir diese Buchempfehlung gerne veröffentlichen. Die redaktionelle Verantwortung für die in der Rezension getroffenen Aussagen liegt in diesem Fall allein bei der Autorin.

Eine Rezension von Nicola Trautner.

Dieses Buch mußte dringend geschrieben werden!

Nicht nur für Oppositionelle des politischen Establishements, sondern gerade für ‚Die Grünen‘-Sympathisanten („ach die haben ja so viel Gutes getan, sie sind das geringere Übel“) und Grünen-Wähler ist dieses Buch sehr zu empfehlen – sie werden staunen. Besonders aber möchte ich es bereits an dieser Stelle jungen Menschen ans Herz legen sowie denen, die sich bisher als „unpolitisch“ bezeichnen bzw. als „politisch nicht Interessierte“ durchs Leben gehen (so das überhaupt möglich ist) und denen, die wegen ihrer „späten Geburt“ die 68er-Jahre nicht miterlebten, denn nur WIR können etwas ändern – die Politiker, egal welcher Partei, werden es nicht tun!

Provokant und mit über 1.100 Quellen versehen führt Michael Grandt den Leser durch die Geschichte der „Grünen“ samt ihrer Protagonisten und geht (neben vielen anderen wertvollen und wichtigen Fragen) der Kernfrage nach: „Wie glaubwürdig ist die grüne Moralpartei in Wirklichkeit?“

„Könnte Michael Grandt nicht auch andere Parteien unter die Lupe nehmen?“ und „Gibt es nicht in jeder Partei ‚Unregelmäßigkeiten‘?“ Diese Fragen wurden ihm – u.a. von Sympathisanten und Wählern der Grünen – bei seiner Recherche denn auch immer wieder gestellt: „Richtig ist, daß in jeder anderen Partei ebenfalls ‚Leichen im Keller liegen‘. Doch die Grünen präsentieren sich in der öffentlichen Wahrnehmung als die Moralpartei. Und zwar wie keine andere.“ Die schulmeisterliche Art, die Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit sowie der missionarische Eifer und die erziehungsdiktatorischen Neigungen sind in der Parteienlandschaft einzigartig, und dies wird jedem spätestens nach dem Lesen dieses Buches bewußt.

Michael Grandt läßt in seinem Buch kein „brisantes“ Thema aus: Die Haltung zu Gewalt, Terrorismus, Pädophilie und deren Legalisierung, Kinderschändern und deren geforderter Straffreiheit; die Mutation von der Friedenspartei zu einer Kriegspartei; Mittäterschaft in sowie Aufbau, Verteidigung und Etablierung der linksextremen Szene (Antifa); Hartz IV und die Zustimmung/Verschärfung der Gesetze zur Verarmung der Gesellschaft, die Atom- Doppelmoral inkl. Castor-Transporte, Gender-Mainstreaming, Kosovo-Einsatz von NATO und Bundeswehr u.v.m.

Auch am Beispiel „Ukraine“ zeigt Grandt die Doppelmoral der Grünen auf, die bei der Rechtfertigung für zum Teil völkerrechtswidrige Kriegseinsätze (ach nein, Friedenseinsätze) ja so gern mit der Keule „Die Schuld der Deutschen an allen Kriegen dieser Erde“ aufwarten: „In Deutschland gegen Rechtspopulismus und Rechtsextreme auf die Straße gehen und gerade diese in der Ukraine und in Griechenland (indirekt) unterstützen...“

Für die „Grünen“-Politiker bezeichnend waren u.a. die unbeantworteten Fragen, die Herr Grandt fairerweise für seine Recherche an diese stellte.

So haben sich „Vorzeige-Moralisten“ wie Cem Özdemir (der u.a. mit seiner „Komischen Mischpoke“ – lt. Duden: „Üble Gesellschaft, Gruppe von unangenehmen Leuten“ – besorgte Mitbürger menschenverachtend und ungestraft diffamieren darf), Karin Göring-Eckart (die u.a. in den letzten zwei Jahren 18mal für Militäreinsätze und -ausbildung der Bundeswehr in anderen Ländern gestimmt sowie Hartz-IV-Gesetze verschärft hat), Jürgen Trittin (Beteiligter    an    und    Unterstützer/Befürworter    von    autonomen    Krawallen    und Hausbesetzungen, Mitglied des Kommunistischen Bundes, wofür er unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand – Herr Grandt bezeichnet ihn als „Salonbolschewik“ –, der u.a. für Straffreiheit von Sex mit Kindern eintritt) und Volker Beck (der sich – zwar nicht ganz so medienwirksam, jedoch nicht minder einflußreich – in zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen für die Verbreitung des Genderwahns und die Zerstörung der traditionellen Familie einsetzt, Verständnis für Kinderschänder zeigt und Drogen legalisieren will) jeglicher Antwort enthalten.

Weitere Politiker, wie Claudia Roth, die Heulboje der Nation; Renate Künast, die Verfassungsschutzbekannte; Hans-Christian Ströbele, der unmoralische Moralprediger; Daniel Cohn-Bendit, der „Kinderliebhaber“; Joschka Fischer, der Kriegsminister und Otto Schily, der Terroristenverteidiger werden vom Autor be- und durchleuchtet. Und der Leser staunt!

Beim Lesen dieses Buches hat mich eine Frage, die Michael Grand in ähnlicher Weise stellt, besonders beschäftigt: „Wie konnte eine derart kompetenzarme Partei, die nie eine Legitimierung durch die Mehrheit der Bürger hatte, der gesamten Gesellschaft – inklusive Politikern aller Parteien – ihre oftmals völlig fragwürdigen Themen, Werte und Ziele aufdrängen?“

Mir wurde klar, daß vor allem ihre zumeist in subtiler und emotional vernebelnder „Sachlichkeit“ und besserwisserischer „Saubermann“-Manier vorgetragenen Themen mit dazu beigetragen haben, vielen das politische Interesse zu vergällen – mich eingeschlossen.

Mit seinen deutlichen Standpunkten und Sichtweisen schafft es der Autor, den Leser zum Selberdenken, Reflektieren und Weiterrecherchieren zu bewegen.

So mußte ich beim Lesen auch an Simone Weils Schrift "Anmerkung über die generelle Abschaffung der politischen Parteien", die sie bereits 1943 im Alter von 34 Jahren schrieb, denken. Darin beschreibt sie "Drei wesentliche Merkmale einer Partei: 1. Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaft; 2. Eine politische Partei ist eine Organisation, die so konstruiert ist, daß sie kollektiv Druck auf das Denken jedes Menschen ausübt; 3. Der erste und genau genommen einzige Zweck jeder politischen Partei ist ihr eigenes Wachstum, und dies ohne jede Grenze."
Nehmen wir dann noch die, auch in diesem Buch beschriebene, Medien- und Machtbesessenheit von Politikern – nicht nur der Grünen Moralapostel – und das Mitläufertum der Massen (Gustave LeBon: ‚Psychologie der Massen‘) hinzu, dann haben wir das komplette gesellschaftliche und parteipolitische System vor Augen.

Ich danke Michael Grandt vor allem für die akribische Recherche, den übersichtlichen Aufbau des Buches sowie seine klaren Aussagen und möchte mit seinem Resumée, dem ich vollinhaltlich zustimme, schließen:

„Die Grünen sind sozialistisch, antiliberal und haben ein totalitäres Programm, das die Menschen bevormunden und gängeln möchte. ... Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.

Deshalb kann ich nur mit Ironie abschließend sagen: Wer nach dem Lesen dieses Buches noch grün wählt [oder nur erwägt, sie zu wählen oder überhaupt noch wählt; Anm. d. Rezensentin], sollte zum Psychiater gehen.“

Autor: Michael Grandt Verlag: Kopp Verlag Preis: € 22,95 ISBN: 978-3864452185

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